GPU-Preis-Leistungs-Verhältnis: Die besten Gaming-Grafik­kar­ten in FPS pro Euro (Dez. 2025)

Maine
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GPU-Preis-Leistungs-Verhältnis: Die besten Gaming-Grafik­kar­ten in FPS pro Euro (Dez. 2025)

Der Kauf einer Grafikkarte will wohlüberlegt sein. Neben der Leistung spielen auch andere Faktoren eine Rolle: Lautstärke, Stromverbrauch, oder auch (proprietäre) Features wie CUDA oder DLSS. Eine zentrale Rolle spielt aber auch der Preis. Dieser Artikel zeigt, wie viele FPS pro Euro aktuelle GPUs liefern (Stand Dezember 2025).

Was dieser Artikel bietet – und was nicht

Dieser Artikel richtet sich zu 100 Prozent an Spieler, denn im Fokus steht die Leistung von GeForce RTX, Radeon RX und Intel Arc in Spielen – ergänzt um einen Blick auf den Stromverbrauch. Die Performance einer Grafikkarte in anderen Szenarien (z. B. Videobearbeitung, Rendering, AI) und weitere Faktoren wie die Lautstärke oder das Ökosystem (CUDA, Omniverse) spielen keine Rolle. Wer sich in diese Richtung ebenfalls orientieren will, dem seien die aktuelle GPU-Kaufberatung und das Grafikkarten-Testarchiv der Redaktion angeraten:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird dabei in FPS im Testparcours pro Euro Einkaufspreis gewertet. Leistungsfaktoren, die sich nicht in den FPS niederschlagen, sind damit außen vor. Dazu gehört, sofern er noch nicht zu deutlichen Leistungsabschlägen führt, der VRAM. Dieser Aspekt wird weiter unten bei kritischen Modellen aber separat angesprochen.

Der Artikel wird an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen aktualisiert, um immer eine möglichst aktuelle Übersicht über den Grafikkartenmarkt mit Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis in Spielen zu bieten. Er ergänzt die aktuelle GPU-Kaufberatung und das Grafikkarten-Testarchiv der Redaktion.

Wichtige Hinweise

  1. Grundlage dieses Artikels sind die Daten aus den aktuellen Grafikkarten-Tests der Redaktion. Daraus ergibt sich, dass Modelle, die nicht Teil dieser Tests (genauer: des aktuellen Testparcours) sind, nicht enthalten sein können.
  2. Preisgrundlage ist das jeweils günstigste und als direkt lieferbar angegebene Angebot im Preisvergleich. Aspekte wie Hersteller, Übertaktung, Lautstärke, Farbe oder RGB-Beleuchtung spielen für die Auswertung keine Rolle. Unseriös erscheinende Angebote (z. B. relativ unbekannte eBay-Händler mit schlechten Bewertungen oder merkwürdig gemischtem Sortiment) werden dabei nach Möglichkeit nicht berücksichtigt.
  3. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gemessen in FPS pro Euro sagt nichts darüber aus, ob auch tatsächlich gut spielbare Bildraten erreicht werden. Deshalb ist es auch nur einer von vielen Entscheidungsfaktoren beim Grafikkartenkauf und es sollte immer ein Blick in die Tests erfolgen.
  4. Die Darstellung erfolgt als Streu- und Balkendiagramm. Die Streudiagramme können hierbei zwecks besserer Lesbarkeit nicht alle Grafikkarten enthalten, sondern beschränken sich auf die für die jeweilige Auflösung relevanten Modelle. Die Balkendiagramme enthalten hingegen Daten zu allen jeweils getesteten Grafikkarten.

Marktpreise

Aktuelle Bestpreise im Handel

Im Dezember 2025 muss leider konstatiert werden, dass sich die im Vormonat geäußerten Befürchtungen zu steigenden Preisen zum Teil bewahrheitet haben. Zwar ist dies bislang in weitgehend moderatem Umfang zu beobachten und betrifft vor allem Modelle von Nvidia, der Trend ist aber eindeutig – die aktuelle (und mittelfristige) Speicherkrise wird in nächster Zeit unweigerlich auch zu steigenden Grafikkartenpreisen führen und sehr wahrscheinlich auch die Verfügbarkeit verschlechtern.

Besonders sticht hier erneut die GeForce RTX 5090 hervor, für die nun wieder mindestens 2.650 Euro zu bezahlen sind – das ist deutlich mehr als der UVP von 2.329 Euro.

Ansonsten gilt nach wie vor aber: Alle aktuellen Modelle sind flächendeckend verfügbar und zumeist zum oder gar unter dem UVP erhältlich, aber mit steigender preislicher Tendenz.

Die von ComputerBase getestete Radeon RX 9700 GRE 12 GB (Test) bleibt weiterhin abwesend, da es diese Grafikkarte nach wie vor nur in China zu kaufen gibt. Bislang ist unklar, ob und wann sie auch in Europa erhältlich sein wird. Gerüchte sprachen immer von Oktober 2025, das hat ganz offensichtlich nicht geklappt. Ob die Grafikkarte angesichts der Versorgungskrise auf dem Speichermarkt überhaupt noch ihren Weg nach Europa finden wird, kann immer stärker bezweifelt werden. Und im Endeffekt muss man auch festhalten: Eine echte Lücke im Portfolio schließen würde sie nicht.

Auch Nvidia hat Gerüchten zufolge mit Versorgungsengpässen zu kämpfen und den RTX 5000-“Super“-Refresh deutlich verschoben.

Verabschiedet wird mit diesem Artikel-Update die Radeon RX 7800 XT: Diese Grafikkarte ist inzwischen nur noch vereinzelt und zu deutlich überhöhten Preisen lieferbar.

Marktpreise (Stand 19.12.2025)
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      2.648
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      1.009
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      819
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      749
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      725
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      639
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      594
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      528
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      519
    • GeForce RTX 4060 (8 GB)
      458
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      414
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      411
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      379
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      349
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      343
    • Arc A770 (16 GB)
      286
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      276
    • Arc B580 (12 GB)
      239
    • GeForce RTX 5050 (8 GB)
      232
    • Radeon RX 7600 (8 GB)
      230
Einheit: Euro

Die Preispyramide wird weiterhin von Nvidias GeForce RTX 5090 angeführt, dahinter fächern sich die „langsameren“ Modelle aller Hersteller übersichtlich und nachvollziehbar auf – wenngleich zwischen dem teuersten und dem zweitteuersten Modell in Form der GeForce RTX 5080 eine beachtliche Lücke von über 1.600 Euro klafft.

Preise im Zeitverlauf

Dieser Artikel wirft auch einen Blick auf die Preisentwicklung der letzten Monate. Die einzige Einschränkung ist hierbei, dass ein Artikelupdate nicht immer zum gleichen Zeitpunkt im Monat erfolgen kann und die X-Achse daher nicht durchgehend linear ist. Einen guten Eindruck über die Preisentwicklung bekommt man jedoch trotzdem.

Preisverlauf
Preisverlauf – Nvidia
06001.2001.8002.4003.000Euro 07.04.202507.05.202510.06.202514.07.202510.09.202530.10.202521.11.202519.12.2025

Nachdem Nvidias aktuelle Grafikkartenmodelle über den Sommer konstant günstiger wurden, ist dieser Trend im Dezember 2025 leider in die Gegenrichtung geschwenkt und praktisch alle RTX-Grafikkarten sind teurer geworden. Im Diagramm ist das aufgrund der dank der teuren GeForce RTX 5090 relativ gestauchten Y-Achse nicht so gut ersichtlich, aber Preissteigerungen von etwa 20 Euro im Vergleich zum Vormonat betreffen fast das komplette Portfolio.

Bei AMD ist dies bislang so nicht zu beobachten, lediglich die Radeon RX 9060 XT ist 20 Euro teurer geworden.

Intels Arc-Modelle sind ebenfalls sehr preisstabil.

Aktuelle Grafikkarten-Angebote

Ein Artikel wie dieser kann immer nur eine Momentaufnahme sein. Auch wenn versucht wird, möglichst regelmäßig eine Aktualisierung vorzunehmen, ändern sich Preise trotzdem zwischendurch häufiger. Die folgende Tabelle kann genutzt werden, um möglichst einfach bei den bekannten Händlern Alternate, Amazon und Notebooksbilliger zum gewünschten Modell zu kommen. Alternativ ist es möglich, im ComputerBase-Preisvergleich selbst nach dem günstigsten Angebot zu suchen.

Grafikkarten der aktuellen Generationen kaufen

So viel FPS pro Euro bieten aktuelle Grafikkarten

Die Berechnung der Diagramme erfolgt durch die Multiplikation der aktuellen Marktpreise mit den Testdaten des aktuellen Grafikkarten-Testparcours von Computerbase (in FPS).

FPS pro Euro in 2.560 x 1.440

WQHD ist die Standardauflösung der Benchmarks auf ComputerBase und damit ist sie es auch hier in diesem Artikel.

Dadurch, dass AMDs Radeon RX 9060 XT mit 16 GB VRAM teurer geworden ist, kann sich im Dezember 2025 Nvidias GeForce RTX 5060 wieder an die Spitze des Rankings schieben. Allerdings bringt diese Grafikkarte den Nachteil von nur 8 GB VRAM mit sich und das ist zu wenig: eine Grafikkarte mit nur 8 GB VRAM sollte man im Jahr 2025 einfach nicht mehr kaufen, sie kommt schon jetzt an Grenzen und ist nicht zukunftssicher. VRAM-Mangel schlägt sich nicht immer in deutlich niedrigeren FPS nieder und kann daher in einer Auswertung wie der diesen nicht immer zutreffend abgebildet werden. Hier sei auf das Fazit des Tests der GeForce RTX 5060 Ti mit 8 GB VRAM verwiesen:

Soll (im Jahr 2025) eine neue Grafikkarte für einen Gaming-PC angeschafft werden, muss diese über mindestens 12 GB verfügen.

Empfehlenswerter sind daher entweder die Radeon RX 9060 XT oder die nur wenig dahinter liegenden Radeon RX 9070 XT, GeForce RTX 5070 und Radeon RX 7700 XT, die 12 oder 16 GB Grafikspeicher mitbringen. Weitere Modelle aus Nvidias Angebotspalette mit genügend VRAM wie die GeForce RTX 5080 und RTX 5090 finden sich hingehen deutlich weiter hinten im Ranking vor – sie bieten aufgrund ihres (sehr) hohen Preises deutlich weniger FPS pro investiertem Euro.

Was auch deutlich wird: Die Vorgängermodelle der GeForce RTX 4000-Reihe sind keine attraktiven Optionen mehr, das gilt auch für die meisten älteren AMD-Modelle.

FPS/Euro in 2.560 × 1.440
FPS/Euro in 2.560 × 1.440 – Balkendiagramm
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      0,158
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      0,153
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,150
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,149
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      0,147
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,144
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      0,138
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      0,134
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,128
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,126
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,112
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      0,109
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,105
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,101
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,054
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Kommt Raytracing als leistungsforderne Beleuchtungsberechnung mit ins Spiel, schiebt sich die Radeon RX 9060 XT (16 GB) dank ihres größeren VRAMs wieder nach vorne, gefolgt von Radeon RX 9070 und 9070 XT. Auch die GeForce RTX 5070 ist nicht weit entfernt.

Den Schluss bildet auch hier die extrem teure GeForce RTX 5090, aber das dürfte wohl niemanden überraschen – die Radeon RX 9060 XT bietet mehr als dreimal so viele FPS pro Euro.

FPS/Euro in 2.560 × 1.440 + Raytracing
FPS/Euro in 2.560 × 1.440 + Raytracing – Balkendiagramm
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      0,142
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,138
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,136
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,131
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      0,127
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      0,122
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,117
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      0,114
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,109
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      0,104
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,097
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,095
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,094
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      0,072
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,046
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Der neue Benchmark-Parcours umfasst viele Spiele, die Raytracing zwar nutzen, aber nicht mehr so intensiv (und teils noch eher experimentell) wie Spiele aus dem alten Parcours – Cyberpunk 2077 als stark Nvidia-optimiertes Ray- und Pathtracing-Paradies sei hier als Beispiel genannt. Das führt dazu, dass der Unterschied zwischen den Modellen von Nvidia und AMD bei der Hinzunahme von Raytracing nicht mehr so deutlich ausfällt wie zuvor – mit RX 9000 hat AMD hier aber ohnehin ordentlich zugelegt und seinen Raytracing-Malus behoben.

FPS pro Euro in 3.440 x 1.440

In der Ultrawide-Auflösung 3.440 x 1.440 im Seitenverhältnis 21:9 machen sich die Preissteigerungen bei Nvidias Modellen ebenfalls bemerkbar und Radeon RX 9070 XT und RX 9070 übernehmen wieder die ersten beiden Plätze, was aber vor allem daran liegt, dass die Radeon RX 9060 XT in dieser Auflösung nicht getestet wurde, da ihr für die höhere Anzahl an Pixeln dann doch langsam die Leistung fehlt. Nvidias GeForce RTX 5070 liegt nur knapp dahinter, die noch schnellere GeForce RTX 5070 Ti hat dann schon etwas mehr Abstand. Bei der GeForce RTX 5070 gilt es trotzdem zu bedenken: 12 GB VRAM sind in dieser Auflösung kein Ruhekissen; es wird Titel geben, die nur nur mit reduzierten Details flüssig spielbar sind.

GeForce RTX 5080 und RTX 5090 haben genug VRAM, sind im Vergleich aber auch hier zu teuer fürs Gebotene, die Vorgängergeneration von Nvidia ist preislich ebenfalls nicht mehr attraktiv.

FPS/Euro in 3.440 × 1.440
FPS/Euro in 3.440 × 1.440 – Balkendiagramm
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,125
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,124
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,122
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,107
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,107
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,095
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,089
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,084
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,049
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Wird Raytracing aktiviert, ändert sich das Bild kaum und lediglich Nvidias GeForce RTX 5070 Ti kann aufgrund des größeren VRAMs etwas Boden auf die vorderen Plätze gutmachen.

FPS/Euro in 3.440 × 1.440 + Raytracing
FPS/Euro in 3.440 × 1.440 + Raytracing – Balkendiagramm
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,115
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,112
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,108
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,100
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,090
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,083
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,079
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,079
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,043
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Wenig überraschend sind auch in UWQHD mit Raytracing die Vorgängermodelle von Nvidia keine empfehlenswerten Optionen mehr, gleiches gilt für die älteren AMD-Modelle. Die GeForce RTX 5090 erfüllt ebenfalls die Erwartungen und rundet das Ranking nach unten hin ab.

FPS pro Euro in 3.840 x 2.160

Für die Nutzung der 4K-UHD-Auflösung braucht es in modernen Spielen immer öfter eine enorme Leistung, selbst wenn Upscaling-Techniken wie DLSS, FSR oder XeSS verwendet werden. Aus diesem Grund wurden von der Redaktion in dieser Auflösung nur die schnellsten Grafikkarten getestet.

AMDs Radeon 9070 XT bleibt auch im Dezember 2025 die beste Option für 4K-UHD im Hinblick auf FPS pro Euro, dicht gefolgt vom kleineren Schwestermodell. Nvidias GeForce RTX 5070 muss auch hier aufgrund des gestiegenen Preises ein wenig Federn lassen. AMDs Vorgängergeneration in Form der Radeon RX 7900 XT und RX 7900 XTX sollten hingegen nicht mehr in Betracht gezogen werden: Die RX 9000-Modelle sind günstiger, praktisch gleich schnell und bieten das modernere Feature-Set, vor allem FSR4 ist hervorzuheben.

Keine sinnvolle Wahl mehr ist auch das letzte verbliebene Modell der RTX 4000-Generation in Form der GeForce RTX 4070 Super: neuere Grafikkarten sind schneller oder günstiger oder direkt beides.

FPS/Euro in 3.840 × 2.160
FPS/Euro in 3.840 × 2.160 – Balkendiagramm
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,091
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,090
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,086
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,078
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,077
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,070
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,066
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,060
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,037
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

In UHD mit aktiviertem Raytracing verändert sich die Reihenfolge nur marginal. Die wichtigste Beobachtung ist sicher, dass die Vorgängergenerationen Radeon RX 7000 und GeForce RTX 4000 weiter Plätze einbüßen – sie sind inzwischen einfach zu teuer für ihre Leistung und auch der Fortschritt in den Architekturen macht sich klar bemerkbar.

FPS/Euro in 3.840 × 2.160 + Raytracing
FPS/Euro in 3.840 × 2.160 + Raytracing – Balkendiagramm
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,084
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,082
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,077
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,075
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,065
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,063
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,058
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,054
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,035
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Die GeForce RTX 5080 schafft es nun sogar ins Mittelfeld, verbleibt aber mit deutlichem Abstand zu den günstigeren Modellen. Die beeindruckend schnelle, aber ebenso beeindruckend teure GeForce RTX 5090 belegt konsequenterweise auch in 4K-UHD mit Raytracing mit deutlichem Abstand den letzten Platz.

FPS pro Euro in 1.920 x 1.080

Wie im neuen Benchmarkparcours von ComputerBase muss sich die Full HD-Auflösung auch hier nun hinten anstellen. Zudem ist das Feld der getesteten Grafikkarten deutlich ausgedünnt. Das ergibt auch absolut Sinn, denn für diese Auflösung ist mittlerweile praktisch jede halbwegs moderne Grafikkarte schnell genug.

Im Dezember 2025 übernimmt Nvidias GeForce RTX 5060 weiterhin die Führung – mit etwas Abstand folgen GeForce RTX 5050, Radeon RX 9060 XT und Radeon RX 7600. Und auch Intels Arc B580 macht gar keine schlechte Figur.

Und da wäre man wieder beim Thema VRAM: Bis auf die Radeon 9060 XT (16 GB) und die Arc B580 (12 GB) bieten diese Grafikkarten nur 8 GB Grafikspeicher, was selbst in FHD mittelfristig zu wenig ist. Allerdings kämpft Intels Architektur immer noch deutlich häufiger mit Treiberproblemen in neuen Spielen als die Konkurrenz.

Eine Überlegung wert ist für Nvidia-Liebhaber daher die GeForce RTX 5060 Ti mit 16 GB VRAM. Zwar liegt diese Grafikkarte in Punkto FPS pro Euro im Mittelfeld, bietet aber eine moderne Architektur und VRAM-Mangel wird es in FHD-Auflösung mit diesem Modell nicht geben.

FPS/Euro in 1.920 × 1.080
FPS/Euro in 1.920 × 1.080 – Balkendiagramm
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      0,248
    • GeForce RTX 5050 (8 GB)
      0,238
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      0,237
    • Radeon RX 7600 (8 GB)
      0,236
    • Arc B580 (12 GB)
      0,230
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      0,227
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      0,208
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      0,201
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      0,170
    • Arc A770 (16 GB)
      0,170
    • GeForce RTX 4060 (8 GB)
      0,130
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Mit aktiviertem Raytracing übernimmt AMDs Radeon RX 9060 XT (16 GB) dann hingegen klar die Führung, gefolgt von Nvidias aktuellen RTX 5000-Modellen. Schon hier wird deutlich, dass selbst in FHD-Auflösung für Raytracing mehr VRAM benötigt wird, da sich vor allem die GeForce RTX 5060 Ti mit 16 GB VRAM enorm nach vorne schieben kann.

FPS/Euro in 1.920 × 1.080 + Raytracing
FPS/Euro in 1.920 × 1.080 + Raytracing – Balkendiagramm
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      0,195
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      0,172
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      0,169
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      0,156
    • Arc B580 (12 GB)
      0,153
    • GeForce RTX 5050 (8 GB)
      0,152
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      0,148
    • Radeon RX 7600 (8 GB)
      0,130
    • Arc A770 (16 GB)
      0,124
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      0,110
    • GeForce RTX 4060 (8 GB)
      0,085
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Euro

Ein Blick auf den Stromverbrauch

Neben den Anschaffungskosten einer Grafikkarte spielt natürlich auch der Stromverbrauch eine Rolle – Strom kostet ebenfalls Geld und muss erzeugt werden. Aus diesem Grund und von der Community mehrfach gewünscht, erfolgt nun auch ein Blick auf den Stromverbrauch der im Artikel enthaltenen Grafikkarten und dessen Einfluss auf die Betriebskosten.

Hierfür wird zuerst noch einmal ein Blick auf die Effizienz der von ComputerBase getesteten Modelle gelegt. ComputerBase hat erst kürzlich die Verbrauchsmessungen von Grafikkarten neu erstellt und das Messverfahren praxisnäher gestaltet, für weitergehende Informationen sei daher auf den entsprechenden Artikel verwiesen.

Im neuen Messparcours geht Nvidias GeForce RTX 5080 in beiden analysierten Auflösungen am effizientesten mit dem ihr zugeführten Strom um, aber auch AMD hat mit der RDNA4-Architektur einen beeindruckenden Effizienzsprung hingelegt und Radeon RX 9070 und RX 9070 XT liegen auf einem vergleichbaren Niveau wie ihre Pendants von Nvidia. Die alte Weisheit, dass Nvidias Architekturen eine deutlich bessere Energieeffizienz aufweisen, gilt so also nicht mehr, mit Blackwell und RDNA4 ist das Feld hier ausgeglichen.

Performance pro Watt
Performance pro Watt – 2.560 × 1.440
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,38
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,36
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,35
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      0,35
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,33
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,33
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      0,33
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      0,32
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,31
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      0,31
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      0,30
    • GeForce RTX 4060 (8 GB)
      0,30
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,29
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,27
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,26
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      0,22
    • Arc B580 (12 GB)
      0,22
    • Radeon RX 7600 (8 GB)
      0,19
    • Arc A770 (16 GB)
      0,15
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS) / Watt (W)

Ebenfalls beeindruckend ist der Effizienzsprung bei Intels Battlemage-Architektur: Die Arc B580 ist etwa 40 Prozent energieeffizienter als der Alchemist-Vorgänger Arc A770.

Was kostet eine Stunde Spielen mit diesen Grafikkarten?

Um nun den Einfluss des Stromverbrauchs auf die Betriebskosten genauer zu betrachten, gibt es nun auch eine Berechnung der Stromkosten, die für eine Stunde Spielen mit den im Artikel behandelten Grafikkarten anfallen.

Grundlage der folgenden Diagramme sind die Daten zum Stromverbrauch in Spielen aus den aktuellen Grafikkartentests von ComputerBase und der Strompreis für Neukunden, welcher laut dem Vergleichsportal Verivox am 19. Dezember 2025 bei 24 Cent pro kWh lag. Bestandskundenverträge können mitunter deutlich über diesem Preis liegen, die Relationen der Grafikkarten zueinander verändern sich dadurch aber logischerweise nicht.

Auch bleibt der Anschaffungspreis einer Grafikkarte für diese Auswertung außen vor: die Nutzungszeit einer Grafikkarte in Jahren (oder gar nur Monaten) ist einfach zu individuell, um sie hier abbilden zu können.

Die folgenden Diagramme geben darüber Aufschluss, welche Stromkosten bei welcher Grafikkarte pro Stunde Spielen im Durchschnitt anfallen.

Stromkosten / Stunde (Strompreis 24 Cent/kWh)
Stromkosten / Stunde (Strompreis 24 Cent/kWh) – 2.560 x 1.440
    • GeForce RTX 4060 (8 GB)
      0,030
    • GeForce RTX 5050 (8 GB)
      0,031
    • GeForce RTX 5060 (8 GB)
      0,034
    • GeForce RTX 4060 Ti (8 GB)
      0,035
    • GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      0,038
    • GeForce RTX 5060 Ti (8 GB)
      0,038
    • Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      0,039
    • Radeon RX 7600 (8 GB)
      0,039
    • Arc B580 (12 GB)
      0,041
    • GeForce RTX 4070 Super (12 GB)
      0,053
    • Radeon RX 9070 (16 GB)
      0,053
    • GeForce RTX 5070 (12 GB)
      0,054
    • Arc A770 (16 GB)
      0,054
    • Radeon RX 7700 XT (12 GB)
      0,057
    • GeForce RTX 5070 Ti (16 GB)
      0,063
    • GeForce RTX 5080 (16 GB)
      0,066
    • Radeon RX 9070 XT (16 GB)
      0,073
    • Radeon RX 7900 XT (20 GB)
      0,073
    • Radeon RX 7900 XTX (24 GB)
      0,085
    • GeForce RTX 5090 (32 GB)
      0,110
Einheit: Euro

Grafikkarten wie die GeForce RTX 4060, die eine verhältnismäßig geringe Leistungsaufnahme mit sich bringen, liegen bei der Betrachtung der Stromkosten logischerweise weit vorne – Grafikkarten mit hoher Leistungsfähigkeit und hohem Stromverbrauch sind im Betrieb hingegen teurer. So liegt die GeForce RTX 4060 in WQHD mit durchschnittlichen Stromkosten von 3 Cent pro Stunde vorne und der Abstand zum stromhungrigsten Modell in Form der GeForce RTX 5090 beträgt 8 Cent pro Stunde. Letztere ist mit 4K-UHD-Auflösung sogar noch stromhungriger, was sich in Stromkosten von 12,5 Cent pro Stunde niederschlägt.

Beispielrechnungen für die Stromkosten pro Jahr

Die folgenden Rechnungen sind als Beispiele dafür gedacht, wie sich der Verbrauch einer Grafikkarte über das Jahr gerechnet in Stromkosten niederschlägt. Für eine Berechnung der individuellen Kosten muss nur die Nutzungsdauer pro Tag und die verwendete Grafikkarte angepasst werden – und gegebenenfalls der individuelle Strompreis, sofern er deutlich vom genannten Durchschnittswert abweicht.

Herangezogen werden hier die Radeon RX 7900 XTX und die GeForce RTX 5070 Ti Super in WQHD, da diese eine eine vergleichbare Rasterisierungsleistung bieten, sich mit diesen Settings aber im Stromverbrauch um satte 95 Watt unterscheiden – was beim Vergleich von Vorgängergeneration und aktueller Generation nicht verwundert. Gerade AMDs RDNA3-Generation ist nicht für ihre Energieeffizienz bekannt und dieser Vergleich ist daher eigentlich auch ein bisschen unfair, aber: Das Ziel ist es ja, den Unterschied in den Stromkosten bei einem höheren Verbrauch zu veranschaulichen und dafür eignen sich diese beiden Modelle gut.

Bei einer Nutzungszeit von angenommenen 1 beziehungsweise 3 Stunden pro Tag ergibt sich folgende simple Rechnung:

Grafikkarte Nutzungszeit pro Tag Berechnung Stromkosten pro Jahr
Radeon RX 7900 XTX 1 Stunde 0,085 € x 1 Stunde x 365 Tage 31,03 €
3 Stunden 0,085 € x 3 Stunden x 365 Tage 93,08 €
GeForce RTX 5070 Ti 1 Stunde 0,063 € x 1 Stunde x 365 Tage 23,00 €
3 Stunden 0,063 € x 3 Stunden x 365 Tage 68,98 €

Drei Stunden Gaming an jedem einzelnen Tag des Jahres sind hierbei natürlich für die meisten Spieler als relativ viel anzusehen. Dieses Beispiel soll nur der Verdeutlichung dienen, dass selbst bei einer Verbrauchsdifferenz von 95 Watt und einer exzessiven Nutzung im Jahr nur ein Unterschied von unter 25 Euro entsteht.

Fazit

Das Fazit im Dezember 2025: Nvidias Modelle werden moderat (GeForce RTX 5070 Ti) bis deutlich (GeForce RTX 5090) teurer, während Grafikkarten von AMD und Intel preislich weitgehend unverändert bleiben.

Weiterhin positiv zu bemerken ist: Alle aktuellen Modelle sind gut verfügbar. Zwar bleiben Grafikkarten nach wie vor ein im Vergleich mit früheren Zeiten relativ teures Vergnügen, die Zeiten der Mangelwirtschaft sind jedoch weiterhin vorbei – wenngleich die Versorgungskrise auf dem Speichermarkt für dunkle Wolken am Horizont sorgt.

Detailbetrachtung wichtiger Modelle

Einen sehr positiven Eindruck hinterlässt nach wie vor AMDs Radeon RX 9060 XT (16 GB): Die Grafikkarte bietet viele FPS für den Kaufpreis, zukunftssichere 16 GB VRAM gibt es obendrauf. Keine Empfehlung ist die Variante mit 8 GB VRAM: Dieser ging im Test einfach zu schnell die Puste aus.

Ebenso positiv fallen Radeon RX 9070 XT und RX 9070 auf, mit ebenfalls 16 GB VRAM sind sie für alle modernen Spiele gewappnet und bieten in vielen Szenarien am meisten FPS pro Euro unter den von ComputerBase getesteten Grafikkarten.

Aufgrund ihrer Preissteigerungen teils etwas zurückgefallen, aber trotzdem viele FPS pro Euro bieten GeForce RTX 5060 und 5060 Ti – aber erst einmal nur auf dem Papier, denn hier findet sich der Nachteil von nur 8 GB Grafikspeicher. Es zeigt sich vor allem bei aktiviertem Raytracing in WQHD und FHD, dass diese Menge an VRAM inzwischen einfach zu wenig ist.

Besser macht es die GeForce RTX 5070 mit 12 GB VRAM: Zwar ist auch diese Menge an Grafikspeicher nicht sonderlich üppig, reicht für mittlere bis hohe Ansprüche in WQHD-Auflösung aber aus. GeForce RTX 5070 Ti, RTX 5080 und RTX 5090 sind hingegen in den meisten Szenarien weiterhin zu teuer für die gebotene Leistung.

Einen ordentlichen Eindruck hinterlässt weiterhin auch Intels Arc B580 (12 GB). In Full HD-Auflösung kann sie bezüglich FPS pro Euro ganz gut mithalten, zudem bietet sie mehr VRAM als der Großteil der gegenwärtigen Konkurrenz und hat damit mehr Reserven für die Zukunft – die Problematik der nicht immer ausgereiften Treiber bleibt aber.

Beim Raytracing herrscht nun Gleichstand

Mit RDNA4 hat AMD einen großen Sprung beim Raytracing gemacht – es herrscht nun praktisch Gleichstand zwischen den Architekturen. Für Spieler ist das eine gute Nachricht, denn Raytracing-Enthusiasten müssen nun nicht mehr zwingend zu Nvidia greifen, sondern können auch einen Blick auf Radeon RX 9000 werfen.

Nicht empfehlenswert sind mit Fokus auf Raytracing hingegen GeForce RTX 5070, 4070 Ti und 4070. Diese bieten zwar ebenfalls eine gute Raytracing-Leistung, bringen jedoch den Nachteil von „nur“ 12 GB VRAM mit sich, was für Raytracing inzwischen je nach Spiel bereits zu wenig ist.

FPS pro Euro ist nicht alles

Zum Fazit gehört auch der wichtige Hinweis, dass dieser Artikel hier nur eine von vielen Entscheidungshilfen sein kann. Jeder Spieler legt Wert auf andere Aspekte und dann kommt noch hinzu, dass es etliche andere Faktoren gibt, etwa die Lautstärke, das Ökosystem, die sonstigen proprietären Features (DLSS, CUDA und dergleichen) sowie mögliche weitere Anwendungszwecke (Video-Encoding, Rendering).

Auch der Stromverbrauch spielt eine Rolle bei der Bewertung einer Grafikkarte, der Einfluss ist aber geringer als oftmals angenommen und beträgt, wie im Artikel dargestellt, im Normalfall nur wenige Euro pro Jahr. Hier sind die anderen genannte Faktoren für die meisten Spieler mit Sicherheit relevanter.

Vor einem Kauf sollte man sich daher wirklich ein bisschen Zeit nehmen und Performance, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die eben erwähnten Dinge abwägen. Die ComputerBase-Community bietet darüber hinaus quasi rund um die Uhr ihre Hilfe im Grafikkarten-Forum bei der Kaufentscheidung an.

Änderungshistorie

Update

Das letzte Update des Jahres markiert das Ende der Radeon RX 7800 XT, die es quasi nicht mehr gibt und daher aus dem Vergleich geworfen wurde. Darüber hinaus wurden alle Preise und die korrespondierenden Texte aktualisiert.

Datum Änderung
19. Dezember 2025 Radeon RX 7800 XT mangels Verfügbarkeit aus dem Artikel entfernt, Preise und Text aktualisiert.
21. November 2025 Preise und Text aktualisiert.
30. Oktober 2025 GeForce RTX 4070 und Radeon RX 6700 XT mangels Verfügbarkeit aus dem Artikel entfernt, Preise und Text aktualisiert.
10. September 2025 RTX 5050 in den Artikel aufgenommen, Preise und Text aktualisiert.
14. Juli 2025 Preise und Text aktualisiert.
10. Juni 2025 RTX 5060 und RX 9060 XT (16 GB) in den Artikel aufgenommen, Preise und Text aktualisiert.
7. Mai 2025 RTX 5060 Ti (8/16 GB) in den Artikel aufgenommen, Preise und Text aktualisiert.
7. April 2025 Preise und Text aktualisiert.
12. März 2025 RX 9070 (XT), RTX 5070 Ti und 5070 in den Artikel aufgenommen, Preise und Text aktualisiert.
12. Februar 2025 RTX 5090 und 5080 in den Artikel aufgenommen, Preise und Text aktualisiert.
15. Januar 2025 Preise und Text aktualisiert.
19. Dezember 2024 Alle Auswertungen und der dazugehörige Text wurden mit Erscheinen des neuen Benchmark-Parcours von ComputerBase aktualisiert. Strompreis für die Kostenberechnungen von Bestandskunden- auf Neukundenpreis umgestellt.
08. November 2024 Preise und Text aktualisiert.
11. Oktober 2024 Preise und Text aktualisiert.
20. September 2024 Preisverlaufsdiagramme hinzugefügt, RX 6800 XT aufgrund zu geringer Verfügbarkeit weniger sichtbar, Preise und Text aktualisiert.
26. August 2024 Preise und Text aktualisiert
30. Juli 2024 Preise und Text aktualisiert
19. Juni 2024 RTX 3080 und RX 6700 XT aufgrund zu geringer Verfügbarkeit weniger sichtbar, Preise und Text aktualisiert
24. Mai 2024 Preise und Text aktualisiert
04. Mai 2024 Preise und Text aktualisiert
10. April 2024 Daten zur Radeon RX 7900 GRE hinzugefügt, Preise und Text aktualisiert
20. März 2024 Auswertungen zum Stromverbrauch hinzugefügt, Preise und Text aktualisiert
06. März 2024 Preise und Text aktualisiert
23. Februar 2024 Artikel veröffentlicht

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