WolledasKnäul schrieb:
Was ist das für ein Totschlagargument? Hatten die Frauen, die in den 50ern Contergan einnahmen schwere Nebenwirkungen?
Ich sage nicht, dass die Impfstoffe gefährlich sind, aber es ist immer gut kritisch zu sein und alle Seiten zu betrachten.
Ein wichtiger Punkt.
Eventuelle Langzeitfolgen verhalten sich unabhängig der Anzahl an Geimpften und direkt auftretenden Impfnebenwirkungen.
Das wird gerne unter den Tisch gekehrt. Wir erleben im Augenblick, auch wenn es geleugnet wird, schon so eine Art Live- Experiment.
So wird dem einen oder anderen, der sich mit zwei Dosen Impfung in Sicherheit gewähnt hat, mit zunehmendem wissenschaftlichen Erfahrungsschatz der Zahn gezogen.
Denn wenn wir ehrlich sind, wird man, wenn man die Stringenz der absoluten Impfbefürworter weiterführen würde, würde über längere Zeit ein 6- Monatiger Test aller geimpften fällig um überwachen zu können wie es sich mit Abwehrzellen verhält und Gedächtniszellen.
Je nachdem muss im Abstand von 6 Monaten individuell nachgeimpft werden.
Dieses Prozedere muss amtlich erfasst werden, dem Arbeitgeber bei Anfrage gemeldet (da sonst die Lohnfortzahlung nicht stattfindet) und auch für ein Krankenhaus ersichtlich sein (da man bei schwachem oder fehlendem Schutz keine Priorisierung für eine Stationäre Behandlung mehr hat). Zudem wird die Krankenkasse die Hand aufhalten, wenn jemand die Regeln nicht einhält.
Dann muss es fälschungssichere Dokumente geben inkl. zentraler Datenbank, dass das ganze bürokratisch überhaupt handhabbar wird.
Um das Infektionsgeschehen auch zahlentechnisch sicher zu erfassen muss die 2G+ Regel eingeführt werden. Genesen + getestet, geimpft + getestet, bis man eine Impfung erfunden hat, die die Verbreitungs- und Ansteckmöglichkeiten deutlich effektiver unterbindet.
Nur durch diese Maßnahmen wird man auch frühzeitig Mutationen erkennen, auf die man dann wiederum (je nach Auswirkung) sofort mit einer Impfauffrischungsaufforderung bzw. Pflicht (sonst ausschluss aus dem sozialen Leben) entgegentreten muss.
Ich bin gespannt, wie das Thema weitergeht, zumal ja nun auch gerichtlich festgestellt wurde, dass Maßnahmen teils unrechtmäßig waren.
Ich stell mich geistig schonmal auf die dritte Impfung und regelmäßigen Folgeimpfungen ein, wird der derzeit eingeschlagene Weg weiterverfolgt.