News Desktop-PCs: Wie viele M.2-Slots und USB-Steckplätze hat euer Mainboard?

nuego schrieb:
Danke, dass du dir immer soviel Mühe mit den Sonntagsfragen machst, Fabian!
Mega :streicheln:
Freue mich jede Woche auf neue Community-Umfragen. Ich liebe Umfragen :daumen:
 
Ist mir alles mittlerweile so wumpe..
Beim Mainboardkauf schau ich eigentlich nur, dass es ATX Formfaktor hat, da es in meinem Gehäuse eingeschoben wird, ansonsten ist eh überall alles dran was ich brauche, Bluetooth und WLAN kannst einstöpseln und aus großartigen OC Experimenten bin ich rausgewachsen.
Hab 2 M.2 Steckplätze, sind aber nicht belegt, stöpsel meinen SATA Wechselkäfig an und gut ist, ob mein OS jetzt 3 oder 30 Sekunden braucht, ist mir egal und riesige Datenmengen verschieb ich nicht..
 
frankkl schrieb:
beim PC kann man das meiste einfach ergänzen dafür sind die ganzen PCIe Steckplätze auf den Mainboard da !
Werden leider immer weniger - die AM5-Taichis mit exakt 2 x16-Slots, die x8/x8 sharen können, sind da ein unschönes Beispiel.

Oder die Slots sind derartig besch...eiden plaziert, daß man sie nicht gescheit benutzen kann - was soll ich mit einem Slot direkt unterhalb der Graka - wann gab es die letzte gescheite Ein-Slot-Grafikkarte?
 
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darthbermel schrieb:
Vielleicht bin ich ja nicht Mainstream, aber:
Maus
Tastatur
Headset

Streamdeck
Monitor
Flightstick
Schubregler
Handy
externe SSD
Fingerprint
manchmal USB-Stick
also bei mir hängt
Tastatur, Webcam, Maus am USB-Hub des Monitors (also nur 1 usb port des MB)
Headset nutzt entweder Line out des Monitor oder Bluetooth.
leider reicht die Spannungsversorgung des zusätzlichen Tastatur USB-Ausgangs nicht, sonst würde der gamepad auch auf und nicht unter dem Schreibtisch angeschlossen werden. (früher hatte ich da einen externen bluetooth controller dran, den ich nicht mehr brauche.
Ergänzung ()

MaverickM schrieb:
Anhang anzeigen 1602117

Hier tue ich mich etwas mit der Frage selbst schwer. Bezog die Frage auch ARGB-Stecker mit ein? In diesem Fall mag ich die hohen "Nein" Antworten nicht verstehen, denn das Feature findet sich doch nun wirklich auf quasi jedem Board der letzten geschätzt ~10 Jahre. Oder bezog sich die Frage auf direkte Beleuchtung auf dem Mainboard selbst? In dem Fall hätte ich selbst die Frage falsch beantwortet.
ich habe mich für letzteres entscheiden, ich hatte z.b. gedacht, dassdas B850 tomahawk irgendwo led-beleuchtung verbaut hat, aber es synct nur die angeschlosssen geräde und ist selbst unbeleuchtet.
 
Araska schrieb:
Werden leider immer weniger - die AM5-Taichis mit exakt 2 x16-Slots, die x8/x8 sharen können, sind da ein unschönes Beispiel.

Oder die Slots sind derartig besch...eiden plaziert, daß man sie nicht gescheit benutzen kann - was soll ich mit einem Slot direkt unterhalb der Graka - wann gab es die letzte gescheite Ein-Slot-Grafikkarte?
Ich habe exstra ein ATX Mainboard gewählt wo ich noch einige PCIe Steckplätze nutzen kann,
auch mit einer etwas größeren Grafikkarte wie meine GeForce RTX 3050 6GB.

:p

Gescheite moderne aktuelle Ein- Slot Grafikkarten sind zum beispiel die Intel Arc A310 !

https://geizhals.de/sparkle-arc-a310-eco-sa310c-4g-a3172765.html?hloc=de

https://geizhals.de/sparkle-arc-a310-omni-view-1a1-s00424000g-a3381465.html?hloc=de

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frankkl
 
Zuletzt bearbeitet:
Die einzigen USB Steckplätze, die ich bei meinem PC nutze, sind die oben am Gehäuse.
Und die reichen mir auch.
Einer ist für die Tastatur, ein USB-C für die externe SSD und einer für wechselnde Geräte zum Laden
 
Restart001 schrieb:
Meine Hardware ist sowas von out of date, aber vielleicht kommen ja bessere Zeiten.
Das hab ich auch gesagt und mir keine RTX 2000 mehr geholt und auf RTX 3000 gewartet. "Dann habe ich ja mehr Leistung zum gleichen Preis." ... ... Mein Jung es gibt keine ""besseren Zeiten"". Zumindest nicht in dem Sinne, wo Global die Preise runter gehen.
 
t3chn0 schrieb:
Ich mag einfach schöne Boards. Das war früher schon so. Ich habe das DFI Lanparty Ultra geliebt.
t3chn0 schrieb:
So mancher hier im Forum, ist ja noch heute in der Vergangenheit hängengeblieben und stolz darauf. Manche Dinge ändern sich einfach nie =).

Zu den hängen gebliebenen zähl ich mich auch :) Die DFI Boards waren sehr sexy!
Damals sehr schick (aber auch heute noch) fand ich die weiß-roten Sapphire Boards für 939. Da gab es auch einen Artikel bei CB:
https://www.computerbase.de/artikel/mainboards/sapphire-pc-a9rd480-crossfire-test.535/
 
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Vermutlich nicht so wichtig, da Auswahl extrem gering, aber für mich wichtig und ausnahmslos einzige Entscheidung für genau dieses Board sind die rückseitigen Anschlüsse da ich einen Clean-Build wollte. Daher ist es das Gigabyte B650E Aorus Stealth ICE geworden.
 
Für mich ist ein Kriterium auch immer ob ein Board einen EC_TEMP Header hat, damit ich meinen Wassertemperatursensor anschließen und über das BIOS die Pumpe und Lüfter anhand der CPU- und Wassertemperatur steuern kann.

Am liebsten habe ich mittlerweile Gigabyte Boards, weil in deren BIOS Smartfan Oberfläche per F3 und F4 die Fan Profile auf/von internem BIOS Speicher (der BIOS Flashes überlebt) oder einem USB Stick gespeichert/geladen werden können.

Da ich Multi-Boot mäßig unterwegs bin mag ich sehr gerne, wenn sowas zentral ohne extra Software im BIOS eingestellt werden kann. Software wie Fan-Control ist natürlich richtig gut (nehme ich auch immer noch gerne, um vorher Load Szenarien zu testen und dabei die Lüfter/Pumpe live anzupassen), aber wenn ich alles final auch im BIOS regeln kann, wie ich es brauche, ist es nur Overhead, auf den ich gerne verzichte :)
 
Vielen Dank für die sehr interessanten Umfragen !!!

Für mich war beim Kauf wichtig:
  • 10G Ethernet
  • 10G/20G USB (nicht nur reduziertes 5G)
  • Was solides
  • Es ist zwar im Gehäuse von Außen nicht sichtbar, trotzdem wollte ich ein Board, was mir beim Einbau keine Farbexplosionen bietet und schmerzen in den Augen verursacht.
  • AM5, derzeit ist da ein 7950X drin, ich hoffe auf ZEN6 als Upgrade

Von den 4 M2 Steckplätzen für SSDs sind 2 genutzt.
Von den 4 RAM Steckplätzen sind 2 genutzt (Summe 64G)
BT und WLAN ist vorhanden aber aus.

Es ist ein ASUS ProArt X670E geworden, bin zufrieden damit.
Das muss jetzt wieder ein paar Jahre durchhalten.
Davor der i7 980 hat auch sehr lange einen guten Job gemacht.

Es ist noch ein Windows (11) vorhanden, aber eigentlich läuft das alles zeitlich zu 99,99% unter Linux (Opensuse).

Ich hatte mir auch ein paar Gedanken zu Threadripper gemacht, das war es mir aber von den Kosten her nicht akzeptabel.
Das hörte sich technisch hoch interessant an, da hat aber der Kopf gesiegt.
 
SFFox schrieb:
Für mich ist ein Kriterium auch immer ob ein Board einen EC_TEMP Header hat, damit ich meinen Wassertemperatursensor anschließen und über das BIOS die Pumpe und Lüfter anhand der CPU- und Wassertemperatur steuern kann.
Ach dafür könnte man die AUXTIN nutzen... Ich habe mich schon mal gefragt, was ich denn mit einer extra zugekauften Temperaturprobe messen wollen würde. Näher spezifiziert hat Asus auch nicht, welche Werte die haben sollte.
---
Ich bin etwas überrascht, dass ATX Mainboards doch sehr stark verbreitet sind nachdem man mir mal zu einen µATX geraten hatte. Schlussendlich ist es doch ein ATX Mainboard geworden. Aber ich nutze die extra PCIe Anschlüsse tatsächlich auch.
Debug LEDs sind die einzigen LEDs, die ich auf dem Mainboard sehen möchte. Alles andere ist Bloat. Dieser Trend einen Show PC zu haben, interessiert mich nicht. Mein Rechner soll leise, effizient, kompakt und ggfs. erweiterbar sein. Weitere m.2 Slots über günstige Trägerplatinen aus China sind schon eine nette Sache.

Ich mache mir Gedanken über ein KI System, wo die PCIe Slots interessant sind. PCIe 5.0 ist für mich dann doch eher weeeeeit weg von einem vernünftigen Usecase, der die zusätzlichen Aufpreise rechtfertigt. Da bin ich eher mit einem schmalen Budget für ein Spaß- und Lernprojekt unterwegs und schiebe das Geld dann lieber in eine etwas neuere GPU und später dann eventuell eine weitere GPU zu Erweiterung.
Aber selbst im normalen Desktop Rechner ist es interessant, ob das Mainboard Bifuraction unterstützt, damit man bis zu 4 m.2 SSDs in seinen PCIe x16 Slot stecken. Nachträglich RAM und Storage hinzufügen zu können war bei mir bisher immer ein Use Case. Ich habe irgendwann mal die 3,5" HDDs entfernt und durch 2,5" HDDs ersetzt und später dann auch diese komplett durch SSDs ersetzt, weil 1 TB endlich nicht mehr so teuer war.
Jetzt sind SSDs so flott, dass man SATA meiden sollte. Also braucht man mehr m.2 Slots und im Zweifel nimmt man eine günstige 30 Euro Trägerkarte von Asrock oder ASUS und sieht zu, dass das Mainboard damit umgehen kann.
 
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Verak Drezzt schrieb:
WiFi oder auch BT benötige ich nicht, sonst wäre es wohl das Steel Legend damals geworden, bin super zufrieden damit, auch was die Bootzeiten und dem Ram-Training angehen, im Vergleich zu anderen Board Herstellern, weshalb ich auch extra zu einem AsRock gegriffen hatte
Selbst wenn man im Alltag kein WiFi nutzt ist es gut es für den Fall der Fälle zu haben. Sei es das mal für ein paar Tage das Festnetz-Internet ausfällt und man stattdessem vom Smartphone tethern möchte, oder das man wegen Renovierungsarbeiten den PC mal in einem anderen Raum ohne LAN-Anschluss betreiben möchte.

Allerdings finde ich darf WiFi auf dem Mainboard auch nicht zu teuer sein. Bevor ich >180€ für ein Luxus-Mainboard hinlegen würde, nehme ich dann doch liebe ein 110€ Standard-Mainboard und eine 13,50€ PCIe Steckkarte. Aber wenn es ein schönes 130€ Mainboard mit WiFi gibt, würde ich das schon bevorzugen.

SavageSkull schrieb:
Ja und nein. Diese Karten möchte man eigentlich nicht nutzen, weil die zuviel Strom verbrauchen. Wenn man sich ein System als NAS baut, möchte man Teile verwenden die möglichst wenig Strom brauchen und genau solche Karten (auch extra Netzwerkkarten zb mit 2,5/5/10 Gbit/s) sind da einfach ein No-Go
Für ein NAS das stromsparend sein soll, würde ich aber eh kein klassisches Desktop-Mainboard mit Sockel 1700 / 1851 / AM4 / AM5 nehmen sonders so ein Mainboard mit einem Intel N95...N250 als BGA drauf.

Oder einfach ein fertiges NAS kaufen, ist meinst eh günstiger.
 
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Kazuja schrieb:
Hab das ASRock X399 Taichi AMD X399 damals genommen, es gab nur 5 verschiedene zur Auswahl. Meine größte Angst war: die Stabilität. Was sich als unbegründet herausgestellt hat.
Das System läuft seit nun mehr 6 nonstop 👍.

Frage: wie stabil sind eure Systeme, abstürzen Bluescreen gibt es das überhaupt noch, sorry bin schon alt^^

Grüße Kazuja
Bluescreens hatte ich in der Tat seit ca. 10 Jahren nicht mehr.
 
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mein ungefähr 1 Jahr junges Asus ROG Strix z690-F Gaming WiFi hat am Backpanel 10 USB Ports.

das ganze ist folgendermaßen aufgeteilt:

1 x USB 3.2 Gen 2x2 Port (1 x USB Type-C®)

3 x USB 3.2 Gen 2 Ports (2 x Type-A + 1 x USB Type-C®)

4 x USB 3.2 Gen 1 Ports (4 x Type-A)

2 x USB 2.0 Ports (2 x Type-A)

die USB 2.0 und 3.2 Gen 1 Ports kommen dabei vom Intel Chipsatz. die Gen 2 Ports und Type C Ports kommen über einen AS Media Controller. alle USB Ports funktionieren einwandfrei und das gilt auch für die beiden intern angeschlossenen USB 3.0 Ports für das Frontpanel meines Phanteks p400.

bei den M2 Steckplätzen sieht es da etwas anders aus. Insgesamt sind 4 davon vorhanden und diese laufen alle über PciE 4.0.

der erste Slot kommt dabei über die Cpu und die restlichen 3 über den Chipsatz.

leider kann ich für meine Samsung 970 Evo Plus 250gb System SSD den ersten M2 Slot nicht benutzen weil es ansonsten zu häufigen Rucklern und Hängern in W11 und Games kommt.

von daher benutze ich für für meine 970 den 2ten M2 Slot und für meine 2tb 980 Pro Games SSD den 3ten Slot.

obwohl meine 4060 nur mit 8x angebunden ist und der Cpu M2 Slot dann mit 4x läuft kommt es dennoch zu heftigen Rucklern. keine Ahnung was Intel dabei gedacht hat. M2 über z690 macht hingegen keinerlei Probleme und läuft perfekt.

alles in allem ist das Asus z690 Strix F absolut Spitze. mit BT 5.2, Wifi 6e samt Antenne die gar nicht mal schlecht aussieht und tadellos funktioniert und allem was noch dazu kommt ist der Verbrauch mit rund 50w im Idle ziemlich hoch aber bei den ganzen Steckplätzen usw wohl auch gerechtfertigt. UVP sind 550€ und bezahlt hab ich 209€. bin sehr zufrieden mit meinem Kauf bzw mit meinem neuen System als ganzes!!
 
Zuletzt bearbeitet:
1 M2 Slot reicht wenn man eine PCIe 4.0 SSD hat mit 7000 lesen und 7000 schreiben und diese SSD 32 TB hat .^^
 
Beim letzten Upgrade war mir folgendes wichtig:
-PCIe 5.0 und DDR 5 (Zukunftssicherheit, ich verwende Hardware einige Jahre zwischen den Upgradezyklen)
-OC und UV Tauglichkeit, also gute Spannungswandler (auch zur Lebensverlängerung der Hardware)
-Mindestens 2 M.2 Slots mit mind. PCIe 4.0, die sich sinnvoll nutzen lassen (Stichwort shared Lanes)
-Wenigstens 2,5 Gbit Ethernet. 10 Gbit wäre schön gewesen. Besser haben als brauchen, wenn man das Board lange behalten will.
-Viele USB Anschlüsse :D

-Im nachhinein ist mir die Software des Mainboard-Herstellers sehr wichtig geworden. Asus ArmouryCrate ist leider ziemlicher Müll. Würde deshalb wahrscheinlich kein Asus Board mehr wollen. (Sollte mich aber mal noch nach Alternativsoftware umsehen). Einerseits ist ArmouryCrate sehr überladen mit sinnlosem Schnickschnack. Andererseits zwingt es einem ständig Updates auf. Das Problem: Bei jedem Update von FanExpert werden alle Einstellungen der Lüftersteuerung einfach "vergessen" und man darf alles neu einstellen. Zum kotzen. Auch ist das Board unfähig die RGB-Einstellungen hardwareseitig richtig zu speichern. Oft muss man sich erst in Windows anmelden, bevor die Einstellungen wieder richtig aufgerufen werden. Das könnte man besser lösen.

-Der Onboard-Sound ist mir völlig unwichtig. Ich verwende inzwischen ein externes ASIO-Interface. Ursprünglich wegen dem Gitarren-Anschluss mit Software-Amp zum Üben mit Kopfhörern. Aber auch zum Gaming mit Stereo-Sound und Klinke-Headset möchte ich nichts anderes mehr. Besserer Sound als jemals zuvor.
 
Ich achte beim Kauf auf die echten und virtuellen Phasen der Stromversorgung, insbesondere der CPU. Wobei ich mich dabei erwische, mir auch Gedanken hinsichtlich der Versorgung des RAMs zu machen.
 
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