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News Blizzard: Das nächste Fettnäpfchen ist ein skurriles Diversity-Ranking

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Ufff

Arschbombe in denn Fetttopf so zu sagen...


Würde es aber wieder Mal als typisches Management getriebene Sache sehen. Die wollen ne schöne Metrik anhand derer sie in Sekunden "Beurteilen" können, ob die Charaktere divers genug sind....

Absoluter Schwachsinn, das überhaupt zu entwickeln, und noch schlimmer das zu pr-zwecken zu nutzen.
so wie es aussieht würde ein Cast aus möglichst nicht der Norm entsprechenden Charakteren eine hohe Punktzahl erreichen und damit "am besten" sein. Der Diversität wird damit null geholfen. OK es sind nicht mehr alle die weißen fiten Muskelberge, aber dafür halt dann was anderes.
 
und Bobby kommt durch den schnellen Verkauf auch noch schadlos aus den Skandalen
 
für Jemand, der gegen diskriminierung ist, wird aber sehr viel diskriminiert bei blizzard.

Als mann Anfang 30, weiß, sportlich und hetero wäre mein Ranking dann wohl irgendwo bei den Schlusslichtern. Ähnlich wie das meiner Freundin, nur dass sie satte 5 Punkte dafür bekommt, das korrekte Geschlecht zu haben. Wofür sie nichts getan hat übrigens. Genauso wenig wie ich für meinen Hintergrund, außer sportlich vllt.

wie wärs wenn blizzard einfach mal wieder geile spiele macht, anstatt so einen mumpitz zu veröffentlichen?

mir komplett egal wer woher kommt oder wie aussieht, mich interessiert auch nicht wer wen bumst, alles was ich möchte ist gutes gameplay mit guter Story ohne verseuchung von microtransactions.

vielleicht wird es besser, wenn Microsoft übernimmt, für das aktuelle blizzard habe ich keinerlei Hoffnung mehr übrig.

was ich seit Jahren auch mit meiner Brieftasche zum Ausdruck bringe:D
 
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Ist man da denn wirklich noch überrascht? Mal aktuelle Filme und Serien geschaut? Und geguckt wie da die Rollenverteilung von Geschlecht/Ethnie auf Böse/Gut ausfällt? Das ist doch nur noch Gang und Gäbe. Blizzard wird jetzt im Grunde für diese "Transparenz" wie sie diese "Diversity" erreichen an den Pranger gestellt. Dabei braucht sich doch niemand was vormachen - diese Entscheidungen und Verteilungen laufen natürlich nach einem Muster ab wenn auch nicht immer so "autistisch" aufgebröselt wie bei Blizzard.
 
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Vielleicht würde es helfen diese Dinge endlich mal nicht zu thematisieren und die Menschen leben lassen wie die wollen, solange die keine Gesetze brechen.
 
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Jedwede Kritik ist berechtigt. Blizzardsansatz dass die Spielwelten bunt sind ebenfalls.
ICH will aber nur spielen, da ist mir doch vollkommen egal was andere über meinen Protagonisten denken.
Das Rankingsystem kann (!) man zwar so aufbauen, nur frage ich mich, was denkt man sich wenn man es veröffentlicht? Das sich Leute freuen, dass diese oder jene Gruppe bevorzugt wird(in Spielability)?
Wenn ich einen blinden, einarmigen Char spielen möchte, ist dies MEINE Entscheidung.
Ja ich erhalte vielleicht keine Boni für Weitsicht etc. dafür vielleicht für andere Sinneswahrnehmungen.
Was glauben eigentlich Kritiker wie sonst so ein Ranking/Div-Pool gestalltet werden soll?
Je sonderbar seltener die Merkmale desto besser? Würde dies nicht gleichzeitig bedeuten: Weiß Standart wäre so normal, dass es unatraktiv wäre es zu spielen... Das kann auch nicht der Wunsch sein.
 
Wie abgehoben müssen den die Manager sein, nicht zu erkennen, das man hier mit dem Feuer spielt und als entsprechende Firma Blizzard, die eh unter Dauerbeschuss steht, so einen Quatsch sein lassen sollte?

Das ganze Konstrukt kann man mit folgenden Fragen zerstören:
Ist es nötig jede vorstellbare Diversity überall darzustellen?
Im nicht-representativen Rahmen?
Ist es jetzt laut Tool "schlecht" wenn man nicht divers genug ist?
Man einfach nur "normal" ist? Was ist das überhaupt?
Wieso werden Kulturen / Ethnien unterschiedlich behandelt?

Haben die nicht begriffen wie man sich über Netflix/Amazon Serien die ganze Zeit auslässt weil immer überall plötzlich jeder maximal divers sein muss?
 
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Kann mir jemand erklären warum das "schlecht" ist? Ohne hate plz.
 
Der Titel dieser Nachricht hat mir einen herzlichen Lacher beschert. Besser hätte man diesen Irrsinn nicht in einen Satz packen können. Vielen Dank dafür! :)
 
Mhm, Lange Zeit waren viele Minderheiten stark unterrepräsentiert in Medien, oder oft auch als Witzfigur missbraucht. Momentan gibt es eine Korrrektur, die teilweise zu einer Überrepräsentation führt (womit ich persönlich auch keine Probleme habe, manche sich aber daran aufstoßen, dass es Menschen gibt, die “anders” sind). War aber trotzdem nötig, allen Menschen aufzuzwingen dass nur hetero und weiß normal ist, und alles andere abnormal ist, ist ja auch schon ziemlich “extrem” (um mal das Argument der anti-woken Menschen zu verwenden, dass einem Alternativen aufgezwungen werden)

Grundsätzlich ja auch okay, daran arbeiten zu wollen, mehr Diversität unterzubringen. Aber diese Umsetzung wirkt auf mich trotzdem sehr fragwürdig, meiner Meinung nach kann man nicht einfach sagen: Person A bekommt viele Punkte weil sie in vielen Kategorien gleichzeitig anders ist als die Mehrheit, Person B ist nur an einer Stelle abweichend, Person C stellt den Durchschnitt dar und sollte dann keine Punkte bekommen. Und dann nehmen wir die Charaktere in ein Spiel auf mit den meisten Punkten, und lassen höchstens ein zwei Mehrheitsmenschen zu. Die meisten Menschen sind halt nun mal der Mehrheit in vielen Kategorien (aber selten in allen) angehörig… Kommt am Ende wahrscheinlich darauf an, was man mit so einem “Messsystem” macht.
 
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Die Grundidee, dass sich jeder Spieler mit (s)einem Charakter identifizieren kann, finde ich gut.
Wie im Text erwähnt, dünn und durchtrainiert gibt es viel zu oft. Da schadet mehr Auswahl sicher nicht. Sehe da keinen Skandal oder so …
 
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Ich freue mich schon auf Jim Stephanie Sterlings Video dazu.
 
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Da scheint man bei Bizzard das Thema Vielfalt und Diversity nicht verstanden zu haben.

Vielfalt entsteht nicht dadurch, dass ein Chrakter bestimmte Eigenschaften hat, sondern dass viele verschiedene Charaktere unterschiedliche Eigenschaften haben.
Ein Ranking für eine einzelne "Person" ergibt da keinen Sinn. Man kann wenn nur ein "Team" anhand seiner Vielfalt klassifizieren.
 
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Es wird allein aufgrund von äusserlichen Merkmalen unterschiedlich bewertet und behandelt. Das ist die lupenreine Definition von Rassismus. Die selbsternannten Heilsbringer sind immer die Schlimmsten.
 
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kann ein mensch nicht einfach mensch sein. warum diese schubladen?
 
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Das wird ja immer "bunter". Selten so einen Quark gelesen (meine nicht den Artikel an sich, sondern die Quelle bzw Blizzard). Die Entwickler haben scheinbar niemals Not gelitten, oder auch nur mal eine Sekunde Hunger gehabt. Anders ist so ein verquerer Mist nicht zu erklären. Um zu sagen: Haben die keine anderen Probleme? Überlegt mal, was dieser Quark gekostet hat
 
Nach meinem Verständnis kann ein einzelner Mensch nicht divers sein und entsprechend kann man auch kein "Ranking" vergeben. Eine Gruppe von Menschen kann divers sein, indem sie Menschen mit vielen unterschiedlichen Merkmalen beinhaltet. Eine Gruppe von jungen schwarzen homosexuellen Frauen ist genauso wenig divers wie eine andere Gruppe, die aus alten weißen heterosexuellen Männern besteht.
Insofern zeugt dieses Ranking einzelner Charaktere per se schon davon, dass der Ersteller "Diversität" nicht verstanden hat.
 
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Da freuen sich bei der Ana die einäugigen Spieler bestimmt, dass die auch besser representiert werden.

Imho geht die Industrie (bei allen Medien) die Diversität allgemein falsch an. Charaktere werden divers auf eine Art geschaffen, dass sie sich alleine (und völlig eindimensional) nur durch die entsprechende Eigenschaft auszeichnen. Ein Charakter zeichnet sich z.B. nur durch die Ethnie, sexuelle Orientierund, etc. - nach dem Motto: Hauptsache wir haben einen Charakter, der die entsprechende Gruppe repräsentiert, damit uns keiner nachsagen kann wir wären homophobe Nazis o.Ä. ...

Edit: Ich verstehe auch nicht wirklich warum man bei einem Spiel wie Overwatch den Charakteren eine sexuelle Orientierung vorgeben muss - Warum kann sich ein Spieler (so nicht sichtbare Eigenschaften) nicht einfach selber hinzudenken? Weniger vorzugeben würde es hier doch eigentlich vereinfachen sich mit der Figur identifizieren zu können.
 
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Die Idee Charaktere zu erstellen die möglichst viele unterschiedliche Facetten zeigen. Ist nicht nur gut, sondern eher eine Lebensaufgabe. Die Frage ist hier wie gehe ich dabei vor?

In dem Ich facettenreiche Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Kulturen in mein Unternehmen hole.

Denn sobald ich Punktzahlen an eine Ethnie, Sexualität, Religion oder Aussehen ranschreibe. Kann es nur falsch sein, denn nichts ist mehr richtig als das andere, nur weil einige Menschen glauben „das eine ist mehr diversifiziert als das andere“ weil die Punktzahl höher ist.
 
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Endlich haben wir ein Tool um den Wert eines Menschen anhand von Parametern zu messen.
 
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