[Sammelthread] Tipps bitte! Bilderthread für Ein- und Aufsteiger (1.Post beachten!)

Gegen zu helle Monitore hilft diese zu Kalibrieren. Dann hat er korrekte Farben und die genormte Helligkeit von 120cd/m2 für Fotos. Bei Videos sind es gar nur 80 cd/m2. Aber dann kann man fast nur noch bei verdunkelten Fenstern oder an Regentagen am Arbeiten. Das ist meine Feststellung.
 
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NBK-deluxe schrieb:
Hast du die Kirche vom Boot aus oder vom Futterplatz gegenüber abgelichtet?

Vom Boot aus.
@Dr. MaRV: Ich habe einen Eizo. Da kann ich die Helligkeit in 1 cd/m^2-Schritten einstellen. Hilft mir aber halt wenig, wenn sich in meinem Raum auch ständig das Licht verändert.

Hier noch ein Klassiker:
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Dr. MaRV schrieb:
Aber dann kann man fast nur noch bei verdunkelten Fenstern oder an Regentagen am Arbeiten.
Das habe ich bei meinem Monitor auch feststellen dürfen. Generell arbeite ich mit 100% Helligkeit, jedoch müsste ich sie für optimale Verhältnisse lt. Kalibrierung auf 40% reduzieren, was mir persönlich schon sehr sehr dunkel vor kommt.
Hatte aber auch die Probleme, dass ich meine Bilder generell zu dunkel bearbeitete.
 
@zandermax ahhhh ein Landschaftsfoto für die Zeitschrift! Fast schon zu perfekt. Ich fände es noch einen Ticken besser wenn der Stein in der Front nicht angeschnitten wäre aber ansonsten ein sehr gefälliges Bild.

@JackA ach was du wieder in den Bildern siehst :D wobei ich ja nur drauf gewartet habe, dass mich jemand bzgl. dieses Bildes anspricht.

Die letzten beiden Wochenenden war ich im botanischen Garten in Jena und auch in Würzburg um die neue Kamera auszuführen. Nicht mal im botanischen Garten kann ich die Pfoten von SW-Fotos lassen und das trotz oder vielleicht gerade wegen der ganzen Farben. Ein Mix aus 40er Sigma Art und 90er Macro. Blöderweise sind die Bilder von der r5 so groß, dass man sie größtenteils hier nicht mehr hochladen kann... Gibt es einen Trick das zu umgehen außer kleiner abzuspeichern?

Beim ersten Besuch habe ich die bescheidenen Lichtverhältnisse in den Gewächshäusern massiv unterschätzt. Teilweise braucht man schon ein Stativ um auf annehmbare Verschlusszeiten bei ISO 100 - 200 zu kommen.
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Ich habe wieder mit 135 mm experimentiert. Das Wetter war einfach zu gut.

Auch mit 135 mm kann man eine chaotisch, unaufgeräumte Bildkomposition erreichen:

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etwas aufgeräumter:

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1.jpg

nur Äpfel wären ja langweilig
IMG_2360_DxO.jpg
gefällt mir am besten:
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DSC_9880.jpg

Na, wer kennt ihn? Die drei Punkte sind Io, Europa und Ganymed (nach Entfernung sortiert).

Noch eins vom Irisnebel
Irisnebel.jpg

Irisnebel (NGC 7023), Entfernung 1825 Lj,
36 Min. (18x2 Min.) bei ISO 3200, 2800mm f/10 (Celestron Edge HD11 (SC-Telekop))

stacked und stretched mit Photoshop, Feintuning mit Astronomy Tools 1.6.2 (Action Sammlung für Photoshop)

Teleskop.jpeg
 
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@bluedxca93 ich mutmaße jetzt mal, dass du Feedback haben willst. Wie du sagst wirkt das Motiv in Summe sehr chaotisch. Die roten Früchte wirken natürlich als Einstiegspunkt in das Motiv aber das Licht selber ist alles andere als optimal. Du hast die Bilder sicherlich bei hoch stehender Sonne gemacht. Somit sind die Kontraste nur sehr schwach ausgeprägt. Hier wäre der Morgen oder der Abend wie immer bedeutend besser geeignet. Gehe ruhig mal näher ran an das Motiv, so dass du den Apfel wirklich als Detail herausstellst. Das wirkt Wunder!

@Dr. MaRV Ich finde deep sky Bilder immer echt toll wenn sie gut gemacht sind und das ist bei dir der Fall. Sie wirken grundsätzlich erst einmal beeindruckend weil der Inhalt nicht alltäglich ist. Wie sieht es bei dir mit der Lichtverschmutzung aus oder macht das bei deep sky weniger aus wegen des Stackings?

Meine Wenigkeit ist aktuell damit beschäftigt den fotografischen Blick weiter zu schärfen, um so konsequent das Fotografierenswerte im Alltäglichen zu sehen und einzufangen. Es wird immer besser und ich habe oft mehr Bilder und Ideen im Kopf als Zeit sie umzusetzen. Aber lieber so als anders... Denn mein Wohnort ist jetzt nicht gerade ein Quell an abstrakten Hammermotiven.

Dieses Foto habe ich quasi als Trostpflaster bei einem Ausflug in den Wald gemacht. Nachdem absolut nichts Fotogenes zu finden war habe ich an diesem Tag nur dieses Bild mit nach hause gebracht.
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Bei den kommenden Bildern hatte ich mich an einem grauen Sonntag dazu gezwungen in einen absolut langweiligen Stadtteil zu fahren und zu versuchen vor Ort Motive zu finden die trotz oder gerade wegen des Alltäglichen nicht direkt auffallen.
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Mit ein paar Bögen Druckerpapier und einer RGB Leuchte habe ich am vergangenen Wochenende ebenfalls so eine Art Frustshooting gemacht. Nachdem keine wirkliche Zeit war für eine ausgedehnte Tour musste etwas total Alltägliches in der Küche in Szene gesetzt werden.
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Zu guter Letzt noch ein paar Motive aus der Tour durch den botanischen Garten in Würzburg. Hier ging es vor allem darum einen dschungelartigen Look zu erzeugen. Das eben nicht sofort erkannt wird, dass die Bilder in Gewächshäusern und nicht im tiefen Dschungel gemacht wurden. Vielleicht ist ja die ein oder andere Idee für euch dabei.
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@NBK-deluxe

Lichtverschmutzung ist ein Riesenthema. Es gibt zwar noch den ein oder anderen dunklen Ort. Aber sind die Dörfer und Städte zu nah dran und versauen dir am Ende den ganzen Horizont.
Bei Deep Sky ist es nicht ganz so schlimm. Weil der Bildwinkel extrem eng ist. Aber auch hier kann es sich in form als Schleier oder Gradienten bemerkbar machen. Je mehr man mit bloßem Auge sieht, desto mehr sieht man auch mit Teleskop. Milchstraße ist eigentlich gar nicht mehr möglich in Deutschland. Man kann sie sehen (mancherorts) man kann sie fotografieren, aber die Ergebnisse finde ich erschreckend. Anbei mal ein Beispiel.

Das habe ich am selben Abend wie den Irisnebel und das Panorama mit dem Teleskop aufgenommen.
Blickrichtung ist Süden auf direkter Sichtachse befindet sich in 5 Kilometer Luftlinie ein kleines Dorf und in 15 Kilometer eine kleine Stadt. Das reicht aus, um bei 15 Sekunden mit 14mm f/1.8 sowas zu erhalten. Ich habe hier mit Verlaufsfilter und Farbtemperatur in Lightroom stark gegengesteuert, aber was an Infos verloren ist, ist verloren.
Alles was auf dem Foto am Horizont blaß und gräulich erscheint, ist eigentlich knallorange und das ist schon recht traurig. Wenn ich mir aber Fotos vom angeblich dunkelsten Ort Deutschlands, dem Gülper See, im Westhavelland ansehe, muss ich sagen, da lohnt sich die Fahrt für mich und meinem Kumpel nicht. Wenngleich das Westhavelland für uns nur 100 Kilometer entfernt ist. Der Spot den wir jetzt haben, liegt quasi vor der Haustür (8 Kilometer mit den Auto.Für mich ein bißchen mehr, weil ich nicht mehr in meinem Heimatort wohne).

Hier nun also das besagte Foto, hab gespart und mir nach einem Fehlkauf (Irix 15mm blackstone) und langem Zögern dann doch das Sigma 14 1.8 Art gekauft. Geniale Linse und eine Empfehlung für jeden der gern Nachthimmel, Landschaft und ggf. Architektur fotografiert. Architektur eingeschränkt, wegen der stürzenden Linien.
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Nikon D850 , 15 Sek. bei ISO 2000 mit Sigma 14mm f/1.8 DG HSM Art bei f/1.8
 
Zuletzt bearbeitet: (Foto gegen besseren Export ausgetauscht. Der erste war direkt vom iPad eingefügt.)
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@NBK-deluxe
Die Kopierpapier aufnahmen erinnern etwas an den qbist filter aus gimp.

Sobald zuviel weiss im Dschungel ist wirkt es oft nach Gewächshaus. Dadran kann auch die weit geöffnete Blende und gute Fähigkeiten nix ändern. Das vorletzte Bild meine ich da. Aber ich will dich n icht zu sehr kritisieren, du hast schon das Maximum herausgeholt was möglich ist/war.
 
@NBK-deluxe
Die Pilze sind genial. Solche Fotos habe ich auch schon gemacht. Ich will irgendwann mal in der Nacht raus und das ganze mit LED in blau oder grün illuminieren und dann belichten. Zu irgendwas muss der Lumenstick ja gut sein. Bisher benutzen wir ihn als bessere Stehlampe mit Rotlicht, wenn wir Astro machen. Mich erinnern solche Fotos immer an die Zangarmarschen zu meiner aktiven WoW-Zeit. 😊
 
@Dr. MaRV du hast in die Richtung ja definitiv Erfahrung. Lohnt es sich in deinen Augen einmal in einem Sternenpark zu fahren? Der Sternenpark Rhön ist von mir ca. 80km entfernt aber bisher zögere ich ob ich die abendliche Reise auf mich nehmen soll... Wenn dann wäre auf jeden Fall die Milchstraße das Motiv der Wahl. Ich kriege sie auch bei mir vor der Haustür auf den Sensor aber der gelbe Nebelschleier ist nicht zu übersehen. Deutschland ist einfach total zugenagelt und es gibt bis auf ein paar kleine Flecken kaum noch dunkle Orte.

Solche Pilz-Konstellation habe ich bisher in der freien Natur bei mir leider noch nicht gesehen. Dazu musste ich extra in den botanischen Garten gehen. Irgendwie sind die Wälder vor meiner Haustüre sowieso sehr pilzarm.

@bluedxca93 es ist immer wieder interessant wie andere Kollegen die Bilder sehen. Ich mache jetzt einfach das was man im Internet immer macht wenn jemand die eigenen Bilder kritisiert. Man sagt, dass es genau so gewollt war. Ok Spaß beiseite ich weiß was du meinst aber der high key Look mit den Flares ist wirklich exakt so gewollt. Der Gedanke dabei ist/war einen Look zu erzeugen der andeutet, dass genau an dieser Stelle die Sonne durch das Dickicht bricht. Das ist ein Bild im Kopf wie ich mir den Urwald vorstelle und wo es den Blick des Betrachters hinziehen soll.
 
Die Tage war wieder kreative Fotografie mit minimalistischen Ansätzen angesagt. Es ist ja schwer einzuschätzen wie leicht oder schwer sich andere Fotografen tun neue Ideen zu erdenken. Bei mir ist es immer eine Mischung aus Sachen die ich irgendwann einmal gesehen habe und wie man sie dann selbst interpretiert.

Auf Kwerfeldein.de sind wirklich sehr kreative Kollegen unterwegs! An einigen Stellen ein echter Wahnsinn, welch kreative Ideen dort fotografisch umgesetzt und gezeigt werden.

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Hier habe ich eine Physalis aus dem Nachbarsgarten gemopst und auf eine schwarze Akrylplatte gelegt. Dahinter steht ein schwarzer Karton der minimal eingeschnitten wurde, so dass eine Lampe hindurchleuchten konnte.
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Quasi gleiches Setup nur ohne Licht und mit Glaskugel. Damit diese nicht wegrollt ohne Sockel habe ich etwas Salz auf die Platte gestreut. Wirkt Wunder! Das Licht wurde links und rechts über gefaltete Pappe umgelenkt. So ist die leichte Silhouette entstanden.
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Hier erübrigt sich ein erklärender Text.
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@Dr. MaRV Ich merke auch immer wieder, dass die simpelsten Bilder die sind, welche am meisten beeindrucken oder gefallen. Dafür braucht man aber auch einen Blick und vor allem auch Zeit. Ich bin oft viel zu abgehetzt und unter Zeitdruck, so dass ich keine Zeit habe eine halbe Stunde um das Motiv zu laufen und zu hirnen wie man es noch weiter abstrahieren könnte. Es ist immer wieder interessant wie diesen Punkt die Profis umsetzen. Die stehen oftmals Minuten lang vor einam Motiv und überlegen exakt wie das Zielbild aussieht. Bei mir geht der viel mehr über das Bauchgefühl...

Das mit der Lichtsetzung und Lenkung ist ein Thema was glaube ich Studiofotografen sehr viel besser können. Es hilft ungemein im eigenen Studio mit Softboxen und verschiedenen Settings zu experimentieren, wann sieht welches Licht optimal aus? Hätte gerne ein Studio aber bisher geht das nur im Kleinen. Ein schwarzer Hintergrund ein paar eindrucksvolle Modelle... Da könnte man auch schon gut üben.
 
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Keine Sterne, Nebel oder anderen extraterrestrischen Objekte, dieses Mal ein Rotmilan.
Die neue Maskierungsfunktion in der neuesten Lightroom-Version gefällt mir sehr gut. Erleichtern einem das Leben enorm.
 
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Yashinon dx 135 f2.8 bei 5.8 oder 8 an eos 2000d.
Ich hoffe ihr findet viel zum kritisieren.

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@bluedxca93 Mir wäre das erste Bild zu kontrastarm und blaustichig, auch hat mich der Baum links zu sehr abgelenkt und nimmt für meinen Geschmack zu viel vom Bild ein, auch hätte der Strommast mehr "out of focus" sein müssen, um nicht zu stören. Beim zweiten Bild fehlt irgendwie die Spannung und was vermittelt werden soll. Beim dritten Bild ist für mich zu viel drauf und wirkt sehr chaotisch. Aber die Schärfe sitzt :)
 
@bluedxca93 ich stimme erst einmal JackA zu. Für mich erschließt sich im Bild 1&3 nicht ganz was du mit den Bildern zeigen wolltest. Hier wäre es sinnvoll wenn du das dazuschreibst oder den Bildern einen ausdrucksstarken Titel mitgibst.

Ansonsten zum Bild 1, ja... Der Baum lenkt ab durch seine Fläche die er einnimmt und mir stellt sich wie gesagt die Frage was das Bild Aussagen soll. Kannst du das noch ergänzen?

Bild 2 soll vermutlich eine monochrome kalte karge winterlandschaft darstellen. Hier würde sich anbieten die Tonwerte anzupassen, so dass die Bäume noch schwärzer und der Himmel noch weißer werden. Es fehlt mir auch eine fehlende dominante und führende Linie die ich als Inhalt fokussieren will.

Bild drei wirkt mir sehr chaotisch. Ich steige zwar links ein wegen dem Stamm des Baumes aber ansonsten wirkt das Bild ebenfalls chaotisch da auch hier der klare Inhalt nicht direkt erkennbar ist.

Nachdem ich mich gerade südlich des Äquators befinde müssen ein paar alte Bilder herhalten. Aber auch hier gibt es viel schönes zu sehen und ich hoffe ich bringe ein paar schöne Abzüge mit heim!

Hier habe ich einen Blitz mit einer roten Folie ausgestattet und von hinten gegen einen Sprühnebel aus der Wasserflasche geblitzt. 90er macro und die Idee war eine Art diffusen Sternennebel zu simulieren. Das ist zwar nicht gelungen aber das Ergebnis hat trotzdem was.
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Glasstrohhalme auf schwarzer Acrylplatte und als Langzeitbelichtung mit der Videoleuchte angestrahlt. Glas empfinde ich zunehmend als hoch interessantes Motiv woraus ich vermutlich mal eine Serie machen will.
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Ebenfalls wieder so eine fixe Idee die mir Abends in den Geist gesprungen ist als ich einen Gin tonic ausversehen auf dem noch leuchtenden Handydisplay abgestellt hatte. Nur dass das finale Foto mit einer Videoleuchte erzeugt wurde, welche du einen ausgeschnittenen schwarzen Karton geleuchtet hat.
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Und wieder ein bisschen was aus der Schublade "Innenstadt".
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Kaktus.JPG
Ein Versuch Kaktus abzubilden ohne das es zu sehr nach Blumentopf wirkt. Eos 2000d und yashinon dx 135 2.8 m42
 
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