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News Steam und Co: 30 Prozent Plattformanteil sind Richtlinie, nicht Norm

xexex schrieb:
Totaler Bullshit!

Natürlich sind die 12% kostendeckend. Im Gegensatz zu der Konkurenz betreibt mein kein eigenes Netzwerk und steckt Gelder nicht in irgendwelche Hardware oder Linuxprojekte.

Was glaubst du wodurch sich SteamVR finanziert? Durch den Verkauf der Brillen?
Ich bin mir ehrlich gesagt nicht so sicher, dass SteamVR, oder die sonstigen Hardware Projekte von Steam so teuer in der "Entwicklung" waren. Meines Wissens hat Steam keine Technik (neu) entwickelt, sondern nur bestehende Technik adaptiert und mit eigener Software versehen. In dem Sinne hat sogar Apple wesentlich mehr entwickelt.

Offizielle Zahlen von Steam, die man mit offiziellen Zahlen von Epic (kostenlose Spiele) vergleichen könnte, wären wirklich fein.

Die eigentliche Frage ist aber, sind 12% auch dann noch kostendeckend, wenn man Titel verschenkt? Und wie seriös kann eine Firma ("nicht e.V.") sein, die lediglich "kostendeckend" arbeitet?
 
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xexex schrieb:
Totaler Bullshit!

Natürlich sind die 12% kostendeckend. Im Gegensatz zu der Konkurenz betreibt mein kein eigenes Netzwerk und steckt Gelder nicht in irgendwelche Hardware oder Linuxprojekte.

Was glaubst du wodurch sich SteamVR finanziert? Durch den Verkauf der Brillen?
  • Die 12% wird Epic nicht halten können, sollten sie jemals so featurereich wie Steam werden, zumal ihr Angebot einfach zu eingeschränkt ist um langfristig rentabel zu sein.
  • Innovationen/Versuche sind also schlecht?
Wenn jeder so denken würde wie du, gäbe es viele Dinge garnicht.
Fortschritt entsteht nunmal hauptsächlich durch Trail and Error.

Falls es hier jemand interessiert was bei Steam am Ende hängen bleibt:
https://twitter.com/Mortiel/status/1120357602305560577

Entwickler zahlen nur die 30/25/20% Gebühren wenn DIREKT über den Steam Store verkauft wird.
Geht es über andere Distributionsplattformen erhält Steam 0.
Zumal kann man als Entwickler kostenlos Steam Keys generieren und das komplette Featureset von Steam ohne zusätzliche Kosten nutzen.

ps. Ihr dürft mir und den anderen gerne erläutern, was Sweeney und der tolle Epic Game Store uns Konsumenten bisher tolles gebracht hat, ist ja bald 1 Jahr am Markt.
Bitte nur Argumente und Fakten, sowas wie "Epic ist Konkurrenz111!!!" lass ich nicht gelten, da sie mit Exklusivdeals arbeiten und somit jegliche Konkurrenz für ein Produkt unterbinden.
 
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RAZORLIGHT schrieb:
Die 12% wird Epic nicht halten können, sollten sie jemals so featurereich wie Steam werden, zumal ihr Angebot einfach zu eingeschränkt ist um langfristig rentabel zu sein.

Sie wollen es aber nicht und werden es auch nicht. Kein Mensch braucht ein zweites Rundumsorglospaket mit extremer Kundenbindung. Den meisten reicht ein Shop, mit ein paar Features wie Cloudsaves, wie ihn seit Jahren GoG betreibt.

catch 22 schrieb:
Ich bin mir ehrlich gesagt nicht so sicher, dass SteamVR, oder die sonstigen Hardware Projekte von Steam so teuer in der "Entwicklung" waren.

Die gesamte Entwicklung der Software, APIs und Hardware und das Marketing dafür wird und wurde komplett mit den Plattformgebühren bezahlt. Genauso wie das misslungene Steam Machines Projekt oder der Steam Link, der teils für 3€ verkloppt wurde. Was glaubst du woher Valve das ganze Geld dafür abgezapft hat?

Wenn das alles so "billig" gewesen wäre, hätte Facebook nicht seinerzeit für 2Mrd Oculus übernommen.

catch 22 schrieb:
Die eigentliche Frage ist aber, sind 12% auch dann noch kostendeckend, wenn man Titel verschenkt? Und wie seriös kann eine Firma ("nicht e.V.") sein, die lediglich "kostendeckend" arb

Nein! Laut offizieller Aussage sind die verschenkten Spiele als Werbekosten verbucht. Langfristig will und wird Epic logischerweise nicht oder nicht so viele Spiele verschenken. Man will ja mit dem Store Geld verdienen, derzeit geht es vor allem um Kundengewinnung.

Solange die Einnahmen aus Fortnite noch gut laufen, kann man ja auch problemlos ein paar Millionen in Werbung stecken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Humble Store wiederum verlangt 25 Prozent, wobei 10 Prozent an wohltätige Organisationen gespendet werden oder als Shop-Guthaben an den Käufer fallen.

Bitte präziser:
1) 35% Gebühr: 25% an Humble und 10% an wohltätige Organisationen
2) 25% Gebühr: 22,5% an Humble und 2,5% an wohltätige Organisationen
3) 25% Gebühr: 15% an Humble und 10% an wohltätige Organisationen
?
 
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xexex schrieb:
Sie wollen es aber nicht und werden es auch nicht. Kein Mensch braucht ein zweites Rundumsorglospaket mit extremer Kundenbindung. Den meisten reicht ein Shop, mit ein paar Features wie Cloudsaves, wie ihn seit Jahren GoG betreibt.

Würde ich so nicht sagen. Gerade wenn man auch mal ältere Spiele spielt, wo die Bugs unter Umständen nicht mehr gefixt werden, hab ich in den Community Boards von Steam schon sehr oft die passende Antwort gefunden um dieses Problem wenigstens umgehen zu können. Generell findet man in den Community Boards von Steam oft Hilfe. Es gibt sogar bei einigen Games Community Patches, die solche Bugs beheben. Wer weiss ob das ohne die Steam Foren so enstanden wäre.

Auch habe ich, als ich noch aktiv csgo gespielt habe, viele Mitspieler über diverse Steamgruppen finden können. Das sind alles Features die ich bei Epic nicht habe und sehr vermissen würde und ich bin mir Sicher, dass ich da kein Einzelfall bin. Oder ein Kumpel kauft sich Spiel xy, der Rest ist sich nicht sicher ob er es kaufen mag und dann streamt dieser halt einfach mal bissl vom Spiel. Klar sowas geht auch über andere Plattformen, aber eben nicht so leicht wie bei Steam. Dann muss man sich wieder mit der Technik außeinander setzen usw. Bei Steam funktioniert das im Prinzip mit 3 Klicks.

Du hast Recht kein Mensch brauch ein zweites System und deswegen brauch man auch nicht den Epic Store.
 
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xexex schrieb:
Sie wollen es aber nicht und werden es auch nicht. Kein Mensch braucht ein zweites Rundumsorglospaket mit extremer Kundenbindung. Den meisten reicht ein Shop, mit ein paar Features wie Cloudsaves, wie ihn seit Jahren GoG betreibt.
Warum sollte ich dann etwas andere außer Steam und GoG nutzen, wenn mir andere Plattformen keinen Mehrwert bieten?
2x Rundumsorglospakete ohne Exklusivdeals = Konkurrenz
Wer hat als erstes das nächste Feature zur Kundenbindung oder die besseren Preise.

Ich hätte gegen den Epic Store nichts, wenn ich die Wahl hätte wo ich kaufe.
Sie könnten anstatt Exklusivdeals zu machen, die Kohle in die Verbesserung ihres Shops/Client stecken oder Rabatte querfinanzieren, dass der Entwickler/Publisher den vollen Umsatz erhält und der Konsument einen Rabatt.
So sollte das laufen.
Wie man Sweeney oder den Epic Store aber immernoch verteidigen kann (als Konsument) bleibt mir weiterhin schleierhaft, Argumente dafür suche vergebens.
 
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Termy schrieb:
Wie sich Lügensweeny immer als Freund der Entwickler hinstellt ist einfach wiederlich - dass die 12% nicht kostendeckend sind ist ja eigentlich allgemein anerkannt...
Wenn das so bekannt ist, dann liefer mal Beweise anstatt große Töne zu spucken. Und komm bloß nicht mit Steam, wo Valve offenbar ineffizient arbeitet, wenn die unbedingt 30% abkassieren müssen.

EduardLaser schrieb:
Ich frage mich nur wie lange es bei diesen 12% bleibt.
Immer.
 
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RAZORLIGHT schrieb:
ps. Ihr dürft mir und den anderen gerne erläutern, was Sweeney und der tolle Epic Game Store uns Konsumenten bisher tolles gebracht hat, ist ja bald 1 Jahr am Markt.
jede Menge tolle Spiele
:)

Aber Epic bringt nicht nur den Konsumenten tolles, sondern
(2) kämpft gegen Konkurrenten, welche Monopolismus anstreben
(3) gibt den Spieleproduzenten Sicherheiten und einen Geldboost
(4) hat es nicht nötig spielerfeindliche Taktiken anzuwenden um Gesetze zu umgehen um Glücksspiel in Spiele zu bringen
(5) versucht Sicherheitsforscher nicht den Mund zu verbieten
(6) geringere Gebühren für alle - und nicht nur für Spiele, die es eh nicht nötig haben -> Unterstützung kleiner Spielebuden
 
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Wäre ja noch schöner, wenn Erlös = Gewinn wäre...
Ganz ehrlich, ja ist logisch, dass ein Entwickler von den 70% auch seine Ausgaben decken muss, ist immer noch mehr als beim Einzelhandel.

Die Branche macht Milliarden Gewinne und weint, dass es zu wenig ist. Trotz der geringeren Ausgaben, sinkt der Preis aber komischerweise nicht gegenüber Einzelhandel, also kann die Marge nicht so schlecht sein.

Zudem liefert Valve ja dafür Gegenleistung.
  • Abwicklung vom Verkauf (Zahlungsgebühren, Support etc.)
  • betreibt Rechenzentren, welche nicht extra abgerechnet werden
  • Generiert Reichweite = Umsatz
  • Weiterentwicklung der Plattform
Und ja auch Valve hat natürlich wirtschaftliche Interessen.

Ich bevorzuge auch lieber Steam, weil ich da schon > 1000 Spiele habe und keine weitere Plattform benötige. Warum sollte ich zu Epic gehen, wenn ich dort von den niedrigeren Gebühren nicht profitiere? Und selbst das wäre für mich nur bedingt ein Grund zu wechseln.
Ich zahle auch lieber 1-2€ mehr und kaufe mein Zeug bei seriösen Shops die mir im Zweifel auch ordentlichen Support leisten.
 
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Aktuell gebe es aber „gewaltigen“ Druck aus der Industrie, den Plattformanteil zu reduzieren. Angestoßen hat diesen Epic selbst. Das Unternehmen übt über die geringere Gebühr, aber auch durch Verzicht auf Lizenzgebühren für die Unreal-Engine beim Vertrieb im Epic Store sowie durch öffentliche Aussagen Druck aus.
Die Aussage ist zu unvollständig um korrekt zu sein.
Den meisten Druck übt Epic durch deren Exklusiv Deals und das dadurch entstehende (zeitliche) Monopol aus und setzt damit nicht zuletzt auch die Kundschaft unter Druck.
 
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new Account() schrieb:
jede Menge tolle Spiele
:)

Aber Epic bringt nicht nur den Konsumenten tolles, sondern
(2) kämpft gegen Konkurrenten, welche Monopolismus anstreben
(3) gibt den Spieleproduzenten Sicherheiten und einen Geldboost
(4) hat es nicht nötig spielerfeindliche Taktiken anzuwenden um Gesetze zu umgehen um Glücksspiel in Spiele zu bringen
(5) versucht Sicherheitsforscher nicht den Mund zu verbieten
(6) geringere Gebühren für alle - und nicht nur für Spiele, die es eh nicht nötig haben -> Unterstützung kleiner Spielebuden
1. Tolle Spiele die man auf allen Plattformen hätte anbieten könne.
2. Indem sie ein Monopol auf bestimmte Software auf dem PC forcieren?
3. Den Punkt lasse ich durchgehen, bringt mir als KONSUMENT aber NULL.
4. Hat nichts mit dem Store zu tun, das sie Spiele dort anbieten die genau das tun.
5. What? Quelle? Epic hatte in der Vergangenheit mehrere Leaks.
6. Bringt mir als Konsument trotzdem nichts. Schau dir doch mal die etlichen Indie Developer die keinen Müll produziert haben an und nur auf Steam vertreten sind, denen geht es gut...
Indie gäbe es ohne Steam in diesem Ausmaß wohl garnicht, da es sich nicht rechnen würde.

Deine Argumente beziehen sich zur Hälfte nicht auf die Konsumente, was ich ausdrücklich in meinen Post geschrieben habe.
Next Try.
 
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RAZORLIGHT schrieb:
1. Tolle Spiele die man auf allen Plattformen hätte anbieten könne.
Genau - soll jetzt Epic der heilige Märtyrer sein, der sich selbst vernichten soll?

Sorry, wie kann man das auch noch schlechreden müssen?
Manchmal frag ich mich echt.

Steam macht Gewinn - wieso verschenkt Steam das Geld nicht an die Spieler?

RAZORLIGHT schrieb:
Deine Argumente beziehen sich zur Hälfte nicht auf die Konsumente, was ich ausdrücklich in meinen Post geschrieben habe.
Next Try.
Ich habe auch nicht behauptet, dass das alles dem Konsumenten zu gute kommt - nochmal lesen bitte.
RAZORLIGHT schrieb:
5. What? Quelle? Epic hatte in der Vergangenheit mehrere Leaks.
aha Epic hatte mehrere Leaks in der Vergangenheit - was willst du mir damit sagen - im Bezug auf Valves Pannen?

Die Quelle: https://www.computerbase.de/forum/t...ke-und-for-honor.1885648/page-5#post-23034631


Falc410 schrieb:
Hast du eine Quelle dazu
Was erwartest du von jemanden, der nur rumhatet?
Termy schrieb:
 
Termy schrieb:
Wie sich Lügensweeny immer als Freund der Entwickler hinstellt ist einfach wiederlich - dass die 12% nicht kostendeckend sind ist ja eigentlich allgemein anerkannt...
Zumal auch 30% immernoch n Gottesgeschenk sind im Vergleich zu den Peanuts, die in der guten alten Zeit für die eigentlichen Entwickler übrig geblieben sind - damals gingen wohl 80-95% an Publisher, Distributoren etc...
Dass die Publisher sich dem "gewaltigen Druck aus der Industrie" anschließen sollte auch keinen wundern :freak:

Hast du eine Quelle dazu, dass 12% nicht kostendeckend sind? Die Entwicklung von einem Shop ala Epic ist nicht wirklich teuer. Steam wäre da schon teuerer wegen der ganzen Features, wobei man bedenken muss, dass es die bei Release auch nicht gab. Dazu kommt, dass Infrastruktur in Zeiten von AWS und Akamai extrem günstig ist. D.h. man muss selber keine Rechenzentren betreiben. Man muss sicher noch 1-2% an Zahlungsdienstleiser (Visa, Paypal, etc) abtreten, aber warum soll man beim Verkauf von digitalen Gütern nicht mit 10% kostendeckend zurechtkommen? Ob ich jetzt 5 digitale Spiele oder 500 digitale Kopien verkaufe - die Unkosten bei mir ändern sich nur marginal.
 
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Sekorhex schrieb:
Epic Games kann sich das verschenken von Spielen und das Bezahlen von Entwicklern leisten, weil die deutlich mehr verdienen als Steam selbst.

Valve könnte auch noch mehr verdienen als sie es mit Steam tun, wenn sie mal wieder ernsthaft ans Entwickeln großer Spiele gehen würden. Half Life 2 Episode 3 fehlt immer noch und von Half-Life 3 hört man nichts. Kann mir schon denken warum.
 
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new Account() schrieb:
jede Menge tolle Spiele
:)

Aber Epic bringt nicht nur den Konsumenten tolles, sondern
(2) kämpft gegen Konkurrenten, welche Monopolismus anstreben
(3) gibt den Spieleproduzenten Sicherheiten und einen Geldboost
(4) hat es nicht nötig spielerfeindliche Taktiken anzuwenden um Gesetze zu umgehen um Glücksspiel in Spiele zu bringen
(5) versucht Sicherheitsforscher nicht den Mund zu verbieten
(6) geringere Gebühren für alle - und nicht nur für Spiele, die es eh nicht nötig haben -> Unterstützung kleiner Spielebuden

Mhhhh....
(2) Sie bekämpfen angeblich Monopolismus, bedienen sich aber als einziges monopolistischer Methoden. ( So wie Facebook - der Subventionierung und den Lamas sei Dank, schön wenn man Geld von Anlegern so umher wirft, nicht )
(3) Spieleproduzenten können hier kaum auf irgendwelche Community Features zurückgreifen die ein Spiel manchmal immens pushen können oder die Langlebigkeit steigern.
(4) Fortnite?! Genau mit dieser Taktik und dem Paktieren mit Disney und Tencent können sie mit Geld um sich werfen und andere ausschließen indem sie auf dem PC Exklusivität erkaufen. Die Interessen dahinter werden aber nicht so sehr spielerfreundlich sein. In meinen Augen haben sie die von dir genannten Methoden bei Fortnite sogar perfektioniert und anfangs ad absurdum angewendet bis es auf den Deckel gab.
(5) Dazu kann ich nichts sagen, versucht aber jede große Firma irgendwann mal. :))
(6) Hast du den Artikel nicht gelesen? Zumal Steam genauso unterstützt wenn man sie kontaktiert, wtf ey.

Aber schön das ihre PR zieht. Hat hier eigentlich jemand mitbekommen das es mit der 1 Jahres Exklusivität eh rum ist? Steam hat einen cleveren, kostengünstigen Schachzug getroffen indem sie Spiele nur noch einen Monat nach Release zulassen, daher kommt Red Dead Redemption 2 auch schon 1 Monat später auf Steam. Dieses ganze Thema sollte sich damit weitestgehend geregelt haben, es sei denn Epic haut noch mehr auf den Tisch, was uns auch keine besseren Spiele bringen wird, es sind ja bisher auch gar keine Spiele die Epic in irgendeiner Form verbessert hätte, sie kaufen lediglich die Lizenz?!
Gaming wie wir es kennen verdanken wir im Grunde Steam.
Steam hat arg viele Spiele wo Server betrieben werden die teils kaum genutzt werden, aber eben irgendwo Teil dessen sind was man Fanservice bezeichnet usw, wo macht Epic sowas? Ein paar Lizenzen zu verschenken tut denen grade null weh, aber wer sich mit Brotkrümeln locken lässt...Ich bin dann auch wieder weg, zerreiß oder verbieg mich doch nicht für die PR irgendwelcher Schwerverdiener, Konkurrenz gibt und gab es mehr als genug, hier hat nur jemand einen großen Markt entdeckt von dessen Kuchen er zukünftig mehr Stücke will. x)
Ob sie sich beweisen können wird sich zeigen, ich habe schon gespielt bevor es Steam gab und sehe an Epic nichts wirklich positives, sorry.
 
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Dexterin0 schrieb:
(2) Sie bekämpfen angeblich Monopolismus
nein, nicht angeblich - sie machen es - siehst du ja selbst
Dexterin0 schrieb:
(3) Spieleproduzenten können hier kaum auf irgendwelche Community Features zurückgreifen die ein Spiel manchmal immens pushen können oder die Langlebigkeit steigern.
Ich glaube ein Spiel hat mehr davon, wenn sie Geld und Sicherheit bekommen, mit dem sie machen können was sie wollen - anstatt darauf zu hoffen, dass ganz vielleicht (für wieviele % ist das relevant? 0.00001%?) eine Abhängigkeit zu Valve das Spiel pushed.

Dexterin0 schrieb:
Wäre mir neu, dass in Fortnite Gesetze gegen Glücksspiel wie z.B. in CS umgangen werden - ich dachte eig. dass es sowas wie die Boxen in Fortnite gar nicht gibt.
Lass mich gern anderweitig belehren.

Dexterin0 schrieb:
(5) Dazu kann ich nichts sagen, versucht aber jede große Firma irgendwann mal. :))
Quelle?
Hat Epic so etwas schon gemacht?
Wie schauts mit Microsoft, Ubisoft, Google, Apple, IBM Watson, Samsung aus?

Dexterin0 schrieb:
Gaming wie wir es kennen verdanken wir im Grunde Steam.
Ja, leider... sh. Beuteboxen (gaming wie wir es heute kennen), Half Life 3 ... danke Steam.

Gratisspiele - böses böses Epic - ich sehe echt nichts positives an Epic!
 
Zuletzt bearbeitet:
Epic will Monopolismus durch noch größeren Monopolismus bekämpfen... findet den Fehler.
 
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