News Klage von Elon Musk: OpenAIs Wandel in Profit-Geschäft wird vor Gericht verhandelt

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@Alesis Wenn ich nicht falsch informiert bin, sind fristlose Kündigungen in den USA nicht ungewöhnlich sondern eher Normalität.
Ich find's nicht gut aber wo liegt der Unterschied ob es elon sofort macht oder der Mercedes-vorstand in Etappen und durch die Blume formuliert?

Der US wahlkampf is sowas von anders im Vergleich zu Deutschland, man kann das absolut nicht vergleichen. Zumal wenn's ums Thema spenden geht, die CDU schmutziger ist. In den USA hat elon transparent 250mio für Trump gegeben. Die CDU hingegen läuft mit einem Schwarzgeld Koffer herum und weigert sich zu sagen von wem es war, kommt damit durch und wird weiter gewählt.

Also bevor hier in Deutschland irgend jemand musk abstrafen will indem er ihm gegenüber "Anstand und Haltung" zeigen will, sollte bitte erstmal hier Zuhause anfangen.
Übrigens kaufen auch noch viele Menschen BMW, obwohl dort eine Familie einen großen Anteil hält, die ihr Geld im dritten Reich angehäuft hat.

Also bitte...
 
Rainbowprincess schrieb:
Krank genug, dass in der heutigen Gesellschaft der Wert eines Unternehmens daran fest gemacht wird, wie die Gesinnung seines Chefs ist
Wenn der Chef des Automobilherstellers meiner Wahl mit einem Kanzler kummelt, der wirre Gebietsansprüche an verbündete Länder stellt und eine Verkaufsshow für seine Fahrzeuge vor dem Kanzleramt abhält, käme mein nächstes Auto von einer anderen Marke. Und wenn dieser CEO dann noch eine intransparente Gruppe von 20 Jährigen damit beauftrag, Staatsbedienstete zu entlassen, die nicht seiner Ideologie entsprechen, würde ich das Auto direkt zum Schrottplatz bringen, wenn ich es mir leisten könne. Das empfinde ich nicht als krank, sondern konsequent.
Trump labert zwar davon, das Boykotte oder Medienkritik illegal sei, aber am Ende entscheiden die Konsumenten und Investoren, wie es mit dem Unternehmen weitergeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rainbowprincess schrieb:
Übrigens kaufen auch noch viele Menschen BMW, obwohl dort eine Familie einen großen Anteil hält, die ihr Geld im dritten Reich angehäuft hat
Auch ein Grund, warum ich keinen BMW kaufe, aber für die Fehler der Vorfahren können die heutigen CEOs nichts, Musk ist aber heute dabei am Rad zu drehen.
 
Rainbowprincess schrieb:
Übrigens kaufen auch noch viele Menschen BMW, obwohl dort eine Familie einen großen Anteil hält, die ihr Geld im dritten Reich angehäuft hat.
Nach dieser Logik dürftest Du von einem grossen Teil von Deutschen Unternehmen keine Produkte und/oder Dienstleistungen kaufen, da ja schon sehr viele zu Zeiten des Dritten Reiches bestanden.
Und was ist mit den Nachfahren all der damaligen Menschen in Deutschland? Muss man die auch ächten? Muss man Dich ächten?
Es ist wichtig, richtig und unerlässlich, dass Deutschland seine damalige Vergangenheit aufgearbeitet hat oder es noch tut. Aber bitte, irgendwann sollte mal Schluss sein mit dieser ewigen Erbschuld. Die heutigen Deutschen und die schon damals existierenden Unternnehmen oder Inhaber derselben kann man für die damalige Zeit nicht mehr haftbar machen.
 
@Land_Kind Ich hatte das ja nur als deutsches Beispiel aufgeführt und die frage gestellt wieso man es nicht bei BMW anwendet, während man es munter bei Musk und tesla macht.
Es ist - wie mittlerweile in der deutschen Politik und Haltungsgesellschaft normal, durchseucht von Doppelmoral. Ich sage nicht, dass man es tun sollte. Es war ja meine kritik, dass man es überhaupt macht.
 
Rainbowprincess schrieb:
Ich hatte das ja nur
... um dem Thema auszuweichen. Nun ist auch nicht überraschend. Musk hat ja angeordnet, dass Empathie ein Fehler ist für die Menschheit.
Für dich sind Menschen krank, wenn sie offen und dem Recht eines jeden, zumindest noch, ihre Meinung sagen, kauft kein Tesla.
Du willst dich nicht hineinversetzen in Menschen, denen es nicht egal ist wie Musk agiert. Die sogar darunter leiden. Nein, du willst bei deiner Aussage bleiben, sind eh alle krank.

Da wird nicht vorher geschaut, ob es rechtlich richtig ist, einfach wie sie es auch zeigen, irre Figuren laufen auf einer Bühne planlos herum mit einer Kettensäge und schreien dazu Kettensäge.
Und Gerichte müssen dann entscheiden, ob sich Musk und seine Bande an Recht und Gesetz gehalten haben.
30 Milliarden Dollar Steuergelder gab es für Musk für sein Space X. Und dann macht man auch noch Werbung für Tesla vorm Weißen Haus.
 
Rainbowprincess schrieb:
Es ist - wie mittlerweile in der deutschen Politik und Haltungsgesellschaft normal, durchseucht von Doppelmoral. Ich sage nicht, dass man es tun sollte. Es war ja meine kritik, dass man es überhaupt macht.
Einverstanden
 
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