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NewsDual-Core-Versionen von „Ivy Bridge“ für den Desktop gesichtet
Bei den „Ivy Bridge“ wird Intel nach aktuellem stand das gleiche Prozedere zum Start vollziehen, wie es im Jahr zuvor bei den „Sandy Bridge“ der Fall war: Erst gibt es die Quad-Core-Modelle, einige Wochen später folgen die Dual-Core-Varianten. Jetzt gibt es die ersten Details zu den fünf Probanden der letztgenannten Fraktion.
bin jetzt auch umgestiegen von amd zu intel, erstmal nen kleinen sandy bridge und wenn dann ivy kommt quadcore mit ht.. iwie hatte ich innerlich gehofft, dass 6 kerne mit 12 threads kommen, aber das is ja dem highend-sockel 2011 vorbehalten.. nja.. sollte auch so reichen für flüssigen videoschnitt..^^
Der eine oder andere Prozessor ist da völlig überflüssig! Wo außer bei den 200MHz Takt ist z.B der Unterschied zwischen dem i3-3240T und dem i3-3220T ? Oder i5-3570 / i5-3550 - da sind es nur 100MHz....
@Deadbones,
den "Otto-Normal-Kunden" interessiert es nicht, ob es 15 oder 25 verschiedene CPUs gibt. Von Verwirrung kann also nicht die Rede sein.
@D.Buehler [LIE],
vorausgesetzt es ist ein minimaler Luftzug vorhanden - überhaupt kein Problem. I.d.R. durch den rückseitigen Lüfter gewährleistet. Oder noch besser: Das Netzteil sitzt oben und erledigt diese Aufgabe. Dann kann man sich sogar noch den rückseitigen Lüfter sparen. Ein einblasender Lüfter sollte auch nicht benötigt werden und somit kann bei Verwendung einer SSD und einer leisen Festplatte für Multimedia (z.B. 2,5") ein fast Lautloser und kleiner Multimedia-PC gebastelt werden. Oder man hängt die Festplatte an den Router...