News T-Online bestimmt längere Vertragslaufzeiten

Jetzt macht mal einen Punkt. Eigentlich macht T-Online nichts anderes, wie die meisten anderen Anbieter: 1&1, GMX, Arcor? Sie haben sich halt angepasst. Aber warum es sich dabei explizit um die T-Online E-Mailadresse handeln muss, ist schon ne Frechheit. Da stimm ich euch zu.

Gruß Andy
 
ach wie schön das ich gar kein festnetz mehr besitze, da kann ich wenigstens über solche sachen lachen.
 
Tomy schrieb:
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Ja, ist sie dann, wenn vertraglich vereinbart. Wenn also der Passus sinngemäß lautet "sofern sie nicht bis zum XX.XX.XX widersprechen, gilt das und das". Hat man auch bei Zeitschriftenabos und ähnlich bei Versicherungsverträgen, die sich ohne Kündigung (also auch ohne was zu tun) meistens automatisch verlängern. Aber einfach nur mitzuteilen, dass sich ab einem bestimmten Zeitpunkt was ändert und fertig, reicht nicht.

Zeitschriftenabos sind ein anderer Fall.

Ein bestehender Vertrag kann aber nicht einseitig geändert werden, auch wenn man einen Satz schreibt wie "sofern sie nicht bis zum XX.XX.XX widersprechen, gilt das und das".

Schreib doch der Telekom einfach folgende Mail.

Hiermit ändere ich den Preis meines DSL Accountder Telekom und zahle pro Monat nur noch 1,99 Euro, sofern sie nicht bis zum 31.06.05 widersprechen nehme ich die Vertragsänderung als angenommen an.

Ob das juristisch gelten würde, abgesehen davon was die Telekom sagt?

Es bleibt dabei, die Mail ist juristisch nicht bindent, eine Vertragsänderung kommt nicht zustande. Schweigen ist keine Zustimmung.
 
Tja das mit der T-online Emailadresse ist schon einmalig. Wenn man mal von unterwegs bei einem Bekannten seine Emailnachrichten checken will steht man da mit abgesägten Hosen ausser man die Einwahldaten parat und erstellt eine eigene DFÜ Verbindung beim Bekannten. Oder man man benutzt das Web-Inteface, einen Zusatzdienst der zusätlich kostet. Da kann man nur den Kopf schütteln
 
maxchr schrieb:
Tja das mit der T-online Emailadresse ist schon einmalig. Wenn man mal von unterwegs bei einem Bekannten seine Emailnachrichten checken will steht man da mit abgesägten Hosen ausser man die Einwahldaten parat und erstellt eine eigene DFÜ Verbindung beim Bekannten. Oder man man benutzt das Web-Inteface, einen Zusatzdienst der zusätlich kostet. Da kann man nur den Kopf schütteln

Du kannst um deine eMails zu checken, dass Kommunikationscenter verwenden. Gehe einfach auf https://webmail.t-online.de . Das ist Quasi ein Web-Basierter eMail-Client, mit dem du alles machen kannst, was du auch im normalen eMail-Client nutzen kannst. Das Kommuniktaionscenter ist konstenlos, man muss sich aber trotzdem einmal im Kundencenter dafür anmelden. Wenn du auf die Seite gehst, muss du dort nur noch einmal deine eMail Adresse, Webkennwort oder Persönliches Kennwort eingeben, schon bist du drin.

Ganz einfach!
 
Endlich mal jemand der ein bisschen Ahnung hat.
Solange euer toller ARCOR-Anschluss funzt ist ja alles ok.
Geht das Ding aber mal nicht, ist laut ARCOR natürlich die Telekom Schuld und es dauert 3 Wochen bis sich was tut.
Aber es ist ja logisch, dass ARCOR sagen wird die Telekom sei Schuld. Ihre eigene Schuld werden die nicht zugeben.
Auch richtig ist, dass die Telekom ständig von der RegTP überwacht wird, was ie Preisgestaltung angeht.
Die Telekom wollte schon einen ISDN-Anschluss anbieten, bei dem die Grundgebühr bei ca. 25 Euro liegt und alle Ortsgespräche
inklusive sind. Durften sie aber nicht. Genauso wollten sie eine Telefon-Flat anbieten, durften sie aber auch nicht.
Und so könnte man das weiter aufzählen. Die Telekom muss also die höheren Preise durch besseren Servivce ausgleichen.
Verglichen mit anderen Providern schafft sie das sehr gut. Die Geschichte mit den Vertragslaufzeiten war ein nötiger Schritt.
Die Telekom ist ja auch nicht komplett doof und verschenkt Router und Anschlüsse um dann die Kunden nach 2 Monaten wieder zu verlieren.
Bei ARCOR bekomme ich auch nur die DSL-Hardware zum Vertrag wenn ich mich für 2 Jahre an ARCOR binde.
Also was meckert ihr???
 
TFF schrieb:
Endlich mal jemand der ein bisschen Ahnung hat.
Solange euer toller ARCOR-Anschluss funzt ist ja alles ok.
Geht das Ding aber mal nicht, ist laut ARCOR natürlich die Telekom Schuld und es dauert 3 Wochen bis sich was tut.
Aber es ist ja logisch, dass ARCOR sagen wird die Telekom sei Schuld. Ihre eigene Schuld werden die nicht zugeben.
Auch richtig ist, dass die Telekom ständig von der RegTP überwacht wird, was ie Preisgestaltung angeht.
Die Telekom wollte schon einen ISDN-Anschluss anbieten, bei dem die Grundgebühr bei ca. 25 Euro liegt und alle Ortsgespräche
inklusive sind. Durften sie aber nicht. Genauso wollten sie eine Telefon-Flat anbieten, durften sie aber auch nicht.
Und so könnte man das weiter aufzählen. Die Telekom muss also die höheren Preise durch besseren Servivce ausgleichen.
Verglichen mit anderen Providern schafft sie das sehr gut. Die Geschichte mit den Vertragslaufzeiten war ein nötiger Schritt.
Die Telekom ist ja auch nicht komplett doof und verschenkt Router und Anschlüsse um dann die Kunden nach 2 Monaten wieder zu verlieren.
Bei ARCOR bekomme ich auch nur die DSL-Hardware zum Vertrag wenn ich mich für 2 Jahre an ARCOR binde.
Also was meckert ihr???

Hey, da ist ja noch einer meiner Meinung :)
Alle regen sich drüber auf, ohne die genauen Hintergründe zu wissen. Wenn die T-COM wolle, könne sie. Sie darf nur nicht...
 
Ich denke das das mal wieder nur so ein Versuch ist die davonlaufenden Kunden länger zu binden.
 
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