Wir hatten mehrfach solche Leute im Unternehmensnetz, welche das mal "ausprobiert" haben. Dies führt im Regelfall zur fristlosen Kündigung und im besten Falle zur einer Abmahnung...
Und die anderen Mitarbeiter wurden sicher wegen Tierquälerei abgemahnt oder fristlos entlassen - sie hatten Mäuse über ihre Schreibtische geschubst. Stimmts? Tschuldige, aber ich halte deinen Text für ein Märchen.
Wireshark gehört zum Standard bei Netzwerkadmins, ein normaler Mitarbeitern sollte nicht an Punkte kommen können wo er mitschneiden kann.
Und auch das „überführen“ der Mitarbeiter stelle ich mir schwer vor.
Ich arbeite auch mit WireShark, genauso wie viele Netzwerkadmins - darum geht es ja gar nicht. Sniffer erkennt man in der Tat sehr schwer, ist aber kein Problem weil wie du richtig sagst entsprechende Netzgrenzen das verhindern. Das ist bei anderen Tools in der Distri hier wesentlich leichter.
mensch183 schrieb:
Und die anderen Mitarbeiter wurden sicher wegen Tierquälerei abgemahnt oder fristlos entlassen - sie hatten Mäuse über ihre Schreibtische geschubst. Stimmts? Tschuldige, aber ich halte deinen Text für ein Märchen.
Dir ist vlt. nicht klar, dass es sich hier um eine Straftat handelt nicht um eine beliebige Ordnungswidrigkeit. Hast du jemals in einem Großkonzern gearbeitet? Bei >200.000 Mitarbeiter ist sowas nicht gerade selten...
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Dir ist vlt. nicht klar, dass es sich hier um eine Straftat handelt nicht um eine beliebige Ordnungswidrigkeit. Hast du jemals in einem Großkonzern gearbeitet? Bei >200.000 Mitarbeiter ist sowas nicht gerade selten...
In kritischen Umgebungen kann ein Totalausfall bspw. Wifi schon einen gewaltigen Schaden anrichten. Mit der passenden Hardware sendest du ohne Probleme via ein paar Klicks mit mehreren Watt Deauths an jeden Clienten im Umkreis mehrerer hunder Meter. Ebenso können zusammenklickbare Fake-Captive Portals schnell riesigen Schaden anrichten.