News 50 Jahre Microsoft: Was war euer erstes Windows-Betriebssystem?

Ich werde Windows 10 bei meinem Gaming-PC lassen und ihn nach dem Supportende nur noch für das Spielen verwenden. Da dürfte eigentlich nichts passieren...
 
Mag viele jetzt hier aufregen aber ich habe kein system besser und fehlerfreier genutzt als Vista. :D
 
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@PS828

Aber nur nach dem 1 SP. Vor dem Sp konnteste nichtmal nen anderen Vista-Rechner verbinden. Nur so nebenbei erwähnt.
 
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Moin, Ich habe damals meinen ersten PC im Supermarkt als Komplettpaket mit 14" Monitor und Nadeldrucker gekauft. Da war Windows 3.11 for Workgroups dabei. Und als totaler Newbie habe ich auch erst mal alle Fehler gemacht, die dieser Windowsversion die schönen blauen Fenster hervorgelockt haben.
Ich bin dann bis Windows98 mitgezogen, bevor mir die ständige Absturzfreudigkeit zuviel wurde. Man kann da natürlich nicht nur MS die Schuld geben. Alleine, wenn ich daran zurückdenke, wie viele einzelne Programme ich installiert hatte, von denen natürlich jedes einzelne seine eigene Updateroutine im Hintergrund laufen hatte, kann ich gut verstehen, dass die Systemkapazitäten immer bis an den Rand des Kollapses gefordert wurden.
Da sich parallel Ende der 90er Jahre dann Linuxdistributionen zu etablieren begannen, die nicht nur einen erklecklichen Softwarefundus dabei hatten, sondern die Systemwartung auch auf ein Minimaß Aufwand reduzierten, bin ich spätestens als das Zwangsupdate zu W-ME anstand komplett auf damals Suse Linux gewechselt.
Seit dieser Zeit nutze ich privat Linux mit wechselnden Distributionen. Muss auf Arbeit aber weiterhin mit Windows vorlieb nehmen. Daher habe ich immer noch beide Welten im Visier.
Auch wenn unter Linux längst nicht alles glatt läuft, die Probleme dort sind im Vergleich mit Windows nur andere und ebenfalls nur vom geschulten Nutzer beherrschbar.
Dazu kommt, dass der jetzt wieder mit dem Wechsel von W10 nach W11 anstehende Zwang, sich einen neuen Computer kaufen zu müssen, obwohl es der Alte mit dem richtigen Betriebssystem noch jahrelang täte, mich wieder in meiner damaligen Entscheidung bestätigt.
Ich als Nichtspieler bereue den Umstieg jedenfalls nicht und werde mir diese versteckte Telemetriesoftware im Gewand eines Betriebssystems nicht mehr nach Hause holen.
Gruß MontChiso
 
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pseudopseudonym schrieb:
Vista hatte in Sachen Kompatibilität das 11-Problem (nur weniger künstlich). Lief also damals auf vielen PCs eher mager. Gerade auf älteren Kisten auch nicht so stabil, jedenfalls hatte ich bei meinem Test vor SP1 erstmal nen Blauen nach der Installation.
Ah, okay. Das erklärt es vermutlich, und auch warum ich nicht betroffen war.
Ich hatte es auf einem neuen Gerät installiert. Auf dem im Gegenzug XP 64 nicht zur Zufriedenheit lief.

Vista war unter der Haube in vielen Dingen neu entwickelt worden, während XP quasi nur ein 2k mit neuem Anstrich war. Daß die Treiber für XP da häufig Ärger machten, kann ich nachvollziehen. Ein Scanner, den ich erst zwei Jahre davor gekauft hatte, bekam nie Treiber für Vista oder Nachfolgesysteme. Die Schuld dafür habe ich nie Microsoft gegeben, sondern dem Scanner- Hersteller.
pseudopseudonym schrieb:
Den Hate gegen 8 kann ich hingegen nicht verstehen. Etwas schneller als 7, etwas stabiler und die UI fand ich im Großen und Ganzen auch besser. Mit 8.1 wars dann nochmal besser.
Wenn das Startmenü ein Problem war, gabs mit OpenShell eine gute Lösung. Aber seit "Spotlight" habe ich das sowieso nicht mehr genutzt.
Win 8 habe ich nie "auf Blech" betrieben, dafür aber in diversen VMs.
An die GUI konnte ich mich nie gewöhnen. Das fing schon mit dem blöden "lern unsere Wischgesten" - Tutorial an, das sich nicht wegmachen ließ oder immer wieder kam. Wer baut so was ein, ohne da auch eine dicke "zeig mir das nie wieder"- Checkbox dranzumachen? Selbst den blöden Bob- Hund von XP konnte man so recht schnell loswerden, aber bei 8 hatten sie plötzlich alles vergessen.
Zusätzlich kamen bei 8 so lustige Sachen dazu wie daß der Desktop oder der Windows Explorer keinen auto- Refresh mehr machten. Wenn man ein Programm neu installierte, sah man das häßliche Desktop-Icon davon möglicherweise erst nach einem Neustart. Das verhalten ist aber unter 10 gleich geblieben.
 
nirgendwer schrieb:
Als Allzeit-Favorit fehlt eindeutig Windows NT. Das beste Windows aller Zeiten. Aus der Serie ging XP und jedes modernere Windows hervor. Damals war Microsoft noch Vorreiter.
Und natürlich fehlt bei "Welches Microsoft-Betriebssystem ist dein Allzeit-Favorit?" die Antwort: keines. Ganz klar.
Ich erinnere mich noch gut an eine TV-Sendung vom WDR-Computerclub, als eine PR-Frau von Microsoft dort saß und Windows NT 3.51 vorstellte. Insbesondere die grundsätzlichen Hardwarevoraussetzungen haben damals Wolfgang Back Ende 1980er / Anfang 1990er die Kinnschublade herunterknallen lassen. Als er dann anmerkte, dass dies gegenwärtig für den durchschnittlichen User zu teuer sei, antwortete die Dame selbstbewusst, dass das nicht das Problem von Microsoft sei.
Gleichzeitig wurde in einer - damals noch - papierenen Computerzeitung ein Interview mit William Gates geführt, der seine "Visionen" eines Betriebssystems darstellte. Viele echte Computerpioniere, wie Douglas Engelbart, die Jungs am MIT, Xerox, JPL, Arthur C. Clarke etc. hatten diese Entwicklung bereits Jahrzehnte vorweg genommen. Was noch zu "NT" in Bezug auf William "Bill" Gates geleakt wurde, war dessen Angewohnheit, selbst an der Kernprogrammierung Hand anzulegen. Dabei hatte er sich auf den Massenmarkt mit Windows 98 konzentriet und die Arbeiten an NT nur nebenläufig begleitet. Wer sich noch an das Video mit "Plug and Play" per USB eines Scanners unter Windows 98 erinnert, weiß, wo die Stolpersteine bei der Programmierung eines nicht-preemptiven Betriebsystems liegen. NT war ein guter Ausgangspunkt, aber das Marketing aus Redmond hat aus dem vielversprechenden Sytem meiner Ansicht nach ein buntes Systemchen gemacht.
 
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1996 mit Windows 3.11 hatte ich das erste Mal Kontakt mit einem PC.
Ca. 1998 bekam ich einen PC von einem Freund der Familie mit Windows 95
Da wir es nicht besser wussten hatten wir Windows ME, dann etwa 2004 Windows XP und hier das erste Mal Linux. Heute beruflich wie auch privat nur mit Linux unterwegs. Schöne Erinnerungen :)
 
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Meine ersten Erfahrungen mit einem Computer war mit 8 Jahren als sich meine Eltern über meinen Onkel (der bei Robotron gearbeitet hatte) einen PC gekauft hatten. War für mich faszinierend und ich war mehr am Rechner als meine Eltern. Es war ein Pentium 75 MHz und glaube 4 MB Edo RAM mit Win 3.11….. nach 1 Jahr mussten meine Eltern aufrüsten auf 8 MB RAM wegen ein Eis Hockey Spiel. Dann habe ich die C&C Reihe, Warcraft 2 entdeckt und es war um mich geschehen. Ein Kumpel hatte auch einen PC mit einem Pentium 133 MHz und 16 MB wo ich zum ersten mal Windows 95 sah und wir Wochenlang Anno 1602 gezockt haben.

Als dann C&C Alarmstufe Rot zu Weihnachten 95 bekommen hatte, war auch auf einmal in unserem PC ein Pentium 100 und Win 95 installiert…. Da war ich buff und so ein cooles Weihnachten mit dem Spiel.

Mein erster eigener Rechner war dann ein Compaq Fertig PC mit Pentium 2 400 MHZ und satten 128 MB RAM sowie Windows 98 welchen ich mir von meinem ersparten gekauft hatte…. Nur um nach ca. 10 Wochen festzustellen das nur so eine ATI Rage GPU drin war die nicht der Hit war. Mein Kumpel hatte damals schon ne Voodoo 2 und Quake gespielt. Da habe ich große Augen bekommen. Glaub ein Jahr Später habe ich mir dann meine erste GPU geholt - Voodoo 3 2000. Das war ne Offenbarung.

Ansonsten fand ich Windows XP und 7 am besten. Windows Vista und Win 8 ging garnicht.

Win 2000, Win 10 waren Okay. Windows 11 finde ich auch nicht sehr gut und die Datensammelei im Hintergrund mit Vorsicht zu genießen. Ich überlege auch ab und an mal Linux auszuprobieren, da es immer besser wird mit der Spielekompatibilität. Aber mal schauen was die Zukunft bringen wird.
 
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Aha - noch so ein Dinosaurier hier! :D
Ich muss mir eben noch schnell meine Brille putzen, die Hörgeräte justieren und aufpassen, dass ich das hier zu Ende geschrieben bekomme, bevor die Pflegerin mich wieder in den Rollstuhl zum "Zwangs-Bingo" im Altenheim schubst, wo wir alle schon streng nach Torf riechen.
Mit einem Kumpel habe ich zusammen in den 1970ern auf einem "Papier-Computer" "programmiert". :confused_alt:
War ein Rechner auf Papier mit Programmcounter (PC), drei Variablen (A, B, C) , einem Indexregister (I), bedingten Sprünge (BEZ "Branch Equals Zero") blablabla. Dazu die "alte" "Lift" in der Glasflasche, eine Tüte "Waffelbruch" von der Bude, zwischendurch ein "Zack"-Heft und ein Bleistift plus Radiergummi. Das Wochenende war gerettet. Sein großer Bruder hatte irgendwann auf einmal in den 70ern einen Commodore PET 2001. Das war ein Kulurschock für uns und hat das Fieber in Gang gesetzt!
Danach gings weiter mit TRS-80 mit Kassettenlaufwerk, später dann Disketten und CP/M.
Wenn Gary Kildall sein CP/M nicht aus dem Surf-Urlaub heraus so billig verbimmelt hätte und Frau "Mama" Gates, geborene Opel, das davon abgekupfterte MS-DOS durch High-Society-Connetions nicht an IBM herangetragen hätte - tja - wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär' ...
Jedenfalls muss ich jetzt meine Pillen nehmen - morgen ist Tiny BASIC-Programmierwettbewerb im Keller meines Altenheimes.
Der Keller ist natürlich unter Wasser - aber! - die Programme sind ja eh' kurz...
 
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  • Ich lasse Windows 10 einfach ohne Updates so lang wie möglich weiter laufen.

    17,7 %

  • Ich kann nicht wechseln, weil mein System nicht die Hardware-Anforderungen erfüllt. Ich kaufe mir daher ein neues System.

    10,0 %
Erschreckend!

Ihr solltet dringend darüber nachdenken kein ungepatches System zu verwenden.
Außerdem bietet C't einen Regystry-Patch, um das System auf wirklich jedem Rechner zu installieren und upzudaten, inklusive Datenübernahme.
Jaaaa, für Win 24H2!
Das geht!
(Die SSE Minimalkonfiguration muss aber dennoch eingehalten werden, nur kein TPM und so weiter.)
 
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Schwierige Fragen, je nach Sichtweise. Mein erstes Windows war ME und ich war damals eigentlich recht glücklich damit. Die üblichen Bluescreens, weil das System hang, waren halt so und als XP kam, machte es wenig Spaß, weil es einfach lahm auf meinem eher schwachbrüstigen Rechner war. Dazu kam, dass einige Spiele einfach nicht mehr funktionierten.
Das erste Windows, dass ich jemals angefasst hatte, war Windows 95. So richtig eingestiegen bin ich mit XP. Vista hatte ich mal als Beta ausprobiert. Es war einfach anders. Es war scheiße. Und das wurde es auch.

Inzwischen finde empfinde ich Windows 7 als würdigen Nachfolger. Weiter zurück will ich nicht mehr. Alleine wegen der Suche im Startmenü.

Was mich heute am meisten stört ist sind ganz klar, die nervigen "Hey willst du nicht?" gekoppelt mit steigenden Reaktionszeiten. Der lahme Windows Explorer ist wirklich alles andere als snappy. Schon mal versucht, recht zügig zu browsen? Ständig blitzt dieses "Der Ordnerinhalt wird aufgelistet" auf selbst bei kleinsten Ordnern. Das kannte ich zu XP Zeiten mit HDD von vielleicht Ordnern mit mehr als 1000 Dateien.

Die neue UI wird auch schon wieder mit nervigen "Probier doch mal die Cloud aus", willkürlicher Sortierung (wonach ist die Kategorie System sortiert?) und irgendwelchen Ladeanimationen für wahrscheinlich Onlineinhalte vollgestopft. Da habe ich mich in der klassischen Systemsteuerung besser zurechtgefunden. Teilweise fallen Funktionalitäten wie das Einstellen einzelner Systemsounds einfach komplett weg.
Die innere Zerissenheit von Windows zwischen Klassisch und Modern ist seit Windows 8 eine komplette Katastrophe.
Zum Spielen und gezwungermaßen für Software, die ich anderes nicht verwenden kann, reichts. Aber für alles andere im alltäglichen Leben benutze ich dann lieber Linux. Browser können schon viel und das eine oder andere Tool ergänzt es dann noch wunderbar.
 
Bei der letzten Frage fehlt die Option "Habe eine LTSC Version und werde diese bis zum EOL nutzen.
 
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Herdware schrieb:
Ich habe den selben Fehler gemacht. ;)

Aber wer Windows 3.X und älter benutzt hat, hatte ja zwangsweise auch DOS benutzt
Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich auf meinem ersten 286er auch mal Windows ausprobiert habe, aber wenn, dann habe ich es definitiv nicht regelmäßig benutzt. Zum Spielen war damals halt noch DOS da und das war meine Hauptbeschäftigung.

Ja, ein 286er vom IBM Schrott war mein erster PC. Der aus der Sendung ALF ;)
Schöner alter CGA Monitor
Spiele: THX und Testdrive 2 auf 5,25" 1,2 MB Disketten.
Der Sprung auf einen Pentium 60 MHz mit 8 MB 1993 war riesig. X-Wing und Tie Fighter waren genialst.
 
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Joa Win 95 (C&C!), 98, XP, Vista, 7, 10. Privat bin ich nun zu Arch. Gut genug zum Zocken mittlerweile und weit weniger aufdringlich. Man muss es aber schon wollen.
 
Bei den Kritikpunkten würde ich noch die fehlende konsequente Umsetzung hinzufügen - Stichwort: Systemsteuerung/Einstellungen.

Oder wie war das mit den Programm-Verknüpfungen von Startmenü auf Desktop, was ab irgendeiner Windows Version nicht mehr ging. Ab Windows 8 glaube ich. Also das entfernen von etablierten Funktionen.
 
Bei den Ergebnissen zur initialen Frage "Was war dein erstes Microsoft-Betriebssystem?" könnte man fast meinen das bei der Umfrage fast nur wir Gruftis mitmachen.
DOS & 3.11 bei 53 Prozent. :D
 
Also als ganz kleiner Bub in den 90ern habe ich auf nem Windows 3.11 Spiele gespielt.
Dann gab's ne große Lücke und habe dann auf dem Familien-PC Windows ME gehabt.
Als dann jeder sein eigenen Rechner bekommen hat, habe ich mich mit Windows XP exzessiv in die IT-Welt begeben. Dann fortlaufend mit Vista, 7... Windows 8 nur bei Kollegen gesehen und kurz geholfen und schließlich bei Windows 10 hängengeblieben, weil mein Rechner Windows 11 nicht schafft.

Zwischendurch über fertige Distributionen oder durch Boot 132 und später sogar mit UniBeast einen Abstecher in die Mac OS Hackintosh Welt gemacht.

Und natürlich hier und da die ein oder andere Linux Distribution über Dual Boot ausprobiert.
 
Dos und 3.0

Erster PC 40486
SCSI HDD
1mb VGA Karte
Chuck Jaeger Air combat

Nec multisysnc
Config.sys
Autoexec.bat
Himem.sys
 
Zuletzt bearbeitet:
autoexec.bat und config.sys bearbeiten FAX mit REM vor den Befehl deaktivieren und DOS nach Anwendungs Start in den Hohen Speicher auslagern. ^^
 
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Mein erster Rechner war der VC20 von Commodore (Vorgänger des legendären C64), am Fernseher angeschlossen, mit 5 KB RAM, davon 3,5 KB nutzbar. Anfangs hatte ich noch kein Speicherlaufwerk, da ja alles proprietär war, musste man diesen Kassettenrecorder auch von Commodore beziehen.
Programmiersprache war Commodore-Basic.
Mein erstes Spiel habe ich als Listening einer Zeitschrift, ich glaube, es war Power-Computer abgeschrieben - 5 Stunden schreiben, 10 Stunden Fehlersuche...
Aber als dann alles lief, war es die Offenbarung.

Inzwischen habe ich diverse Versuche Richtung Linux hinter mir, weil mir Windows zu neugierig wird und immer mehr in Richtung Cloud geht.
Aber bei Linux nervt ungemein, dass nach wie vor die Konsole/Terminal einschließlich diverser Befehle für alle möglichen Einstellungen benötigt werden und auch andere Designentscheidungen machen einen Umstieg unnötig schwer.
Mein letzter Versuch war Mint, aber ich bekam diese beknackte Ausführungsverhinderung nicht abgeschaltet, jedes Mal, wenn ich nur den Browser starten wollte, musste ich das Passwort eingeben...
Inzwischen wird es mit Linux immer schlimmer, jeder Hans bringt sein eigenes System raus, alles wird unübersichtlicher und fragmentierter.
Man sollte sich mal fragen, warum ein Betriebssystem, welches technisch Windows überlegen ist, sicherer, offener, kostenlos, diverse Software mitbringt und eine riesige Community, warum so etwas bei 3 - 4 Prozent rumdümpelt und ein grottiges, von Datenkraken und Designdummbatzen permanent verschlimmbessertes, überteuertes und leistungfressendes Elend bei 90 Prozent Verbreitung liegt...
 
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