Kommentar Kommentar: Bedrohung Internet

Intressanter Artikel. Für mich persöhnlich nichts neues da ich das meiste schon letztes Jahr gehört/gelesen/gedacht hab.

Edit: Der Artikel, erinnert mich an einem sehr ähnlichen in einer Zeitung a lá "BILD"-Niveau, so wie auch hier gabs da auch einiges zu bemängeln, "Fakten", "Titel - Daraus erstellte Erwartungen" etc.
Da die Links auch zu BILDblog - und das mag ich gar nicht gut preisen - verlinkt sind, kommt mir nur ein Gedanke bei der Überschrift und bei dem doch etwas schwerigen Thema auf, "Skandal"-Blättchen...
 
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Intressanter Artikel , der es auf den Punkt bringt.... Genau das ist mir schon immer aufgefallen das sich viele Leute einfach nur hinter ihren Tastaturen in Sicherheit wiegen und im Netz pöpeln und schreien zum Zweck der reinen Selbstdarstellung und dabei oft nur unüberlegtes Zeug erzählen.
Vorrausgesetzt die Jungs sind schon im Berufsleben und haben eine Arbeitsstelle wäre ich als Arbeitgeber sicher sehr interessiert ob der Junge Arbeit und Freizeit überhaupt zu trennen vermag wenn der schon so ein Knacks in der Optik hat.
 
Weniger ist mehr.

Beispielsweise StudiVz; sollte man als KontaktHALTEbörse ansehen.
Sein Nutzerprofil nur für seine Freunde sichtbar zu machen ist wohl ein Schritt in die richtige Richtung. Des Weiteren nicht jeden Hinz und Kunz als "Freund" annehmen.
Besonders wer sich im Bewerbungsprozeß befindet sollte die VZ-Seiten nicht unterschätzen. Wer jedem Tür und Tor offen läßt und oben drein noch zu viel Preis gibt (müssen ja nicht mal schlimme Inhalte sein) ist raus.
Ich persönlich verstehe den Seelenstrip nicht, jedes Urlaubsfoto usw. ins Netz zu stellen.
Auch persönliche Webseiten mit, "Das bin ICH und MEIN Leben", bis hin zum Gang aufs Klo.:freak:
 
Sehr guter Artikel. Lob dafür.

Vor Monaten habe ich scon einen Bericht darüber gesehen, wie Unternehmen nach den Bewerbern "googlen".
Wenn jemand sich da auf Portalen wie zB. youtube als Kiffer, Trinker, Partyhengst oder sonst was darstellt, kann es auch sehr sehr problematisch im Berufsleben werden.

Zum Glück bin ich sehr sehr vorsichtig mit meinen persönlichen Daten.
Deshalb findet sich bei einer Googlesuche mit meinem echten Namen nichts.
Da ich unterschiedliche Nicknames und mein Hauptnickname (Bart) so verbreitet ist, ist auch eine sinnvolle Auswertung unmöglich.

Dennoch kann man mit eindeutigen Nicknames dank Google perfekt nachverfolgen, wo sich jemand rumtreibt.
Und da besteht die Gefahr. Kann ich meinen Nachbar nicht leiden, melde ich mich über einen internationalen Proxy mit seinem vollen Namen bei Kinderpornoseiten, bei den Rechten oder sonst wo schlimmes an.
Sein RUf ist dann geshädigt.
Dann noch einen anonymen Eintrag bei Rottenneighbours und schon ist das feige Mobbing aller erster Güte.
 
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Sehr treffender Artikel.

Als schönes Beispiel dient mir immer noch das Erlebnis eines Bekannten.

Er hat beim Einkaufen ein weibliches Wesen erblickt, das in sein Beuteschema passte und war dann zufällig an der Kreuzung neben ihrem Auto.
Nur bot sich nicht die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme.

Der Wagen war ein Firmenwagen -> über die Firma den Namen nebst Foto herausbekommen.
Mit dem Namen dann die Mailadresse gefolgt von MySpace- und StudiVZ-Profilen, Amazon Wunschliste, Privatadresse, Telefonnr. und diverse Beiträgen in allerlei Foren zu den unterschiedlichsten Themen.

Sehr interessant wurde es dann als Zweitprofile bei Studi und MySpace während der Suche aufkamen deren Inhalt ein noch intimeres Bild der Person zeichneten.

Und all das in nur 2h.
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In der alten Firma eine Freundes ist die Azubine nach einem halben Jahr wieder rausgeworfen worden, weil die Personalabteilung Kenntnis von ihrem Profil bei privatamateure.com bekam.
Dann sagte man einfach "nicht angegebener Nebenerwerb" und sie durfte gehen. Ihre Produkte der Freizügigkeit haben dann auch schon die Runde gemacht.
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Bei einer anderen Geschichten war eine Mitarbeiterin der Meinung, sie müsse an einem Fanwettbewerb teilnehmen und wollte diesen durch sehr viel Freizügigkeit gewinnen. Getreu dem Motto "man sollte nicht bauchfrei tragen, wenn man nicht bauchfrei ist" war es kein schönes Bild das trotzdem seinen weg auf die Homepage der Zeitung fand. Und von dort aus an die Pinwand und ins Netzwerk des Unternehmens in dem sie tätig war.
Nach diversen erfolglosen Löschversuchen wählte die Mitarbeiterin den Weg der Kündigung um dem Hohn und Spott dem sie von da an pausenlos ausgesetzt war einhalt zu gebieten.
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Ich selbst bin seit Beginn ihres Erscheinens der Meinung, dass MySpace und StudiVZ/MeinVZ/SchülerVZ ein Hort von Leuten mit zu viel Geltungsbedürfnis sind. Da wird jeder Scheiß in Foren und Blogs breitgetreten. Mitunter auch ohne auf Anstand und Benehmen zu achten. Digitale "Schwanzvergleiche" bei denen der Grad der eigenen Dummheit mit Fotos belegt wird sind doch eher die Regel als die Ausnahme.

Wie der Autor schon meinte, man glaubt sich im Netz sicher genug um den Kopf beim schreiben und profilieren auch mal auslassen zu können.

Diese "Communities" "Social-Networks" (wenn man nichts zu sagen hat sagt man es auf Englisch?) machen sich eine Eigenschaft der Menschen zu nutzen.
"Der Mensch ist ein Wesen das mit Applaus funktioniert".
Die meissten wollen doch bewundert, gesehen und erkannt werden.

Nur was danach kommt bedenkt keiner.

Mein eigenes StudiVZ Profil hab ich innerhalb einer Woche wieder gelöscht, nachdem ich recht schnell von ehemaligen Schulkameraden, alten und aktuellen Kollegen und längst vergessenen Bekanntschaften gefunden wurde.

so long
Karo
 
mitlerweile gabs die 7te oder 8te staffel big brother, talkshows bestimmen seit jahren das frühnachmittagsprogramm, und ihr fragt euch hier ernsthaft warum manche leute das machen?
viele derer die vermeintlich peinliche dinge preisgeben haben komplexe und n aufmerksamkeitsdefizit oder wollen einfach nur mal das gefühl haben für n moment im mittelpunkt zu stehen etc.

ich hab auch n paar accounts auf community seiten, aber das wichtigste auf privat gesetzt. das heisst wenn man nach meinem namen oder nick googled, tauch ich nur alle 10 seiten mal innem foreneintrag auf (mit dem nick). wenn überhaupt.. nichma mit vollem bürgerlichen namen und zugehöriger stadt findet man da infos per google. und ich denke das is ne gute balance aus kennenlernen/kontakthalten/anteilnahme und zu privaten dingen.
 
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onkel google hat mich auch gefunden...

auf der homepage von meinem handballverein
wobei dass keinen potenziellen arbeitgeber abschrecken dürfte^^
 
Sehr guter Artikel! Diese Seiten welche durch Uploaden von Bildern das Geltungsbedürfnis der Leute ins unermässliche treiben, halte ich für sehr gewagt. Viele sind sich aber leider nicht im klaren darüber welche risiken damit verbunden sind. Die Privatsphäre ausserhalb vom Internet halten ist das beste was man machen kann.
 
Wunderbarer Artikel. Ich habe noch nie etwas von FaceSpaceportalen gehalten und bin auch bis heute in keinem registriert. Es liegt ja auch auf der Hand was Dritte mit den zu Verfügung gestellten Daten anfangen können. Es wird wirklich Zeit das viele Internetnutzer einmal aufwachen und ihr Internetverhalten überdenken. Unwissen schützt ja schließlich nicht vor den Folgen. In der TVsendung Extra3 wurde auch mal ein Test zum Thema Datenschutz gemacht bzw. über den Umgang von Bundesbürgern mit sensiblen Daten. Der Beitrag lässt sich im Xdrei Podcast unter "21.08.08 - Tobi in Aktion: Datenschutz" finden.
 
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wollte mal nachfragen: wenn etwas im google-cache steckt. verschwindet das irgendwann wieder oder bleibt das für immer und ewig gespeichert ? das müsste ja unmengen an speicher kosten...

Greetz

€dit: wikipedia meint das die inhalte vom cache "einige zeit verfügbar sind", aber nennt keinen zeitraum. weiss irgendwer wie lange ?
 
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Sehr gelungener Artikel, der zwar weniger mit objetiven Fakten, jedoch um so mehr mit einer pädagogisch/abschreckenden Wirkung punktet.
Nach einem kurzen Check (Name, eMail, usw..) stand das Ergebnis von vielen Jahren Bescheidenheit und Enthaltsamkeit meinerseits fest: Ich habe mehr oder weniger nicht hinterlassen.
Andererseits bin ich ein wenig erschrocken, wie schnell ich bei einigen Bekannten (zugegeben: Ich wusste ungefähr wo ich zu suchen hatte) genug "Dreck zu Tage gefördert habe", die einen Arbeitgeber mit großer Wahrscheinlichkeit erstmal dazu bringen würden, diese Personen bei der Jobvergabe genau nicht zu beachten.

Edit: Ich meine auf Discovery mal was von offiziell 6 Monaten gehört zu haben
 
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Eagle-PsyX- schrieb:
Edit: Der Artikel, erinnert mich an einem sehr ähnlichen in einer Zeitung a lá "BILD"-Niveau, so wie auch hier gabs da auch einiges zu bemängeln, "Fakten", "Titel - Daraus erstellte Erwartungen" etc.
Da die Links auch zu BILDblog - und das mag ich gar nicht gut preisen - verlinkt sind, kommt mir nur ein Gedanke bei der Überschrift und bei dem doch etwas schwerigen Thema auf, "Skandal"-Blättchen...

Solange deine Kritik nicht mehr beinhaltet als Andeutungen bringt das gar nichts. Du hast was zu bemängeln? Gut, dann nenn doch die Mängel im Einzelnen. Zudem solltest du Bedenken, dass dies eine Kolumne ist und gerade die subjektive Sichtweise das Merkmal dieser Form von Artikeln ist und auch gar nichts anderes für sich in Anspruch nimmt. Und BILDblog ist vieles, aber sicherlich nicht wie du hier andeutest ein Ableger von Bild oder sonstigen Skandalblättchen, sondern stellt ja gerade die Kritik an solchen Blättern dar.

Und dein "das wusste ich alles schon vorher und hab ich auch schon woanders mal gelesen" ist ja wohl vieles, aber keine sachliche Kritik, Argument, Quelle oder Beleg. Wem soll das weiterhelfen, außer deinem Ego?
 
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Leider spiegelt der Artikel die Realität ziemlich genau wieder. Schüler/StudiVZ hat beinahe jeder und wenn ich mich da mal so umschaue, finde ich sehr viele Partyfotos etc.

Ich finde es erschreckend, wie sorglos manche damit umgehen...:(

Viele scheinen über die Folgen gar nicht nachzudenken.
 
naja forenkonten werden nicht ausgespuckt wenn man die mailadresse eingibt, da muss man schon den richtigen nick kennen...
 
An dieser stelle muss ich sagen steht endlich wieder mal ein Artikel mit Qualität auf ComputerBase.

Wobei ich noch etwas zu ergänzen habe...
Der hier Liebevoll Max Mustermann genannte Kennt auch die Regeln nicht wie sich dieser ein Passwort zu erstellen hat und bietet dem Verfolger ungewollt Angrifsfläche.
Mit den Benutzerprofielen lasses sich ganz schnell und automatisch Nutzerangepasste Dictonaries erstellen mit welchen man im Minutentakt Passwörter knackt.
Das Problem besteht darin das Benutzer meist Passwörter wählen die sie mit sich selber identifizieren. So beseht eine sehr hohe Warscheinlichkeit dass sich im schimmsten Fall eben diese Passwörter auch innerhalb der "Personen Profile" wiederfinden.
Für sichere Passwörter gilt prinziepiell NIE einfach nur wörter verwenden die irgendwo in Gedruckter Form existieren (auch nicht in anderen Sprachen).
Für einwenig anreize sorgt hier wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kennwort

ich entschuldige mich soviel Paranoia ins Volk zu streuen
MFG
 
Super Artikel. Ein dickes Lob verdient vor allem die Tatsache, dass er hier beigetragen wurde. Wem wenn nicht den Redakteuren eines kompetenten Online PC Portals soll man abkaufen, dass wir hier von einen real existierenden Problem sprechen.

Schizophren ist dabei die Tatsache, dass viele Menschen sich null Gedanken darüber machen wie die Daten die sie im Internet über sich bereit stellen wirken können, dann aber über jede Aktion eines Herrn Schäuble fluchen. (Diesen Absatz möchte ich nicht weiter diskutieren, es ist nur ein Statement meinerseits).

Ich bin froh, dass ich erst zu einer Zeit auf diesen Web 2.0 Zug aufgesprungen bin als ich mir über diese Thematik wirklich Gedanken gemacht hatte. Daher findet man hier auch keinerlei weitere Infos über meine Person (sicher kann man sich aber ein Bild von mir machen und bestimmte Details erfahren, wenn man sich nur die Mühe macht jeden einzelnen Beitrag nach Informationen zu durchforsten).

In meiner Studentenzeit kam gerade das StudiVZ auf ...
Anstatt die Bekanntschaft von der letzten Studentenparty in den darauf folgenden Tagen mal in der Kantine anzusprechen musste man natürlich erst einmal das StudiVZ checken. In dem Profil was wohl Ihr gehörte hat man dann gestöbert und Dinge heraus gefunden die man sonst nach 2 Monaten Beziehung noch nicht gewusst hätte. Das dies in der Kennlernphase natürlich nicht immer dienlich ist kann sich so manch einer hier sicher vorstellen.
Das Problem an der ganzen Sache ist nämlich, dass man sich auf diese Art und Weise viel zu schnell ein Urteil bildet welches keinesfalls richtig sein muss, denn meist ist das im Internet ersichtliche Profil wirklich scharf, oft sehr stark verzerrt.

Doch das ist ja noch harmlos. Spätestens als ich von Bekannten hörte, dass sie in Bewerbungsgesprächen offen auf Aspekte des im Internet veröffentlichten Profils angesprochen wurden war für mich der Tag gekommen an dem das Profil entschärft wurde so dass es heute wirklich nur noch dazu dient in Kontakt mit alten Bekannten zu bleiben.

Klar man mag meinen "ich bin so wie ich bin und so gebe ich mich auch im Internet".
Doch wer dich im Internet "klickt" der bekommt eben viel zu schnell ein Bild von dir, welches ganz und gar nicht dem entspricht wie du wirklich bist. Vor allem da, und hier ist der Artikel ja wirklich eindringlich, das Bild im Internet ein Sammelsurium von Informationen ist welche über Jahre hinweg gesammelt wurden.
Während du selbst dich weiter entwickelst bildet das Internet eben auch dein "altes Ich" ab. Die Chance zu erklären bekommst du dabei oft nicht. Die Bekanntschaft von der letzten Semesterfeier will nichts mehr von dir hören nachdem sie das Foto von deinem 18. B-Day gesehen hat und der potentielle Arbeitgeber lädt dich gar nicht erst ein zum Vorstellungsgespräch.
 
Der Artikel hat im Grundsatz Recht. Aber eigentlich hat sich zu früher nicht viel verändert. Nur der Maßstab ist größer geworden. Viele haben früher in der Stadt gelernt bzw. einen Arbeitsplatz gesucht und gefunden, in der sie aufgewachsen sind. Hat man sich in seiner Jugend zu sehr und zu offensichtlich in der Öffentlichkeit daneben benommen, hätte einem das schon damals auf die Füße fallen können. Nun ist alles etwas weitläufiger. Viele schrecken nicht mehr davor zurück ans andere Ende des Landes oder gar ins Ausland zu ziehen, womit man dieses lokale, öffentliche Gedächtnis vermeidet. Nun gibt es aber das Internet. Aber wieso sollte es hier anders sein? Und warum sollte jemand der sich im Netz nicht benehmen kann, dies im öffentlichen Leben tun?

Drehen wir den Spieß einfach mal um. Jemand hat sich im Internet (bis auf ein paar witzige Fotos von Parties) nie daneben benommen, ernsthafte Beiträge zu interessanten Themen verfasst und alles in allem ein gutes Bild von sich hinterlassen. Das wäre ein immenser Vorteil dann durch einen Headhunter mit diesem Profil gefunden zu werden. Es sollte vorallem die Chancen derjenigen verbessern, die das Internet nicht als absolut anonymen und rechtsfreien Raum sehen.

Und warum sollte man nicht für seine Äußerungen und Taten (im virtuellen wie im realen) die Konsequenzen tragen? Ich verstehe die angedeutete Paranoia des Artikels irgendwie nicht.

Und das Thema "Party-, Festival- oder Spaßbilder in Communities" kann man auch sehen wie man will. So lange da nicht unbedingt Bilder zu sehen sind, wie man kotzend in der Ecke liegt (was auch ein Indiz für Unreife ist) oder ähliches, kann es auch positive Auswirkungen haben. Man sieht vielleicht, dass die Person einen intakten, großen Freundeskreis hat (Teamfähigkeit, soziale Kompetenz) und dass auch mal andere Dinge im Vordergrund stehen, als Arbeit/Schule [(Stress-)Ausgleich] oder dergleichen. Außerdem war von denen die diese Dinge beurteilen, sicherlich auch mal jeder jung und hat seine Leichen im Keller, ist immer nur die Frage wie viele...

Man kann den Arbeitskraftsuchenden heute eigentlich keinen Vorwurf machen diese Mittel zu nutzen. Wer kauft schon gerne die Katze im Sack?

Doch wer dich im Internet "klickt" der bekommt eben viel zu schnell ein Bild von dir, welches ganz und gar nicht dem entspricht wie du wirklich bist. Vor allem da, und hier ist der Artikel ja wirklich eindringlich, das Bild im Internet ein Sammelsurium von Informationen ist welche über Jahre hinweg gesammelt wurden.

Auf privater Ebene mag das stimmen. Dort bildet man sich meist eh viel zu schnell ein Urteil über Menschen. Meist noch ehe man sie eigentlich kennengelernt hat. Aber ich denke auf professioneller Ebene, kommt diese vorurteilsgeladene Meinungsbildung eher selten zu stande. Wenn tatsächlich über eine Person recherchiert wird, dann werden die meisten Facetten im richtigen Gewicht bewertet. Sollte jedenfalls so sein, andernfalls kann man das (sollte man soweit kommen) bei einem Gespräch immer noch klar stellen oder gerade rücken.
 
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