Neu zusammengebauter PC - Kein Bild auf dem Monitor

Gern geschehen. Meld dich bitte nochmal, wenn du´s eingebaut hast und es wieder läuft. :)
 
Miklas schrieb:
Das Mainboard ist brandneu, daher finde ich das mehr als verwunderlich.

Ich hatte vor wenigen Tagen noch das selbe Problem. Alle Teile neu gekauft und trotzdem kein Bild. Nach endlosem Herumprobieren kam ich zu dem Schluss, dass tatsächlich das neue MB (auch ein ASRock - ASRock 880G Pro3) defekt sein muss. Ich schickte es zurück und kaufte ein neues MB woraufhin alles sofort einwandfrei funktionierte!

Auch neue MBs können defekt sein, traurig aber wahr.

Miklas schrieb:
Die Hardware ist:
MB: ASRock N68-S3 UCC nForce 630a AM3 µATX
CPU: AMD Athlon II X3 450 3x 3.20GHz AM3

Hatte wie gesagt auch ein ASRock, Prozessor hab ich genau den gleichen.
Das neue MB (ASUS M4A88TD-M Evo/USB3, 880G) gab auf Anhieb ein Bild.

Miklas schrieb:

Erkundige dich genau wieviel Watt deine Graka benötigt bevor du eventuell ein Netzteil kaufst das dann im Endeffekt zu wenig liefert. Ich kaufte auf Empfehlung ein 425W Enermax Netzteil, nur steht auf der Grafikkarte minimale Anforderung 450Watt....und dann kommt noch die restliche hardware dazu...glücklicherweise funktioniert das Netzteil - zumindest bis jetzt - ohne Probleme. :D

Ps. vl hilft dir eins meiner letzten 2 Topics weiter:
https://www.computerbase.de/forum/threads/komplett-neue-zusammenstellung-kein-bild.909430/

Viel Glück
 
nur steht auf der Grafikkarte minimale Anforderung 450Watt
:freak:
Ja nee, is klar. :rolleyes:

Solche Angaben beziehen sich immer auf das Gesamtsystem.
Dieses Testsystem bspw. braucht gerade mal 238W.

Eine HD6670 nimmt sich idle grad mal 66W ausse Dose. Deine 6770 kaum mehr.
Seine CPU hat eine TDP von gerade mal 45W.

Deine Karte braucht niemals ein 450W NT. Die Hersteller legen immer einen oben drauf, um auch ja auf der sicheren Seite zu sein.
Der TE ist mit einem 350W NT mehr als gut bedient. Also bitte keine Pferde scheu machen.

Hier mal ein link zum Test mit einer X3 CPU.

Hier ein link zur Processor Electrical Specifications.

Und hier ein "aktueller" Energierechner. Nicht der einzigste, aber der aktuellste im Netz.


Auszug aus dem [FAQ]Netzteile-Welches ist das richtige? Thread:

Idealerweise beträgt die Auslastung des Netzteils möglichst über 20%, weil...
•darunter bei vielen Netzteilen die Effizienz sinkt
•es sich preislich nicht lohnt ein zu starkes Netzteil zu kaufen
•diese mit leichter Überstpannung starten mit Raum für den VDrop

.... und im Rahmen von ungefähr 50 % weil.....
•dort meistens das Optimum an Wirkungsgrad und Spannungsstabilität erreicht wird

....aber möglichst unter 80% weil...
•eben diese Leistungsspitzen (Peak Load) auftreten
•die Elektronik ab 100% Last stärker an Lebensdauer verliert
•die Restwelligkeitsanteile in der Spannung steigen
•es darüber hinaus häufig etwas an Effizienz einbüßt
•der Lüfter sich voll aufdreht und mehr Lärm entsteht
•einige Designs bereits am Limit operieren


Mit einem 350W NT liegt der TE also bei ca. 70% Auslastung und genau im Rahmen. Alles andere ist rausgeschmissenes Geld.
 
Zuletzt bearbeitet: (Linksschreibung)
Gut zu wissen! Wusste nicht, dass diese Angabe nur eine Art Schätzwert ist und sich auf das ganze System bezieht. Der Typ im etec store meinte btw auch ich bräuchte wahrscheinlih ein neues Netzteil. Wieauchimmer du sagst die 425 Watt reichen locker aus...Kann ich dann auch bedenkenlos den 4ten Kern entsperren sodass ich mir wegen der Mehrleistung --> mehr Verbrauch keine Sorgen machen muss? Wollte das System ja mit prime95 testen aber mit dem Prog. kam ich nicht klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte das selbe Problem mit meinen aktuellen Komponenten, als ich sie mir neu gekauft hab. Bei mir war der RAM dran schuld (damals ein Dual Kit von GEIL)
Der eine RAM hat meinen PC "eingefrostet" und der andere war schon defekt geliefert. Mit deinen Riegln lief zwar der PC an aber der Monitor zeigte kein Bild. Also RAM raus einzeln testen (hatte schon öfter Probleme mit RAM deswegen der teste ich den immer zuerst wenn ich mal ned weiter weiß) Hab dann festgestellt das eben einer defekt war aber der andere lief. Da der meinen PC imm gefrostet hat hab ich spaßeshalber den 2GB Kingston RAM aus meinen Office PC ausgebaut und mal in die Gaming Kiste rein und siehe da. Bild und Win 7 konnte ich auch endlich nach 3 Stunden Nervenaufwand drüber bügeln.

Versuchs doch mal mitn RAM ;) bei mir hat es Wunder gewirkt
 
Schön, dass ihr den Thread am Leben gehalten habt, meine Probleme exisitieren auch leider immer noch.
Das Netzteil ist heute angekommen und ich habe es gleich eingebaut und angeschlossen. Doch das Problem ist und bleibt das gleiche. Ich stell den PC auf meinen Tisch und schließ ihn an meinen Monitor an und es gibt weiterhin kein Bild... Da ich nur einen Riegel Arbeitsspeicher gekauft habe habe ich gerade mal einen 4GB DDR3 Riegel aus meinem eigenen Spielecomputer genommen und dort eingesteckt, das hatte aber leider auch keinen Erfolg. Heißt das nun, dass es doch am Mainboard liegt...?
 
Ja, sieht leider ganz so aus. Schau, dass du innerhalb der 14 Tage Frist bleibst! Ich hab mir beim e-tec vorort ein neues MB gekauft und geschaut obs geht, und dann gleich am nächsten Tag das andere Board zurück geschickt.
 
ich mach das immer anderst :D. zurückschicken und restwert auszahlen lassen :P ist ein verlust von ca 1-5 euro ^^ aber wayne ^^
 
Hallo zusammen,
ich habe ein komplett neues Mainboard bestellt (ASUS M4N68T-M LE V2, AM3, mATX) und den Computer auf ein neues zusammengebaut. Der PC fährt weiterhin hoch, die Lampe am Mainboard leuchtet und alle Lüfter fahren hoch, auch das Laufwerk lässt sich öffnen. Das Problem ist weiterhin: Ich bekomme einfach auf keinem Monitor (per VGA-Anschluss der Grafikkarte an VGA-Monitore) ein Bild. Ich habe es auch mit dieser internen Lösung versucht und auch dieses mal die diskrete Karte ausgebaut, ohne Erfolg. Dann habe ich die Grafikkarte in einen funktionierenden Computer eingebaut und siehe da: Ein Bild. An der Grafikkarte scheint es damit wohl nicht zu liegen. Das Netzteil hatte ich ebenfalls schon neu gekauft ohne das sich etwas ändert. Und nun ist auch das Mainboard neu. Den RAM-Speicher hatte ich schon durch perfekt funktionierenden DDR3-Ram aus meinem eigenen Computer ersetzt, ohne Erfolg. Was nun?

Anbei Bilder aus dem Gehäuse, vielleicht helfen sie..
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Hi,

hast du schonmal bei dem neuen Mainboard einen CMOS Reset gemacht ?

Alle Steckverbindungen sitzen richtig , auch die von Power Switch, Reset Switch ect. ?

Die Pins der CPU in Ordnung ?

Wenn alles nicht hilfr, eventuell mal die Teile ohne Gehäuse aufbauen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich komme nicht ins BIOS um irgendetwas zu resetten, da KEIN Bild erscheint, nichts, schwarzer Bildschirm. Die Pins sind ebenfalls in Ordnung und die Steckverbindungen passen, die Knöpfe funktionieren entsprechend und die Lampen leuchten ebenso. Worauf sollte ich das ganze ohne Gehäuse aufbauen? Und wie kann ein Gehäuse "defekt" sein?
 
Falls anderen Ram hast , den mal testen oder andere CPU, sonst wüßte ich jetzt auch nichts mehr .

Abstandshalter richtig gesetzt, Schrauben nicht zu fest angezogen usw . .

Meine wo gelesen zu haben, wo es bei wem nach dem 3 oder 4en CMOS Clear aufeinmal ging, entweder per Jumper oder die Batterie mal etwas länger rausnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anderen Arbeitsspeicher hatte ich versucht und dieser andere lief und läuft in meinem eigenen PC perfekt.. Die Abstandhalter habe ich mehrmals überprüft, ich habe den PC zwei mal komplett neu zusammengebaut und die Schrauben sitzen so, wie sie in all den Computern angezogen habe, und diese anderen funktionieren. Der Prozessor ist das letzte was noch bleibt. Wäre das denn denkbar? Er ist ebenso neu wie die anderen Teile übrigens.
 
Kurze Frage - hab nicht alles gelesen - der 4-/8-polige Stecker für die CPU-Zusatzstromversorgung ist aber aufgesteckt - und das CPU-Lüfterkabel ist an CPU_FAN aufgesteckt ?

der ATX-Stecker besteht aus einem Stecker 20+4 ? Wenn JA, dann den 4-poligen zuerst, dann den 20-poligen Stecker aufgesteckt ?

EIN MODUL in die richtige Bank eingesetzt - NUR ein Modul - MB versucht zu starten -
 
CPU-Stromkabel ist ein 8poliger Stecker den man teilen konnte und dessen Hälfte in einem 4poligen Anschluss steckt.
Der Lüfter ist richtig angeschlossen und dreht sich auch.
Der ATX-Stecker ist 20+4 und ist richtig angeschlossen, weil er nur in eine Richtung angeschlossen werden kann wegen verschieden geformten Polen.
Mit einem Modul meinst du den Arbeitsspeicher? Das ist nur eines und in der ersten Bank angeschlossen (war auch schon in der zweiten übrigens, hat aber nichts geändert).
 
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