Mustis schrieb:Und selbst wenn sie selbst wirklich gar nichts gemacht hätte außer geboren worden zu sein, willst du ihr das vorhalten? Warum soll sie nicht von den Leistungen ihrer VOrfahren profitieren? Soll sie bestraft werden, nur weil sie als Schäffler geboren wurde?
Natürlich kann sie nichts dafür. Aber sie hinzustellen als einen unglaubliche Leistungsträgerin ist in meinen Augen falsch. Niemand würde einen Sportler der Dopingmittel nimmt akzeptieren und als Leistungsträger bezeichnen. In der Realität sieht es aber so aus. Die typische Antwort die dann alle bringen ist "Ihr seit neidisch, seit fleißig und dann wird das". Es wird eben nicht. Es ist mathematisch kaum möglich aufzuholen. Die Chancen sind ungleich verteilt. Weißt du wie viele Menschen genau diese Leistung (mehr als 2 Bewerbungen, Weiterbildungen, etc.) machen? Es wird eher eine Mehrheit, als eine Minderheit sein. Bloß was soll es bringen. Wenn es mehr Menschen als Arbeitsplätze gibt kann man sich qualifizieren wie man will es wird niemals für alle reichen. Trotzdem wird weiter geschrien das sie sich nur qualifizieren müssen. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern ist traurige Realität. Du brauchst dir nur die Vermögensverteilungen und deren Entwicklung in den Industrieländern ansehen. In Amerika besitzen 1% der Bevölkerung 50% des Vermögens. In Deutschland arbeiten wir darauf hin. Du redest von einer Diktatur der Masse. Ich würde eher sagen wir laufen auf eine Monarchie des Geldes zu. Der Adelstitel (Geld) wird an die Kinder weitergegeben und rechtfertigt den Anpruch auf Macht wie im Mittelalter.
Ist schon komisch mit welchen Argumenten bei der Linkspartei argumentiert wird. Nimmt man genau die gleichen Argumente kommt: "Nein das ist alles ganz anders." Es ist schön anzusehen das mit zweierlei Maß gewertet wird.Mustis schrieb:Sorry, größtenteils reiner Unsinn was du da schreibst. WEr der CDU als klares Feindbild die Ausländer in Hessen unterstellt, ist der Propaganda der Linken und einiger Presseerzeugnisse perfekt auf den Leim gegangen. Wo du ausgerechnet in Bayern einen stark wachsenden Rassismus siehst is mir genauso schleierhaft. ABer mit der Rassismuskeule kann man halt prima herumknüppeln, ist ein absolutes Totschlargument und dazu noch son richtiges Zugpferd.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27100/1.html
Das mit Bayern ist im Rassimusbericht der Bundesregierung zu lesen. Das hat nichts mit rumknüppel zu tun, sondern soll zeigen wie mit bestimmten Sachen umgegangen wird. Ich sage nicht das die CSU radikal ist, ich sage nur das sie die Wahrheit gerne leugnet.
Die Linkspartei in den Landtägen arbeitet auch wesentlich kompromissbereiter als sie es als Opositionspartei tut. Das ist normal. Weniger dogmatisch lass ich mal dahingestellt. Denn wenn die Bundesregierung ettliche Bänker in den Ausschuss setzt, welcher die Rettungsgelder verwaltet und diese Bänker vorher ihre Banken kaputt gemacht haben, dann halte ich das für einen dogmatischen Glauben, dass private Geschäftsmänner besser handeln als der Staat.e-ding schrieb:da sie eben weniger extrem und dogmatisch agieren.
Zuletzt bearbeitet: