Hessen: Endlich sachlicher Umgang mit den Linken ?

Jana Türlich schrieb:
Fünfzig Millionen Menschen sind am Umschulen, bzw. sie würden gerne. Wollen alle Rechtsanwälte werden oder Bundeskanzler - oder Fabrikbesitzer. Geht nur leider nicht - gibt zu wenig Maurer, die die Universitäten bauen könnten. Gibt auch kaum noch Professoren - zu viele bereits verhungert. Fabrikbesitzer, Unternehmer werden? Wozu noch, gibt ja keine Arbeiter.

Autsch! Bist Du wirklich der Meinung? Bei der Logik wird es mit Gegenargumenten (z.B. allg. Marktmechanismen auf dem Arbeitsmarkt) natürlich etwas schwierig. Ist Dein Gedankengang nun eigentlich Konsens in der Linken? Wo hast Du die Zahl von 50 Mio. her.
Zaunpfahl: Wieviele Menschen in Deutschland sind eigentlich erwerbstätig? Merkst Du was?

p.s.: Ich glaube chriwi lässt sich nicht unterkriegen. ;)

MFG
 
Jana Türlich hat mit dem Satz
"die Art, wie hier teilweise versucht wird, Dir (<- ersetzbar durch andere Diskutanten mit nicht genehmer Denkweise) "an die Karre zu fahren", empfinde ich als ziemlich tiefes Niveau."
vollkommen Recht. Und genau dies ist die Diskussionsweise die hier nicht gewünscht und auf Dauer auch nicht zugelassen wird!

Mustis, wenn du im PuG weiter diskutieren möchtest, dann spare dir u.a. solche Sätze

Das warum erpsar ich mir, da ich stark annehme, dass das Hintergundwissen ehfehlt, wenn ich mir allein diese Argumentation anschaue.

und sehr viel weitere Beurteilung der User solcher Art.
Genauso: Wenn dir das Niveau der anderen nicht passt, dann diskutiere nicht mit und kündige es nicht alle 2 Seiten Niveau- aber Folgenlos an!

Du hast alles was du hier an Argumenten verbreitest selber erfahren, dir das nicht zum größten Teil aus Quellen angelesen und deine Schlüsse gezogen?
Es gibt nun mal verschiedene Sichtweisen! Auch wenn sie dem ein- oder anderen nicht passen und suspekt erscheinen.
Über die Sache und den Inhalt könnt ihr diskutieren, aber mit gegenseitigem Respekt und ohne Abwertung der schreibenden Person bitte!
 
Mustis schrieb:
oh man Chriwi....
Aha... und nu produzieren wir gar keine. MErkst du immer noch nicht, worauf ich dich aufmerksam machen will?
Wenn ich sage Messer sind nur Messer wenn sie rot sind, produziere ich keine wenn sie blau sind. Deutschland produziert sie. Erklär mir mal wie eine Streubombe "intelligent" sein kann wenn sie einen Flächenschaden zum Ziel hat?

Die Amerikaner haben absichtlich keine ganze Stadt bombardiert.
Was macht das für einen Unterschied, ob sie nur kleine Teile bombardiert haben?
Schau dir die Statistiken der moderenen Kriege an. Die Zahl der getöteten Zivilisten in Relation zu den Soldaten ist stetig gestiegen seit 1800.

wo wesentlich mehr Erkenntnisse vorhanden sind.

Offensichtlich nicht, denn du hast nicht verstanden das Zeit 5000Jahre Kriege im wesentlichen machtpolitische Instrumente sind. Dazu braucht man keine Wertung.

Die Ölfirmen.
Schau dir die Geschichte dieser Länder an und du wirst verstehen, warum Sadam Hussein an die Macht kam. Es ging immer darum die Ölvorkommen für die eigenen Firmen zu sichern.

Mogadischu war KEIN UN Einsatz.

"Nicht zuletzt auf Grund der drastischen Bilder aus Somalia in den Medien verabschiedete der UNO-Sicherheitsrat im Dezember 1992 eine Resolution über die Aufstellung der Unified Task Force (UNITAF) unter US-Führung"

Dann eben unter UN Mandat.


Das mit dem Kosovo regt mich am meisten auf.

Schön das es dich aufregt. Du kannst mal in den 2. Weltkrieg zurückschauen, aber Geschichte magst du ja nicht. Wieviele Juden wurden einfach nicht gerettet obwohl es möglich gewesen wäre. Der Völkermord war ein guter Vorwand und ein Teilgrund. Aber ich wiederhole nur immer wieder. Genozid ist schlimm keine Frage, aber warum wird nur in Ländern mit Rohstoffen geholfen? Warum wird nicht auf ein UN Mandat gewartet?

Du solltest dir einfach mal klar machen was Krieg bedeutet.

@Jana Türlich
Danke, aber es ist schwierig Leuten die glauben Krieg sei eine Form der normalen Politik beizubringen das es falsch ist. Mir wird hier im Forum aber nach und nach klar warum die Welt so ist wie sie ist. Hinterher will es wieder keiner gewesen sein.
 
Ich werde dir jetzt hier nicht erklären, wie Streubomben intelligent sein können. Les dieses GEsetz bitte wenigstens erstmal. Streubombe ist nicht gleich Streubombe und das ist diesem Gesetz zu entnehmen. Dein Messervergleich hinkt. Du meintest, dieses Gesetz wäre nicht strikt genug, da es die deutsche Waffenindustrie sonst zu sehr einschränken würde. Also Lobbyarbeit. Deutschland produziert baer gar keine solchen Waffen, also ist dein ganzes Argument hinfällig.

Du hast immer noch nicht nachgelesen, dass in Mogadischu 2! Einsätze geführt wurden. Einerseits dieses von dir angesprochene UN-Mandat, dass die Lebensmittellieferungen überwachen sollte und das nur schiessen durfte, wenn auf sie selbst geschossen wurde, wie ich es oben schrieb. Der amerikansiche Einsatz zur Ergreifung Aidids, der dann als Black Hawk Down traurige Berühmtheit erlangte, ist davon völlig losgelöst und war ein rein amerikansicher Einsatz. Erst beim Rückzug halfen dann Blauhelme, weil die Situation völlig außer Kontrolle geraten war.

Deine Aussage, dass nur Ländern mit Rohstoffen geholfen wird, stimmt nicht. Der Kongo und Ruanda haben weit mehr und weit vervollere Ressourcen als das gesamte ehemalige jugoslawische Gebiet und auch dort findet ein Genozid statt (bzw. fand). Trotzdem sind die USA hier nicht eingerückt. Warum kann ich dir auch nicht sagen, deine hergestellte Korelation zwischen Rohstoffen und Hilfe stimmt jedoch nicht. Ein weiteres Beispiel ist Afghanistan. Dort gibt es keinerlei Rohstoffe, die die westlichen Mächte wirklich bräuchten. Auch beim Kosovo wüsste ich dann gerne mal, welchen wichtigen Rohstoffe dort vorkommen, dass sie einen Rohstoffkrieg nach sich ziehen.
 
Mir ging es darum aufzuzeigen, dass es neben einigen inhaltlichen Überschneidungen gerade das "WIE" ist, welches eine Reihe von Gemeinsamkeiten deutlich macht.

Ok, diese abstraktere Betrachtungsweise zeichnet dich bereits positiv aus. Zugleich ist es doch sehr traurig dass viele Politiker offensicht nicht in der Lage zu solchen Abstraktionsschritten sind (wenn man sich mal die Debatten dazu innerhalb der CDU betrachtet!)

Dennoch meine Frage: Wo genau überschneidet sich das WIE?
Es gibt innerhalb der LP keine Leugnung der Holocaust (meines Wissens nach), und auch wird dei DDR größtenteils nicht verherrlicht (meines Wissens nach). Aber es ist durchaus wahr, dass nicht alles an der DDR schlecht geredet wird, was andere Parteien durchaus tun.

Stellt sich nur die Frage, ob das ein historisch korrekter Denkansatz ist.

Und selbst unabhängig von solchen Feinheiten stellt sich für mich die Frage, ob man die FDP nicht zumindest ähnlich besorgniserregend sehen muss.
Denn die heutige FDP hat doch offen zum Ziel den Staat zu kastrieren und die soziale Marktwirtschaft abzuschaffen.
Wenn man dann als Kontra nimmt, dass die LP mehr Staat und mehr soziale Marktwirtschaft haben will, so stellt sich für mich plötzlich die Frage, warum die LP gefählicher ist als die FDP?
 
Weil die Linke noch nicht mal ein richtiges Parteiprogramm hat ;)
Und die FDP fordert nicht einfach stumpf die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft - Wer das behauptet hat irgendwo den Schuss noch nicht gehört.

Sie ist jedoch die Partei mit der als subjektiv empfundenen höchsten Wirtschaftskompetenz und für mich auch die Partei der ich noch an erster Stelle Vetrauen schenken kann - Keine Stasi Methoden wie bei der Linken (Ich meine hiermit die Vorgänge innerhalb der SED, pardon PDS ach nein schon wieder falsch Linke.. so nun hab ich´s aber .. ), kein Flügelstreit wie bei der SPD wo linke Kräfte die Partei zurrütten und man gegen Steinbach Position bezieht, und auch keine Konflikte wie wir sie vor kurzer Zeit noch bei der CDU erblicken durften.

Außerdem fordert die FDP einen stärkeres, vereintes Europa - was daran falsch sein soll frage ich mich ... Die Linke ist ja sogar gegen die NATO ...
 
Lol, Leute, lebt ihr echt in einer anderen Welt?
In den USA herrscht alles, nur keine soziale Marktwirtschaft. Und die FDP will defacto das amerikanische Wirtschaftssystem in Deutschland etablieren.

Wer das nicht verstanden hat, hat offensichtlich noch keine Debatte mit Beteiligung der FDP gesehen.

Weil die Linke noch nicht mal ein richtiges Parteiprogramm hat
Offensichtlich nimmst du nicht allzu oft an Diskussionen in diesem Forum teil, denn sonst wäre dir bestimmt klar, dass dies kein Argument für die Kompetenz einer Partei ist.
Kurz: Das Bestehen eines Programms ist noch kein Garant für die Befolgung der dort verfassten Ziele und Eckpunkte (erst Recht innerhalb einer Koalition verliert das Wahlprogramm einer jeden Partei jegliche Bedeutung!)
Das beste Beispiel hierzu findet man im Zusammenhang mit den Grünen und diversen Einsätzen der Bundeswehr.

Da die LP mit Sicherheit keine Alleinregierung jemals wird stellen können, spielt ein solches Programm nur einer sehr begrenzte Bedeutung. Außerdem ist die Aussage "Kein" denkbar falsch. Es gibt durchaus Eckpunkte, zu denen die LP steht. Mehr als das bieten auch kein Programm einer anderen Partei.
 
@Helios co.
Und die FDP will defacto das amerikanische Wirtschaftssystem in Deutschland etablieren.
Aha. Wie wärs, wenn Du Dich hier nicht irgendwelchen Platitüden rausballerst, sondern Deine haltlosen Behauptungen mit fundierten Links und Informationen untermauerst. Schon bemerkt, dass sich die FDP gerade im Laufe der letzten Jahre ziemlich gewandelt hat, was ihre "Wirtschaftsallmachts"- Allüren anbelangt?

Sonst sind wir auf dem Niveau, auf dem ich dagegen halten muss, dass jedem klar sein muss, dass die LP den "Turbokommunismus" will. Das ist kein Diskussionsstil, tut mir leid.

Die Linkspartei windet sich bereits jetzt, obwohl sie noch in keinerlei nennenswerter Regierungsverantwortung steht, wie ein Aal, wenn es um Konkretisierung, der von ihnen Vertretenen Vorschlägen geht, bzw. wenn von deren Machbarkeit gesprochen wird.
 
@HeliosCO

Schade, du hat den Wiki Link zur Definition der sozialen Marktwirtschaft nicht gelesen, das Parteiprogramm und die Aussagen der Führung der FDP sind dir offenbar auch unbekannt.

Anders lässt sich deine Aussage nicht interpretiern.
 
In der Presse wird ein neues Buch des Historikers Hubertus Knabe diskutiert. In einem aktuellen Focus-Artikel steht dazu:
FOCUS Online: Sie durchleuchten in Ihrem Buch auch die finanziellen Machenschaften der SED während des Umwandlungsprozesses 1989/90. Da ist vieles bis heute unaufgeklärt.

Knabe: Es ist erstaunlich, wie geduldig Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft bei diesem Thema waren und bis heute sind. Die SED/PDS hat ein Milliardenvermögen beiseite geschafft. Im Vergleich dazu ist die Spendenaffäre der CDU eine Petitesse. Die Parteispitze hat jede Aussage verweigert, so dass bis heute ein erheblicher Teil des SED-Vermögens verschwunden ist.
(Quelle)

Gibt es dazu mehr Infos (Sammlsung von Fakten usw.)? Man liest des öfteren mal von diesem Vorwurf, der von Vertretern der Linkspartei stets als längst widerlegt dargestellt wird.
 
Parteiprogramm und die Aussagen der Führung der FDP sind dir offenbar auch unbekannt.
Wie ich bereits gesagt habe, ist mir das Parteiprogramm einer jeden Partei gäzlich latte, da es sich sowieso nicht daran gehakten wird! (siehe jede Bundestagswahl).

Aussagen von diversen FDP Plitikern bezüglich ihrer Vorstellungen zu Sozialem und Wirtschaft sidn mir vermutlich besser bekannt als dir (nein das nehme ich zurück, da ein solcher Vergleich nicht möglich ist!).

Alle haben in den letzten Jahren darauf abgezielt die Kapitalträger und die Großindustrie massiv zu entlasten und zugleich die soziale Versorgung sowie den Einfluss des Staates zu reduzieren!

Geändert hat sich die FDP erst jetzt in der Krise, wo man plötzlich auch von einem Herrn Westerwelle soziale Töne hört. Das ich von diesem Mann mal den Satz "Der Staat muss einschreiten" hören würde, hätte ich persönlich auch nicht gedacht.
(so etwas bezeiche ich als "sich herumwinden").
Was die Definition bzg. soziale Marktwirtschaft anbetrifft. Dir sollten 2 Punkte klar sein: WIKI ist weit davon entefernt ein wissenschaftliches Portal zu sein! Und zweitens: Man streitet sich heute stark darüber, was eigentlich die soziale Marktwirtschaft überhaupt ist.
Zudem gibt und gab es unterschiedliche Zweige und Ausprägungen. Nur eins steht fest: die FDP hat bis dato die härteste vertreten. Wobei es sich bei der härtesten um den allseitsbekannten Raubtierkapitalismus handelt!
(Im übrigen hat die FDP sehr oft die USA als Vorbild genannt. Wie sozial diese Wirtschaft ist, dürften inzwischen alle wissen)

Ähnliches konnte man bei den Grünen beobachten, im Zusammenhang mit den BW Auslandseinsätzen.

Da wären wir wieder beim Thema BW und Hartz4. Ist das ein Scherz? BW tätigt humanitäre Aufgaben, also ist es gerechtfertigt 30 Milliarden für die BW auszugeben, aber zugleich ist jeder Euro, welcher einem Arbeitslosen zugutekommt verschwendung?
Hier fehlt JEDE Logik.

Auch wirkt es komisch, wenn jemand sagt: Die FDP hat sich geändert. In welche Richtung hat sie sich geändert und wie war sie dann vorher? War sie vorher nicht wählbar und ist sie es jetzt?

Im gegenzug kann man die berechtigte Frage stellen: Wenn sich die FDP in eine "bessere" Richtung gewendet hat, warum kann man dies der LP nicht auch zugestehen?

Nun ja, so oder so. Ich denke die Diskussion ist zu einem Ende gekommen. Die Fronten sind klar und weitere sinnvolle Argumente fehlen bereits seit langem.
Daher wird wohl einerseits das Ergebnis der kommenden Wahlen und andererseits die Ergebnisse/Erfolge/Misserfolge der nächten Regierung aufschluss darüber geben, was der besser Weg war/ist.
 
Was mich jetzt interessieren würde: Welche der zahlreichen ehemalige SEDlern und Stasi-Mitarbeitern in der Linkspartei wussten und bisher verschwiegen, dass der Mörder von Ohnesorg Stasi-Mitarbeiter war.
 
Wohl niemand ... Oder denkst du im Parteibuch der SED wurde geschrieben, welcher Spitzel gerade im Westen unterwegs war?

Die Enthüllung über die die Hintergründe von Herrn Kurras rücken zweifelsohne die Tat in ein anderes Licht ... aber sie in dieser Diskussion anzubringen zeugt lediglich von einem krankhaften Hass gegen die "linke Überzeugung" und keinesfalls von einem gesitteten politischen Diskurs.
 
aber sie in dieser Diskussion anzubringen zeugt lediglich von einem krankhaften Hass gegen die "linke Überzeugung" und keinesfalls von einem gesitteten politischen Diskurs.
Ähm, ich hoffe doch, du menist das nicht ernst??? In diesem Thread wurden viele Sachfragen mi Zusammenhang mit der Partei behandelt. Linke und NPD müssen sich nunmal auch historischen Diskussionen stellen, insbesondere weil sie in die Parlamente eingezogen sind und ihre Vergangenheit deswegen noch kritischer beleuchtet wird.

Edit: Und nein, ich denke nicht, dass das im Parteibuch geschrieben war. Aber ich denke, aber es würde mich schon interessieren, ob Mitwisser in unseren Parlamenten sitzen
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst wenn Mitwisser in den Parlamenten sitzen:

Die Tötung Ohnesorgs war ja nicht einmal eine von der Stasi gewollte Aktion. Spitzel hatten beide Seiten in den jeweils anderen Behörden untergebracht. Und auch heute noch werden von unseren Geheimdiensten V-Männer als Informanten eingesetzt.

Die Aufarbeitung der Vergangenheit ist sicher nicht unwichtig.
Aber heute im trüben zu fischen nach Vorwürfen die man den Menschen von damals heute, nach mehr als 20 Jahren, noch irgendwie vorhalten kann, halte ich einfach nicht für angemessen. So lange es nicht um Kapitalverbrechen geht, gilt hier in meinen Augen der Grundsatz, dass der Mensch in erster Linie nach seinen Handlungen im Jetzt zu beurteilen ist.

Und es geht hier, wie du schon schriebst, um Die Linke eine Partei die irgendwo ihre Wurzeln in der SED hat, aber auch noch viele andere Wurzeln besitzt und sich heut nicht mehr ständig den SED Vorwürfen ausgesetzt sehen sollte, da sie sich in weiten Teilen nun doch weiter entwickelt hat...

Wählen würde ich sie niemals und ich halte die Leute teilweise auch für echte Witzfiguren, aber die Geschichte um Ohnesorg hat sicher nichts mit der Diskussion um den Umgang mit der Linken in Hessen zu tun ...
 
Sag mal Chriwi, im parallelen Thread haben wir doch grad die Diskussion und du hast mir dort zugestimmt, dass man solche Themen je nach Ideologie stark verzerren kann. Und nun postest du direkt wieder so einen Link, der nur zeigt, welche Ideologie die Seite und ihre Autoren anhängt, aber wenig wissenswertes vermittelt (weil es viel zu ideologisch präsentiert wird).
 
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