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News Atomfall Rezensionen: Der Spaß liegt im Verzicht aufs Händchenhalten


Da gehts um die Einstellungen.

timohepolis schrieb:
Weiß nicht. Für mich passen die Elemente irgenwie nicht wirklich zueinander. Sattes grün in einer Zone?

Ist rund um Prypjat auch so.
 
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Für sowas gibts von den Spielemagazinen also nur durchschnittliche Wertungen. Aber das hundertste Assassins Creed mit ebenfalls nem Haufen Bugs, oder solcher Schrott wie Vailguard, bekommen top Wertungen.
Die machen sich doch alle nur noch lächerlich und man kann sie einfach nicht ernstnehmen.
 
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Glendon schrieb:
Ein permanenter Hinweis, wo der nächste Spot ist o.ä. ist für mich mittlerweile ein Muss, damit ich in ein Game einsteige
Mir reicht eine gute Karte und ein gutes Journal.
Wenn die vorhanden sind, kann ich gut damit leben wenige "Handholds" zu haben.
EDIT:
Wie gut das in einer nicht uebertrieben grossen Spielwelt funktioniert zeigte mir vor kurzem Drova.
Und auch in Gothic und Gothic 2 funktioniert das ausgesprochen gut.
/EDIT

Das war ja meines Erachtens das groesste Problem sowohl bei Oblivion als auch bei Skyrim. Beide haben sich zu sehr auf die Marker konzentriert, und dabei die anderen Features vernachlaessigt.
Nicht das die Karte in Morrowind viel besser war :D Aber da standen wenigstens gute Wegbeschreibungen im Journal.
Das ist etwas, womit sehr viele moderne Open World Rollenspiele ein Problem haben. Selbst sonst gute wie Witcher 3 verkommen schnell zu einer Checkliste in der man Kartenmarkierung nach Kartenmarkierung im wahrsten Sinne des Wortes abhakt.

Zu Atomfall habe ich dann aber noch eine Frage: Wurde schon bekannt gegeben wieviel "Survival" in dem Spiel ist? Muss man staendig trinken und essen? Muss man schlafen?
Sowas find ich naemlich doof.
 
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Gerade das Schleichen müsste das Studio von der Sniper Reihe besser beherrschen.
Auch wenn das freie Spielen ohne Quest Markierung gut wirkt, mangelt es zudem auch noch im Feinkonzept bei den Kämpfen.
 
yamiimax schrieb:
Soweit ich das sehe ist es nicht Epic exklusiv, man kann es bei Steam vorbestellen. Also warum nicht bei GOG?

Es ist jetzt kein AAAAAAA Game mit Milliarden Dollar Budget das man erstmal vor den pösen Raubmordkopieren schützen muss. 🙄
Das hier ist eher ein Titel der bei Release möglichst breit verfügbar sein sollte um im Gespräch zu bleiben. Auch gerade weil er scheinbar nur durchschnittlich bewertet wurde, aber in meinen Augen durchaus Potential für ein paar nette Stunden hat!


Zum Händchenhalten bin ich zwiegespalten. Ich habe es in vielen Spielen so satt, dass man 10m von einem Button entfernt die zugehörige Tastaturtaste eingeblendet bekommt und die dann auch noch 3-5sec halten muss das was passiert.
Aber auf ein sauberes Questbook am besten noch mit Karte und Markierung auf der Karte möchte ich nicht verzichten.
 
Mhm irgendwie passt für mich Setting, Welt, Items, Roboter, grüne Wiesen, bunte Farben, diese komischen Clowns da mit den Federkostümen nicht zusammen.
 
Glendon schrieb:
Ein permanenter Hinweis, wo der nächste Spot ist o.ä. ist für mich mittlerweile ein Muss, damit ich in ein Game einsteige...anscheinend werde ich mit zunehmendem Alter immer mehr zum Casual-Gamer schock
Geht mir genauso. Hab vielleicht mal 1-2 Stunden abends in der Woche Zeit, um was zu zocken. Da möchte ich unterhalten werden und so fallen zwei Sorten Spiele, die ich früher sehr mochte im Prinzip raus. Soulslike und Wirtschaftssimulationen..
 
Erinnert mich an das Schwedische Spiel Generation Zero. Das war auch vom Setting her super interessant, aber irgendwie ist es dann in Walking Sim ausgeartet und war irgendwann langweilig.
 
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Wieso eigentlich "Survival-RPG"? Sie selbst schreiben ja von einem "Survival-Action-Spiel". Gamestar beschreibt es eher als Shooter...
 
valin1984 schrieb:
Erinnert mich an das Schwedische Spiel Generation Zero. Das war auch vom Setting her super interessant, aber irgendwie ist es dann in Walking Sim ausgeartet und war irgendwann langweilig.
Setting un vor allem Atmosphäre waren da super, in meinen Augen nur noch übertroffen von Metro 1+2, Stalker 1+2 und Kholat, das war aber wirklich ne Walking Sim, ich hab auch nix gegen lange Wege, gerade bei Stalker 2 fand ich das essentiell für die Spielerfahrung, aber auf der großen Insel hat sich die Sache dann irgendwie abgenutzt, lag aber mMn an zu wenig Abwechslung.
Hab's dann nach 20 h oder so nicht mehr angefasst..
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Mhm irgendwie passt für mich Setting, Welt, Items, Roboter, grüne Wiesen, bunte Farben, diese komischen Clowns da mit den Federkostümen nicht zusammen.
Fallout sah halt voll hässlich aus da gefällt mir das bunte Setting besser

Ja alles überzeichnet wie bei Atomic Heart aber im Gegensatz dazu gefällt mir dieses Game viel besser weil kein Shooter (Stalker juckt mich auch nicht)
 
Glendon schrieb:
"Verzicht aufs Händchenhalten"...ich muss zugeben, dass ich mittlerweile nicht mehr die Zeit habe bzw. opfern möchte, ewig zu suchen, wie/wo es weitergeht.
Ich muß sagen, es stört mich nicht, wenn ich etwas Hirnschmalz investieren muß um zu schauen und mir zu überlegen, wie ich weiterkomme. Was ich aber zunehmend hasse ist, wenn ich nicht manuell an einem beliebigen Punkt speichern kann, sondern erst stundenlang irgendwo herumlatschen muß, bis sich das Spiel herabläßt, mal automatisch zu speichern. Ich habe schon manche Spiele nicht mehr weitergespielt, weil ich nicht mal eben ein halbes Stündchen darin verbringen kann, sondern genau weiß, daß ich jetzt wieder viel zu lange darin bleiben muß, bis das Ding speichert. Soviel Zeit habe ich nicht.
 
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Ranayna schrieb:
Zu Atomfall habe ich dann aber noch eine Frage: Wurde schon bekannt gegeben wieviel "Survival" in dem Spiel ist? Muss man staendig trinken und essen? Muss man schlafen?
Sowas find ich naemlich doof.
Geht mir auch so..
Wenn man auch ständig kacken und pinkeln müsste, was in dem Kontext genauso essentiell wär, wärs wenigstens ne runde Sache, aber das hat noch kein survival Game geschafft.
 
lazsniper schrieb:
geschmackssache. ich bevorzuge eine riesige open world in der ich suchen muss :) wenn ich eine lineare story suche, schau ich nen film ;)
Man kann aber auch eine Open World so aufbauen, dass man zum Beispiel über Landmarks oder Farbgebungen oder ähnliches beim Suchen unterstützt wird. Und man nicht immer auf die Karte gucken muss.
 
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Neodar schrieb:
Für sowas gibts von den Spielemagazinen also nur durchschnittliche Wertungen. Aber das hundertste Assassins Creed mit ebenfalls nem Haufen Bugs, oder solcher Schrott wie Vailguard, bekommen top Wertungen.
Die machen sich doch alle nur noch lächerlich und man kann sie einfach nicht ernstnehmen.
Ist doch nix neues.
Magazine sind oft diplomatischer da die Angst da ist zukünftig kein Game vor Release testen zu dürfen und damit einnahmen zu verlieren. Ich persönlich gebe schon lang nichts mehr auf Magazine, ich gucke Lets Plays und entscheide dann.

Vom Setting her ist Atomfall mal was anderes.
Mal schauen wie sich das Game entwickelt.
 
lazsniper schrieb:
spricht mich vom setting her sehr an :) ! auf wertungen sollte man nicht unbedingt zu viel geben, der persönliche eindruck ist immer vorzuziehen. ist wie bei serien oder filmen - dem einen gefällts, dem anderen nicht.

aber atomfall, ac shadows, cdc deliverance 2 ... puh! das ist selbst mit meinem recht flexiblen zeitbudget schon langsam anstrengend :D
I choose you Atomfall
 
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