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[Sammelthread] Tipps bitte! Bilderthread für Ein- und Aufsteiger (1.Post beachten!)
- Ersteller LordB
- Erstellt am
Sardellenpizza
Ensign
- Registriert
- Mai 2008
- Beiträge
- 187
Völliges Versagen der Technik. Wollte eigentlich auf die Augen fokussieren ;-)
Guten Tag,
bin seit vorgestern besitzer einer Olympus OM-D E-M10 Mark IV mit einem Olympus M.Zuiko Digital 17mm F1.8 Objektiv und absoluter Beginner. Hatte noch nie eine Kamera.
Will vor allem Street- und Architekturfotografie betreiben, vorzugsweise in s/w.
Welches Objektiv wäre hier noch ratsam?
Hat jemand Tips oder Anleitungen für diese Art von Fotographie?
Besten Dank.
f/1.8 1/60 ISO200
f/2.8 1/4000 ISO200
f/2 1/1600 ISO200
f/4,5 1/400 ISO200 Vintagefilter
bin seit vorgestern besitzer einer Olympus OM-D E-M10 Mark IV mit einem Olympus M.Zuiko Digital 17mm F1.8 Objektiv und absoluter Beginner. Hatte noch nie eine Kamera.
Will vor allem Street- und Architekturfotografie betreiben, vorzugsweise in s/w.
Welches Objektiv wäre hier noch ratsam?
Hat jemand Tips oder Anleitungen für diese Art von Fotographie?
Besten Dank.
f/1.8 1/60 ISO200
f/2.8 1/4000 ISO200
f/2 1/1600 ISO200
f/4,5 1/400 ISO200 Vintagefilter
blende11
Lt. Commander
- Registriert
- Apr. 2023
- Beiträge
- 1.540
Für Architekturfotos brauchst Du ein Weitwinkel(zoom)objektiv.
Deine Kamera hat einen 4/3'' Live MOS Sensor (4:3 / 17,3 x 13,0 mm) mit 20,3 Megapixel verbaut, bedeutet sie hat einen Cropfaktor von 2,0 equivalent Kleinbildformat.
Dein jetziges 17 mm Objektiv entspricht vom Blickwinkel her einem 34 mm Objektiv bezogen auf KB, für Reportage- und Streetfotografie ist es deshalb gut geeignet.
Für den Anfang kannst Du damit auch Architektur fotografieren, musst aber dann per Fuß/Abstand die richtige Entfernung zum Motiv finden, um dein Motiv formatfüllend fotografieren zu können.
Was Du für Architektur benötigst ist ein noch stärkeres Weitwinkelobjektiv, idealerweise ab 16 bis 24 mm
Ich habe mal bei Olympus nachgeschaut, sowas wie das M.Zuiko 8-25mm PRO (16-50 mm) oder
M.Zuiko ED 12‑40mm Pro (24-80 mm) wäre für Architekturfotos die richtige Wahl.
Sind aber beides lichtstarke und teure Objektive.
Etwas günstiger wäre das M.Zuiko Digital ED 9‑18mm (18-36mm), was ebenfalls gut geeignet wäre, aber um einiges lichtschwächer ist.
Wichtig für gute Architekturfotos ist ein robustes, stabiles Stativ und ein Fernauslöser für deine Kamera, man sollte auch eine Wasserwaage benutzen, wenn man schon bei der Aufnahme stürzende Linien vermeiden möchte.
Spart dann Arbeit und Zeit in der digitalen Bildbearbeitung.
Möglicherweise hat deine Kamera eine digitale Wasserwaage eingebaut.
Anstatt einem Fernauslöser kannst Du zu Anfang auch den Selbstauslöser deiner Kamera verwenden.
Bei deinen obigen Fotos solltest Du prinzipiell genau darauf achten, das Du die Linien deiner Bilder sauber ausrichtest und nichts kippt oder schief steht.
Siehe nachfolgendes Beispiel anhand eines deiner Fotos.
Leitfaden Streetfotografie HIER
A Guide of Streetfotografie (engl.) HIER
Zu den Themen „Architekturfotografie & Streetfotografie“ findest Du über eine Suchmaschine und bei youtube unzählig viele gute und informative Bildungsquellen und Lernvideos.
Viel Spaß beim Fotografieren.
Deine Kamera hat einen 4/3'' Live MOS Sensor (4:3 / 17,3 x 13,0 mm) mit 20,3 Megapixel verbaut, bedeutet sie hat einen Cropfaktor von 2,0 equivalent Kleinbildformat.
Dein jetziges 17 mm Objektiv entspricht vom Blickwinkel her einem 34 mm Objektiv bezogen auf KB, für Reportage- und Streetfotografie ist es deshalb gut geeignet.
Für den Anfang kannst Du damit auch Architektur fotografieren, musst aber dann per Fuß/Abstand die richtige Entfernung zum Motiv finden, um dein Motiv formatfüllend fotografieren zu können.
Was Du für Architektur benötigst ist ein noch stärkeres Weitwinkelobjektiv, idealerweise ab 16 bis 24 mm
Ich habe mal bei Olympus nachgeschaut, sowas wie das M.Zuiko 8-25mm PRO (16-50 mm) oder
M.Zuiko ED 12‑40mm Pro (24-80 mm) wäre für Architekturfotos die richtige Wahl.
Sind aber beides lichtstarke und teure Objektive.
Etwas günstiger wäre das M.Zuiko Digital ED 9‑18mm (18-36mm), was ebenfalls gut geeignet wäre, aber um einiges lichtschwächer ist.
Wichtig für gute Architekturfotos ist ein robustes, stabiles Stativ und ein Fernauslöser für deine Kamera, man sollte auch eine Wasserwaage benutzen, wenn man schon bei der Aufnahme stürzende Linien vermeiden möchte.
Spart dann Arbeit und Zeit in der digitalen Bildbearbeitung.
Möglicherweise hat deine Kamera eine digitale Wasserwaage eingebaut.
Anstatt einem Fernauslöser kannst Du zu Anfang auch den Selbstauslöser deiner Kamera verwenden.
Bei deinen obigen Fotos solltest Du prinzipiell genau darauf achten, das Du die Linien deiner Bilder sauber ausrichtest und nichts kippt oder schief steht.
Siehe nachfolgendes Beispiel anhand eines deiner Fotos.
Leitfaden Streetfotografie HIER
A Guide of Streetfotografie (engl.) HIER
Zu den Themen „Architekturfotografie & Streetfotografie“ findest Du über eine Suchmaschine und bei youtube unzählig viele gute und informative Bildungsquellen und Lernvideos.
Viel Spaß beim Fotografieren.
Zuletzt bearbeitet:
JackA
Fleet Admiral
- Registriert
- Feb. 2005
- Beiträge
- 22.764
@klpp ergänzend zu den genannten Varianten von blende11 schmeiße ich noch das Leica 9mm F1.7 in den Raum, sofern man eine lichtstärkere Festbrennweite bevorzugt. https://www.idealo.de/preisvergleic...92_-leica-dg-summilux-9mm-f1-7-panasonic.html
Die 9mm (18mm) ergänzen sich auch hervorragend zu deinen vorhandenen 17mm (34mm)
Beispiele:
https://www.flickr.com/groups/14852892@N22/pool/
Die 9mm (18mm) ergänzen sich auch hervorragend zu deinen vorhandenen 17mm (34mm)
Beispiele:
https://www.flickr.com/groups/14852892@N22/pool/
Zuletzt bearbeitet:
@blende11
@JackA
Die digitale Wasserwaage habe ich gefunden
Sowohl das M.Zuiko 8-25mm Pro (16-50 mm) als auch das Leica 9mm F1.7 werde ich mir mal zu Gemüte führen, wobei ich schon ein paar Objektive testen konnte und ich generell lichtstarke Objektive bevorzuge (der Geldbeutel vibriert schon).
Vielen dank für Eure Links, Tips und Vorschläge.
@JackA
Die digitale Wasserwaage habe ich gefunden
Sowohl das M.Zuiko 8-25mm Pro (16-50 mm) als auch das Leica 9mm F1.7 werde ich mir mal zu Gemüte führen, wobei ich schon ein paar Objektive testen konnte und ich generell lichtstarke Objektive bevorzuge (der Geldbeutel vibriert schon).
Vielen dank für Eure Links, Tips und Vorschläge.
SebiLegend
Lt. Commander
- Registriert
- März 2018
- Beiträge
- 1.984
Moin!
Hat es jemand gestern geschafft, den "Erdbeermond" zu fotografieren? Ich war mit meiner EOS 1200D und Standardobjektiv und Stativ an der Alster. Aber das war wahrscheinlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt...
Hier die Einstellungen:
Canon EOS 1200D, ISO-100, F/5.6, 55mm, manueller Fokus, 30sec. Belichtung
Hat es jemand gestern geschafft, den "Erdbeermond" zu fotografieren? Ich war mit meiner EOS 1200D und Standardobjektiv und Stativ an der Alster. Aber das war wahrscheinlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt...
Hier die Einstellungen:
Canon EOS 1200D, ISO-100, F/5.6, 55mm, manueller Fokus, 30sec. Belichtung
Anhänge
blende11
Lt. Commander
- Registriert
- Apr. 2023
- Beiträge
- 1.540
Hallo @SebiLegend
30 Sekunden Belichtungszeit sind viel zu lang, da die Erde und der Mond sich ja bewegen.
Deshalb ist dein Mondfoto auch unscharf und überlagert.
Mondfotografie > Belichtungszeitrechner
Da Du wohl nur Lichtstärke 5.6 als Offenblende an deinem Objektiv zur Verfügung hast, muss Du über die ISO Erhöhung deine Belichtungszeit anpassen, da Du ja nicht mehr weiter aufblenden kannst.
Damit verkürzt Du dann die Belichtungszeit, die Du für ein scharfes Mondfoto benötigst.
Du hättest ein stärkeres Teleobjektiv einsetzen sollen mindestens 200 mm, besser mehr.
Umso qualitativ hochwertiger dein verwendetes Objektiv ist, umso schärfer und detailreicher wird der Mond dann abgebildet, vorausgesetzt die Atmosphäre ist klar. Meine beiden Fotos sind auch nur mit einem Kitobjektiv an APS-C fotografiert worden. Mit Vollformatsensor und Spitzenobjektiv würdest Du dann natürlich qualitativ bessere Fotos erzielen können, in dem Fall ist dann die eingesetzte Technik doch entscheidend.
Siehe nachfolgend als Beispielfotos:
30 Sekunden Belichtungszeit sind viel zu lang, da die Erde und der Mond sich ja bewegen.
Deshalb ist dein Mondfoto auch unscharf und überlagert.
Mondfotografie > Belichtungszeitrechner
Da Du wohl nur Lichtstärke 5.6 als Offenblende an deinem Objektiv zur Verfügung hast, muss Du über die ISO Erhöhung deine Belichtungszeit anpassen, da Du ja nicht mehr weiter aufblenden kannst.
Damit verkürzt Du dann die Belichtungszeit, die Du für ein scharfes Mondfoto benötigst.
Du hättest ein stärkeres Teleobjektiv einsetzen sollen mindestens 200 mm, besser mehr.
Umso qualitativ hochwertiger dein verwendetes Objektiv ist, umso schärfer und detailreicher wird der Mond dann abgebildet, vorausgesetzt die Atmosphäre ist klar. Meine beiden Fotos sind auch nur mit einem Kitobjektiv an APS-C fotografiert worden. Mit Vollformatsensor und Spitzenobjektiv würdest Du dann natürlich qualitativ bessere Fotos erzielen können, in dem Fall ist dann die eingesetzte Technik doch entscheidend.
Siehe nachfolgend als Beispielfotos:
Zuletzt bearbeitet:
SebiLegend
Lt. Commander
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blende11
Lt. Commander
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- Apr. 2023
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Gern geschehen.
Foto 1:
Habe ich aktuell nur als komprimiertes Foto hier und kann die EFIX Daten deshalb nicht auslesen.
Verwendete Kamera und Objektiv siehe unter Foto 2.
Foto 2:
Sony Alpha SLT-A55 (APS-C) Digitalkamera + Sony 4-5.6/55-200 mm Kitobjektiv
200 mm Brennweite , ISO 200, 1/640s F/5.6
Stativ, Selbstauslöser
Foto 1:
Habe ich aktuell nur als komprimiertes Foto hier und kann die EFIX Daten deshalb nicht auslesen.
Verwendete Kamera und Objektiv siehe unter Foto 2.
Foto 2:
Sony Alpha SLT-A55 (APS-C) Digitalkamera + Sony 4-5.6/55-200 mm Kitobjektiv
200 mm Brennweite , ISO 200, 1/640s F/5.6
Stativ, Selbstauslöser
Zuletzt bearbeitet:
lowrider20
Commander
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Und die wäre?BetA schrieb:diese neue Kamera
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