Wie machtlos sind Sucht"kranke"?

Drogen sollte man nicht unterschätzen, neulich konnte man lesen, das Christiane F wieder rückfällig geworden ist.

Gibt es ein Recht auf Rausch? Das ist doch u.a. die Frage. Ich kanns net beantworten. Die Probleme die wir heute sehen, entstehen im bestehenden System. Die Milliardengewinne der Drogenkartelle haben schreckliche Auswirkungen, siehe Kolumbien, Afghanistan usw

Es wird jedenfalls verdammt schlecht komuniziert: Wenn die Politik beschliesst eine Droge zu verbieten, dann müssen sie das entsprechend komunizieren, davon seh ich nix.
Fakt ist, wir leben in einem Land. in dem ein Alkoholrausch vor Gericht strafmildernd bewertet wird: Maximum Idiotie :freak:
 
wir leben in einem Land. in dem ein Alkoholrausch vor Gericht strafmildernd bewertet wird
Das stimmt so nicht. Es stellt sich höchstens die Frage der Schuldfähigkeit. Was die Strafmilderung angeht, so empfehle ich einen Blick auf § 31 des Betäubungsmittelgesetzes. Im Straßenverkehr (z. B. Gefährdung) und bei Alkoholstraftaten ist man schon ab 0,3 Promille dabei. Ich sehe weit und breit keinen Hinweis, der Deine Aussage belegen könnte.

Schuldunfähigkeit: http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldunfähigkeit
Betäubungsmittelgesetz: http://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/index.html
Alkohol am Steuer: http://www.anwaltseiten24.de/alkohol-am-steuer.html
 
Ich sehe weit und breit keinen Hinweis, der Deine Aussage belegen könnte.

Lol.
Was machst du da eigentlich gerade?
Geht es dir darum, auf Basis der Realität nach Problemlösungen zu suchen?
Oder geht es dir darum, mitunter sinnfreie Regelungen auf Teufel komm raus zu verteidigen? Hauptsache nicht Umdenken. Das wäre ja grauenvoll.


Das reicht mir persönlich noch nicht, gerade auch wegen der einseitigen (Über-)Betonung menschlicher Sehnsüchte als zentrale Ursache.

Sondern?
Kannst du mir vielleicht mit eigenen Worten erklären, warum (logisch begründet) du die menschlichen Sehnsüchte als zenztrale Ursache für überbetont hälst!

Was meinst du, wie sich das alles anfühlt, was ich da beschrieben habe.
Wenn dir DAS nicht ausreicht, dann mangelt es dir aber ganz schön an Empathievermögen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@andiac
Dann schauen wir uns noch einmal Deinen Beitrag #97 an und dort die erste Hälfte des Textes nach der letzten Leerzeile („Stell dir mal vor, du bist heroinsüchtig geworden …“).

Ich habe über Ursachen von Sucht gesprochen. Damit kann nicht der Kontrollverlust gemeint sein, denn der tritt erst im späteren Konsumverlauf auf, nicht schon vorher. Damit kommen wir zu Deiner nächsten Aussage. Du sprichst von einem Dilemma, von einer Krankheit und von einer Form der Sorge um verschiedene Bedürfnisse. Auch das ist eine Beschreibung der Sucht als solcher, nicht aber der Ursachen.

Und schon sind wir bei den von mir angesprochenen Sehnsüchten, die Du angeführt hast. Du schreibst richtig, dass zu den menschlichen Bedürfnisse auch Sehnsüchte zählen, behauptest dann aber (ohne Beleg), diese seien im „bisherigen Leben nur sehr unzureichend erfüllt“ worden. Du sprichst den Bedürfnissen nach Geborgenheit und Schutz „auch sehr oft eine sehr große Rolle“ zu.

Diese „Argumentation“ ist mir zu einseitig, gerade für jemanden, der sich so lange mit der Drogenproblematik beschäftigt. hat. Daher habe ich den Link angeführt, der das Spektrum möglicher Ursachen besser abdeckt. Dort findet man folgende Punkte.

- Persönlichkeit und Lebensgeschichte
- leichte Verfügbarkeit von Suchtmitteln
- die nähere und weitere Umgebung eines Menschen („Die Umgebung aber schaffen wir uns selbst.“)
- geringe Zuneigung
- fehlende Toleranz
- mangelnde Verständigung
- fehlendes Vertrauen
- verletzende Aggressivität
- Leistungsdruck
- Einsamkeit
- Langeweile

Zusammengefasst werden vier Ursachenbereiche: Droge, Persönlichkeit, sozialer Nahraum und Gesellschaft. Weiterhin wird angemerkt, dass „Drogenmissbrauch als ein Ergebnis des Zusammenwirkens einer Vielzahl von Faktoren dieser vier Bereiche zu sehen ist.“

So, jetzt habe ich fast den gesamten Artikel zusammengefasst. Aber immerhin sollte es Deine Frage beantworten, warum ich die menschlichen Sehnsüchte als zentrale Ursache für überbetont halte.
 
Also irgendwie reden wir aneinander vorbei.

Ich verstehe z.B. nicht, warum du dich überhaupt an dem Punkt aufhälst, wo du meinst, ich würde die menschlichen Sehnsüchte als Gründe für die Entstehung von Sucht überbewerten.

:)) Ich muss da gerade sogar drüber lachen.
Mir ging es vorrangig einfach darum, den Begriff "Sucht" als solchen ein wenig zu erläutern. Um nichts weiter.
Die menschlichen Sehnsüchte sind von mir in keinster Weise überbewertet worden, da sie schlicht den Kern des Begriffes "Sucht" ausmachen.

Worum geht es dir eigentlich gerade?
Die Frage habe ich dir eben schonmal gestellt, aber nicht beantwortet bekommen.


P.S.: Deinen Link zu der Beschreibung des Begriffes "Sucht" finde ich nicht schlecht.
 
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Es geht mir darum, dass hier nicht so viel Unsinn geschrieben wird. Dein Beitrag #72 erweckt den Eindruck, als seien unbefriedigte Sehnsüchte der Schlüssel zur Erklärung von Suchtverhalten. Ich habe angemerkt, dass mir das zu billig ist, woraufhin ich meine Meinung auch begründet habe.

Das gleiche Problem habe ich mit dem Beitrag von walter08 („wir leben in einem Land, in dem ein Alkoholrausch vor Gericht strafmildernd bewertet wird“). Das ist nun einmal eine Falschaussage, mit der hier Stimmung gemacht werden soll. Warum sollte ich unwidersprochen hinnehmen? Auch dafür bin ich von Dir kritisiert worden:

Geht es dir darum, auf Basis der Realität nach Problemlösungen zu suchen?
Oder geht es dir darum, mitunter sinnfreie Regelungen auf Teufel komm raus zu verteidigen? Hauptsache nicht Umdenken. Das wäre ja grauenvoll.
Mach doch einfach die Augen auf und lies nach, was hier geschrieben steht. Walter08 argumentiert mit einer „Realität“, die es so nicht gibt. Ich habe die gesetzlichen Regelungen, die nach Deinem Wortlaut „sinnfreie Regelungen“ sind, weder verteidigt noch kritisiert.

Allerdings gebe ich zu, dass ich es gut finde, dass bereits geringfügig Alkoholisierte zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie eine Mitschuld an einem Unfall haben, etwas weil sie in ihrer Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt waren.

Wer mit 2,5 Promille hinter dem Steuer erwischt wird, der sieht seinen Führerschein vielleicht nie wieder. Das ist keine sinnfreie Regelung, sondern vernünftig. Und ich sehe da gerade keinen Staat, der Trunkenheit am Steuer hinzunehmen bereit ist. Genau das wird hier aber unterstellt.

Was also sollen wir hier im Thread mit solchen Halbwahrheiten, wenn nicht einmal die Hälfte dieser „Wahrheit“ wahr ist?
 
Na a, es geht eben darum, dass du sehr pro Süchtige argumentierst.

Straffreiheit für Süchtige
Legalisierung von "harten" Drogen
Der Sucht Kranke steht im Mittelpunkt

Das alles mögen aus deinen Erfahrungen heraus berechtigte Argumente sein.
Aber sie deken meiner Meinung nach nur einen Teil der Wahrheit ab.

Krasses Beispiel:

Ein verzogener Bengel aus der high Society haut sich am Wochenende mit Kumpels Koks rein. Auf ihrem Trip begehen Sie mehrere Straftaten, u.a. kommen andere Menschen zu Schaden.

So was ist jetzt mit denen.
Ganz ehrlich. Die Kokser interessieren mich da erst mal überhaupt nicht.
Wie siehts da deiner Meinung nach aus mit Strafverfolgung, sollen die das Koks in Zukunft umsonst bekommen, sie sind jetzt ja "Süchtige".

weniger krasses Beispiel:

Beschaffungskriminalität.

Vieleicht bist du auch der falsche Ansprechpartner in diesen Sachfragen, da du eher mit den wirklich Suchtkranken redest, versuchst ihnen zu helfen.
Trotzdem kam da in deinen Posts bisher eine eher "laissez faire" Haltung rüber ggü. Strafverfolgung, Opfern und Legalisierung von harten Drogen.
 
keshkaus antworten/links/kenntnisse/art der argumentation finde ich klasse und zutreffend. (und halt nicht "nur" aus der sicht eines "konsumanfängers" geschrieben, der evtl. selber betroffen ist/wäre. (weil man ihn "bedroht", "ihm was wegnehmen will"?)


was mir immer wieder zu kurz kommt, scheinbar geflissentlich übersehen wird (weil das so einfach ist?):

welche anfangsgründe vorlagen, ist im zweifelsfalle völlig wurst


auch wenn diese frage - resp. ihre nicht-beantwortbarkeit - (weiter) ganze forscher-/helferindustrien nährt, denn

"ich habe jetzt verlangen nach der nächsten zigarette/dem nächsten glas/der nächsten pille/dem nächsten joint/dem nächsten schuss - weil ich erst vorhin/heute früh/gestern abend die letzte geraucht/genommen/... habe", und nichts anderes.


warum ich im alter von 12/14/17 meine erste zigarette rauchte, ist (vergleichbar) völlig wurst:

der kiffer kifft heute, weil er gestern gekifft hat. und der trinker trinkt und der fixer fixt.


und die frage nach den anfangsgründe ist immer billige ausrede - genau wie die behauptete freiwilligkeit! - dafür, sich jetzt nicht mit dem ggfls. auftretenden entzug auseinandersetzen zu müssen - wenn ich genau jetzt aufhören würde. jedenfalls sich heute noch nicht auseinandersetzen zu müssen. und morgen ist dann wieder dasselbe heute. (und auch morgen sind wieder "der staat, die gesellschaft und/oder die anfangsgründe" schuld ...)


suchtkranke sind also völlig machtlos. das ja gerade die sache. keine menschliche macht kann ihnen helfen. da eben auch die grenze jeder hilfe/therapie, jedes wegsperrens.


ich kenne aber leute von mitte 40, die sind immerhin mitte 40 geworden, weil sie in den letzten 30 jahren 12 oder 15 jahre gesessen haben. 4x drei jahre zwangsweise clean, so einfach. (und wieder (relativ) auf die beine gekommen in der zeit durch den zwangsentzug).

und wissen nicht, wie sie emotional dazu stehen sollen ("lieber am ende doch sich selber freiwillig totfixen/totsaufen, als gegen den eigenen willen eingesperrt sein" - kann man so bescheuert sein? ja... .)

p.


danke für die links an keshkau.
 
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@ keshkau

Hm.
Ich denke, ich lag mit meiner Vermutung nicht falsch, dass wir teilweise aneinander vorbei reden.

Allerdings gebe ich zu, dass ich es gut finde, dass bereits geringfügig Alkoholisierte zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie eine Mitschuld an einem Unfall haben, etwas weil sie in ihrer Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt waren.

Wer mit 2,5 Promille hinter dem Steuer erwischt wird, der sieht seinen Führerschein vielleicht nie wieder. Das ist keine sinnfreie Regelung, sondern vernünftig. Und ich sehe da gerade keinen Staat, der Trunkenheit am Steuer hinzunehmen bereit ist.

Klar. Ich finde es auch gut, dass Alkohol am Steuer so gut wie garnicht geduldet wird.

Die Aussage von walter08
Fakt ist, wir leben in einem Land. in dem ein Alkoholrausch vor Gericht strafmildernd bewertet wird
bezog sich aber ganz sicher auf einen ganz anderen Sachverhalt.
So wie ich ihn verstehe, meinte er damit, dass ein Messerstecher mit Strafmilderung rechnen kann, wenn er nachweisen kann, zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben.


Dein Beitrag #72 erweckt den Eindruck, als seien unbefriedigte Sehnsüchte der Schlüssel zur Erklärung von Suchtverhalten. Ich habe angemerkt, dass mir das zu billig ist, woraufhin ich meine Meinung auch begründet habe.

Also in #72 habe ich nichts über ungestillte Sehnsüchte geschrieben. Du musst einen anderen Post von mir gemeint haben.
Desweiteren habe ich nicht den Anspruch, dir haargenau zu erklären, wie Sucht entsteht.
Will sagen, wenn du meine Aussage da für "billig" befindest, dann kannst du das natürlich gerne tun. Aber da ich nie den Anspruch erhoben habe, dir den Schlüssel zur Enstehung von Sucht zu geben, kann ich mit deiner Wertung sehr gut leben. ;)
Inhaltlich gesehen denke ich da natürlich wie du. Also ich denke auch, dass man die Enstehung von Süchten nicht ganz einfach in einem Satz erklären kann. Aber dennoch liegen Sucht und Sehnsucht sehr eng beieinander. Und es gäbe keine Sucht, wenn diese von mir bereits erwähnten kindlichen Sehnsüchte alle ausreichend gestillt worden wären.
Diese meine Aussage ist alles andere als falsch.
Übrigens meint der Begriff "Suchtverhalten" zumindest im Kontext von Entwöhnungsbehandlungen etwas anderes und ganz spezielles.
Mit Suchtverhalten sind da alle die Verhaltensweisen gemeint, die sich eben erst durch eine Abhängigkeit entwickelt haben.
Dazu gehören z.B. Verhaltensweisen wie Lügen, Betrügen, Vernachlässigung von Körperpflege und Wohnraumpflege und alles sowas.


@ Dug Danger


Ich denke, auch wir zwei haben uns noch nicht ganz ausgesprochen, sodass es mitunter zu kleineren Missverständnissen gekommen ist.

Na a, es geht eben darum, dass du sehr pro Süchtige argumentierst.

Was soll daran nicht in ordnung sein?
Oder warum stellst du den Satz als Begründung für etwas (was eigentlich?) gleich an den Anfang deines Postes?

Straffreiheit für Süchtige

Wo habe ich Straffreiheit für Süchtige gefordert?
Mir geht es nicht um eine grundsätzliche Straffreiheit für Süchtige.
Wenn ich sowas tatsächlich fordern würde, würde es mich wundern, wenn ich hier überhaupt noch ernst genommen werden würde.

Ich würde mir allerdings sehr stark wünschen, dass es für Heroinsüchtige die Möglichkeit gibt, die benötigte Substanz auf legalem Wege erhalten zu können.
Bitte sieh mir nach, wenn ich das nicht wieder alles genau erklären möchte. Das habe ich bereits mehrfach auf zurückliegenden Seiten getan.
Wenn du dich über ein mögliches Modell informieren möchtest, dann schau mal auf www.heroinstudie.de!


Trotzdem kam da in deinen Posts bisher eine eher "laissez faire" Haltung rüber ggü. Strafverfolgung, Opfern und Legalisierung von harten Drogen.

Wie oben auch erwähnt, beziehe ich mich in dem Thread hier in der Regel einzig auf die Beschaffungskriminalität, welche schlicht und einfach allergrößtenteils wegfallen würde, wenn Gesellschaft und/oder Staat den Drogenmarkt selber in die Hand nehmen würden.
Und natürlich kritisiere ich den Zustand, in welchem Drogenabhängige Tag für Tag verfolgt werden, weil sie Geld für ihren Stoff besorgen müssen.
Das heißt nicht, dass ich jegliche Taten von Drogenabhängigen gleich bagatellisieren möchte. Nein. Im Grunde ist es egal, ob jemand von einem Süchtigen oder einem Nicht-Süchtigen bestohlen oder verletzt worden ist.
Aber ich empfinde den Zustand absolut unhaltbar, dass ein Süchtiger bestimmter Substanzen dazu gezwungen ist, Straftaten zu begehen.
 
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Und es gäbe keine Sucht, wenn diese von mir bereits erwähnten kindlichen Sehnsüchte alle ausreichend gestillt worden wären.
Diese meine Aussage ist alles andere als falsch.
Gerade das sehe ich nicht so eng wie Du. Wenn man sich die von mir aufgelisteten „Ursachen“ anschaut, dann sind ebenso gut andere Kombinationen möglich, die mit der Geborgenheit oder Zuneigung in der Familie nichts zu tun haben.

Dazu ein Beispiel: Ein paar Jugendliche hängen gelangweilt (1. Langeweile) in einem Jugendclub ab. Einer von ihnen hat Cannabis dabei (2. Verfügbarkeit). Zwei Jugendliche nehmen das Angebot an. Ein dritter Jugendlicher wird von ihnen zum Konsum überredet (3. Gruppenzwang). Er will nicht als Feigling dastehen (4. fehlende Akzeptanz in der Gruppe) und er möchte durch das Mitmachen seinem Schwarm imponieren (5. Imponiergehabe). Außerdem verspricht der Dealer den Jugendlichen, dass die Droge das Leben erträglicher machen würde (6. Leistungsdruck in der Schule).

Das hat alles nichts mit fehlender Nestwärme von Müttern oder Vätern zu tun und kann trotzdem zum Drogenkonsum führen.
 
@ keshkau

Ja, klar. Hast da ein schönes Beispiel gebracht.
Wobei ich mir sicher bin, dass in solchen Situationen diejenigen, die ein behüteteres Elternhaus haben, auch stabiler sind und besser "nein" sagen können als die labilere Fraktion.

Und was noch ganz wichtig ist, an der Stelle zu erwähnen:
Aus diesem Erstkonsum wird eben nicht bei jedem eine Sucht. Das meine ich ja. Die tatsächliche Sucht kann dann nur bei den Leuten entstehen, die diese Sehnsuchtslöcher mit sich tragen und somit auch "suchtgefährdet" sind.

Ich gebe dir allerdings uneingeschränkt recht, wenn du sagst, dass man die Ursachen nicht alleine auf die Kindheitsgeschichte reduzieren kann.
Denn natürlich spielt auch das aktuelle Umfeld immer eine mitentscheidende Rolle.
 
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