@Natan
"Homo-Ev"-Statements ?
Die zahlreichen wissenschaftlichen Quellenangaben auf der wiki-Seite sind Dir aber nicht entgangen oder?
Bleibt die Frage wer wohin genau forscht? Ich kann auch als homophober tolle wissenschaftliche Langzeitstudien absolvieren und natürlich meine wahren Beweggründe vereiteln, alles im Dienste der wissanschaft. Glaub mir, ich komme immer aufs gewünschte Ergebnis.
Neutralität wird man wohl auf keiner Seite hineinbekommen, zu sehr vorbelastet ist das Thema, von der Muttermilch an. Und es bessert sich einfach nichts.
Immernoch werden auf dieser Welt Schwule verfolgt, teils deswegen umgebracht oder ihnen aus fadenscheinigen Begründungen bürgerliche Rechte verwehrt und aberkannt.
Seit wann haben Frauen nochmal das Wahlrecht? War ein harter Kampf. Heute ists normal emanzipierte Frau zu sein, welche dem Mann gleich aufschliessen darf.
Nein. Störungen in der Kindheit. Vielleicht unbewußt erlebte sexuelle Begebenheiten. Deswegen sagte ich ja: Das Umfeld ist für ein "Normal" aufwachsendes Kind schon schwer genug und störungsanfällig genug. Man muß es mit Homo-Beziehungen nicht noch weiter potenzieren.
Ich kann diese Besorgnis wegen der sexuellen Orientierung der Eltern echt nicht nachvollziehen?
Aufklärung ist hier nicht da Thema. Unbewußte Vorgänge (vgl. Freud und C.G. Jung) sind es.
Das Kind geht aber neutral daran. Erst die Umwelt (außerhalb seiner Familie) prägt es positiv oder negativ oder verunsichert es. Selbst wenn es der Sexualität seiner Eltern persönlich nix sonderliches abgewinnen kann, so bleiben es dennoch seine Eltern, die es lieben und erziehen (als künftiges Mitglied der Gesellschaft, nicht als Homo).
Man ist als Kind auch eher neugierig und nicht bewußt sexuell orientiert. Ich spielte als kleines Kind sehr unbekümmert mit Jungen und Mädchen und sie mit mir.
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Die Sexualität meiner Eltern oder Verwandschaft spielte da die kleinste Rolle.
Man könnte genauso behaupten, lieber 2 Mütter und/oder 2 Väter, als keinen.
Wenns danach geht, müsste man wegen der schlechten Welt das Kind hermetisch abschotten und in Watte packen. Was völlig falsch wäre, leider immer häufiger anzutreffen ist. Oder eben gleich der Extremfall: Verhungernde Kinder & co..
Überhaupt werden sich meiner Meinung nach über das ganze Thema (Kindererziehung und Wohl) viel zu sehr Gedanken gemacht. Das machte man sich auch in den 60ern mit der antiautoritären Erziehung. Und was hats gebracht?
Wir worden bei weit weniger Diskussionen und mindestens genauso viel - wenn nicht mehr Faktoren auch "nur" groß. Oder sind wir alle gestört, verblödet und fehlentwickelt?
Es gibt soviele Arten von Sexualitäten bis hin zur ASexualität.
Ich sehe da kein Abfärben auf die eigene Sexualität und somit auch keine negative Beeinflussung des Kindes. Eltern bringe ich mit Eltern in Beziehung und nicht mit deren Sex.
Ich fände es sogar interessant, wäre ich noch Kind.
Es ist doch nur die Abscheu einiger Erwachsenen, jahrelang und weiterhin eingetrichtert und ins Absurde verzerrt durch Medien und konservativen Teilen der Gesellschaft. (gerade, die oft besser kleinlauter sein sollten)
Nicht diese Kinder haben ein Problem. Die Gesellschaft macht erst eines daraus.
Also muß sich die Gesellschaft erstmal entsprechend entwickeln, ehe man dies vom Kind abverlangt bzw. es auf bestimmte Muster und Normen trimmt.
umso mehr solcherlei Möglichkeiten Verbreitung finden, umso schneller findets Akzeptanz und wird gewohnter Alltag. Wie vieles anderes inzwischen auch.