Test Anker Solix Solarbank 3 Pro im Test: KI-optimierte Leistung im größeren Akku auch für dynamische Stromtarife

Läuft das Ding ohne Internetzugang - und kann man die Daten vom lokalen Netz aus abholen? Wenn nicht: Uninteressant.
 
Vindoriel schrieb:
Oh, Ankerbase lässt wieder grüßen und mal wieder ein Produkt, was weder Hand noch Fuß hat. Und bestimmt in einer Woche dann ein "Testbericht" eines ähnlichen Gerätes von Ugreen...


Warum denn nichtmal was Richtiges von SMA (oder einem anderem rennomierten Hersteller, der dort seine Kernkompetenz hat und nicht irgendeine Chinabude, die allen möglichen Krams baut), was dann auch das Haus versorgen kann, wenn genug im Akku ist? Allerdings ist das nicht solcher Kinderkram, sondern es erfordert einen Fachmann für die Installation.
Wobei, wenn SMA so tief sinken würde, dass sie ihre Solaranlagen bei einem Computermagazin testen lassen würden, würde sie keiner mehr ernst nehmen... ;)


Blockheizkraftwerk ist Kraft-Wärme-Kopplung und erbringt sowohl elektrische als auch thermische Energie. Kann von der Versorgung eines Hauses bis hin zur Versorgung einer Großstadt sein, also vom "Dachs" über die örtliche Biogasanlage bis hin zum Gas-/Kohlekraftwerk mit Fernwärmeversorgung.
Weil SMA und co eine andere Zielgruppe haben und saubere Lösungen bieten wollen mit Generatoranschlusskasten usw.

Ich muss sagen ich bin froh das ich „richtig“ PV gebaut haben mit Akku. Kostet zwar ist aber bei Eigenmontage relativ fix raus.

Brutal ist halt der Preisverfall. Habe 2022 für 7,50kwp 7000€ hin gelegt.
Jetzt auf 29,8kwp erweitert mit 13,8kwh BYD für 9800€
Der zweite Anlagenteil holt den ersten viel zu teuren aus der patsche. Aber immer Restposten gekauft und 100% Eigenmontage. Rundsteuerempfänger habe ich durch getrennte Anlagen Anmeldungen gespart. Eigentlich noch Glück gehabt.
 
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Hab letzte Woche die Solarbank 2 Pro mit zwei Erweiterungsakkus und IBC 455 Watt Modulen extrem günstig bei ANKER bestellt, jetzt weiß ich auch warum 🤣. Bin mit meiner Wahl aber mehr als zufrieden, erstmal 4,8 kW Speicher und 1.800 Watt Module reicht für mein Süddach (183 Grad).

Danke für den Test, aber vorerst reichen mir 800 Watt und vier Module.
 
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Vindoriel schrieb:
Eher gehört ein Diagramm, wo die Zeitangaben mit Absicht
Ernsthaft? Bist Du einfach auf Ärger aus, oder willst Du diskutieren?
Der Strompreis in Deutschland folgt seit vielen Jahren einem klaren, fast ungebrochenem Aufwärtstrend.
Das kann doch niemand leugnen, der die Zeitung oder irgendwelche Wirtschafsnachrichten liest oder selber die Stromrechnung zahlt? Wohnst Du vielleicht noch zu Hause?
 
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Rico hol dir am Besten selber PV, dann brauchst dich nicht so über steigende Preise ärgern!
Übrigens wird alles teurer (Inflation).
Der Netzausbau und der Umstieg auf saubere Energie braucht natürlich Invest.
Müssen wir alle mitbezahlen, wer sonst?
Einzige Alternative wäre Verzicht auf Industrie und aktuellen Lebensstil.
Oder weiter die Welt vergiften bis alles stirbt.
 
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Ice =A= schrieb:
Die CO2-Ersparnis durch Solarzellen ist um ein Vielfaches größer als das freigesetzt CO2 bei der Produktion.
Das hat mit der AfD nichts zu tun. Kommt hier gleich die Nazikeule, weil ich gerne über die Sinnhaftigkeit von Solar auf Balkonkleinskraftwerken diskutiere?

Die Kernfrage die ich anmerke - und Du darfst jede andere diskutieren, solange Du mir nicht mit dem AFD-Quatsch kommst - ist ob das Solarkleinstkraftwerk mit in der Regel schlechtem Aufstellwinkel und hier im Produkt gar noch mit Akku sinnvoller und ökologischer ist als ein Grosskraftwerk.

Das wage ich stark zu bezweifeln.

Dass eine Solaranlage (haben 32kW auf dem Dach und heizen mit Seewasser, fahren nur E-Auto und E-Bike) sinnvoll sein KANN, stelle ich nicht in Frage. Aber DE ist dafür kein guter Ort, ein Balkon ein noch schlechterer und Einzelpanels mit Speicher noch schlechtererer.
Aber vielleicht hat Adolf H. das auch schon gesagt und deswegen bin ich doof und meine Aussage falsch ;)
 
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Meine Mutter wollte sich so ein Teil auch als Notstromding hinstellen, um im Ernstfall die Umwälzpumpen der Heizung damit betreiben zu können.

Ich hab ihr das durchgerechnet mit dem Ergebnis, das ein kleines Inselsystem günstiger ist, flexibler als das Teil und sich innerhalb von 2-3 Jahren selbst bezahlt hat.
Jetzt hat sie
1x Multiplus 2 GX, 3000VA (eigener Steckdosenkreis im Hauswirtschaftsraum)
1x Smart Solar 150/45 Laderegler
6x 435W Solarpanels
1x 5,14 kWh Pytes Rackbatterie, LifePo4

2200€, generiert um die 10kWh an einem sonnigen Tag und könnte alles was das Anker Teil ebenfalls kann (und mehr), nur ohne Beta Software und VRM Cloud in Europa.
DerRico schrieb:
Dass eine Solaranlage (haben 32kW auf dem Dach und heizen mit Seewasser, fahren nur E-Auto und E-Bike) sinnvoll sein KANN, stelle ich nicht in Frage. Aber DE ist dafür kein guter Ort
Kommt jetzt drauf an. Meinst du wegen der ganzen Bürokratie oder so allgemein? Letzteres ist nämlich Quatsch.
DerRico schrieb:
Die Kernfrage die ich anmerke - und Du darfst jede andere diskutieren, solange Du mir nicht mit dem AFD-Quatsch kommst - ist ob das Solarkleinstkraftwerk mit in der Regel schlechtem Aufstellwinkel und hier im Produkt gar noch mit Akku sinnvoller und ökologischer ist als ein Grosskraftwerk.
Es ist sinnvoller und ökologischer als die Energie stattdessen aus dem aktuellen Strommix zu beziehen. Und lohnt sich selbst mit Akku finanziell.
DerRico schrieb:
Erst einmal stehen erhebliche Belastungen für die Umwelt an um den ganzen Bumms zu produzieren
Sämtliche aktuelle Studien zeigen, dass sich PV mit Speicher innerhalb einer mit seiner Lebenszeit vergleichbar kurzen Betriebsperiode der bei Herstellung und Transport aufgewandten CO²-emission wieder eingespielt hat und in seiner Lebenszeit CO2-Emissionen verhindert. Auf Basis der Zusammensetzung unserer aktuellen Stromerzeugung.
Sorry, aber Kohle oder Gaskraftwerke kommen nicht mal in die Nähe einer solchen Bilanz. Ich würde an deiner Stelle mal das Umfeld meiner Quellen hinterfragen.

PV, Windenergie und Speicher sind die Technologiezweige, die eine CO2-neutrale Energiewirtschaft ermöglichen. Und sie geben fast jedem die Möglichkeit, selbst dazu beizutragen und davon zu profitieren. Vllt haben wir in 100 Jahren Fusion geknackt, dann brauchen wir das nicht mehr. Aber bis dahin gibts dazu keine richtige Alternative, die tatsächlich Sinn macht.
 
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DerRico schrieb:
An welchem Stammtisch sieht es denn anders aus?
Schicke Grafik, ohne Skalen und Quellenangaben. Fakt ist, der Strom ist zu Hochzeiten der Ukraine Invasion maximal gestiegen, danach ging es runter. Aktuell sinken die Strompreise, das Problem sind die Netzentgelte, welche wiederum eine logische Konsequenz des Umbaus bzw. Der Ausweitung der erneuerbaren Energien sind.
 
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DerRico schrieb:
Aber DE ist dafür kein guter Ort, ein Balkon ein noch schlechterer und Einzelpanels mit Speicher noch schlechtererer.
DerRico schrieb:
weil ich gerne über die Sinnhaftigkeit von Solar auf Balkonkleinskraftwerken diskutiere?
Wie kommst du auf so einen Stuss? Ich hab z.B. mit 4 senkrechten Modulen am Balkon seit März quasi jeden Tag 6kwh, im Sommer werden es dann 10kwh. Aber ja, läuft sehr schlecht in Deutschland 👌🏻

Da braucht es keine Nazis oder deinen Adolf, selbst der würde über dein Geschwätz sicherlich lachen 😂
 
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Ich sollte mal versuchen "KI optimierte heisse Luft" zu verkaufen... so buzzwording scheint ja zu klappen ;-) /s
 
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Frank schrieb:
Ich glaube aktuell, es geht darum, dass bei Energieüberschuss die Smart Plugs automatisch eingeschaltet werden und dann Geräte versorgen/laden, die man sonst ggf über das Stromnetz laden würde. Durch diese Automatik, die bei Überschuss greift, kann das System dann auch bei fixen Strompreisen sparen. So interpretiere ich das bisher zumindest.
Das ist alles ganz nett, aber mit einer ~3-4kWh Anlage macht das mMn keinen Sinn. Es sei denn, man hat mindestens 4, besser 8 Panels aufgestellt. Wer kann sowas schon. Für 3T€ kann man sich auch einen 10 kWh Box in den Keller stellen und die volllaufen lassen bei niedrigen Preisen, dann tagsüber (wenn es teurer ist) davon ziehen.

Anker Solarbank 2 & 3 sind eher was für Leute die zuviel Geld haben und sich mit "Hey wir haben hier so nen schmuckes Ding stehen!" brüsten möchten ;) Die Ausgaben rechnen sich doch erst, wenn man schon lange auf was "richtiges" gewechselt ist oder das Heim nach der Scheidung an die Frau geht :D

Nichts gegen diese Teile im allgemeinen. Ich habe selber jetzt seit fast einem Jahr zwei E1600 von Anker gekoppelt, wenn auch nur mit 2x 420W dran. ~3.2 kWh - von denen etwas weniger als 3 kWh nutzbar sind. Akku wird jetzt im Frühjahr zeitig bis 16 Uhr voll. Von 18 Uhr am Abend bis um 8 Uhr am Morgen speise ich dann 100-200W ein.

Ich hätte gerne zwei weitere Panele dran, aber Vermieter möchte das nicht :D Ist auch OK, denn wo soll ich tagsüber mit 6-8 kWh hin, wenn ich im Büro bin und der Strom eh nur in eine Phase läuft und Heisswasser, Herd & Co. das gar nicht nutzen können (ja, könnte man umswitsch, geht, aber dann kann man 20 Minuten heiss duschen und der Akku ist leer ^^).

Ich fände mal einen Artikel interessant über größere Anlage auf Dächern etc. - wäre ich euch sehr dankbar. :)
 
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CastorTransport schrieb:
und der Strom eh nur in eine Phase läuft und Heisswasser, Herd & Co. das gar nicht nutzen können
Hast du keinen saldierenden Stromzähler? Da sind die Phasen völlig egal und eigentlich sind saldierende Zähler doch absoluter Standard.
 
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DerRico schrieb:
Dass eine Solaranlage (haben 32kW auf dem Dach und heizen mit Seewasser, fahren nur E-Auto und E-Bike) sinnvoll sein KANN, stelle ich nicht in Frage. Aber DE ist dafür kein guter Ort, ein Balkon ein noch schlechterer und Einzelpanels mit Speicher noch schlechtererer.
Aber vielleicht hat Adolf H. das auch schon gesagt und deswegen bin ich doof und meine Aussage falsch ;)
OMG.

"Deutschland kein guter Ort für Solar" :D Seit Wochen kein Regen und beste Sonne. Diesen März habe ich allein doppelt soviel Strom von der Sonne geschenkt bekommen, wie letztes Jahr. Der April wird noch besser. Ich habe nur 2x 420W am Balkon, aber seit Mitte März den Speicher immer zeitig voll geladen. Dauert keine 4-5 Stunden in der Sonne. Dann wird abends bis morgens eingespeisst.

Allein im ersten Jahr des BKW habe ich 500 kWh Strom eingespart - inkl. einberechnen der "smarten" Steckdosen, die bestimmte Gerätschaften abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden (TV & Co.).

Obwohl ich zwei Anker E1600 im Einsatz habe, wird sich meine Anlage schon nach 7-8 Jahren bezahlt haben. Und ich habe das Ding installiert, weil ich es beispielhaft für meine Eltern mal zeigen wollte, das sowas geht und es gut ist. Die sind beide Ende 70 und haben ein schönes 6-Parteien Haus mit Dach, wo ich seit Jahren weine, das kein Solar drauf ist.

Deutschland kein guter Ort. Oh man. Was für ein Gefasel. Lass Deine Bubble platzen, danke.
Ergänzung ()

-MK schrieb:
Hast du keinen saldierenden Stromzähler? Da sind die Phasen völlig egal und eigentlich sind saldierende Zähler doch absoluter Standard.
Sind das die modernen Zähler, die von den Netzbetreibern überall installiert werden und wurden? Kenne mich damit nicht aus, aber wenn das die neuen alle können, dann habe ich so einen - umso besser :-)
 
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CastorTransport schrieb:
Sind das die modernen Zähler, die von den Netzbetreibern überall installiert werden und wurden? Kenne mich
Ne, ist nicht zwingend das selbe. Aber dein moderner ist dann zu 99,99% ein saldierender, d.h. es ist völlig egal auf welcher Phase du was einspeist oder verbrauchst.

D.h. 800w vom solar auf Phase 1 und auf Phase 3 läuft ein Wasserkocher mit 800w. Dann ist es am ende auf dem Zähler trotzdem null.

Und wenn du ganz sicher sein willst: lass dir vom Netzbetreiber den Pin vom Zähler schicken und schalte den frei. Dann wird dir direkt am Zähler der aktuelle Verbrauch angezeigt, mehrmals pro Sekunde aktualisiert. Genauer gehts also quasi nicht 😅
 
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DerRico schrieb:
Das ist der Weg! Millionen von Haushalten schaffen Millionen von ineffizienten Geräten zur Stromerzeugung, Steuerung, Speicherung und Verteilung an, die irgendwo auf der Welt aus kritischen Rohstoffen hergestellt und nach DE gekarrt und nach wenigen Jahren wieder weggeworfen werden.

Dazu werden alle Stromzähler in jeder Wohneinheit ausgetauscht und Back-Ups für all die kleinen Einheiten zentral vorgehalten und von der Allgemeinheit bezahlt. Das MUSS so viel besser sein als zentral gesteuerte, effiziente Grosskraftwerke.

Das Ergebnis dieser brillanten Politik ist die "angebotsorientierte Stromproduktion", die DE international weit nach vorne bringt. Und jeder spürt selber im Portemonnaie, dass Strom in den letzten Jahren immer billiger geworden ist denn - das ist der Weg!
Stimmt - ich zahle nur noch einen einstelligen Prozentsatz von dem gut 4-stelligen Betrag den ich sonst jährlich gezahlt habe, lediglich 3,5-4 Jahre nach Kauf amortisiert sich die Anlage in meinem Fall und Leistungsgarantie gibt es satte 25 (!) Jahre und selbst danach sollten die selbstverständlich weiter funktionieren … Bei den 8.000-10.000 Zyklen die aktuelle LFP-Zellen schaffen, sollten solche Akkus mehr als 20 Jahre halten …

Meinst du nach 30 Jahren wäre die Bilanz für die Umwelt beim deutschen Strommix mit über 50% fossilen Energieträgern wirklich besser, selbst wenn man die Batterie tauschen muss? :stacheln: Was ich in 30 Jahren an Strom gezahlt hätte rechne ich lieber nicht vor :lol:
 
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DoNG schrieb:
Ich habe auch nur die Möglichkeit für ein BKW und bekomme damit knapp 6,4 kWh Speicher geladen (bei 2 kWp Modulleistung), bei den aktuellen Strompreisen erspare ich mir ca 800€ pro Jahr, d.h. nach weniger als vier Jahren ist Anlage abbezahlt und ab dann habe ich die 800€ (oder sogar mehr, wenn der Strompreis weiter steigt) für andere Dinge zur Verfügung. Es gibt Tage, wenn wir beide lange in der Arbeit sind, da haben wir Tagesverbräuche von unter 100 Wh!

Die Rechnung würde mich mal interessieren.
Hast du da genauere Zahlen dazu?
 
-MK schrieb:
Hast du keinen saldierenden Stromzähler? Da sind die Phasen völlig egal und eigentlich sind saldierende Zähler doch absoluter Standard.
In Deutschland habe alle einen saldierenden Stromzähler, allerdings kann man bei einer maximalen Einspeiseleistung von 1200 W bei Geräten die auf 3-Phasen Gas geben, relativ wenig der gespeicherten Energie nutzen.
Ich finde auch Akkus mit integriertem MPPT mäßig praktisch, vor allem will ich den Akku im Winter nicht draußen stehen haben. Aber da kommt es auf die eigenen Wohnsituation an ob das passt oder nicht. Mein Haus ist groß und ich will "Balkon PV" nach West, Ost & Süd hängen. Ich habe mich deshalb jetzt für eine Zendure SolarFlow 2400 AC entschieden. Da kann ich vorhandene Mikrowechselrichter weiter nutzen und stelle das Teil einfach in den Keller. Die kommt an einen eigenen Sicherungsautomaten und kann dann auch 2400 W abgeben. Das bleibt dann zwar unterm Strich nicht legal, aber ich bin in der Lage das sicher aufzubauen und die Schieflastverordnung bei saldierter Nulleinspeisung einzuhalten. Sind die Gesetze dämlich, muss sich der Bürger eben selbst helfen...
 
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DerRico schrieb:
Ernsthaft? Bist Du einfach auf Ärger aus, oder willst Du diskutieren?
Eher bist Du auf Ärger aus...
DerRico schrieb:
Der Strompreis in Deutschland folgt seit vielen Jahren einem klaren, fast ungebrochenem Aufwärtstrend.
Das kann doch niemand leugnen, der die Zeitung oder irgendwelche Wirtschafsnachrichten liest oder selber die Stromrechnung zahlt?
Wo habe ich was geleugnet?
Übrigens jetzt wieder günstiger als Ende 2021, also vor dem Einmarsch der Russen in die Ukraine:
https://www.ndr.de/nachrichten/info...kosten-die-Kilowattstunden,strompreis182.html

DerRico schrieb:
Wohnst Du vielleicht noch zu Hause?
Dumme Frage. Wo soll ich sonst wohnen? Boot? Wohnwagen? Unter der Brücke?
 
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PV Balkonkraftwerke amortisieren sich mittlerweile nach 1-3 Jahren. Der genaue Winkel ist bei PV übrigens relativ egal, wenn man nicht grad senkrecht nach Norden baut kommt man eigentlich immer auf >60% des optimalen Winkels, meist deutlich drüber ( https://echtsolar.de/photovoltaik-neigungswinkel/ ).
Mit Akkus kommen verschiedene Rechnungen auf etwa 8 Jahre, danach wird umso heftiger gespart. Und entlastet dabei, wenn man das minimal klug konfiguriert, nebenbei auch noch das Netz, was ein großer Vorteil zu Großeinspeisern ist. Außerdem muss man dann nicht mehr so ganz genau auf den aktuellen Verbrauch schauen, was ein deutliche Komfortgewinn ist.

Selbst wenn man den Strompreis mit weiterhin nur 30c/kWh rechnet, wovon man sich schlicht verabschieden sollte.

Außerdem: PV Module sind mittlerweile so günstig, dass sie teilweise sogar Gartenzäunen Konkurrenz machen^^
Wer sich jetzt ohne trifftigen Grund kein PV-BKW holt hat schlicht zu viel Geld.
 
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Anker Intelligence 😂
 
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