ayngush
Commander
- Registriert
- Okt. 2007
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Microsoft selber sagt das. Mehrfach sogar in diversen Artikeln. Einer, der da am genausten drauf eingeht ist der: https://blogs.technet.microsoft.com/rmilne/2013/07/29/exchange-and-hyper-v-replica-support/
Ansonsten steht es in einem Absatz dort: https://docs.microsoft.com/de-de/exchange/plan-and-deploy/virtualization?view=exchserver-2019
Der SQL-Server ist eingeschränkt fähig über Hyper-V Replikation verteilt zu werden. Man muss ihn speziell dafür konfigurieren (EnableWriteOrderPreservationAcrossDisks) und dann bleiben immer noch einige Features des SQL-Servers auf der Strecke.
Das AD selber kann man Replizieren, ist aber eigentlich nicht notwendig, da es ja auch von sich aus replikationsfähig ist, und beim Replizieren über Checkpoints muss man aufpassen, dass man das 15-Minuten Zeitfenster nicht überschreitet. Es wird demnach, weil es sich leicht selbst replizieren kann, nicht empfohlen und ist demnach keine best practise und demnach out of Support bei MS, falls man den mal braucht.
Ansonsten bleibt es dabei: Exchange als on prem Lösung unterstützt in virtuellen Umgebungen keine Snapshots, auch keine Production Checkpoints. Mittlerweile funktioniert das Failover Clustering aber die Repliaktion fällt, mangels Snapshots, immer noch aus. Dafür bietet Exchange an sich ja einne eigene Repliaktionslösung, die Data Availibility Group.
Backup Tools wie Veeam Backup & Replikation bieten auch für den 2016er Hyper-V Server mit seinen Production Checkpoints noch einen eigenen Application Aware Service speziell für Exchange und den MS SQL-Server, der die Transaktionen sauber über in die VM selbst injizierte Befehle an die Applikationen abschließt, damit man überhaupt ein zuverlässig funktionsfähiges Backup bekommt.
Ansonsten steht es in einem Absatz dort: https://docs.microsoft.com/de-de/exchange/plan-and-deploy/virtualization?view=exchserver-2019
Der SQL-Server ist eingeschränkt fähig über Hyper-V Replikation verteilt zu werden. Man muss ihn speziell dafür konfigurieren (EnableWriteOrderPreservationAcrossDisks) und dann bleiben immer noch einige Features des SQL-Servers auf der Strecke.
Das AD selber kann man Replizieren, ist aber eigentlich nicht notwendig, da es ja auch von sich aus replikationsfähig ist, und beim Replizieren über Checkpoints muss man aufpassen, dass man das 15-Minuten Zeitfenster nicht überschreitet. Es wird demnach, weil es sich leicht selbst replizieren kann, nicht empfohlen und ist demnach keine best practise und demnach out of Support bei MS, falls man den mal braucht.
Ansonsten bleibt es dabei: Exchange als on prem Lösung unterstützt in virtuellen Umgebungen keine Snapshots, auch keine Production Checkpoints. Mittlerweile funktioniert das Failover Clustering aber die Repliaktion fällt, mangels Snapshots, immer noch aus. Dafür bietet Exchange an sich ja einne eigene Repliaktionslösung, die Data Availibility Group.
Backup Tools wie Veeam Backup & Replikation bieten auch für den 2016er Hyper-V Server mit seinen Production Checkpoints noch einen eigenen Application Aware Service speziell für Exchange und den MS SQL-Server, der die Transaktionen sauber über in die VM selbst injizierte Befehle an die Applikationen abschließt, damit man überhaupt ein zuverlässig funktionsfähiges Backup bekommt.