News 50 Jahre Microsoft: Was war euer erstes Windows-Betriebssystem?

Gestartet bin ich mit Windows XP und habe seit dem jedes Windows Betriebssystem mitgemacht.

Am stabilsten habe ich Windows 7 in Erinnerung.

Seit einem halben Jahr bin ich auf Windows 11 unterwegs. Das läuft grundsätzlich. Allerdings geht mir der Accountzwang und die Benutzeroberfläche auf den Zeiger. Zum Spielen langt es.

Auf dem dienstlichen Notebook läuft noch Win 10, mit dem ich zufrieden bin. Allerdings steht da der Wechsel auf Win 11 an 😩.

Privat zum Arbeiten bin ich auf MacOS unterwegs.

VG 🙂✌️
 
schneup schrieb:
Die meisten duerften damals mit dem Norton Commander auf DOS unterwegs gewesen sein. Zwar textbasiert aber deutlich effizienter als die Kommandozeile (und mit Maus Support).
Es gab eine Dos-Shell, damit konnte man mit der Maus Programme starten...
 
Araska schrieb:
NT gab es auch noch
Gearbeitet habe ich mit NT 3.51 und NT 4.0 SP4 bis SP6. Nebst MS DOS mit Safeguard und Windows 3.11 for Workgroups. Deswegen kann ich dir sagen, dass mein persönliches Hass-Windows aus der Unterwelt NT 3.51 ist. Mit Abstand. Wenn du dein Nervenkostüm testen möchtest: Reise in der Zeit zurück und Installiere 1998/1999 einen SCSI-Scanner unter Windows NT 3.51. Das hat mich mindestens 10 Jahre meiner Lebenserwartung gekostet.
 
Von DOS über Win3.11 und NT4.0 bis hin zu Win11 alles mitgemacht und grundsätzlich war ich immer zufrieden. Mal mehr, mal weniger.

Bestes Betriebssystem: Win 98 Second Edition - wahrscheinlich am längsten verwendet
Schlechtestes Betriebssystem: Windows 8, hat mir von der Oberfläche gar nicht gefallen und entsprechend auch nur 1-2 Wochen verwendet. Dann wieder auf Windows 7 und direkt zu Windows XP.

Habe auch mehrmals Linux ausprobiert, bin aber nie warm geworden.
 
Ich hatte irgendwann keine Lust mehr jede Windows Version wieder aufs Neue von den mitgelieferten "Helferlein" zu befreien und habe inzwischen alle Rechner im Haus auf Linux umgestellt. Bei mir Arch und bei den anderen Kubuntu mit Auto Update :D
 
Ich muss Windows 10 nutzen. Als PC-Freak bin ich an meine Grenzen gestoßen und habe keine Lösung gefunden. Sobald ich Windows 11 installiere, wird der Grafikkartentreiber meiner RTX 4090 bei Spielen entfernt, als wäre keine Karte mehr vorhanden. Die Karte wurde sogar eingeschickt – kein Fehler gefunden. Unter Windows 10 läuft jedoch alles einwandfrei. Deshalb bleibe ich bei Windows 10, zumal ich in Spielen auch mehr FPS habe.
 
Welches Microsoft-Betriebssystem ist dein Allzeit-Favorit?
  • Ein anderes, das ich im Forum nenne.
Na offensichtlich keines!

Was war Microsofts größter Betriebssystem-Fail?
  • Ein anderes, das ich im Forum nenne.
Offensichtlich Alle!
 
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vom C64 abgesehen, noch vor Dos, CP/M auf Apple II-Nachbauten

CP/M fehlt allerdings in der Auflistung

Nachtrag: Also C64 --> CP/M --> Dos --> OS/2 --> Linux und/oder Windows, heute Windows
 
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Krik schrieb:
nd heute sind die Kacheln überall.
[IMG]https://www.computerbase.de/forum/attachments/1742736680302-png.1599453/[/IMG]
Kacheln! Überall Kacheln!

empfinde ich tatsächlich weniger kachelig als Win8+10.
Dort waren ja alle Symbole nochmal umrandet mit nen farbigen Viereck als riesige Schaltflächen.
Das hat man bei Win11 jetzt nicht mehr.

Das Startmenü ist trotzdem ziemlich sperrig bei Win11 und man kann wenig anpassen.
 
Windows 95, aber viele der Spiele, die ich damals hatte, haben noch auf MS-Dos gesetzt. Ansonsten war XP mein Alltime-Favorite, knapp gefolgt von Windows 7.
Als größten Fail sehe ich Win 8, gefolgt von Vista.
 
Ranock321 schrieb:
Aber mit Windows Me und mit Windows Vista kam echt gut zurecht. :love:
WinME fand ich auch ganz geil, USB-Sticks einfach so anschließen und dann schön zocken 😎 Zudem auf meinem Siemens-Nixdorf P233 rasend schnell beim Herunterfahren.
 
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tox1c90 schrieb:
. Ein Vista-System lief zu dessen Release zwei Jahre später ähnlich gut.
trotzdem hatte Vista keine Daseinsberechtigung mehr, als 7 kam. Windows XP ist aber nicht umsonst noch bis 2019 und weit nach Vista Supportende mit Updates versorgt worden. XP war einfach deutlich schlanker als Windows Vista. erst mit einer SSD wurde Windows Vista/7 erträglich.
 
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Ich habe als Kind so viel Zeit in Windows 95 verbracht, nachdem wir vorher einfach dos hatten. Es gab viel zu entdecken, alles war magisch, vom 90er design und Paint über die Schriften und töne bis hin zur pinball shareware.

Ich habe Linux auf meinem Zweitrechner, durch die Arbeit bin ich aber noch zu windows 11 verdammt. Das ist zwar einigermaßen nutzerfreundlich bei der Bedienung, bevormundet einen aber auch stark.
 
JoeDante schrieb:
Warum finden alle Vista so schlimm, ich hatte eigentlich nie Probleme damit.

Das lag an den hohen Anforderungen und fehlende Treiber zu Beginn. Mit dem Schritt zu Vista wurden viele APIs geändert und Treiber mussten angepasst werden.
Dann hattest du Rechner mit 512MB Ram zu der Zeit gehabt die noch als "kompatible" verkauft wurden. Freude hatte man damit nicht, zumal der Fenstermanager von Vista mit dem neuen GPU Treibermodel (WDDM) eine noch schlimmere Speichersau wurde. Der Framebuffer jeder Anwendung wurde nicht nur in der GPU Vorgehalten sondern auch noch mal im RAM. Daher sollte man damals schon 2GB RAM haben um mit Vista wirklich glücklich zu werden.
Als die Zeit verging und Windows 7 dann kam war das Hardware problem mehr oder minder gelöst. Die Leute hatten neue Hardware und das problem der Treiber und schwacher Hardware hat sich damit mehr oder minder erledigt. Auch hatte man am WDDM weiter gearbeitet und konnte unnötigen Ressourcen bedarf weiter einschränken.
 
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Mein erster PC, den ich mir seinerzeit noch mit meinem Vater geteilt habe, war 1990 ein Intel i386SX mit 25 MHz in 2 MiByte RAM, welcher noch mit MS-DOS lief.

Dank Norton Commander hatte ich aber schon eine GUI am Start. ^^

Der erste eigene PC im Jahre 1993, ein 486DX2 mit 66 MHz und 4 MiByte RAM kam dann schon mit Windows 3.11 for Workgroups daher.

Der erste selbstgebaute PC im Jahre 1998, ein Pentium II 333 mit 64 MiByte RAM und zwei Diamond Monster 3D II bekam direkt Windows 98.

Nach Windows 7 bin ich zum Dual-Boot mit Linux übergegangen, noch vor dem Release von Windows 11 auf Linux Inlay umgestiegen.

Danke für die Zeitreise. :D
 
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Von Vista hatte ich damals schon nach ein paar Stunden so die Schnauze voll, dass ich im TweakPC-Forum öffentlich schrieb: "Jeder, der sich sowas freiwillig installiert, gehört IMO erschlagen!

Vor ca. zwei habe ich den Thread reanimiert, um die Aussage zu konkretisieren. Das hat lesenswerte Antworten gegeben: siehe hier
 
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Nassweiß schrieb:
Das beste an Windows heutzutage ist das WSL.
Ich hatte auch zuerst ganz gute Erfahrungen mit WSL gemacht. Aber dann kam das Update, sodass WSL auch grafische Programme unterstützte (Voraussetzung war glaube ich Win 11 dafür) und damit fingen die Probleme an:
  • Startupzeit von WSL bis zu 10 Sekunden (statt 1-2 sec.)
  • Monitor Standby geht nicht mehr, wenn WSL gestartet ist
  • ...
Die Issues dazu auf Github sind voll, leider.
 
Tharan schrieb:
Wieso kommt Windows ME eigentlich so schlecht weg? Ich habe es als etwas runderes Update zu Windows 98 immer gerne verwendet mit etwas stabilierem Netzwerk oder so kleinen Details wie ZIP-Support...
Weil es sehr oft verbuggt war und oft plötzlich Bluescreens auftauchten. Ich mochte es damals aber auch sehr. Der Name hat mir gefallen, die Oberfläche war moderner als 98se. XP und 7 waren natürlich top, 10 ist auch gut.

Allerdings mochte ich Vista auch sehr. Das OS war aber ein wenig vor seiner Zeit - man brauchte einen recht neuen PC um die Aero Glass Oberfläche nutzen zu können. Die fand ich aber super schick, die Sidebar war richtig klasse und es ist eine Schande, dass die nicht weiterentwickelt wurde. Da gab es perfekte Gadgets (von Drittentwicklern) zur Systemüberwachung, bspw. LAN Auslastung. Da Microsoft aber irgendwelche tiefgreifenden Verschlimmvesserungen an der Audioausgabe implementiert hat, waren Features wie EAX leider tot. Das gab auch Inkompatibilitäten und große Treiberprobleme.

Windows 11 ist wieder fast nur Verschlimmbesserung. Ich will kein TPM an meinem Desktop PC, ich möchte eine vertikale Taskleiste und ein OS für professionelle Desktop Anwendung und maximale Performance. Einziger Vorteil ist das nette Fenstermanagement dass sich merkt welche Fenster an welchem Ort waren wenn der Monitor gewechselt wird und das Grid zur Fensteranordnung. Win11 ist und bleibt für mich trotzdem ein Daumen runter.
 
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