Österreich: Verteidigungsminister Norbert Darabos

Jolly91

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Ich frage mich schon seit langem, was ist blos mit unserem Verteidigungsminister Norbert Darabos los.

Lest euch mal diesen Link durch: http://www.kurier.at/nachrichten/151377.php

Er strebt eine Anschaffung von 13 statt 18 Abfanghägern an um 300 Millionen Euro einzusparen.


Bin schon auf den Untersuchungsausschuss am 5 Juli 2008 gespannt.


Erstens drehte sich das ganze um den Eurofighter jetzt um die Abfangjäger denn unser Eurofighter bräuchte kleinere Brüder.
Also ich will gar nicht sagen was ich mir Gedacht habe als ich in der Zeitung (Krone) diesen Artikel gelesen habe.


Was sagt ihr zu unserem Verteidigungsminister?
 
Zuletzt bearbeitet:
bleib ma ganz ruhig, warum regt dich das so auf das jetzt 5 jäger eingespart werden?
kürzungen werden überall vorgenommen, auch in anderen ländern. und es ist deutlich sinnvoller ein paar flieger wegzulassen als die bildung zu kürzen. außerdem gibt es zur zeit keine wirkliche bedrohung und bündnisse wie die EU usw. gibs auch noch, falls es wirklich zum ernstfall kommen sollte.
 
Ich frage mich eher, wie es Herr Darabos geschafft hat, überhaupt Verteidigungsminister zu werden, wenn er doch nichtmal selbst die damals noch 9 Monatige Bundeswehr absolviert hat, keine Ahnung ob untauglich oder Zivildienst.

Die ganze Geschichte rund um die Eurofighter ist sowieso der größte Schwachsinn überhaupt, dem ein Mensch je einfallen konnte. Kein Mensch in Österreich muss sich Sorgen über Terrorismus machen, denn Österreich hat nichts, wovon Terroristen Gebrauch machen könnten bzw. wovon sie sich einen Vorteil erwarten könnten. Hinzu kommen die Gebühren, die Österreich an sämtliche Nachbarländer bezahlen muss, damit die Eurofighter speziell im Raum Vorarlberg/Tirol umdrehen können weil nicht genug Platz ist, um das im eigenen Land zu tun und daher ausgewichen werden muss auf Deutschland/Italien/Schweiz.

300 Millionen sind schön und gut, aber hätt eh keinen interessiert, die Beträge bezahlt eh nur der brave Österreicher, und ob Herr Darabos noch mehr Millionen verpulvert, kann ihm ja egal sein, Konsequenzen sind maximal dass er sein Amt los ist, aber wer weiß wieviel von den ganzen Milliarden die mit Militärausrüstung verschwendet werden, in die eigenen Taschen fließen. Für die Pension hat er bestimmt schon vorgesorgt.
 
Militär (und damit verbundene Ausgaben) halt ich eh für den weltweit größten menschlichen Schwachsinn auf Erden. Von daher - warum da nicht sparen? Ich wüsste nicht warum gerade Österreich 18 Eurofighter bräuchte.

Also nich dass ich etwas gegen die lieben "Ösis" habe - um Gottes Willen^^, aber hier find ichs gut zu sparen. Von mir wegen brauch er auch "nur" 5 anzuschaffen - wobei ich finde, dass selbst 5 zu viel sind. Für jeden Staat.
 
Was heist da er strebt das an?

Er hat es bereits durchgesetzt!! ( Der Artikel ist ja vom 21.06.2007)

Darabos ist in meinen Augen unfähig für dieses Amt!
Er hat nicht nur die Eurofighter reduziert (ist diskutierbar), sondern auch noch die neuen Version (Tranche 1 statt 2) und diverse Ausrüstungen abbestellt (Nachsichtgeräte,.......)

--> Er hat um 300 Mio € die Kosten Reduziret(auf 1,7 Mrd) (die Kosten PRO Eurofighter sind aber gestiegen) UND ZUSÄTLICH Ausrüstung abbestellt.
Von den Gegengeschäften mal ganz zu schweigen. (Was ja jetzt der Rechnungshof prüft --> sollen laut diesem rund 500 Mio. € sein)

mfg
Empi
 
für mich ist er nach dem eurofighter deal nur mehr der "verteidigungskasperl", was dem typen einfällt passt echt auf keine kuhhaut
 
Dieser Minister interessiert mich die Bohne, genau wie dein Thema. Wolle eigentlich nichts schreiben, aber dann hättest du meine Meinung leider nicht mitbekommen.

Ich weiß echt nicht wo dein Problem ist. Krone kannst knicken und den Minister an sich genauso, obwohl er in diesem Fall auf dem Richtigen Weg ist. Hätte er 0 bestellt, dann wäre es noch besser! Wer bitte will Österreich angreifen? :freak:

Wach doch mal auf...
 
Danke für deinen Hinweiß empi00.

Also wenn ein Eurofighter im Östlichsten teil Neusiedler See startet, ist er schon in Vorarlberg.

Beispiel: Ein Eurofighter fliegt 2Mach und er starte in Burgenland ist er in Vorarlberg bei 1 Mach also unsinn.

Wie konnte er es eigenlich wirklich schaffen Verteidigungsminister. Ich würde ihn am liebsten ins Newada schicken.

Demokrator um das geht es ja er kauft Eurofighter obwohl niemand Österreich Angreifen will. Das ist so etwas von Absurd.
 
Jolly91: Was machst du, wenn doch jemand Österreich angreifen will? Schnell ein paar Abfangjäger anschaffen? :p

Aus dir spricht scheinbar auch nur die Krone...
 
Eurofigther ja oder nein <-- wäre ein eigenes Thema.
Ich bin für ein klares ja zu einem neuen Abfangjäger von dem mal abgesehen

Darabos hat ja nichts mit dem Kauf zu tun. (Das war noch anno dazumal Platter)
Aber selbst Eurofigther-Gegner müssen doch zugeben das der Deal absoluter Mist ist, bei diesen Bedingungen.
bzw. denken viele nicht daran (oder wollen sie nicht) das in der Übergangseit zwischen Draken und EF die Schweizer Österreichs Luftraum überwachen, was extrem viel Geld kostet (kostete). Und diese Zeit hat sich um vieles erhöht.

mfg
Empi
 
Zuletzt bearbeitet:
Um dich bisserl aufzuklären. Nicht Darabos hat die Jäger in Auftrag gegeben, sonder sein Vorgänger unter Schüssels Regierung. Darabos will jetzt so wenige wie möglich kaufen. Warum überhaupt kaufen? Weil der Österreichische Staat an Verträge gebunden ist. Der Minister jetzt will halt die Verträge verändern - im positiven Sinn. Das er den ganzen Vertrag nicht auflösen kann ist ihm klar.

Und warum braucht Österreich solch eine Waffe? Quasi ist man ja in der NATO, aber kein Politiker dort will es öffentlich aussprechen. In etliche Europäische Wehrmechanismen integriert, die alle irgendwo bei der Nato enden. Und die Nato ist seit dem Millennium fleißig am Aufrüsten :rolleyes:
 
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Der Darabos-Deal ist ein Paradebeispiel für eine rein klientelpolitisch motivierte Aktion für den kurzfristigen Erfolg. Langfristig wird er dem österreichischen Staat noch viel mehr kosten als eine Beibehaltung der Vertragsbedingungen, nicht zuletzt weil wir das einzige Land sein werden das Ersatzteile für Tranche1 benötigt. :rolleyes:

Allein deshalb ist dieser Verteidigungsminister eine Witzfigur.

@Demokrator: Seit dem Fall des eisernen Vorhangs wurde nicht mehr aufgerüstet, sondern in Europa eher abgerüstet. Dass du zwar gegen die Eurofighter bist, im Gegenzug aber weißt dass wir nicht mehr wirklich neutral sind, ist immerhin etwas wo du den meisten Österreichern voraus bist. Tatsache ist aber, solange wir als quasi-neutraler Staat unsere Souveränität absichern müssen (und so steht es auch in der Verfassung, NICHT aber im Staatsvertrag wie leider ebenfalls fast jeder glaubt), und internationl Souveränität vor allem militärisch definiert ist, benötigt man eine Luftraumüberwachung.

Dass es gerade Eurofighter wurden hängt wohl (erstens) vor allem mit Kompatibilität zu anderen EU-Staaten zusammen, sollte es irgendwann einmal zu einer gemeinsamen Luftraumüberwachung kommen, zweitens wird ein reiches Land wie Österreich sicher nicht an einigen Eurofightern zugrunde gehen...

Nachtrag: Eigentlich leben wir angesichts unseres nicht vorhandenen Militärbudgets ohnehin praktisch seit 53 Jahren in permanentem Verfassungsbruch...
 
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Österreich will also 15 Eurofighter abnehmen, davon 6 Gebrauchte aus Deutschland.
Deutschland hat 180 von den Teilen gekauft und hier regt sich kaum einer drüber auf.
Wir hätten wohl eher nen Grund uns über maßlose Rüstungsausgaben aufzuregen. ;)
nur mal so btw
 
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Das ist ohnehin der größte Witz. In Deutschland wurde die Aufrüstung allerdings auch von den USA forciert. Österreich übernahm nach dem Abzug der Alliierten mehr oder weniger stehengelassenes Militärgerät dessen Rücktransportskosten den tatsächlichen Wert überstiegen hätten, und hat auf dieser Basis das Bundesheer betrieben. Österreich hatte nie ein geregeltes Militärbudget, Anschaffungen wie der Eurofighter sind immer Sonderausgaben und finden deshalb stärkeres öffentliches Interesse. Nebenbei wird sogar so kaputtgespart, dass sich Soldaten hochwertigere Uniformen lieber selbst kaufen...
 
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sturme schrieb:
@Demokrator: Seit dem Fall des eisernen Vorhangs wurde nicht mehr aufgerüstet, sondern in Europa eher abgerüstet.
Unterschreiben würde ich das nicht. Es wird massiv aufgerüstet, was von den USA schon lange gefordert wird um die Nato schlagkräftiger zu machen. Nur publik wird das nicht so richtig.

Ich fand die Bundeswehr für die Landesverteidigung genau richtig. Wo sie sich jetzt hinentwickelt ist bedenklich. Wie hat Struck mal gesagt "Am Hindukusch wird Deutschland verteidigt". So gesehen kann man die Verteidigung auf die ganze Welt ausdehnen... Wird da keiner stutzig? :rolleyes:

Ich bin auch nicht gegen den Eurofighter an sich. Finde das Teil ein tolles Stück Technik. Und wenn man damit die alten anfälligen Tornados ersetzt, nur her damit. Landesverteidigung muss halt doch irgendwo sein. Aber das Maß darf nicht verloren gehen.
 
Ehm ich verstehe eins nicht ganz, für was braucht Österreich top moderne Kampfflugzeuge ich meine Feinde habt ihr nicht auf der Welt, eure Nachbarländer sind auch alle total friedlich und naja wieso überhaupt welche kaufen?. Und ob das jetzt ein brisantes Politisches Thema ist zum Diskutieren mag dahingestellt sein.
 
Jolly91 schrieb:
Was sagt ihr zu unserem Verteidigungsminister?

Um auf die Kernfrage dieses Threads zurückzukommen: Eigentlich nichts, denn den Mann war mir bisher nicht mal namentlich bekannt. ;)

Andererseits fällt mir eine Menge ein zu Fragen, die darüber hinaus in diesem Thread aufgeworfen worden sind. Zunächst die Grundfrage: Braucht Österreich Abfangjäger? Ja, denn jeder souveräne Staat muss in der Lage sein, seinen Luftraum kontrollieren zu können. Es geht dabei gar nicht um militärische Angriffe anderer Staaten oder Terrorismus, was ja auch sehr deutlich in der bisherigen und auch zukünftigen Anzahl der österreichischen Abjangjäger zum Ausdruck kommt. Nein, es geht dabei um eine ganz simple Frage: Wenn ein Flugzeug in den Luftraum eines Staates einfliegt und sich nicht zu erkennen gibt, dann muss halt jemand zu diesem Flugzeug hinfliegen, um zu schauen, was Sache ist. Um dann z.B. einen Zivilflieger mit technischen Problemen und einem Ausfall der Funkanlage sicher zum nächsten Landeplatz zu leiten.

In Europa gibt es einige Länder (ohne Zwergstaaten), die diese Fähigkeit der air police nicht selber vorhalten, und zwar Slowenien, Estland, Litauen und Lettland. Das sind aber NATO-Staaten, die die Luftpolizei auf eben die NATO übertragen haben. In den baltischen Staaten werden in einem rotierenden System Abfangjäger aus anderen NATO-Staaten stationiert, die dann diese Funktion wahrnehmen. Slowenien ist nur ein paar Flugminuten vom Luftstützpunkt Aviano in Norditalien entfernt, und so spielen eben dort stationierte italienische und amerikanische Jagdflugzeuge die slowenische Luftpolizei.

Österreich gehört keinem Militärbündnis an, und muss daher - afaik ist das sogar eine völkerrechtliche Verpflichtung - selbst für die Sicherheit seines Luftraumes sorgen.

Und dazu braucht es Abfangjäger. Die Saab Draken mussten außer Dienst gestellt werden, da keine Ersatzteile mehr verfügbar waren. Die F-5 Tiger aus der Schweiz, ebenfalls ein sehr altes Flugzeug, waren nur als Übergangslösung gedacht, und werden übrigens nur aus der Schweiz geleast, aber komplett vom österreichischen Bundesheer betrieben und von österreichischen Piloten geflogen. Was sollte danach kommen?

Ich fand die österreichische Entscheidung für den Eurofighter eigentlich ziemlich clever. Ein neues Flugzeug ist zwar relativ teuer im Vergleich zum bisherigen gebrauchten Gerät, aber als erster Exportkunde konnte Österreich sehr gut handeln und sehr weitgehende Kompensationsgeschäfte aushandeln. Dafür ist ein neues Flugzeug relativ günstig im Unterhalt, was direkt den österreichischen Steuerzahler entlastet. Zumal die Beschaffungsfrage offenbar traditionell sehr emotional geführt wird, und mit dem Eurofighter wäre erstmal für mindestens 30 Jahre Ruhe, während sich bei Fortsetzung der Beschaffung von Oldtimern in etwa 10 Jahren erneut die Nachfolgefrage gestellt hätte. ;)

Dem verlinkten Bericht zufolge wäre zu vermuten, dass die Reduzierung der Stückzahl den österreichischen Staat aufgrund Verlusten bei den Kompensationsgeschäften mehr kostet als durch den vermiedenen Kaufpreis eingespart wird. Hat da jemand mehr Informationen?

Wenn das so wäre, dann hätte der gute Mann tatsächlich mit Zitronen gehandelt, und sein politischer Sachverstand müsste angezweifelt werden. Oder - mit leicht zynischer Sichtweise - sein politisches Genie müsste bewundert werden, weil er für den beklatschten offensichtlichen Erfolg - weniger Jadgflugzeuge werden ja auch in diesem Thread mehrheitlich als erstrebenswertes Ziel angesehen - offenbar mit langfristigen und eher unbeachteten Nachteilen gelassen umgehen konnte.

Um es nochmal zu betonen: Vom Aufbau eines militärischen Abschreckungs- oder sogar Bedrohungspotentials kann bei der in Rede stehenden Anzahl der österreichischen Eurofighter nicht die Rede sein!

Wieviel Abfangjäger erforderlich sind, um eine funktionierende air police zu gewährleisten, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe etwas in der Erinnerung von je einem Drittel aktiv, in erweiterter Bereitschaft und in der Wartung. Bein 18 Maschinen wären das 6 in der Einsatzbereitschaft, bei 13 nur noch 4. Macht entweder 3 oder 2 Alarmrotten, da immer zu zweit gestartet wird.

Westdeutschland hatte zur Zeit des kalten Krieges immer zwei Alarmrotten einsatzbereit. Eigentlich sollte das für Österreich heutzutage locker reichen. An der Entscheidung für 13 Flugzeuge kann ich also nur wenig falsches erkennen, es sei denn, sie ist im Endeffekt teurer als die Beschaffung der ursprünglichen 18. Zumal weniger Maschinen intensiver geflogen werden als eine größere Anzahl, was dann wieder zu Lasten der Lebensdauer insgesamt geht.

Viele Grüße, Tiguar
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr guter Beitrag, Tiguar.


lyroa schrieb:
Hinzu kommen die Gebühren, die Österreich an sämtliche Nachbarländer bezahlen muss, damit die Eurofighter speziell im Raum Vorarlberg/Tirol umdrehen können weil nicht genug Platz ist, um das im eigenen Land zu tun und daher ausgewichen werden muss auf Deutschland/Italien/Schweiz.
Meiner Meinung nach eine etwas übertriebene Darstellung. Österreich mag zwar klein sein, aber so klein nun auch wieder nicht. Selbst in Tirol oder Vorarlberg sind immer noch rund 20 km Platz. Der Eurofighter gilt sowohl im Überschall- als auch im Unterschallbereich als eines der wendigsten Kampfflugzeuge. Bin zwar kein Experte, aber ich nehme nicht an, dass der Eurofighter mehr als 5 km Raum für ein Wendemanöver benötigt.
Diese Verträge mit den Nachbarländern bestehen wohl auch deshalb, weil man dann ein Flugzeug auch wirklich bis exakt zur Landesgrenze verfolgen kann und nicht schon vorher abdrehen muss. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass es beispielsweise zwischen Deutschland und Österreich eine Vereinbarung gibt die besagt, dass österreichische Kampfflugzeuge ein nicht identifiziertes Flugzeug noch so lange auf deutschem Staatsgebiet weiterverfolgen dürfen, bis deutsche Kampfflugzeuge vor Ort sind und "übernehmen".
Hinzu kommt, dass die österreichische Grenzziehung viele "Einschnitte" hat, die man natürlich nicht alle umfliegen will, bestes Beispiel deutsches Eck.

Jolly91 schrieb:
Beispiel: Ein Eurofighter fliegt 2Mach und er starte in Burgenland ist er in Vorarlberg bei 1 Mach also unsinn.
Quelle? Ich bezweifle, dass ein Eurofighter mehrere hundert Kilometer braucht, um auf Mach 2 zu beschleunigen.
 
Meine Frage war nicht auf die Höchstgeschwindigkeit, sondern auf die Beschleunigung bezogen. In deiner Aussage kritisierst du ja, dass der Eurofighter innerhalb Österreichs nicht einmal auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigen kann, jedenfalls hab ich das so verstanden.
 
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