Aktuelle politische Lage und Einschätzung

Welche Partei bekommt deine (Zweit-)Stimme zur BTW 2017?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 4 2,7%
  • SPD

    Stimmen: 14 9,6%
  • Bündnis 90/Die Grünen

    Stimmen: 5 3,4%
  • Die Linke

    Stimmen: 30 20,5%
  • FDP

    Stimmen: 16 11,0%
  • AfD

    Stimmen: 63 43,2%
  • Sonstige

    Stimmen: 14 9,6%

  • Umfrageteilnehmer
    146
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Weil sie hier in einer anderen Umgebung leben. Sie fliehen ja vor wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen, an denen sie verzweifelt aufgegeben haben. In Deutschland sind nicht nur die wirtschaftlichen Verhältnisse anders, sondern vor allem auch die gesellschaftlichen. Hier treffen sie eher selten auf Menschen der Konfession x oder dem Stamm y. Und wenn doch, dann sind das in der Regel Menschen die sich in ihrer Einstellungen/Verhaltensweisen durch die Sozialisation in Deutschland zu denen unterscheiden, die in deren Herkunftsländern leben.
Dadurch gehen diese Menschen in Deutschland anders miteinander um, als sie es in arabischen Ländern tun. Auch wenn sie diesem Kulturkreis entstammen.

In Deutschland haben wir eine andere Erinnerungkultur, andere identitäts- und sinnstiftende Begebenheiten. Dem normalen Deutschen ist Hass zwischen Sunniten und Schiiten völlig fremd. Er versteht es vielleicht auf einer abstrakten Ebene, hat das aber nie konkret erlebt, noch ist er ein Mitglied dieser Religion.
Dies ist in einem arabischen Land ganz anders. Da wird dieser Zustand konkret erlebt, ist Teil des Lebens. Daher ist der Umgang damit ein gänzlich anderer.
 
Zuletzt bearbeitet:
spotz schrieb:
Klar bringen sie die auch mit. Erst wenn man länger in einer neuen Umgebung lebt, beginnt man sich ihr nach und nach anzupassen. Das ist ein Prozess, der länger dauert als ein Grenzübertritt.

Leider ist es aber so dass gerade muslimische Migranten, die in der 2. oder 3. Generation hier leben, immer weniger von Anpassung wissen wollen.
 
spotz schrieb:
Klar hatten sie dazu eine Wahl. Und zwar zur Volkskammer 1990. Da war nur die heutige Linkspartei mit 16% gegen die Wiedervereinigung. .

die DDR bürger hatten ja soviel Erfahrungen von Wahlkampf? gelle

der wahhlkampf zur Volkskammer 1990 wurde von sehr vielen westdeutschen Politiker begleitet. zumal seit ende 1989 alle westdeutschen parteien regelrechten kontakt zu den oppositionellen suchten

will heissen, erzähl dem unerfahren das blaue vom himmel und er glaubt es
 
Sorry, aber die Ostdeutschen sind nicht so dumm, wie du sie darstellt. Auch nicht 1990. Die konnten schon zwischen Unabhängigkeit und Wiedervereinigung unterscheiden.

mospider schrieb:
Leider ist es aber so dass gerade muslimische Migranten, die in der 2. oder 3. Generation hier leben, immer weniger von Anpassung wissen wollen.
Ja, leider. Obwohl wissenschaftliche Untersuchungen dazu ein recht ambivalentes Verhältnis zeigen. Meist fühlen sie sich nicht angenommen, Dies führt teilweise zu einer inneren Zuwendung an die alte Heimat oder dem Islam im allgemeinen. Allerdings wenn es um Vertrauen, Sicherheit usw. geht, dann steht Deutschland in deren Wahrnehmung deutlich besser da, als ihre ursprüngliche Heimat. Die Menschen sind immer noch zerrissen oder besser hin und hergerissen wo sie hingehören, wer sie will und wo sie lieber leben. Das erschwert natürlich eine weitere Anpassung.
Und ehrlich gesagt machen wir es ihnen auch nicht immer ganz so einfach ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
spotz schrieb:
Sorry, aber die Ostdeutschen sind nicht so dumm, wie du sie darstellt. Auch nicht 1990. Die konnten schon zwischen Unabhängigkeit und Wiedervereinigung unterscheiden.

du missverstehst mich, ich stelle sie nicht als dumm da. Fakt ist die Leute hatten keinerlei Erfahrungen über Wahlkampf, Fakt ist auch, das viele westdeutsche Politiker in diesem Wahlkampf zig auftritte hatten, fakt ist auch das die brd haufenweise Geld in diesen wahlkampf gesteckt hat. Natürlich war das Wahlkampf Thema nr 1 die Wiedervereinigung und man hat es den leuten schmackhaft gemacht. das einige sich nicht beinflussen liessen, ist auch nicht strittig ( berühmteste ist die eierattacke auf kohl )
 
@Marto:
Vielleicht solltest du dich doch nochmal etwas näher mit der jüngeren Geschichte des nahen Ostens befassen. Und tu das bitte nicht als Deutscher, oder angehöriger des westl. christlichen Dunstkreises ... versuch es als Ausserirdischer, der keine Ahnung hat, wie das hier "normal" abläuft.
Vielleicht wird dir dann klar, dass es mächtige Interessensverbände gab und gibt, die gar kein Interesse an Stabilität in dieser Region haben KÖNNEN ... ein kleiner Tipp: es könnte um Öl gehen.
 
DerOlf schrieb:
@Marto:

Vielleicht wird dir dann klar, dass es mächtige Interessensverbände gab und gibt, die gar kein Interesse an Stabilität in dieser Region haben KÖNNEN ... ein kleiner Tipp: es könnte um Öl gehen.

wer? Die NWO?
Ergänzung ()

WELT: Spahn von Englisch sprechenden Kellnern in Berlin genervt

Herr Spahn hat völlig Recht.
Ergänzung ()

spotz schrieb:
Und ehrlich gesagt machen wir es ihnen auch nicht immer ganz so einfach ;)

Inwiefern?
Machen es andere Nationen potentiellen Einwanderern einfacher?
 
DerOlf schrieb:
Vielleicht wird dir dann klar, dass es mächtige Interessensverbände gab und gibt, die gar kein Interesse an Stabilität in dieser Region haben KÖNNEN ... ein kleiner Tipp: es könnte um Öl gehen.
Ja, aber darauf kann man es nicht alleinig reduzieren. Wird gerne gemacht, aber da spielt sich noch soviel mehr ab, dass man nicht alles aufs Öl begrenzen kann.

hotzenplot schrieb:
du missverstehst mich, ich stelle sie nicht als dumm da. Fakt ist die Leute hatten keinerlei Erfahrungen über Wahlkampf, Fakt ist auch, das viele westdeutsche Politiker in diesem Wahlkampf zig auftritte hatten, fakt ist auch das die brd haufenweise Geld in diesen wahlkampf gesteckt hat. Natürlich war das Wahlkampf Thema nr 1 die Wiedervereinigung und man hat es den leuten schmackhaft gemacht. das einige sich nicht beinflussen liessen, ist auch nicht strittig ( berühmteste ist die eierattacke auf kohl )
Beeinflussen hört sich bei dir so negativ an. Ist doch vollkommen in Ordnung. Beeinflussen, informieren, werben gehört zum Alltag und zu einer Wahl. Da diese Einflüsse von ganz unterschiedlichen Parteien kommen, die um die Zustimmung des Wählers werben, kann er sich aus dem Diskurs der vielen Einflüsse eine Meinung bilden. Sich überzeugen zu lassen ist keine Schwäche, sondern auch ein Meinungsbildungsprozess.

Es ging um die Frage ob die DDR alleine oder zusammen mit der Bundesrepublik eine bessere Zukunft erwartet. Diese Frage wurde deutlich beantwortet. Die Menschen wurden im Wahlkampf sehr gut informiert. Es gab viele unterschiedliche Modelle. Angefangen von einer losen Konförderation, einer BRD-Sonderwirtschaftszone ohne DM (FDP), über einen langsamen (SPD) bis zu einem sofortigen Beitritt (CDU). Wahrscheinlich sogar noch mehr. Ist doch eine tolle Situation soviele Angebote zu bekommen.



Marto schrieb:
Ergänzung ()

Das sind Deutsche, die Deutsch beherrschen. Oftmals über Jahrzehnte getrennte Familien. Zu diesen Leuten haben wir eine engere Beziehung als zu kulturfremden sprachfremden Leuten von anderen Kontinenten. Sorry, das ist nun mal so. Das hat nichts mit Rassismus und "Rechts sein" zu tun.
Ja, das ist wirklich so. In meinem Beitrag schrieb ich ja auch von "Brüdern und Schwestern die willkommen waren". Streng genommen waren es teilweise trotzdem Wirtschaftsflüchtlinge.

Der Begriff "Wirtschaftsflüchtling" ist negativ aufgeladen mit Vorurteilen, die man in der Diskussion auf willkommene Wirtschaftsflüchtlinge aus dem eigenen, ganz engen Kulturkreis nur ungern angewendet sieht. Diese Unterscheidung ist problematisch. Auch wenn ich gefühlsmäßig selbst unterscheide. Mir sind Einwanderer aus deutschsprachigen Ländern oder Europäern lieber, als aus Afrika. Ich bin da selbst gefühlsmäßig nicht immun. Eigentlich sollte es kein Unterschied machen, Flüchtling ist Flüchtling, Mensch ist Mensch. Rational sehe ich das auch so, aber ich fühle anders. Ist irgendwo diskriminierend, das weiß ich auch. Ich vermute mal das es vielen Menschen so geht.

Trotzdem waren die Ostdeutschen vor 1990 auch teilweise Wirtschaftsflüchtlinge. Egal ob sie willkommener als andere waren und sind. Sie erfüllen mMn die Definition: Ausländer die aus wirtschaftlichen Gründen einreisen, ohne Arbeitsvisum und teilweise ohne Pass.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber die Deutsch sprechen und in Verhalten und Bildung zumindest gewisse Grundvoraussetzungen haben.

Von den ganzen Flüchtlingen arbeiten die wenigsten.

Ist auch klar, denn dank Schröder haben Arbeitgeber mehr als genug Auswahl an deutschsprechenden ausgebildeten Leuten die man zu niedrigen Löhnen einstellen kann. Es gibt in unserer Zeit sowieso bei weitem nicht mehr Arbeit für jeden, deshalb sind Arbeitgeber auch nicht darauf angewiesen, Alte, Behinderte oder Flüchtlinge einzustellen. Frage mich somit was der “Nutzen“ von den Flüchtlingen für Deutschland ist. Rein humanitäre Gründe? Es ist ja nicht so dass das Geld für Flüchtlinge auch in Bildung und arme Deutsche hätte gesteckt werden können.
 
Tabantel schrieb:
Es gibt in unserer Zeit sowieso bei weitem nicht mehr Arbeit für jeden, deshalb sind Arbeitgeber auch nicht darauf angewiesen, Alte, Behinderte oder Flüchtlinge einzustellen. Frage mich somit was der “Nutzen“ von den Flüchtlingen für Deutschland ist.
Du gehst von den falschen Voraussetzungen aus. Wir haben so viele Erwerbstätige wie noch nie und trotzdem unbesetzte Stellen. Arbeit für jeden gab es aber noch nie. Eine Nützlichkeitsabwägung bei Flüchtlingen gibt es nicht. Da gelten humanitäre Gründe. Zugleich haben sie auch einen wirtschaftlichen Nutzen.
 
Hört sich alles sehr idealistisch und futuristisch an :D

spotz schrieb:
Weil sie hier in einer anderen Umgebung leben. Sie fliehen ja vor wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen, an denen sie verzweifelt aufgegeben haben.
Warum sind die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse in diesen Ländern so wie sie sind? Könnte es nicht sein, dass die gleichen "kulturellen Eigenheiten", die dort zu Problemen führen, auch hier zu Problemen führen werden?

spotz schrieb:
In Deutschland sind nicht nur die wirtschaftlichen Verhältnisse anders, sondern vor allem auch die gesellschaftlichen. Hier treffen sie eher selten auf Menschen der Konfession x oder dem Stamm y. Und wenn doch, dann sind das in der Regel Menschen die sich in ihrer Einstellungen/Verhaltensweisen durch die Sozialisation in Deutschland zu denen unterscheiden, die in deren Herkunftsländern leben.
Das stimmt. Ist halt die Frage, ob sie unsere Sozialisation als "erstrebenswert" erachten. Es könnte ja sein, dass sie uns als schwach, zu weich und bücklinghaft sehen, da sie ja eher aus stark patriarchalischen und gewaltsamen Gesellschaften kommen.
 
Marto schrieb:
Hört sich alles sehr idealistisch und futuristisch an :D
Hälst du meine Argumente für weltfremd?

Marto schrieb:
Warum sind die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse in diesen Ländern so wie sie sind? .
Im Details weiß ich es auch nicht bzw wäre das wohl zuviel. Historisch in groben Zügen kann man wohl festhalten, dass der Orient, Griechenland, Italien und Südspanien während des Altertums (Antike) gesellschaftlich, technologisch und kulturell wesentlich dynamischer waren, als das restliche Europa. Diese Situation kehrte sich im Mittelalter um. Da war das restliche Europa dynamischer und holte erst auf oder überholte schon teilweise, um dann in der Neuzeit seinen Vorsprung immer weiter auszubauen. Während des Mittelalters war das restliche Europa von den fortschrittlichen und wirtschaftsstarken Regionen der alten Hochkulturen im Großen und Ganzen abgeschnitten. Bis auf Norditalien mit Rom gehörten diese Gebiete verfeindeten Mächten an. Erst dem östlichen Römischen Reich (auch Byzanz genannt und christlich-orthodox), dann islamischen Reichen.

Daher vermuten viele das der Ursprung der dynamischeren Entwicklung in Europa vor allem bei der Völkerwanderung (Ende Altertum/Anfang Mittelalter) zu suchen ist. Durch die Vermischung der römischen Bevölkerung mit den östlichen Völkern/Stämmen (auch die Mischung der östlichen Völker/Stämmen untereinander) mussten schnell neue Formen des Umganges miteinander gefunden werden, aus denen dann bessere und effizientere gesellschaftliche Strukturen erwuchsen, die dann die Grundlage für die höhere Dynamik bildeten.
Zwar gab es im Orient mit der islamischen Expansion (Eroberung des östl. Römischen Reiches) eine ähnliche Veränderung, aber die führte scheinbar nicht zu so einer integrativen Fusion wie in Europa, sondern zu einer einseitigen Anpassung (Assimilierung nicht Integration) der Gesellschaft an die islamische Lebensweise.

Dies ist wohl einer der Ursprünge weshalb die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Europa und Orient heute so unterschiedlich sind. Ausgehend von dem Beginn des Aufstieges Europas.

Marto schrieb:
Könnte es nicht sein, dass die gleichen "kulturellen Eigenheiten", die dort zu Problemen führen, auch hier zu Problemen führen werden?
Ich bin kein Hellseher. Ja es ist möglich, aber ich halte es für unwahrscheinlich das sie ein ähnliches Ausmaß annehmen. Dafür unterscheidet sich die deutsche Gesellschaft zu sehr von einer arabischen.

Marto schrieb:
Das stimmt. Ist halt die Frage, ob sie unsere Sozialisation als "erstrebenswert" erachten. Es könnte ja sein, dass sie uns als schwach, zu weich und bücklinghaft sehen, da sie ja eher aus stark patriarchalischen und gewaltsamen Gesellschaften kommen.
Nach bisherigen Erfahrungen verhalten sich nur wenige Außenseiter so wie du es beschrieben hast. Meistens sind das gescheiterte Menschen, die den Anschluss an die Gesellschaft verloren. Aber sie haben es vorher versucht, sprich hielten das für erstrebenswert. Die totale Ablehnung und Verachtung ist meist eine Trotzreaktion zum Selbstschutz ob des eigenen Scheiterns (die lehnen mich ab, also lehne ich sie auch ab). Bzw sie suchen sich ein neues Wertemuster in dem sie erfolgreich sein können. Ein Phänomen das man bei vielen europäischen IS Kämpfern sieht, die häufig auch einen kriminellen Hintergrund haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo

Mustis schrieb:
Auch gehst du offensichtlich davon aus, dass tomislav seine aussagen tatsächlich ernst meint bezüglich ostdeutschen bürgern und nicht etwa satirisch eure (marto und deine) behauptungen anwendet um euch aufzuzeigen, was für unsinn ihr da propagiert.
Die einen haben es verstanden und die anderen haben es nicht verstanden.

DerOlf schrieb:
Ausserdem: an welcher Stelle (konkret) hat Tomi geschrieben, dass er die Wiedervereinigung abgelehnt?
Die Stelle suche ich auch noch.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
spotz schrieb:
Du gehst von den falschen Voraussetzungen aus. Wir haben so viele Erwerbstätige wie noch nie und trotzdem unbesetzte Stellen. Arbeit für jeden gab es aber noch nie. Eine Nützlichkeitsabwägung bei Flüchtlingen gibt es nicht. Da gelten humanitäre Gründe. Zugleich haben sie auch einen wirtschaftlichen Nutzen.

Ja sicher..soviel Erwerbstätige wie noch nie. Glaubst auch an den Osterhasen, oder? Schon mal was vom frisieren der Zahlen gehört?

Fahr mal an nem Werktag in die Stadt, wieviel Leute da sind..natürlich alle auf Urlaub.
 
Punkt 1: die Zahl in der Arbeitslosenstatistik, die in der Presse rumgeistert ist immer ohne chronisch Kranke und ohne Leute in Trainings oder Maßnahmen. Also ist sie geschönt!

Punkt2: Arbeitslosigkeit ist aber auch ein regionales Phänomen, und es ist gut bewiesen, dass sowohl die Arbeitslosendichte als auch die Arbeitslosenquote eine sich exponentiell steigernde Auswirkung auf den gesellschaftlichen Zusammenhang hat. Ergo ist 1% kein Problem, 5% ein kleines, 10% ein ordentliches, 15% ein dickes und z.B. 20-30% ein katastrophales Phänomen (1933 sendet beste Grüße). Dies natürlich aus dem Grund, dass Arbeit an den Erwerb von Besitz und Geld geknüpft ist... (und Hartz 4 da nur minimal abfedert)
 
mospider schrieb:
Leider ist es aber so dass gerade muslimische Migranten, die in der 2. oder 3. Generation hier leben, immer weniger von Anpassung wissen wollen.
Tabantel schrieb:
Aber die Deutsch sprechen und in Verhalten und Bildung zumindest gewisse Grundvoraussetzungen haben.
:daumen:

In der Tat!

Ein bekanntes Gegen-Beispiel sind die vietnamesischen Migrantenkinder. Die sind mein Lieblingsbeispiel, denn damit kann man jedem frustrierten Moslem & Gutmenschen direkt den Wind aus den Segeln nehmen. Wenn Du die Asiaten in einer Diskussion als Argument bringst, wird da auch immer galant drüber weggeschwiegen; das kann nämlich niemand entkräften. Die sind bereit für Wohlstand zu arbeiten, denen gönne ich jeden Erfolg, den sie hier haben. Zum einen sind Asiaten enorm gebildet und fleißig. Obwohl sie oft noch nicht so lange hier leben und eigentlich Sprachprobleme haben müssten (wenn man den Maßstab der unwilligen Muslime anlegt), haben sie bessere Noten in der Schule als wir Deutschen. Ich bewundere diese Menschen für ihren Fleiß und ihre Beharrlichkeit, ich freue mich über jeden Asiaten, der hier einwandert. Er macht was aus den Chancen, die wir ihm geben und die Gesellschaft profitiert ihrerseits von ihm. DAS ist Migration, Geben und Nehmen, Quid pro Quo. NUR SO darf es laufen und NICHT anders. Fazit: wenn Araber/Türken hier ihr Bestes geben würden, wären sie gebildet, wie es die Asiaten auch sind. WAS hindert Araber und Türken daran, es wie die Asiaten zu machen?
Ergänzung ()

Tabantel schrieb:
Ja sicher..soviel Erwerbstätige wie noch nie. Glaubst auch an den Osterhasen, oder? Schon mal was vom frisieren der Zahlen gehört?

Vor allem ist das Arbeitsvolumen nicht gestiegen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsvolumen
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich noch sagen wollte, Arbeitslosenzahlen wurden früher natürlich auch schon geschönt, aber nie so extrem wie heute.

Marto schrieb:
Wenn Du die Asiaten in einer Diskussion als Argument bringst, wird da auch immer galant drüber weggeschwiegen; das kann nämlich niemand entkräften.

Absolut jenes. Natürlich gilt das nicht für jedes einzelne Individuum, aber Asiaten sind generell wesentlich fleissiger und höflicher als Deutsche und als Muslime sowieso. Wer das verleugnet lebt doch hinterm Mond.

Das ist auch der Grund warum China zur Wirtschaftsmacht aufgestiegen ist (natürlich ist in China auch nicht alles Gold, ist mir klar), während Afrika, Südamerika, nahe Osten etc nix auf die Reihe kriegen, mal salopp und verallgemeinert gesagt.

In Japan gefällt mir die Einwanderungsstrategie sehr gut. Da gibt es kaum Einwanderung. Die machen das richtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tabantel schrieb:
Absolut jenes. Natürlich gilt das nicht für jedes einzelne Individuum, aber Asiaten sind generell wesentlich fleissiger und höflicher als Deutsche und als Muslime sowieso. Wer das verleugnet lebt doch hinterm Mond.

Das ist auch der Grund warum China zur Wirtschaftsmacht aufgestiegen ist (natürlich ist in China auch nicht alles Gold, ist mir klar), während Afrika, Südamerika, nahe Osten etc nix auf die Reihe kriegen, mal salopp und verallgemeinert gesagt.

In Japan gefällt mir die Einwanderungsstrategie sehr gut. Da gibt es kaum Einwanderung. Die machen das richtig.

Full Ack!

Alle asiatischen Kinder, mit denen ich zur Schule (Grundschule, Gymnasium) gegangen bin bzw. die hier im Viertel gemeinsam mit mir aufwuchsen, sind mittlerweile ALLE Akademiker und die Hälfte von ihnen Post-Docs mit Aussicht auf Habilitation. Unglaublich fleißige Leute.

Japans Einwanderungsstrategie ist vorbildlich! :)
 
:freak: nun ich habe immer noch Brechreiz vom Saufen....
Heute Morgen 3 Uhr hatten wir uns über Politik unterhalten .....
Da wurde ein 3 Generationszyklus gesprochen
1.Genration baut auf die 2.Füllt die "Kassen" die 3. Bereichert sich und Da nach geht es von vorne los.

Und man kann die AFD wählen als Protest Wähler der Grund ist der das die Rechstradikalen Parteien seit Anbeginn nur 3% hatten und haben......woher sollen aufeinmal die ganzen Rechtsradikalen her kommen? Die die Wählen gehen grob gesagt was vorher nicht passiert wird jetzt auch nicht passiere
Der größte Wechsel zur Solzialrefom von Schulz haben jetzt alle im Programm und alle haben jetzt auf einmal die AFD Dinge im Programm grob gesagt.

Jetzt alle AFD Wähler als Rechts abzustempeln ist falsch sonst wäre ja die NPD oder wie die nochmal hier heißt unter den Top 3 der Pareien Politik......oder???.....und nach 2 Monaten ist die Adf genau selbe wie die anderen Parteien eine Lobbisten gesteuerten Partei....

Und ja es geht nur um Öl ohne Öl oder Fossilenberennstoffen keine Industination beste Beispiel Qartar will eins der Größten Ölvorkommen erschließen ....und wird jetzt klein gemacht.
Ergänzung ()

Man sollte Kabarettisten wählen können die sagen was Sache ist
Soll man jetzt nicht alles 100% erst nehmen nur so eine Art Gedanken Spiel
 
Tabantel schrieb:
Ja sicher..soviel Erwerbstätige wie noch nie. Glaubst auch an den Osterhasen, oder? Schon mal was vom frisieren der Zahlen gehört?

Fahr mal an nem Werktag in die Stadt, wieviel Leute da sind..natürlich alle auf Urlaub.
Klar, dir soll mal glauben? Du bist einfach unglaubwürdig. Denk mal drüber nach...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
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