Was passiert mit der ISS und der Erschließung des Weltraums?

nachdem die usa bisher nur gering an den flügen beteiligt waren, wirkt sich der ausstieg wohl nicht so gravierend aus wie man vermuten möchte.

andererseits ist es auch schwierig eine ISS für militärische interessen der USA zu nutzen weshalb ich eher von einer eigenen station ausgehe die früher oder später von den usa installiert wird. eher später ;)

zur erschließung des weltraums - naja, was haben wir davon? wir bekommen ja nichtmal "unsere erde" in den griff.
 
das wäre mit dem budget natürlich niiiiiiiiiiiemals ohne weltraumfahrt möglich gewesen :rolleyes:
 
Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Raketenstarts? Ich habe damals eine Doku gesehen, wie die sich das bei der NASA mal vorgestellt haben. Die Rakete soll auf einer Schiene fahren und flach mit ihrem Antrieb beschleunigen, danach steigt die Schiene stetig an und die Rakete fliegt ins All. Wird diese Methode in kommender Zeit angewendet werden?

Gruß Andy
 
Imo ist das alles Geldverschwendung.
Mag sein, dass da die ein oder andere Erfindung abfällt, aber die steht imo in keiner Relation zu den Kosten.
Um nen Satelliten hochzuschießen brauchts keine bemannte Raumstation.
Sich irgendwelche Planeten auszusuchen um da später mal drauf zu wohnen ist imo das sinnloseste was mir spontan in der Richtung einfällt, es wäre um ein vielfaches einfacher den bestehenden noch bewohnbaren Planeten Erde nicht zu zerstören als nen anderen bewohnbar zu machen.
Würden die ganzen Gelder in den Umweltschutz oder die Förderung alternativer Energiequellen fließen wäre das imo viel sinnvoller als die Lösung im All zu suchen.
 
irgendwo las ich einmal -> quelle unbekannt ;) ich glaube es war aber ein kinderbuch, dass die kosten von raumfahrt so enorm sind, dass bereits durch aussezten dieser programme für einen halben tag kein mensch auf der erde hunger leiden müsste.

obs stimmt weiß ich nicht aber was ich weiß ist, dass die ausgaben in keiner relation zu den einnahmen (?) stehen.


andy4 schrieb:
Ich habe damals eine Doku gesehen, wie die sich das bei der NASA mal vorgestellt haben. Die Rakete soll auf einer Schiene fahren und flach mit ihrem Antrieb beschleunigen, danach steigt die Schiene stetig an und die Rakete fliegt ins All. Wird diese Methode in kommender Zeit angewendet werden?

bei der derzeitigen wirtschaftslage...ich weiß nicht, aber welche rakete soll das sein? ein 'unsicheres' spaceshuttle?, das im gegensatz zu russischen raketen nichteinmal einen 'schleudersitz' hat?
 
Ich weiss auch nicht wieviel Geld man taeglich braeuchte im jedem Menschen auf dieser Erde Einen Tag Essen finanzieren zu koennen.
Ich habe keine aktuelleren Zahlen gefunden aber 2006 hatte die NASA fuer 2007 ein Jahresbudget von [1] mageren 16.8 Milliarden Dollar bewilligt bekommen. Der Verteidigungshaushalt der USA lag 2007 bei 547 Milliarden Euro [2]. Das ist es im Vergleich schon fast "laecherlich", aber man muss dazu auch sagen das die NASA mehr bei Projekten finanziert als die anderen Raumfahrtbehoerden mit niedrigerem Budget.(Vergleich mit der ESA in [4]!)
Was nicht heisst das 17 Milliarden Dollar kein Geld waeren und man auf dieser Welt damit sinnvolleres machen koennte, aber so sieht man das es durchaus Posten in den Finanzhaushalten gibt bei denen wesendlich mehr Einsparungen moeglich waeren. Viel aergerlicher ist, dass diese finanziellen Mittel vorallem durch die paar bemannten Raumfahrtprojekte draufgehen und diese im vergleich zur unbemannten Raumfahrt einen viel zu geringen Nutzen haben.

In dem Bezug muss ich meine Aussage bzgl. der Kosten "etwas" relativieren. Die Kosten fuer eine bemannte Marsmission werden soweit ich weiss auf 400 Milliarden Dollar geschaetzt. Wuerden beispielsweise die USA 10 Jahre lang ihren Verteidigungshaushalt nur um 10% reduzieren so waere grob ueber den Daumen fuer die USA aus eigener Kraft dieses Projekt schon finanzierbar (wenn man es wollte).
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[1]:http://www.heise.de/tr/Streit-um-das-NASA-Budget--/artikel/69373/0/5
[2]:http://de.wikipedia.org/wiki/Verteidigungsetat#2007
[3]:http://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug#.E2.80.9EMars_Direct.E2.80.9C
[4]:http://de.wikipedia.org/wiki/ESA#Finanzierung
 
Zuletzt bearbeitet:
ich will "quelle" nicht verteidigen aber das war wohl in den 80ern und ich könnte mir vorstellen, dass die weltweiten raumfahrtausgaben damals 'etwas' höher warenn

wie auch immer, das ist mir eben so eingefallen und die aussage hat eigentlich keine 'wert' ;)
 
Das Problem an der Raumfahrt ist, das die Staaten wirklich alles machen müssen: Forschung, Produktion, Tests usw. Und Steuergelder sind immer rar. Optimal wäre es, wenn sich mehr Unternehmen in diesem Bereich ansiedeln würden, die auch selbst Forschung betreiben. Es fängt ja damit an, dass jetzt Wohlhabende für ein paar Minuten in den Orbit geschossen werden.
Man stelle sich vor, unsere Autoindustrie würde nur durch Staatsgelder funktionieren und jegliche F&E kommt aus Steuerhand. Das wäre ein Desaster, wir würden immer noch mit veralteten Fahrzeugen durch die Gegend gurken.
Ich hoffe, daher, dass das Interesse am Weltraum wächst und das eine oder andere Unternehmen vielleicht damit Geld verdienen kann. Bis dahin brauchen wir die NASA und ESA einfach. Sie aufgeben? Lächerlich. Der Weltraum ist (vorsicht, Star Trek) die letzte Grenze.
 
In den Sparten wo die Raumfahrt wirtschaftlich Gewinn abwerfen kann sind ja schon Unternehmen aktiv (Man denke nur an die Firmen die Kommunikationssatelliten betreiben und natuerlich auch die Firmen die sich drumrum als Zulieferer betaetigen).

Ansonsten ist Raumfahrt zunaechstmal leider nur Grundlagen Forschung und somit erstmal in dem Sinne Zweckfrei das kein finanzieller Profit abfaellt sondern nur des Wissens willen geforscht wird. (im Vergleich ist das die Automobilindustrie nicht)...Da wird sich dann keine Firma unabhaengig betaetigen wollen und beispielweise eine Privatisierung der Raumfluege verlagert ja auch nur die Kosten weil die Fluege ja so oder so von oeffentlichen Geldern gezahlt werden muessen.
 
m.e. beginnt das problem bei aussagen von politikern die in etwa lauten " mehr privat weniger staat"

denn abgeworfen werden nur gewinnbringende sparten/betriebe/... den verlust darf der bürger ausgleichen

-> gäbe es mehr staat und weniger privat könnte die raumfahrt höhere förderungen bei gleichem gesamthaushalt in zugesprochen bekommen.
 
Andere Planeten besiedeln... Station auf dem Mond... Was bringt uns das denn? Wird die Erde dadurch weniger dreckiger? Werden dadurch mehr Probleme gelöst oder welche dazugewonnen? Die Erde wurde doch dem Menschen gegeben damit er sie bewohnt und sie pflegt und sie erhält! Und nicht zerstört! Zum Beispiel könnte man eigentlich auch das ganze scheiß Militär abschaffen und lieber für Frieden anstatt Krieg zu sorgen, das würde auch einiges an Geld sparen!!! Es gibt keinen anderen Planeten in diesem Universum der so vielfältig, so wunderbar, und so gut bewohnbar ist!! Also lieber die Gelder in den Umweltschutz und alternative Energien stecken! Aber so wie es jetzt ist, ist es den meisten ja bequem und die meisten wollen einfach keine Veränderungen.
 
OT: frieden beginnt aber mit wohlstand für alle. und der beginnt mit investition in andere staaten/kulturen ohne sofort das resultat zu sehen.
diese investition beginnt im kopf und endet auch wieder dort, nämlich bei der erkenntnis, dass es niemals zielführend ist und sein kann, ein problem an den auswirkungen denn dem urpsrung zu bekämpfen.

rohstoffmangel und ev. die suche danach auf fremden problemem deutet doch nur auf mangelnde ausnutzung oder schlechte ausnutzung der resourcen hin.
ebenso viele prestigeprojekte mit fadenscheinigen begründungen zur weiterführung usw usw. wozu dienen diese? machtdemonstration? wofür?
wer will dsa überhaupt, das volk? ich glaube nicht die mehrheit, die will 'einfach "nur" leben' anstatt ihr hart erarbeitetes geld in weltraum u.ä. zu investieren.
 
locals, ähnliche mahnende Stimmen gab es vor über 500 Jahren zur Finanzierung von Fahrten über den Atlantik. Als deutlich wurde, dass der Westen voller Rohstoffe war und man dort nur Indianer vorfand, ging alles ganz schnell.
Wir sind eine Spezies, die sehr erfolgreich dadurch ist, dass wir in ein Territorium kommen und dort solange alles ausbeuten, bis es nichts mehr gibt und dann weiterziehen. Im Gegensatz zur Tierwelt gibt es bei uns keine natürliche Balance zur Umwelt. Es ist daher zwingend erforderlich, dass wir Weltraumforschung betreiben um eines Tages (eines fernen Tages) weiterreisen zu können.
Heute sind die "neuen Kolonien" eine Weltmacht und diktieren die globale Politik mit. Wer hätte sich sowas vor 500 Jahren denken können?
Ich bin sicher, dass jeder einen dauerhaften Beitrag zur Menschheit schafft, wenn er sich an der Weltraumforschung beteiligt. Dort liegt die Zukunft, nicht auf der Erde. Die Metalle und Rohstoffe hier sind endlich und ich möchte mir keine Menschheit vorstellen, die wieder die Bäume hochkrabbelt, um in Einklang mit der Natur zu leben.
 
dann solltest du vlt. einmal daran denken, dass zwischen bäumen herumkrabbeln und recycling ein großer unterschied ist.
 
@Odium: Sorry, aber der Vergleich ist absoluter Unsinn.
Die Überquerung des Atlantik war relativ einfach, die Schiffe hatte man, man wusste nur nicht wohin man musste bzw. was auf der anderen Seite war.
Heute kann man weiter sehen als man je reisen wird, nur der Transport ist das Problem und es ist auch keine Änderung in Aussicht die den Energieverbrauch um auch nur hier abzuheben auf ein Niveau bringen könnte dass ein Ernten von Rohstoffen außerhalb (sofern es welche in Reichweite der Menschen gibt) auch nur annähernd Sinn machen würde.
Die Europäer erwartete ein bewohnbares Land, uns erwartet im Weltraum nur lebensfeindliche Temperaturen und viel Gestein. Wäre Columbus nur auf eine karge Insel mit Dauerfrost gestoßen, dann hätte man damals sicher nicht des Ausbreitungsdrangs wegen selbige besiedelt.

Kurzum: wenn wir die Erde verkacken sind wir am Arsch, alles andere gehört in SF-Filme.
 
Ich frage mich manchmal wie man einer denkt.
Sicherlich kann man jegliche Kostenintensive Form der Forschung aufgeben und sich nur auf die Erde fokussieren. Dann zahlen wir nicht die ISS und Raumforschung sondern eben das Mittagessen unserer hochkompetenten Politiker.
Und dieses kurzssichtige sozialengagierte Denken mag ja auf den ersten Blick ganz toll sein, aber wo soll das Geld herkommen bittesehr? Ich sehe es zwar durchaus ein um des Geldes und sinnvollen Aspektes wesen nicht derart viel Geld in das Militär gesteckt werden muss, aber diese Utopien von allen Menschen die sich an den Händen haltend in einer Kette um dein Globus schlängeln gibt es nicht und wird es nie geben.
Primitive Gedanken vor allem aus sozialschwachen Ländern würden bei einer "Welt ohne Krieg" (Nein, nicht jeder kann Hippie sein, das widerspricht wie man offensichtlich in vielen Ländern der Natur der Humanoiden) nur dazu führen das man sich an einer anderen Ecke den Schädel einschlägt, so seltsam es auch klingen mag.
Leicht abwägiges Beispiel: Alle europäischen Länder rüsten komplett ab um mal wieder Fortschritt zu demonstieren. Da könnte doch ein anderes Land spontan auf die Idee kommen in Europa neue Fläche zu erschließen. Sei es Russland, der "Nahe Osten" oder sogar Afrika.
Mit ethnischem Denken ist diese Nicht-Abrüstfähigkeit nicht zu erklären, aber mit Logik und im Hinblick auf vergangene und aktuelle Politik schon. Ihr könnt nicht Milliarden Menschen dazu bringen in Eintracht miteinander zu leben, denn wenn davon nur ein paar eine "Revolution" starten gibbet Krach. Aber offensichtlich scheinen Utopien ja immernoch verbreitet zu sein.

Hm, zum Thema.
Ich halte die Forschung doch mit für das wichtigste. Könnte nun meine persönliche Auffassung der Dinge sein, jedoch stelle ich es mit ermüdent vor ohne (Weltraum)Forschung sozusagen nur vor sich hinzuvegetieren. Ich finde die Thematik sehr interessant und wichtig im die Welt in der wir leben zu verstehen. Sonst würde es doch reichen ohne Fortschritt so zu bleiben. Arbeiten, Essen, Schlafen, Sterben und das solange bis alle Ressourcen zuende sind und die Rakten fliegen.
Forschung verbindet meiner Meinung nach die großen Industirenationen und sorgt dafür das wir nichtmehr im Mittelalter leben.
Wie der Rohstoffabbau auf dem Mond aussieht kann ich nicht beurteilen und alleine weil es soweit ich weiß keine neue Engerigequelle zur Zei gibt halte ich es auch für unrealistisch das die Menscheit jemals den Mars sieht. Bzw: Astronauten. Rein intuitiv würde ich auch sagen das der Rohstoffabbau kontraproduktiv wird, es sei denn es finden sich dort derart viel Ressourcen das es sich lohnt.

P.s: Wenn ich mir gerade im Informatikraum umschaue frage ich mich warum ich das noch schreibe, die meisten scheint das Thema oder Politik und Forschung generell nicht zu interessieren.
 
Wäre es eigentlich möglich, wenn für die ISS im Erdorbit kein Bedarf mehr besteht, sie zu einem anderen Planeten zu Schleppen ?
 
@Elcrian
wenn es so abwägig ist, dann zähle doch bitte den nutzen und fortschritt deiner denk/vorgehensweise auf?
erporbt über 1000ende jahre hat es was genau gebracht?
bsp. wie vietnam, afghanistan, irak(ansichtssache), 1.,2. WK

was haben UNS -dem volk- diese kriege gebracht?
und von wem gingen sie aus? vom volk oder von irgendwelchen sogenannten führern/präsidenten/...?

woher soll das geld für die ISS kommen? ist es da sinvoll eingesetzt?

warum sollte es kurzsichtig sein den wohlstand zu verteilen? ihn nicht zu verteilen und damit neider auf der ganzen welt zu schaffen ist deiner meinung wohl langfristig?
so wie in Rio de Janeiro - willst du etwa so eine 2klassenwelt in der sich die reichen verbunkern müssen und dennoch ständig entführt und ermordet werden? na heile welt sag ich nur und prost!

p.s. von abschaffung von armeen habe übrigens ich niemals geschrieben oder? ebenso kannst du deine hippiaussagen sonstwohin stecken, ich verurteile deine aussagen auch nicht pauschal.

@Muvo
weiß ich zwar nicht, aber die entfernungen sind ja enorm -> das dürfte mit der kommunikation und versorgung äusserst schwierig werden.

edit:
@Elcrian: mir fiel übrigens gerade ein kleines unrepräsentatives bsp. ein wie unnütz doch eine verteilung bzw. investition in staaten ist:
http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan
wäre doch viel toller wenn wir hier ein agrarstaat wären....
 
Zuletzt bearbeitet:
fjmi schrieb:
@Elcrian
wenn es so abwägig ist, dann zähle doch bitte den nutzen und fortschritt deiner denk/vorgehensweise auf?
erporbt über 1000ende jahre hat es was genau gebracht?
bsp. wie vietnam, afghanistan, irak(ansichtssache), 1.,2. WK

was haben UNS -dem volk- diese kriege gebracht?
und von wem gingen sie aus? vom volk oder von irgendwelchen sogenannten führern/präsidenten/...?

woher soll das geld für die ISS kommen? ist es da sinvoll eingesetzt?

warum sollte es kurzsichtig sein den wohlstand zu verteilen? ihn nicht zu verteilen und damit neider auf der ganzen welt zu schaffen ist deiner meinung wohl langfristig?
so wie in Rio de Janeiro - willst du etwa so eine 2klassenwelt in der sich die reichen verbunkern müssen und dennoch ständig entführt und ermordet werden? na heile welt sag ich nur und prost!

p.s. von abschaffung von armeen habe übrigens ich niemals geschrieben oder? ebenso kannst du deine hippiaussagen sonstwohin stecken, ich verurteile deine aussagen auch nicht pauschal

Davon abgesehen das sich das auf locals' Post bezog kann ich dir nicht sagen das es bringt. Das schrieb ich aber.
Ich weiß nur wie es endet wenn es kein Militär mehr gebe. Irgendwer besitzt immer Machthunger und wird diese Schutzlosigkeit ausnutzen und das ist der Punkt.
Kriege gehen immer von mehreren Parteien und politisch- gesellschaftlichen Umständen aus. Im Falle des 1. WK war es die kaiserliche Naivität mit Österreich-Ungarn, im 2. WK ging die Propaganda von Dr. Goebbels und co aus und dadurch auch vom Volk aus. Alle (Symbol für "viele") waren doch euphorisch wenn es um "Volk ans Gewehr" ging, nicht war? Vietnam und der Irak von den USA - auch hier viel Bestätigung im Volk.
Bei diesen waren es jedoch die Anführer die das anzettelten.

Im Falle der Oktoberrevolution usw. in Russland war es doch die Unzufiredenheit und die Stürmung des Winterpalais, der Tod von Lenin und die...das Verschwinden von Trotzki brachen Stalin an die Spitze der UdSSR und das Volk stand hinter ihnen. Umschwung zur Diktatur, jedoch im Endeffekt vom Volk ausgerufen.
Selbes in Frankreich, nur ohne den letzen Part. Gilt das nicht als Beginn der modernen Demokratie?

Es geht nicht darum das aus normalem Menschenverstand her die meisten Kriege und Unzufreidenheiten sinnlos sind sondern um den mehr oder weniger natürlichen Machtwillen vieler Leute. Deswegen ist Militär im Falle der EU Verteidigung und Unabhänigkeit. Ich hab regelmäßig eine Panavia Tornado überm Dach wegfliegen, das Kerosin zahlt Vater Staat. Ist mir bewusst.


Ich bin auch sicherlich nicht für ein derartiges Klassensystem. Aber hierzulande ist es so das diejenigen die die richigen Qualifikationen haben Geld verdienen können, wer das nicht tut ist oft - nicht immer - kurzerhand selber Schuld.
In anderen Ländern (pol. korrekt: Entwicklungsländer) ist das nicht so. Dort wird Hilfe geleistet, ist aus rein sozialem Aspekt auch vollkommen in Ordnung. Nur hier tuen sich Probleme auf. Der ehemalige Nahrungsüberschuss in der BRD durfte nicht nach Afrika verschifft werden weil der Transport zu teuer ist und eine Flächendeckende Versorgung vor allem bei den teils kriminellen Machenschaften unmöglich und unfair ist.
Außerdem muss das Geld irgendwo herkommen. Inflantionsrate bei etwa 3%, Tendenz steigend.

Forschung ist wichtig. Im Bezug auf die ISS teilen sich die Meinungen und auf dieses spezielle Beispiel bilde ich mir nichts ein, da mir das tiefere Wissen fehlt. Aber Forschung generell ist wichtig im Zusammenhänge erschließen. Außerdem ein großer Wirtschatfsfaktor.
Natürlich können wir alle die ehemaligen Proletarier-Jobs übernehmen und Bauern und Fabrikarbeiter werden und uns einen Dreck um Forschung und Wissen kümmern. Wer das mag soll das tuen, nur ich kann es mir nicht vorstellen. Indirekte Anspielung auf den oft gefragten "Sinn des Lebens", nicht wahr?

P.s: Geht auch freundlicher.

Edit: Der "Marshallplan" ist militärisch- strategischer Natur um die UDSSR einzudämmen und wenn man so will von Fortschritt umringen. Wenn ich den Artikel richtig deute.
 
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