News Amazon: Alexa-Armband soll Gefühle anhand der Stimme erkennen

Genauso bekloppt wie Alexa an sich schon
 
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In Zeiten der den Bach runter gehenden gesellschaftlichen Empatie wohl das Feature schlechthin.
 
Die Dummheit wird befördert und das Denken verpönt. Für Zombies genau richtig, diese Armbänder, die kriegen ja eh nichts mehr mit, aber welcher normal denkende Mensch lässt sich von Herr Bezos sagen, wann er eine Suppe zu essen hat?
 
[wege]mini schrieb:
am ende des gesamten weges steht halt, es wird nur eine ki geben...das müssen die menschen irgend wann mal verstehen. in der digitalisierten welt ist jedes gerät vergleichbar mit einer ameise.

Sehe ich ebenso, wir sind nur die Geburtshelfer einer alles beherrschenden KI.
 
gerzerk schrieb:
einer alles beherrschenden KI.

stell dir die welt in verschiedenen dimensionen vor.

im digitalen raum wirst du wohl keine chancen gegen die ki haben.

die ki braucht maschinen (interpretatoren) für den "realen" raum.

wenn wir in weiteren real existierenden dimensionen denken, verstehen wir, worauf es hinaus läuft. ob die ki jemals die grenzen ihrer eigenen existenz begreifen und überschreiten kann, wird man sehen.

sie entwickelt sich aber ganz sicher noch unfassbar schneller, als wir.

ob das strichmänchen seine 2d welt verlassen kann, ist eher philosophisch. gehirn hat das 2d teil ganz sicher nicht :evillol:

mfg
 
Die Überdigitalisierung schreitet unaufhörlich voran. Im Zentrum stehen immer die Konsumzombies und Amazon weiss, mit man diese bei Laune hält. So werden nun selbst die intimsten Daten ohne kritische Betrachtung direkt zu Herrn Bezo's Datenkrake gepusht, deren potentiell gefährlichen Möglichkeiten wir heute vermutlich noch nicht einmal ansatzweise begreifen.

Aber das alles ist für viele anscheinend völlig egal, solange das Leben noch ein Stück bequemer wird und das Gadget natürlich "voll cool" ist. Der unkritische Durchschnitts-Konsumzombie nimmt alles in Kauf oder ist sich dessen nicht einmal bewusst.
 
[wege]mini schrieb:
stell dir die welt in verschiedenen dimensionen vor.

im digitalen raum wirst du wohl keine chancen gegen die ki haben.

die ki braucht maschinen (interpretatoren) für den "realen" raum.

wenn wir in weiteren real existierenden dimensionen denken, verstehen wir, worauf es hinaus läuft. ob die ki jemals die grenzen ihrer eigenen existenz begreifen und überschreiten kann, wird man sehen.

sie entwickelt sich aber ganz sicher noch unfassbar schneller, als wir.

ob das strichmänchen seine 2d welt verlassen kann, ist eher philosophisch. gehirn hat das 2d teil ganz sicher nicht :evillol:

mfg

Natürlich muss der Mensch es zulassen. In spätestens 50 Jahren werden wir Roboter mit allen Menschlichen Sinnen erschaffen haben, natürlich auch mit drahtloser Konnektivität. Alleine schon um andere Planeten zu erforschen.
Höchstwahrscheinlich werden wir zudem in der Lage sein die Leistungsfähigkeit von Computern mit biologischen Versionen zu verknüpfen. Eine Hürde stellt das Verlassen des 2D Bereichs nicht dar.

Dass größte Problem sehe ich eher darin, dass die Welt zum Tag X nicht an einem Strang zieht.
 
EduardLaser schrieb:
Vielleicht hilft es ja wenn Frau mal wieder Stimmungsschwankungen hat. 😂

Wäre bei meiner echt Hilfreich.

Auch wenn Dein Kommentar chauvinistisch und etwas sexistisch ist, klasse. :daumen:
 
gerzerk schrieb:
Natürlich muss der Mensch es zulassen.


persönlich sehe ich das anders. ich bin aber auch in einer vernünftigen diskussion ergebniss offen.

leider wird es so enden, wie herr zuckerberg es gerne sieht....keine ahnung bei vielen aber alle wollen mitreden :evillol:

die ki ist größer als die dampfmaschine, besser als das feuer und verändert die welt tiefgreifender als der buchdruck. leider ist das sehr sehr vielen menschen immer noch nicht bewusst. zusammen mit dem "internet" macht das am ende dinge möglich, die aktuell noch sci fi sind.

es kann sein, dass die ki die menschheit obsolet werden lässt. der planet braucht uns nicht (wir sind eher schädlich) und die ki wird ab einem bestimmten punkt seiner existenz das auch begreifen.

ob wir dann "cool" genug sind - mit unserer unvernunft und unserem selbstzerstörungstrieb, die den ganzen planeten mit runter zieht - um dann ein weiteres existenzrecht zu haben, werden die dann lebenden menschen schon erfahren.

an gott und die schöpfungstheorie mit der menschheit als krone der weisheit, wird die ki ganz sicher nicht glauben. :heilig:

mfg
 
gerzerk schrieb:
"Alexa, täuscht meine Freundin Migräne vor?".

Das gilt umgekehrt aber auch... Das Leben ohne kleine Lügen? Ist mit Sicherheit mehr Fluch als Segen.

Ansonsten sage ich nur: Hurra wir verblöden!
Ergänzung ()

Herdware schrieb:
Ich bin ja selbst skeptisch, wegen der Datensammelei, Geschäftemacherei usw., habe kein Alexa und benutze auch den Google-Assistenten in meinem Smartphone so gut wie nicht. Wohl teilweise auch, weil ich wirklich altmodisch bin und lieber wie gewohnt selbst eine klassische Suchmaschine verwende.

Grundsätzlich sehe ich in solchen Assistenten aber durchaus die Zukunft. Sie sind einfach die am besten an menschliche Bedürfnisse angepasste Schnittstelle für die Verwendung von Computern, Netzwerken usw.

Schon in den ältesten SciFi-Geschichten haben die "Elektronengehirne" so eine künstliche Persönlichkeit und die Benutzer können ganz natürlich mit ihnen kommunizieren. Das ist einfach die naheliegenste, natürlichste Lösung. Statt sich als Mensch an die künstlichen Schnittstellen von Computern anpassen zu müssen, passt man die Schnittstellen von Computern so an, dass sie die natürliche Kommunikation von Menschen verstehen können. (Neben gesprochenem Wort auch alle möglichen anderen Formen, wie Stimmlage, Gesten, Körpersprache usw.)

Ich bin sicher, in ein 10-20 Jahren sind Tastatur, Maus, Touchscreen und Co. im Alltagsgebrauch weit in den Hintergrund gerückt und 99% der Kommunikation mit den Computern (die in allen mögichen Dingen stecken) findet über KI-Assistenten wie Alexa statt. Das ist die wahrscheinlichste Zukunft.

Gebe dir Recht, aber ich will doch nicht immer labern und schon gar nicht mit meinem PC.
 
Scythe1988 schrieb:
Respektlos ja, aber im Kern hat er recht. Alexa und Co haben in der jetzigen Form nichts, aber wirklich gar nichts mit Evolution oder Fortschritt zu tun. Da du dich so angegriffen fühlst, nehme ich an, dass du solch ein Stück Hardware zuhause hast. Ich habe es jetzt schon öfters bei meinen Kumpels gesehen und niemand konnte mir auch nur ein sinnvolles Anwendungszenario aufzeigen (und nein ein doofes Lied anzumachen über spotify gehört da definitiv nicht zu!).
Tatsächlich habe ich auch beobachtet, dass diese Leute immer sofort wahnsinnig angefasst reagieren, wenn man sie man fragt, was das überhaupt bringt.

Ich weiß noch, wie die Mutter meiner Freundin den Sinn demonstrieren wollte, indem sie Alexa ein Lied auf Spotify abspielen lassen wollte, aber da kam dann dreimal das falsche, bis wir manuell das richtige angemacht haben. xD
 
ShiftyBro schrieb:
Tatsächlich habe ich auch beobachtet, dass diese Leute immer sofort wahnsinnig angefasst reagieren, wenn man sie man fragt, was das überhaupt bringt.
[...]

Sinnvolle Anwendungsszenarien wurden hier ja schon mehrfach genannt.
Werden nur gerne von Leuten wie dir missachtet, damit man sich weiter lustig machen kann.
Ich nehme zum Beispiel mal das Szenario mit dem doofen Lied bei Spotify auf.
Personen mit eingeschränkter Mobilität freuen sich vielleicht, dass sie jetzt WDR4 hören können, wann immer sie wollen und so lange sie wollen, und nicht nur dann, wenn der Pflegedienst vorbei schaut.

Die Liste lässt sich dahingehend sicher leicht fortsetzen.
Und ich kann den Nutzen der Bequemlichkeit zumindest nachvollziehen.
Ob ich mir deshalb so ein Gerät anschaffen würde weiß ich nicht, aber es bietet sich mir kein Grund, die Dinger stupide und verbohrt zu verteufeln.
 
Hansdampf12345 schrieb:
Sinnvolle Anwendungsszenarien wurden hier ja schon mehrfach genannt.
Werden nur gerne von Leuten wie dir missachtet, damit man sich weiter lustig machen kann.
Ich nehme zum Beispiel mal das Szenario mit dem doofen Lied bei Spotify auf.
Personen mit eingeschränkter Mobilität freuen sich vielleicht, dass sie jetzt WDR4 hören können, wann .

Diese liegt im genannten Beispiel nicht vor. Wäre dem so, wäre ich niemals so dreist gewesen, eine Frage mit so offensichtlicher Antwort zu stellen.
 
Das genannte Beispiel geht noch weiter und umfasst den Punkt Bequemlichkeit.

Du wirst dich wohl kaum über Leute lustig machen, die ein Auto zum Einkaufen nutzen, obwohl es Handkarren und Fahrrad auch tun.

Wenn dir das Beispiel nicht gefällt, nimm dein Handy oder andere Geräte.
Brauchst du jede mögliche Funktion oder würde es nicht auch das Nokia 6210 tun?

Warum sich also als den besseren/klügeren/kritischeren Menschen in Sachen Alexa und Co darstellen, nur weil man persönlich in der Technik keinen Nutzen sieht?
Um das eigene Ego aufzubessern?
 
Hansdampf12345 schrieb:
Das genannte Beispiel geht noch weiter und umfasst den Punkt Bequemlichkeit.
Bequemlichkeit - das Killerargument derer, die glauben, bereits bei kleinsten kritischen Stimmen den Einsatz von derlei Technologie verteidigen zu müssen. (Warum eigentlich? Freut euch doch, wenn ihr sowas nutzt und es euch einen Mehrwert bringt.)
Faktisch lässt sich damit alles im Bereich der technischen (Weiter)Entwicklung begründen. Und mögen die Anwendsungsgebiete eines neuen Gadgets noch so begrenzt sein - bequemer wird es für den Nutzer. Meistens. Denn das ist ja auch das Vehikel, mit welchem Amazon und Co. diese einstmals gesellschaftlich vmtl. nicht einmal akzeptierten Gadgets salonfähig macht und bei den meisten Leuten ein "Haben will" auslöst.

Nur leider sind die Gefahren und das Missbrauchspotenzial, was damit einhergeht, immer weiter gestiegen. Ich vermute mal, dass das der Grund ist, warum viele Personen hier überhaupt gegen diese Geräte sind.
Der Nutzen wiegt die Gefahren oder Nachteile halt einfach nicht auf.

Dass fortschreitende Bequemlichkeit nicht unbedingt zum Vorteil gereicht, sollte zudem mittlerweile bekannt sein. So beginnt die fortschreitende Abhängigkeit von technischen Geräten. Bis man stirbt.
 
Köf3 schrieb:
[...]
(Warum eigentlich? Freut euch doch, wenn ihr sowas nutzt und es euch einen Mehrwert bringt.)
[...]

Warum kritisiert ihr denn eigentlich? Freut euch doch, dass ihr den Kram nicht nutzt und keinen Mehrwert davon habt....

Spannend ist doch nur, dass wohl der Großteil derer, die gegen diese Geräte sind nichts gegen gleichartige Geräte hat, da diese selbst genutzt werden (Smartphone lässt grüßen).

Gleichzeitig werden die Nutzer der „gefährlichen“ Geräte gerne als dumm, ignorant etc. dargestellt, wohl um sich selbst besser zu fühlen.
Und solange es sich bei den Gefahren der Technologien um aktuell potentielle und nicht akute Gefahren handelt, spricht doch nix dagegen, sie mit entsprechender Skepsis im Hinterkopf zu nutzen.

Wenn‘s drauf ankommt, kann man Alexa ja immer noch den Stecker ziehen.
 
Hansdampf12345 schrieb:
Das genannte Beispiel geht noch weiter und umfasst den Punkt Bequemlichkeit. ...

Nur scheinst Du zu glauben, daß Du diesen Punkt nicht mit Argumenten belegen mußt. Nur weil Du behauptest es ist bequemer als andere (Smart Home) Lösungen wird es nicht automatisch wahr.

Unstrittiger Fakt ist daß eine Spracheingabe schlichtweg länger dauert. Willst Du auch noch komplexere Eingaben machen hat man vielleicht Vorteile gegenüber analogen Lösungen aus dem 20. Jhr, nicht aber gegenüber voll programmierbare Steuerungsanlagen.

Bei einem Super-Dau oder Behinderten, kann ich deine Argumentation nachvollziehen. Bei einem Technik affinen Menschen mit Ahnung hat Sprachsteuerung allgemein (nicht nur Alexa) , ebenso wie (fast) jede Geschichte die mit Touchbedienung geregelt wird, klare Nachteile, vor allem in Sachen Latenz die einfach nicht aufzuwiegen sind.

Ich kann bei mir zuhause jedes Gerät, jede Steckdose jede Lampe programmierbar steuern. Alles mit fester Verdrahtung. Bedienbar mit FB, oder mit Handy, Tablet oder vom PC aus. Ich kann auch sehr komplexe Schaltvorgänge automatisieren. Z.B. kann ich eine Taste programmieren, die man aus dem Bett heraus betätigen kann, und die die Fußbodenheizung nebst normale Heizung im Bad einschaltet, das Licht anmacht, den Rolladen runterfährt, so daß alles warm ist wenn, man dann sich aufrafft aufzustehen. Würde man das Ganze per Sprachsteuerung machen, braucht immer und in jedem Fall länger dafür, aber viel schlimmer - man weckt den schlafenden Partner.

Nicht jede neue Technik ist auch sinnvoll und setzt sich durch. Siehe 3D bei TVs. Das hat die Masse der Anwender auch nicht angenommen, und jetzt begrabt es ein Hersteller nach dem anderen.

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Dann aber bitte mit nachvollziehbaren Argumenten, anstatt mit irgendwelchen Zirkelbeweisen à la "Bequemlichkeit", die du in Raum wirfst, ohne diese belegen zu wollen (oder zu können).
 
Digi Quichotte schrieb:
Nur scheinst Du zu glauben, daß Du diesen Punkt nicht mit Argumenten belegen mußt. Nur weil Du behauptest es ist bequemer als andere (Smart Home) Lösungen wird es nicht automatisch wahr.

Unstrittiger Fakt ist daß eine Spracheingabe schlichtweg länger dauert.

[...] Bei einem Technik affinen Menschen mit Ahnung hat Sprachsteuerung allgemein (nicht nur Alexa) , ebenso wie (fast) jede Geschichte die mit Touchbedienung geregelt wird, klare Nachteile, vor allem in Sachen Latenz die einfach nicht aufzuwiegen sind.

Ich kann bei mir zuhause jedes Gerät, jede Steckdose jede Lampe programmierbar steuern. Alles mit fester Verdrahtung. Bedienbar mit FB, oder mit Handy, Tablet oder vom PC aus. Ich kann auch sehr komplexe Schaltvorgänge automatisieren. Z.B. kann ich eine Taste programmieren, die man aus dem Bett heraus betätigen kann, und die die Fußbodenheizung nebst normale Heizung im Bad einschaltet, das Licht anmacht, den Rolladen runterfährt, so daß alles warm ist wenn, man dann sich aufrafft aufzustehen. Würde man das Ganze per Sprachsteuerung machen, braucht immer und in jedem Fall länger dafür, aber viel schlimmer - man weckt den schlafenden Partner.

Nicht jede neue Technik ist auch sinnvoll und setzt sich durch. Siehe 3D bei TVs. [...]

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Dann aber bitte mit nachvollziehbaren Argumenten, anstatt mit irgendwelchen Zirkelbeweisen à la "Bequemlichkeit", die du in Raum wirfst, ohne diese belegen zu wollen (oder zu können).

Ich kann und belege das gerne. Hätte nur nicht gedacht, dass man so verblendet sein kann, dass man dafür Belege braucht.

Fangen wir mal an. Du gibst an, dass es ein unstrittiger Fakt wäre, dass Spracheingabe länger dauert.
Klar gibt es Fälle, wo das so ist, für andere Anwendungsfälle stimmt das aber auch nicht.
Was ist, wenn der von dir gepriesene Schalter einfach nicht gerade da ist, wo ich bin, wenn ich was schalten will? Wenn ich Handy, PC oder Tablet zur Steuerung benötig, bin ich per Spracheingabe sicherlich schneller, da Handy raus holen und App öffnen länger dauert, als die von dir angeführte Latenz.
Dann ist die Sprachsteuerung einfach überlegen, je komplexer die Szenarien werden. Je weiter die Entwicklung der Sprachassistenten fortschreitet, desto überlegener wird sie.
Klar kannst du dir überall Schalter hinbauen, um jedwede Mögliche Szenerie zu steuern, aber dann ist das Haus auch schnell voller Schalter.
Wenn ich zur Miete wohne ist das dann eh so ne Geschichte, ob ich ne fest verdrahtete Lösung einbauen möchte/darf. Steckdosenadapter und Alexa nehm ich einfach mit in die nächste Wohnung.

Logischer Weise macht ein Sprachassisten Probleme, wenn ich nicht sprechen kann/will (um z.B. den schlafenden Partner nicht zu wecken), dafür gibt es ja auch programmierbare Schalter als Erweiterung.

Für dein komplexes Szenario mit Rollo, Fußbodenheizung und Co gibt es übrigens für die Sprachassistenten sogenannte Szenen.
Da sag ich dann einfach „Alexa, Guten Morgen!“ und schon werden alle Befehle für die Szene ausgeführt.

Dein tolles Beispiel mit den 3D-Fernseher ist doch übrigens ein Schuss ins Knie.
Das belegt doch nur, dass die Technik der Sprachassisten für viele sinnvoll ist, denn sie setzt sich gerade durch.
 
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