Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Mustis schrieb:
Daraufhin wurde der klinische Text abgebrochen

Nicht mal unterbrochen. Das steht auch recht deutlich in deinen Quellen.

@Icekeks Für den Anfang würde es ja auch "schon" reichen, Angehörigen der Hochrisikogruppen einen Impfstoff anbieten zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, weil sie im September unterbrochen wurde aufgrund anderer Dinge. Da war schon einmal 7 Wochen Pause wegen auffälligkeiten in Großbritannien (!). Darauf bezieht sich dein Link. Wie kann den die Tagesschau am 22.10 den Toten (aus Brasilien!) vermelden, Finanzen.net spricht aber am 26.10 von einer 7 wöchigen Pause? Da kann wohl kaum ein Zusammenhang bestehen und beide Mledungen sprechen von 2 verschiedenen Vorkommnissen.

Die Sache mit dem Placebo ist mir bekannt, nur wird davon in deiner Quelle nichts genannt. Und in bei der Tagesschau ist unklar, ob der Mann nun ein Placebo oder den Impfstoff erhalten habe. Lediglich eine Zeitung in Brasilien (O Globo) berichtet davon, benennt aber keinerlei Quellen.

Das von dir genannte Zitat bezieht sich ganz offensichtlich darauf, dass die Studie als solches allen Vorschriften entsprach. Das heißt nicht, dass der Tote nicht dennoch den Impfstoff bekommen haben kann. Denn unbekannte Nebenwirkungen treten selbstverständlich auch dann auf, wenn alles nach Vorschrift verläuft. Auch das die Studie noch nicht unterbrochen wurde, ist kein Garant, dass das mit dem Placebo stimmt. Der Vorfall war zu dem Zeitpunkt frisch und mit Sicherheit nicht vollständig aufgeklärt. Das Astra sich dann auch noch auf die Schweigepflicht beruft, nun ja. Seitdem gibt es aber keine weiteren Meldungen dazu, die bestätigen, dass der Tote nur das Placebo erhalten hat.

Fakt ist, der Impfstoff hat in Großbritannien Auffälligkeiten erzeugt und da musste die Studie 7 Wochen lang ruhen und dann noch der Fall in Brasilien, der nicht grade offen kommuniziert wurde.
Das Problem was ich sehe ist, dass eigentlich keiner Quellen für die Placebotheorie nennt. Alle schreiben nur "laut Medienberichten" oder berufen sich auf die O Globo, die das unter Berufung nicht genannter Quellen meldete. Die Idor sagt nur, die Studie laufe weiter. Kann/Sollte man offener kommunizieren sowas...

giessl schrieb:
Nicht mal unterbrochen. Das steht auch recht deutlich in deinen Quellen.
War sie sehr wohl, richtig ist aber, dass sie aktuell wohl wieder läuft.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Na ja, das Zeug lass ich mir jedenfalls nicht spritzen. Es gibt genügend andere Kandidaten, die ohne auffälligkeiten und schlecht kommunizierter Todesfälle durch die Zualssung und klinischen Tests gekommen sind bisher und das die EU nach diesen Meldungen nicht zumindest eine Überprüfung der Verträge veranlasst bzw. wenigstens mal genauer hinschautist mir unbegreiflich.

Da wird ein Riesentrara gemacht, ob man die Zulassungen etc. vereinfahct/verkürzt wegen der dringlichkeit, aber dann rufen solche Abweichungen nicht genauere Aufmerksamkeit auf den Plan? Ich mein mehr Öl kann man kaum ins Feuer der Leugner und VErschwörer gießen.
 
Ich lasse mir so schnell überhaupt nichts spritzen, egal um welchen Impfstoff es geht... ;)

Sind ja erstmal die ganzen Risikogruppen dran und jene, die mit diesen zu tun haben. Ich bin dann im Jahr 2022 oder 2023 mal dran... - bis dahin...
 
Okay, das ist wiederum auch wahr.

Stört mich trotzdem, dass sich die EU hier mal wieder als sehr träge zu zeigen scheint. Mal davon abgesehen, dass diese Verträge ohnehin moralisch höchst fragwürdig sind.
 
Mustis schrieb:
Stört mich trotzdem, dass sich die EU hier mal wieder als sehr träge zu zeigen scheint. Mal davon abgesehen, dass diese Verträge ohnehin moralisch höchst fragwürdig sind.
???
Es gab einen(!) Todesfall, der mit der Impfdosis nicht im Zusammenhang steht. Und es gab einen(!) Brite innerhalb der britischen Untersuchung mit gesundheitlichen Problemen.

Muss man jetzt kein Drama drum machen - Menschen werden krank und bekommen auch mal gesundheitliche Probleme, selbst wenn sie gerade ein Proband innerhalb einer Studie sind... :D
 
Scrypton schrieb:
Es gab einen(!) Todesfall, der mit der Impfdosis nicht im Zusammenhang steht.
Wo steht das nachweilsich? AstraZeneca verweigert die Aussage dazu wegen ärztlicher Schweigepflicht. Die Idor sagt dazu ebenfalls nicht, nur dass die Stduei weiterläuft. O Globo nennt keine Quellen sowie der Rest der Medienlandschaft.

Und das mit dem einen Briten stimmt so ebenfalls nicht. Auch im Juni war die Studie von AstraZeneca bereits gestoppt worden wegen einer Person. Es sind also mindestens 2 Erkrankte gewesen.
 
Nein steht es nicht. ^^

Da steht das drin, was ich sagte. Es wird sich auf O Globo berufen, die die Quellen nicht nennen wollen. Offiziell wurde es nicht bestätigt.
 
Was man allerdings nicht vergessen darf: die aktuellen Erkenntnisse während der Impfung sind Momentaufnahmen, da sind Langzeit-/ Spätfolgen nicht erfasst.
Es lässt sich in derart kurzer Zeit einfach zu schwer herausfinden, ob und welche Interaktionen so ein Präparat einerseits mit anderen Medikamenten hat (gerade die Anzahl an möglichen Kombinationen macht sowas nahezu unmöglich) oder auch wie das Präparat bei speziellen Krankheitsbildern wirkt.

Die heutigen Kriterien um Medikamente (zumindest in der EU und eigentlich auch in den USA) zuzulassen sind relativ hoch, aber ich erinnere kurz an das damals sehr beliebte und hochgelobte Medikament Contergan - unvorhergesehene Spätfolgen.
 
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mykoma schrieb:
Die heutigen Kriterien um Medikamente (zumindest in der EU und eigentlich auch in den USA) zuzulassen sind relativ hoch, aber ich erinnere kurz an das damals sehr beliebte und hochgelobte Medikament Contergan - unvorhergesehene Spätfolgen.

Nun ja, gerade wegen Contargan gibt es so strikte Vorgaben, die die Zulassung regeln. Damals™ war das quasi unreguliert. Heutzutage weiß man viel besser über potentielle teratogene, cancerogene oder akuttoxische Wirkungen Bescheid, sodass solche Fehleinschätzungen selten geworden sind.
Man muss aber auch klar festhalten, dass alles, was eine Wirkung hat, auch Nebenwirkungen hat. Man muss hier immer eine Risiko-Nutzen-Abwägung machen.
Letztendlich hast du recht, dass man bei einem so komplexen und polymorphen Organismus wie dem Menschen nie alle Wirkungen vorhersagen können wird, aber Thalidomid ist nun wirklich ein schlechtes Beispiel, da es aus einem ganz anderen Zeitalter (medizinisch gesehen) stammt.
 
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MatzeLP schrieb:
Thalidomid ist nun wirklich ein schlechtes Beispiel
Ich weiß, aber das ist eines der Präparate, das den meisten hier bekannt sein dürfte, ich hätte auch andere, aktuellere, aber damit wird kaum jemand etwas anfangen können.
 
Hallo

Ein interessantes Gerichtsurteil: Gericht erklärt Corona-Regeln für ungültig https://www.n-tv.de/politik/Gericht-erklaert-Corona-Regeln-fuer-ungueltig-article22144197.html
Zitat:
" Ein ungewöhnliches Urteil am Amtsgericht Dortmund sorgt für Debatten im Internet: Ein Richter hat am Montag drei Männer freigesprochen, die im Frühjahr gegen die damals geltenden Kontaktbeschränkungen verstoßen haben sollen. Seine Begründung: Ein derart gravierender Grundrechtseingriff bedürfe eines förmlichen Gesetzes durch das Parlament - und nicht nur einer Verordnung durch die Regierung."

Ich bin mal gespannt wie lange uns die aktuellen unüberlegten und nicht erklärbaren Corona Regeln, bzw. der Shutdown, erhalten bleiben werden.
Klagen sind schon in ausreichender Menge eingereicht, ich denke mir da wird in den nächsten Tagen einiges nachgebessert bzw. geändert werden.

Grüße Tomi
 
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Mitarbeiter im Gesundheitswesen und strikt pro Ansteckung. Du bist ein sehr merkwürdiger Vertreter Deines Standes.
 
Die Debatte um Parlamentsbeteiligung ist doch wieder so eine Pseudodebatte für die dritte Reihe die auch mal vor die Kamera will. Als ob die Regierungsbeschlüsse dort nicht einfach alle unverändert abgenickt werden würden.
Und an der Debatte hindert sie auch keiner, sollen sie doch und Änderungsvorschläge für die Verordnungen anbringen oder diese in ein Gesetze gießen welche die bis dahin geltenden Verordnungen ersetzt.

Aber was beschere ich mich, persönlich habe ich bis jetzt nur Vorteile durch den Lockdown. Keine Verwandtschaft an meinem Geburtstag und der Pufpaff muss wieder tägliche Motivationsreden halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Ich bin mal gespannt wie lange uns die aktuellen unüberlegten und nicht erklärbaren Corona Regeln, bzw. der Shutdown, erhalten bleiben werden.
Das ist kein Shutdown oder Lockdown, es ist eine Aufforderung zur freiwilligen Kontaktbeschränkung um die Pandemie als Gesellschaft und Individuum mit möglichst wenig Schaden überstehen zu können.
Vielleicht brauchts wirklich mehr Chaos bevor das auch der letzte Mensch kapiert. Scheinbar gehts vielen noch zu gut. Dieses Gelaber und Gehabe nervt mich nur noch. Nimms nicht persönlich.
 
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SE. schrieb:
(...)Vielleicht brauchts wirklich mehr Chaos bevor das auch der letzte Mensch kapiert. Scheinbar gehts vielen noch zu gut.(...)

Vielleicht wollen einige Menschen das Chaos, damit es vielen anderen Menschen zukünftig schlechter gehen kann.
 
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Hallo

Volume Z schrieb:
Mitarbeiter im Gesundheitswesen und strikt pro Ansteckung.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Volume Z schrieb:
Du bist ein sehr merkwürdiger Vertreter Deines Standes.
Danke für das Lob, ich will nicht normal sein.

Pandora schrieb:
Die Debatte um Parlamentsbeteiligung ist doch wieder so eine Pseudodebatte für die dritte Reihe die auch mal vor die Kamera will.
Also sitzt der Richter der das Urteil gefällt hat in der dritten Reihe ?

SE. schrieb:
Das ist kein Shutdown oder Lockdown, es ist eine Aufforderung zur freiwilligen Kontaktbeschränkung um die Pandemie als Gesellschaft und Individuum mit möglichst wenig Schaden überstehen zu können.
Erzähl das mal der Gastronomie und den Kinos/Theatern/etc. die aktuell nicht öffnen dürfen oder schließen die freiwillig ?

SE. schrieb:
Scheinbar gehts vielen noch zu gut. Dieses Gelaber und Gehabe nervt mich nur noch. Nimms nicht persönlich.
Ich nehme doch nicht die Worte eines Fremden aus dem Internet persönlich und wenn es dich nervt dann überlies es doch einfach oder setz mich auf die Ignore Liste.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieses Thema nervt nurnoch.
Man darf laut Arbeitgeber nicht ins HomeOffice um den "Zusammenhalt intern weiter zu stärken".
Man ist durch diesen Mundschutz bei atmen gehindert (auf Arbeit/einkaufen).
Ich wohne in einem Haushalt mit Eltern, wobei mein Vater daheim bleiben MUSS, weil es der Arbeitgeber will aber ich nicht bleiben KANN. Das macht keinen Sinn, interessiert aber keinen Arbeitgeber.
Allgemeine Freizeitbeschäftigungen habe ich daheim, brauche weder Bars/Restaurants noch Fitness center. Ich koche daheim, hab einen Fitnessraum und genug Hobbys. Und treffen tue ich mich auch nur vereinzelt mit Freunden, ansonsten immer mit der Frau unterwegs.

Was ich gemerkt habe in letzter Zeit:

Jeder am rumheulen wegen banalen Sachen. zB: Ich kann nicht in die Kneipe, kann kein Sport machen, nicht auswärts essen und das Kino ist zu. Ich kann mich nicht in Gruppen treffen (ja, bei dem Wetter draussen mit mehreren Leuten, sehr sinnvoll!). Ich kann nicht in Urlaub mimimi.
Das Thema ist einfach nervig, weil die Leute es nicht einsehen mal für eine gewisse Zeit ihren Luxus abzulegen damit man hoffentlich etwas gemeinsam bewirken kann.

Richtige Probleme wären für mich wenn man durch Corona keine Arbeit mehr hat, oder jemanden verliert durch die Krankheit....aber in meinem Umkreis gehts noch jedem zu gut. Da wird nur rumgeheult weil man jetzt allein daheim seine Pulle trinken muss und nicht auswärts essen etc..
 
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