Verbrauchen wir zu wenig Wasser?

Verbrauchen wir zuviel Wasser?

  • Nein,als Wassereiches Land könnten wir auch weniger Sparsam damit umgehen

    Stimmen: 52 32,9%
  • Ja, wir sollten noch mehr sparen

    Stimmen: 62 39,2%
  • Alles bestens so wie es derzeit ist

    Stimmen: 44 27,8%

  • Umfrageteilnehmer
    158
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Deutschland ist nicht unbedingt ein wasserreiches Land. Es kommt ganz auf die Geologie an.
IN Bayern ist es so, dass Wasser über Leitungen vom Süden in den Norden (z. B. in die Gegend um Würzburg) gepumpt wird, weil sie zu wenig Trinkwasser haben. Das kann man aber nicht alleine vom Niederschlag abhängig machen. Ganz wichtig ist nämlich noch die Reinigungswirkung des Untergrundes. In Würzburg fällt definitiv genug Regen, allerdings verschwindet er einfach im verkarsteten Untergrund. Dort fließt er so schnell durch so große Durchmesser, dass man das Wasser ungereinigt nicht nutzen kann. Diese Reinigung ist sehr teuer und aufwändig, so dass das TW eben "importiert" wird. Das gleiche gilt im übrigen auch für Stuttgart, die ihr TW aus dem über 100km entfernten Bodensee holen.

Ansonsten gilt, was oben schon geschrieben wurde. Für die Wasserversorger ist es am besten, wenn der Verbrauch immer konstant ist. Also weder Sparen noch Verschwenden.

Für die Umwelt wäre Sparen trotzdem besser, denn im Boden gibt es diverse Prozesse, die vom (Grund-)wasser abhängig sind. Und man sollte in keinem Fall mehr GW entziehen als nachgebildet wird!

EDIT: Der allergrößte Teil des Trinkwassers wird aus Grundwasser gewonnen. Flüsse sind als Trinkwasserquelle denkbar ungeeignet, da das Oberflächenwasser immer verunreinigt werden kann. Bei einem Trinkwasserschutzgebiet gibt es eine sog. 50-Tage-Linie. Das ist die Linie von der das Wasser noch 50 Tage bis zur Entnamestelle braucht. Damit wird sichergestellt, dass Verunreinigungen und Gifte vom Boden selbst herausgefiltert werden. In dieser Zone darf z. B. keine konventionelle Landwirtschaft betrieben werden. Industrie sowieso gar nicht. Was glaubt ihr, wie weit das Flusswasser in 50 Tagen läuft?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Hier wird eine wirtschaftliche Frage mit einer ökologischen verglichen und das passt absolut nicht.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

ThomasSilent schrieb:
Das aus den Flüssen entnommen Wasser wird aber eher industriell zur Kühlund o.Ä genutzt

@ Buntstift23: Deutschland hat das teuerste Wasser in Europa und wir reden hier reinweg nur vom Wasser. Wasser wäre ja so gesehen günstig da hast du recht, wären da aber nicht die enormen Abwasserkosten welche den Großteil der Gesamtkosten für den Verbraucher ausmachen. Das Wasser somit günstiger als Strom ist, ist aus der Luftgegriffen. Beides ist in Deutschland recht teuer im Vergleich zum Rest von Europa. Wasserwerke stetig steigt

Deutschland hat auch das sauberste Wasser in Europa.
Im Gegensatz zu anderen, selbst sehr reichen Staaten wie Frankreich und UK, ist das Wasser aus der Leitung so hochwertig wie das Trinkwasser aus dem Einkaufsladen.
In den anderen Europäischen Ländern wird empfohlen das Wasser nicht zu trinken, da es nicht den Trinkwasserverordnungen entspricht.
Alles was in DE nicht der DE Trinkwasserverordnung entspricht, darf gar nicht erst in das System gepumpt werden. Und die DE Trinkwasserverordnung ist um ein zacken schärfer als die EU vorschreibt.
Ich denke das ist den Mehrwert wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

@TE: Ich finde es schon sehr komisch, wie du es beschrieben hast. Das Argument, das ein geringerer Wasserverbrauch der Umwelt schadet, trifft meiner Meinung nach nicht zu. Leider hast du kein Argument genannt, warum das so sein sollte. Die gelieferten Argumente behandelten nur die ökonomischen Aspekte!

@freestaler:
Ich glaube nicht, das der indirekte Verbrauch mit eingerechnet wurde. Aber die Erwähnung von Früchten aus Spanien passt sehr gut, da das ein ähnliches Thema anspricht. Nämlich den indirekten Transport von Wasser aus wasserarmen Ländern in wasserreiche Länder. Der verstärkte Anbau von Früchten und Gemüsen in Ländern wie Spanien, die sowieso schon unter einer Wasserknappheit leiden, und der Export nach Ländern wie Deutschland beschleunigt die Wasserverknappung in Ländern wie Spanien.

Die Früchte werden nur noch zu kleinem Anteil in Spanien verzerrt und die Rückführung des Wassers findet in Spanien selber kaum noch statt und eine Rückführung von Wasser aus Deutschland nach Spanien gibt es meiner Meinung nach so gut wie gar nicht.


Also mich würde mal interessieren, wie die Reporter auf diese Idee gekommen sind.
Hat man dort vielleicht ökonomische Aspekte als ökologische Aspekte verkaufen wollen?
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Solange genügend Schnee in den Alpen fällt

Tut er ja nicht mehr, wie früher.

Ich weiß nicht, ob du die Schneemengenanalyse der letzten 50 Jahre mal gesehen hast.

Aber auch das geht bergab. Und Deutschlands einziger Gletscher ist auf dem Weg ins Grab.

Die Entnahme aus Flüssen deckt nur einen Teil des Wasserbedarfes.
Entnahme aus dem Meer ist unwesentlich - zumindest in Deutschland.

Das Gros stammt aus Brunnen und auch Oberflächenreservoirs.

Noch ein anderer Interessanter Punkt:
Deutschland ist Weltmeister beim Verbrauch von Wasser (Mineral-, Tafelwasser) aus Flaschen (vornehmlich PET-Flaschen).
Und das obwohl wir mit die beste Qualität von aufbereitetem Trinkwasser weltweit haben.

Ein großer Unsinn!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

1.Wir brauchen in Deutschland zu viel Trinkwasser. Ich gehe mal davon aus das von den 180.000l fast alles Trinkwasser ist im Gegensatz zu den 600.000l der Weltdurchschnitts.
2.Deutschland sollte außerdem mit gutem Beispiel voran gehen, und nicht den Verbrauch erhöhen.
3.Deutschland ist keine LWS geprägtes Land und so ist der Wasserverbrauch unter durchschnittlich.

Ich habe oben verscheiden Annahmen gemacht die aus dem ersten Post nicht nicht heraus zu lesen sind.
General gilt:
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
Ich bin der Meinung das man bei Ressourcen sparen sollte solange es geht
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

das ein geringerer Wasserverbrauch der Umwelt schadet, trifft meiner Meinung nach nicht zu

ich sage nicht das wir der Umwelt schaden, lediglich das wir ihr keinen Gefallen tun. Das kann auch heißen das es keine Auswirkung hat. Und warum sollte ich über etwas argumentieren das für mich selber neu ist - also die Auseinandersetzung mit dem Thema hier?Ich sehe schon das hier fast jeder die Frage anderst Interpretiert.

Hier wird eine wirtschaftliche Frage mit einer ökologischen verglichen und das passt absolut nicht.

Ich sehe hier nur eine Frage, wärst du so freundlich mit in der Frage "Verbrauchen wir zuviel Wasser?" den wirtschaftlichen sowie ökologischen Aspekt rauszufiltern. Ich habe die Frage bewusst so gestellt da sie viel Freiraum für persönliche Interpretation lässt - wie so oft kommen wohl einige mit persönlichen Freiraum zur Diskussion nicht klar :D

@ Nivek, das stimmt, das habe ich garnicht beachtet - rechtfertigt zumindest einen Teil der Mehrkosten im gegensatz zu anderen EU Ländern. In Spanien würde ich mich niemals trauen Wasser aus der Leitung zu trinken. Schon beim Zähneputzen ist der komische unreine Geschmack vorhanden.


Tut er ja nicht mehr, wie früher.

Ich weiß nicht, ob du die Schneemengenanalyse der letzten 50 Jahre mal gesehen hast.

Aber auch das geht bergab. Und Deutschlands einziger Gletscher ist auf dem Weg ins Grab.

Doch leider :( , wobei man ja immernoch streitet ob das jetzt aufgrund der globalen Erwärmung durch den Menschen oder auf natürliche Zyklen zurückzuführen ist (die Erde ist ja auch vom Klima her immer in Bewegung)

Das frische Bergwasser kommt auch viel aus Österreich und z.T auch aus der Schweiz. Unsere Berge sind verglichen mit denen ihren auch sehr klein.

Deutschland ist Weltmeister beim Verbrauch von Wasser (Mineral-, Tafelwasser) aus Flaschen (vornehmlich PET-Flaschen).
Und das obwohl wir mit die beste Qualität von aufbereitetem Trinkwasser weltweit haben.

Ein großer Unsinn!

hehe, drum trinke ich mehr und mehr Wasser aus der Leitung, da spart man dann auch noch gut Geld und schont die Umwelt wirklich!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Trinkwasser aus dem Wasserhahn muss sogar höhere Auflagen erfüllen als Mineralwasser. Letzteres wird nur alle 2 Jahre kontrolliert, Trinkwasser jedes halbe Jahr.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

buntstift23 schrieb:
Trinkwasser wird aus Grundwasser gewonnen und nicht aus Flüssen. Aus wiederaufbereitetem Wasser ebenfalls.
Hier an Rhein und Ruhr wird Trinkwasser hauptsächlich mittels Uferfiltration und Grundwasseranreicherung gewonnen. Dabei ist der Großteil des Wassers Oberflächenwasser da das Grundwasser viel zu wenig wäre um das Ruhrgebiet mit Wasser zu versorgen.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Trinkwasser wird täglich kontrolliert. Zumindest was die Keimbelastung und den Schwermetallgehalt angeht.

Trinkwasser ist das bestgeprüfte Lebensmittel, wenn nicht sogar Produkt überhaupt in Deutschland.

Die Verunreinigung, vor der viele offenbar Angst haben und daher sehr viel Mineralwasser aus Flaschen konsumieren, kommt beinahe ausschließlich auf den letzten Metern zustande.

Bei vielen Häusern gibt es noch veraltete Rohrleitungen, welche bspw. Schwermetalle abgeben.
Da kann aber der Wasserversorger nix dafür.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

butterbloemchen schrieb:
Tut er ja nicht mehr, wie früher.

Noch ein anderer Interessanter Punkt:
Deutschland ist Weltmeister beim Verbrauch von Wasser (Mineral-, Tafelwasser) aus Flaschen (vornehmlich PET-Flaschen).
Und das obwohl wir mit die beste Qualität von aufbereitetem Trinkwasser weltweit haben.

Ein großer Unsinn!

Die gleiche Diskussion führt man sogar in der Schweiz, wo man überlegt den verkauf von Minirealwasser zu verbieten, da das Wasser aus der Leitung den Trinkwasserverordnungen entspricht.

In einem Lobbystaat wie DE sicher undenkbar.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Ja stimmt, aus Rhein und Ruhr wird Uferfiltrat entzogen. Das muss anschließend jedoch noch aufwändig gereinigt werden. Da ich selber aus dem südlichen Bayern stamme, wo wir quasi ausschließlich Grundwasser nutzen hab ich das vergessen (und halte es auch für suboptimal :) )
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Wobei man sagen muss das die PET flaschen aufgrund des fehlenden Pfandes in der Schweiz noch eher als wegwerfware fungieren als hier. Aber du hast recht, die Diskussion habe ich am Rande auch mitbekommen im Land der Eidgenossen. Da darf dann auch das Volk entscheiden, bei uns die Mineralwasserlobby :D

Anscheinend wären Glasflaschen ökologisch sogar sinnvoller als PET flaschen.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

ThomasSilent schrieb:
Dort wird gesagt das wir zu wenig Wasser verbrauchen und der Umwelt nix gutes tun wenn wir immer mehr und mehr sparen.

Also aus diesem Satz kann ich nur schließen, das wir danach "der Umwelt nix gutes tun, wenn wir sparsamer sind". Das würde für mich bedeuten, das wir weniger sparsam sein sollten, um der Umwelt einen gefallen zu tun.

ThomasSilent schrieb:
ich sage nicht das wir der Umwelt schaden, lediglich das wir ihr keinen Gefallen tun. Das kann auch heißen das es keine Auswirkung hat. Und warum sollte ich über etwas argumentieren das für mich selber neu ist - also die Auseinandersetzung mit dem Thema hier?Ich sehe schon das hier fast jeder die Frage anders Interpretiert.

Das war nicht gegen dich, sondern ich wollte selber meine Meinung darstellen.
Es erscheint mir etwas unlogisch, das wir der Umwelt einen Gefallen tun, wenn wir weniger sparsamer leben.
Ich weiß selber, das das Thema zu komplex sein wird, um es eben mal so über den Kamm zu scheren aber das scheint mir doch schon etwas merkwürdig.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

@ThomasSilent: Totale Demokratie schützt vor Lobbyismuss nicht. Das Gesetz ist genau deswegen nicht zu stande gekommen :(
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Es gibt über 50 Mineralbrunnen in Deutschland.
Also 50 durchaus nicht kleine und einflussreiche Firmen, die natürlich um ihre Existenz bangen müssten, würde der wahnwitzige Weg per Wasserflasche verboten werden.
Das diese Firmen daran kein Interesse haben, dürfte klar sein.

Das erklärt dann auch die großen Ausgaben bei Werbung und Desinformation.

Man darf ja nicht vergessen: Werbung muss man eigentlich nur für Produkte machen, die man nicht wirklich braucht. ;)
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

das staatsfernsehn nur propaganda/desorientierung und hetze betreibt sollte jedem klar sein.

jeder verbraucht so viel wasser wie er benötigt oder wie er sich leisten kann. wenn das wasser teurer wird dann verbraucht man weniger.

bei strom ist das änlich. die leute verbrauchen immer weniger strom und der strom wird teuerer. da kann man auch nicht sagen das er billiger wird wenn man mehr verbraucht.
was ein quatsch. und das krasse ist auch noch das man diese brennstäbe bei der atomenergie bei 50% schon weg wirft. das nenn ich mal verschwendung.

wenn ich schneller oder länger laufe verbrauch ich auch mehr kalorien oder von mir aus energie.

unser lieber vater staat verhilft gewissen industrien zu mehr umsatz ohne das die das versteuern müssen. "subvention" eben, vom geld des steuerzahlers das am anderen ende letztlich fehlt. deshlab müssen viele sozialeleistungen gekürzt werden bzw. der steuerzahler wird weiter geschröpft.
das war bei der autoindustrie so, das ist bei der atomindustrie so, pharmaindustrie und etlichen anderen industrien. unsere lieben "volksvertreter" sind allesammt lobbyisten. besser gesagt die großen parteien die alle gekauft sind.

"Faschismus sollte man besser Korporativismus nennen, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht darstellt."
- Benito Mussolini (für die die nicht wissen wer der mann ist - ein busenfreund hitlers)

lobbyismus ist nichts anderes als korporativismus mit geld (bestechung) bzw. "spenden" fürn einzelnen oder für die partei

http://www.ecoloblue.com/
vieleicht kennt der ein oder andere das "ecolo blue". das gerät nimmt aus der athmosphäre die feuchtigkeit auf und wandelt es durch filtersysteme in wasser um.
ein wichtiger schritt in richtung unabhängigkeit der konzerne und des korrupten staates :)
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Nivek schrieb:
Denn hier und da behaupten nicht weniger, das der nächste Weltkrieg ein Krieg um das Wasser sein wird.
Geschwätz von Leuten, die keine Ahnung haben. Wasserverbrauch ist an sich schon ein bescheuertes Wort. Wasser kann man nicht verbrauchen, keinen Stoff kann man jemals verbrauchen, nur umwandeln. Krieg wurde und wird schon immer zu 90% aus einem einzigen Grund geführt: weil im weitesten Sinne private "Stakeholder" mit Rüstungsindustrie einen Haufen Geld verdienen können.

Wenn ein Mensch am Tag 500 Liter Wasser braucht, kommt das doch nicht vom Blumengießen (siehe weiter oben), sondern von allen Materialien, wie zB Alu-Folie, Kleidung, etc. wo Wasser immer zum Reinigen, Destilieren, Umwandeln oder als Zwischenmedien Verwendung findet. Alleine in einem einzigen Pullover stecken so schon einige hundert Liter Wasser. Wasser, das aber doch nicht verloren ist, sondern nur temporär verbraucht wurde.
Schwachsinn ist es trotzdem, weil das Wasser die Fabriken oft gar nicht verlässt, sondern immer wieder aufbereitet wird. Auch zur Stromerzeugung kann man den Verbrauch hinzurechnen, was genau so sinnlos ist. Wenn man sauberes Wasser verdampft, ist es zwar "verbraucht", kann aber woanders genau so sauber wieder herabregnen.

Dass Geräte wie Geschirrspüler heute extrem wenig Wasser verbrauchen hilft der Umwelt natürlich überhaupt nicht. Entscheidend ist nämlich NUR der Schmutzgehalt im Wasser, niemals der Wasserverbrauch. Und gerade weil die Geräte immer weniger Wasser verbrauchen, werden die Reinigungsmittel/Spültabs die man benutzt immer aggressiver, die Geräte werden also in Wirklichkeit je weniger Wasser sie verbrauchen, immer umweltschädlicher. Die verstopfenden Rohre ist natürlich das andere.

Aber erklär das mal nem Grünenwähler oder so ner Ökotussi, die sind doch meistens dumm wie Brot was Logik und Technik angeht.

Das einzige, dass sich im Universum übrigens überhaupt jemals ändert ist die Entropie, selbst beim Weltuntergang wird es so viel Wasser geben wie jetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

F_GXdx schrieb:
Das Geräte wie Geschirrspüler heute extrem wenig Wasser verbrauchen hilft der Umwelt natürlich überhaupt nicht. Entscheidend ist nämlich NUR der Schmutzgehalt im Wasser, niemals der Wasserverbrauch. Und gerade weil die Geräte immer weniger Wasser verbrauchen, werden die Reinigungsmittel/Spültabs die man benutzt immer aggressiver, die Geräte werden also in Wirklichkeit je weniger Wasser sie verbrauchen, immer umweltschädlicher.

Aber erklär das mal nem Grünenwähler oder so ner Ökotussi, die sind doch meistens dumm wie Brot was Logik und Technik angeht.

Bei einem Geschirrspüler kommt aber noch ein weiterer Faktor dazu: Strom.
Wenn das Ding nicht nur Wasser sondenr auch Strom durch eine kürzere Laufzeit spart, spare ich damit zumindest eine Menge Geld. Durch den geringeren Stromverbrauch muss man dann abwiegen ob ich der Umwelt nun einen gefallen tue oder nicht.
 
AW: Verbrauchen wir zuwenig Wasser?

Man muss das Ganze in allen Zusammenhängen sehn und nicht so aus der Luft gegriffen.
Ja, Deutschland ist eins der wasserreichsten Länder Europas und "verbraucht" am wenigsten.
Das ist eine Zukunftsinvestition. Sollte der Wassermangel aufgrund steigender Temperaturen auch steigen, dann haben wir glücklicherweise "Reserven". Tatsache ist aber auch, dass viele unserer Quellen von unseren Umländern abhängen. Speziell Flüsse entspringen nicht unbedingt in Deutschland. Hier sind die Elbe, der Rhein und die Donau als große Wasserreservoirs zu nennen.

Somit ist sparen an sich schon richtig, aber eben nicht auf Kosten der Verbraucher, aber genau das tun wir eben zurzeit, sobald wir noch mehr sparen.
 
Zurück
Oben