Test Anker Solix Solarbank 3 Pro im Test: KI-optimierte Leistung im größeren Akku auch für dynamische Stromtarife

Dragonball schrieb:
Hast du mal ein konkretes Beispiel dafür?
Habe bei mir seit Juni 24 bei mir auch ein BKW laufen.
Kosten waren 600€ für 1,9kWp Solarleistung.

Von dem bis jetzt erzeugten Strom habe ich 700kWh selbst verbraucht bei einen Strompreis von 35 Cent sind es 245€ Ersparnis in 10 Monaten.
Ich Rechne jetzt mal pessimistisch im Jahr von 250€ Ersparnis.

600€/250€ sind 2,4 Jahre.
 
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@SheepShaver Tagsüber wenn man arbeiten ist ist es günstig und abends, morgens ist es teuer.
 
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Mein Balkonkraftwerk, 3 unterschiedliche Module mit Akku und unterschiedlichen Winkeleinstellungen liefert auch jetzt genug Strom (im Winter schwieriger, da oft Wolken und Nebel), damit ich bis Mitternacht fast den gesamten Strombedarf abdecken kann.
Ich verbrauche nicht so viel, aber es rechnet sich so trotzdem mit Akku.
Besser gesagt, erst mit Akku lohnt es sich richtig, auch wenn man nichts einspeist. Man muss hat vorher genauer rechnen.
Jetzt schon in den letzten Tagen läuft das 1,6 KW Akku oft auf 80- 100% und wir haben nicht einmal Sommer/ Hochsommer.
An den Zweifler ob sich Solar in DE lohnt, ja ist die Antwort. Voraussetzung ist aber auch am besten Südlage und wie teuer es am Ende sein soll und ob man was Einspeisen will.
Ein Balkonkraftwerk ohne Speicher kostet nicht viel und kann sich jeder leisten.
 
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Dragonball schrieb:
Die Rechnung würde mich mal interessieren.
Hast du da genauere Zahlen dazu?
Wenn er ein günstiges Nutzungsprofil hat und den gesamten Strom sonst beziehen müsste kommt das schon hin. Dein Profil kannst du einfach simulieren: https://solar.htw-berlin.de/rechner/stecker-solar-simulator/
Das sich jede sinnvoll ausgelegte Anlage aufgrund der enormen Bezugskosten inzwischen rentiert ist Fakt. Bei der Entwicklung der Akkupreise würde ich im Moment auch eher einen kleinen Speicher kaufen und in wenigen Jahren erweitern.
Ein kleines Balkonkraftwerk ohne Speicher ist aktuell bei der Rendite nahezu unschlagbar.
 
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Dragonball schrieb:
Weil man sich zu sehr anpassen muss für ein paar Euro Ersparnis.
Aha. Wir sparen ohne große Anpassungen 20-30 Euro pro Monat im Vergleich zu einem herkömmlichen Tarif.
 
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R O G E R schrieb:
Die 800W bzw 1200W sind viel zu wenig.
Ja ich weiß es ist nicht mehr als 800W zugelassen. Aber wenn man es vernünftig in der Verteilung anschließt und nicht nur in die Steckdose steckt ist alles kein Problem.
Stimmt, aber dann ist es auch kein Balkonkraftwerk mehr, sondern eine vom Elektriker abgenommene Festinstallation.
Und davon gibt es einige, die bei Bedarf gleichzeitig selbst Drehstrom vom Herd mit 3kW und alle anderen im Haushalt laufenden Geräte ausgleichen.
Beispiel Growatt ARK.

Die Begrenzung auf 800 Watt kommt doch nur durch die 1,5mm³ Leitungen zu den Steckdosen zustande.
Wenn direkt am Hauptverteiler angeschlossen sind mehrere kW überhaupt kein Problem.
Aber dann halt vom Elektriker abgenommene Festinstallation.

Aber dann kaufe ich mir auch kein Anker....
Das X1 könnte zwar interessant sein, aber es gibt dazu ja keine vernünftigen offiziellen Daten - aber man soll es schon vorbestellen...
 
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Neronomicon schrieb:
Besser gesagt, erst mit Akku lohnt es sich richtig, auch wenn man nichts einspeist. Man muss hat vorher genauer rechnen.
Jetzt schon in den letzten Tagen läuft das 1,6 KW Akku oft auf 80- 100% und wir haben nicht einmal Sommer/ Hochsommer.
An den Zweifler ob sich Solar in DE lohnt, ja ist die Antwort. Voraussetzung ist aber auch am besten Südlage und wie teuer es am Ende sein soll und ob man was Einspeisen will.

Wir haben schon beste Solarzeit aktuell.
Maximal ein paar Prozent mehr wird deine Produktion noch hochgehen, wenn die Tage noch länger werden.
Dafür wird es dann aber wärmer und die Module bringen nicht mehr die volle Leistung.
Bringt aber dann etwas, wenn man lieber längere Zeiten hat, weil man nicht alles von der Produktion aufgrund der 800 Watt nutzen kann.
Wir haben eine 18,8 Kwp Anlage auf dem Dach.
Die bringt aktuell schon 115 KWh pro Tag.
Im Juni bringt die aber auch nur 120 KWh.
Allzeit Rekord an einem Tag waren mal 125 KWh.
Aber da muss alles passen.

An die Zweifler ob sich Solar in DE lohnt?
Ja, ich bin so ein Zweifler!
Aber nicht bei Balkonkraftwerken oder Anlagen auf dem Dach.
Man muss das ganze schon differenziert betrachten, wo Solar Sinn macht und wo nicht.
 
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Stagefire85 schrieb:
Wir haben schon beste Solarzeit aktuell.
Maximal ein paar Prozent mehr wird deine Produktion noch hochgehen, wenn die Tage noch länger werden.

Ja sicher. Der Witz ist ja auch, man hörte vorher, nur im Sommer bringt es am meisten. Sogar im Winter, wenn die Sonne scheint, reicht es bei mir auch meistens aus. Eine dünne Wolkendecke reicht auch schon aus, um den Grundbedarf meistens zu decken.
Das hätte ich nie gedacht, das es sogar so gut aussieht. Bin mal gespannt auf meine Stromrechnung. Ich will so 70% einsparen, hoffe auf mehr.^^
 
@Neronomicon :
Es hat halt einen Nachteil, wenn man viele Faktoren in eine simple Faustformel packen will.
Die simple Faustformel ist nunmal, dass es sich im Winter nicht lohnt.
Eigentlich müsste man schreiben, dass es sich bei geringeren Einstrahlwinklen, kürzerem Vorhandensein der Sonne und bei schlechteren Wetterlagen weniger lohnt.
Aber da der heutige Mensch nur noch eine Aufmerksamkeitsspanne von ein paar Sekunden hat und ihn längere Sätze generell verwirren (vor allem mit logischen Konditionsabfragen),
bedient man sich halt einfacher Fausfformeln (= lohnt nicht im Winter).
Weiterhin sind die Deutschen Bedenkenträger: wenn man aber den Winter positiver darstellt, wird das sofort in Zweifel gezogen, als Werbung oder Verschwörungstheorie abgetan etc.

Übrigens sind in meiner Antwort leichte Spuren von Ironie enthalten... (Allergiker bitte aufpassen)
 
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habt ihr den Speicher eingetragen beim Marktstammdatenregister? frage für einen Freund. 😊

hat Anker und Co bestimmt nicht zu stehen. für Speicher gibt es eine Meldepflicht.
 
@Rukizz:
Hab ich eingetragen.
Finde aber die Benutzerführung im Stanndatenregister grottenschlecht.
Hatte das Anker E1600 (erste Generation), war fehlerhaft, daher Abgabe.
Dann im Register auf "aktuell nicht genutzt" gestellt.
Als das Pro 2 rauskam konnte man den alten Eintrag nicht einfach aktualisieren.
Musste man löschen und einen neuen Eintrag erstellen.
Als ich dann zwei Zusatzakkus dazukaufte, wieder das gleiche Spiel....

Ist übrigens aber das gleiche, wenn man mal ein Panel austauschen/ersetzen will.
 
Neronomicon schrieb:

Es ist zumindest bei Anlagen ohne künstlichen Flaschenhals, wie z.B. der 800 Watt Wechselrichter so der Fall.

Schau dir die Produktion unserer Anlage an.
Es war sogar der März 2022 richtig gut, weil ungewöhnlich viele Sonnentage.

2025-04-09 12.19.46.png2025-04-09 12.20.13.png

Eine PV Platte mag natürlich Sonne.
Aber sie mag es auch kühl.

Deshalb erreicht man jetzt bereits im April fast die maximale Leistung einer Tagesproduktion.
Der Tag ist zwar nicht ganz so lange wie im Juni oder Juli.
Dafür sind die Temperaturen kühler.
Es wird daher zwar etwas kürzer produziert, dafür aber mit mehr Leistung, als im Hochsommer.
 
@Wishbringer

ich habe den Zendure Hyper (top teil)
weil der aber 1200w einspeisen könnte, habe ich es erstmal gelassen mit der Anmeldung. der Netzbetreiber könnte das teil ablehnen.

ich habe nächste Woche eine Elektrofirma da, die frage ich.

habe auch schon gelesen, dass die Anmeldung an sich schon schrecklich ist. du bestätigts es. 😄

vom Akkudoctor gibt es eine Petition. ua ein vereinfachtes Anmelden für Speicher.
 
RcTomcat schrieb:
Tatsächlich macht aber mit unserem E-Auto ein Tarif mit entsprechend günstigen Preisen in der Nacht Sinn. Das geht dann nur mit einem Smart Meter.
Dazu brauchst du keinen Smartmeter und auch keinen dynamischen Tarif.
Moderne Messeinrichtung ist völlig ausreichend.

Du benötigst einen freien Zählerplatz im Zählerschrank.
Damit wird dann mit 2 modernen Messeinrichtungen (schlichtweg 2 dumme Zweirichtungszähler) eine Zählerkaskade aufgebaut. (Könnte mittels Gateway auch zum Smartmeter geupgradet werden)

Damit ist dann sowohl ein normaler Haustarif als auch ein separater vergünstigter Tarif für Wärme bzw. Wärmepumpe mit gleichzeitigem Eigenverbrauch von PV und ggf. PV-Speicher möglich. Das ganze nennt sich "Power to Heat" oder schlichtweg Zählerkaskade. Nähere Infos dazu gibts z.b. im Photovoltaikforum.

"Wärme"strom ist hierbei etwas irreführend.
Nutzung des "Wärme"stroms für Wallbox ist von den Netzbetreiber idR sogar hervorgehoben, weil damit die Wallboxen genauso wie die Wärmepumpen steuerbar werden und somit in den Sperrzeiten nicht aktiv sind.

Preisvorteil und genaue Konditionen hängen von deinem Netzbetreiber ab. Einfach mal informieren. Auf dynamische Preise würde ich aber verzichten, insbesondere bei der derzeitigen Entwicklungen (Zölle, Kriege, Füllstände Gasspeicher, ...)
 
DerRico schrieb:
- ist ob das Solarkleinstkraftwerk mit in der
ich schaff das nicht, meinen Beitrag zu löschen.. sorry... hab da offenbar irgendwo auf "zitat" geklickt und bekomm das ausm Beitrag nimma raus... geschweige denn, meinen eigenen Beitrag zu löschen 🙈
Ergänzung ()

Ich verwende die Bluetti AC500.
Da kannst mit 3KW rein gehen.
Liefert PERMANENT 5KW ausgehend mit Spitzen bis 10KW!!!
Hat 5 normale Schuko Stecker mit 16 Ampere und einen 32Ampere Ausgang.
Ich hab im Sicherungskasten bei der Phase-01 einen Schalter zwischen Netz und PV...
Also ja, ist eine Insellösung und ich speise NIX ein.
Aber so hängt mein ganzes Haus seit 01.03.2025 dauerhaft auf PV!
Der E-Herd hängt 3-Phasig noch am Netz.

Der Volle Speicherausbau mit 6 Batterien auf 16KW mit den B300K kostet auch nicht die Welt!
Und so kommt man gut durch die Nacht und kann Tage mit weniger Sonne hervorragend ausgleichen!

Rennt pippifein.
 
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SheepShaver schrieb:
In den meisten Fällen ist der normale Haushaltskunde zu den Zeiten zu Hause, wo die Spotpreise erfahrungsgemäß am höchsten (Morgens, Abends) sind (mehr oder minder normales H0-SLP Profil). Anders natürlich, wenn man einen Speicher hat und den möglichst zu Zeiten günstigen Stroms automatisiert laden kann. Für Anwender ohne Speicher kann ein variabler Tarif unter umständen deutlich teurer werden, als ein Festpreis.
 
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@Dragonball gerne:
Vor der PV hatten wir einen Jahresverbrauch von ca 2.700 kWh, bei 17 Cent Brutto pro kWh.

Aktuell zahlen wir 43 Cent Brutto pro kWh, das wären also bei 2.700 kWh * 0,43 €/kWh = 1.161 €

Aktuell sieht es nach einem Verbrauch von 735 kWh aus, also knapp 2.000 kWh weniger: (2.700 kWh - 735 kWh) * 0.43 €/kWh = 844,95 €

Also eine Ersparnis von ca 845€ pro Jahr.

Gekostet hat mich der Spaß:
2x 445 Wp, Montagematerial und 800 W WR = 694,81€
2,4 kWh Speicher, 500 Wp Modul = 1.543 €
2x 445 Wp, 2 kWh Speicher, 800 W WR, Montagematerial, Shelly EM3 = 1.299 €
2 kWh Speicher = 582,50 €
----------
Summe: 3.545,31 €
 
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