Solange die Teilnehmer am EURO die gleichen bleiben wie heute (meinetwegen auch abzüglich Greek und folgende 2-3), wird die gesamteuropäische! Wirtschaft sich langsam, aber dafür sicher, auf den Stand des wirtschaftlich Schwächsten reduzieren.
Die deutschen Vorteile der schwachen Währung werden durch Hilfszahlungen mehr als aufgefressen, aber da am Ende sowieso ein riesiger Schuldenschnitt (durch Krieg erzwungen, oder aber es kehrt Vernunft ein und er wird so beschlossen) kommen wird, ist das erstmal gar nicht so schlimm. Der EURO ist nicht zu retten, genau wie der USD auf mittelfristige Sicht. Selbst wenn endlich einer käme und den EURO auf Länder beschränkt, die auf ähnlichen Füßen stehen kracht das ganze sowieso irgendwann ab.
Wir sind wieder, wie es in dieser Wirtschaftsform mit dem Schuldgeldsystem seit hunderten Jahren immer wieder passiert, am Ende der Tragfähigkeit des Reichtums der oberen 0.5% durch die Arbeit der Normalbürger angelangt.
Alle "Reformen" oder was auch immer diese Verbrecher derzeit tun, dient nicht der "Rettung" des Systems, sondern dem Hinauszögern der Betrügerei in der Hoffnung, dass es dieses mal ohne Reset geht.
Geht aber nicht!