Terratools: In Zeiten der DOS-Programmierung machte die Entwicklung eines guten Software-Renderers 70 Prozent der Programmierarbeit aus. Jetzt liefern externe Bibliotheken und der Beschleuniger die 3D-Grafik. Der Blick ist wieder frei fürs Wesentliche, und man hat mehr Zeit für die Umsetzung neuer Ideen. Wir experimentieren zum Beispiel mit Partikelsystemen, neuer KI für das Verhalten der Fahrzeuge und in Echtzeit ausgeführter inverser Kinematik.
Natürlich macht 3D-Hardware auch Prozessorzeit frei. Bei einem für seine schnelle 3D-Grafik bekannten DOS-Spiel verbraucht das Rendering 90 Prozent der CPU-Leistung, und nur fünf bis zehn Prozent bleiben für die Gegnersteuerung. Unser Anarchy kann dagegen 80 Prozent der CPU-Zeit für die Gegnersimulation einsetzen, wenn es auf einer Voodoo-Karte läuft. 
Dadurch können wir sehr viele Gegner steuern. In komplexen Umgebungen erfordert bereits die Kollisionsdetektion von Fahrzeugen und Flugzeugen eine Menge Rechenzeit. Unser Softwarerenderer, der sich aktiviert, wenn kein Hardwarebeschleuniger installiert ist, läßt noch 30 Prozent der Prozessorleistung für die Gegnersimulation frei.