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TestGod of War Ragnarök im Test: Hohe FPS auch mit kleineren GPUs, die nicht von Intel sind
Aber am Ende des Tages bleibt leider die Tatsache das die Upscaler einfach nicht gleich sind...
Ich kann FSR Quality nehmen und als direkten optischen Vergleich dagegen DLSS-B oder teils sogar DLSS- P halten.(Je nach Spiel)
Meh DLSS PErformance ist besser als FSR quality oder gar nativ. Kuck mal in avatar bei fsr wenn man die kamera bewegt flimmert die vegetation komplett das tut es auf dlss p gar nicht.
Man sollte sich schon vorher über ein Spiel informieren, bevor man es kauft und sich dann nicht darüber beschweren, dass man das falsche Genre bekommen hat.
Schon der Vorgänger war stark Story fokussiert, was eine der großen Stärken des Spiels ist. Eine aufwändig inszenierte Geschichte erzählen. Da gehören viele Cutscenes und Gespräche dazu. Das erwarte (!) ich dann auch.
Wenn ich nur Gameplay will hol ich mir ein Elden Ring oder irgend ein Service Game.
Das Problem ist aber, dass das God of War eigentlich nie ausgemacht hat. Und der Anteil an Cutscenes ist verglichen mit dem direkten Vorgänger auch gefühlt mindestens doppelt so hoch. Dazu kommt auch, dass Sonys Spiele mittlerweile alle gleich sind und man sich satt gesehen hat. Egal ob du ein The Last of Us oder God of War spielst, du bekommst immer nur ein paar Bereiche serviert, in denen du mal spielen darfst und dann wird wieder nur gelabert ohne Ende. Und wirklich tiefgründige Geschichten sind das auch nicht.
Wieder dieser übertriebene Upsampling Affinität von CB... Kopfschüttel.
Nativ auf fhd, 5700 + 6700 läuft es butterweich. Grafik auf high. Nur mal um den halben Test hier ein wenig zu komplettieren.
Wenn ich eine Vermutung äußern darf (weil es auf mich zutrifft): Wir sind zu alt. Was habe ich in jungen Jahren solche Spiele herbei gesehnt und ich beneide jeden Jugendlichen, der in diese Welten eintauchen darf. Aber dieses "Eintauchen" fällt im Alter immer schwerer. Angefangen bei der zur Verfügung stehenden Zeit, über die entsprechend zur Verfügung stehende Geduld, sich lange Dialoge zu geben, die vielleicht nicht sofort verfangen und sich mit etlichen Spielmechaniken vertraut zu machen.
...
Das würde ich auf jeden Fall so unterschreiben.
Was vielleicht noch dazu kommt (zumindest in meinem Fall): man wird ja auch ein Stück weit weniger tolerant gegenüber sich wiederholenden Mustern. Wenn ich ein großes story-lastiges Action-Adventure/Open World-Spiel hinter mir habe, ist mein Bedarf ja erstmal gesättigt. Ich habe z.B. letztes Jahr das 2018er God of War gespielt. Und es hat mir auch wirklich gut gefallen - hat zwar zwei Anläufe gebraucht bis ich reinkam, aber ich halte es nach wie vor für ein wirklich gelungenes Spiel. Nur war danach halt auch erstmal wieder gut mit dieser Art von Spiel. Und es warten ja im Backlog auch noch weitere Sachen dieser Art. Insofern kann Ragnarök dann auch noch 'ne Weile warten (zumal ich den Schluss von GoW 2018 als recht befriedigend empfand).
Sieh dir das DF Video an, da braucht es keine Argumente mehr.
Quality mode auf der PS5 sind Ultra Settings. Keine Setting ist höher eingestellt auf dem Pc und es fehlen sogar einige Effekte und tesselation hat wohl mächtig Probleme auf dem Pc. Ergo hat die Ps5 sogar höhere Details. UW hat auch seine Probleme mit dem LOD.
Daher ist deine Aussage schlicht und ergreifend falsch.
Helldivers 2. kein Dlss, kein Fsr, zwingt meine 4090 bei 3440x1440 gerne mal auf 70fps (ja für mich ist das schlimm, hab jetzt sogar regler bedient ) und kein shitstorm der über das gameplay(nach patches) oder den PSN account hinaus ging. Oder ich hab mal wieder nix mitbekommen 🤣
Das einzige was am PC besser ist, ist die Image Qualität, dank DLSS Quality oder DLAA und framerate.
Alles andere ist sogar teilweise schlechter als auf PS5 und maximal sonst gleich.
Ich hab beide Versionen und alleine das LOD ist mir sofort aufgefallen, auf der PS5 laden keine Texturen/assets nach.
Aber die Entwickler haben es in nem Interview ja gesagt, dass es am PC leider keinen Vergleich gibt wie auf der PS5, was decompression angeht und man da Kompromisse finden musste.
Aber die Entwickler haben es in nem Interview ja gesagt, dass es am PC leider keinen Vergleich gibt wie auf der PS5, was decompression angeht und man da Kompromisse finden musste.
Zudem hat der PC halt RAM und Grafikspeicher getrennt und nicht als gemeinsamen, schnellen GDDR6. Entsprechend müssen die Assets erst in den vergleichsweise langsamen Arbeitsspeicher entpackt und von da in den Grafikspeicher transferiert werden. Das bremst das Nachladen eben auch aus, ganz unabhängig davon, wie performant die Dekompression ist. Zumindest so lange für die Assets kein DirectStorage genutzt wird, der die Daten direkt in den Grafikspeicher lädt und dort entpackt.
Ich bin über 40 und ich find das Spiel super. Ich finde die filmisch Erfahrung der Sony Spiele toll und kann mir auch lange Filme angucken.
Ich bin zum Glück keiner dieser ADHS tiktok Opfer.
Weil sofort gespoilerte Rätsel unter dem Niveau von Nintendo-Games ja auch was für Leute mit massiven Aufmerksamkeits-Problemen sind. Spaß beiseite: Ich hoffe, Indy liefert hier mehr. Einerseits hätte er ansonsten das Thema verfehlt, setzen, sechs. Andererseits ist ein optionales Hintsystem schon bestätigt. Kein Grund also, auch hier von Grund auf einen auf Horizon:Forbidden Hirnaktivität zu machen.
Ich habe kein Problem mit Storys. Aber in God of War braucht es sowas wirklich nicht. Das Spiel hat gefühlt sowieso schon mehr Cutscenes als Gameplay und dann zwei Stunden mit dem Esel rumreiten und Früchte sammeln, naja.
OK ich bin da 1. Es ist ein Jak 2. Kommen auch Kämpfe vor 3. Macht es Spass war positiv überrascht als ich mich in einen Wolf verwandeln kann in Kämpfen
Wenn ich eine Vermutung äußern darf (weil es auf mich zutrifft): Wir sind zu alt. Was habe ich in jungen Jahren solche Spiele herbei gesehnt und ich beneide jeden Jugendlichen, der in diese Welten eintauchen darf.
Das ist bestimmt auch ein Faktor und jetzt mit Kind ist eh keine Zeit mehr. BG3 habe ich gar nicht erst angefangen, obwohl das ganz oben auf meiner Liste steht. Wenn dann doch mal Zeit ist, wird halt leichte Koste gespielt (Stellaris --> Ja, zähle ich bei mir als leichte Kost, da das Spiel für mich Entspannung purt ist, Dead Island 2 zuletzt). Einfach wo man auch mal zwischen den Sitzungen eine längere Pause machen kann, ohne alles vergessen zu haben.