Test Apple MacBook Air mit M4 im Test: Ein exzellenter Allrounder mit viel Leistung und Ausdauer

Karre schrieb:
Kann mich nicht erinnern, sowas je in einem Test zu einem Gerät von Apple gelesen zu habe.
Ja es passt aber auch nur dann, wenn man wirklich mit den 256 Gigabyte abzüglich Betriebssystem auskommt.
Sobald man mindestens 512 GB benötigt, ist die Preisleistung nicht mehr gut
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Iarn und Lilz
noctim schrieb:
bräuchte für WoW mal ein neues notebook. wie wäre da wohl die gaming performance?
auf dem M2 Air würde ich es als spielbar bezeichnen. Sollte also gehen auch wenn man die Settings vermutlich etwas runterschrauben muss.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: lazsniper, Taderaz und nlr
@noctim ich habe lange Zeit WoW auf meinem M2 MacBook Air am externen Bildschirm gezockt. 1440p 50-60fps waren mit mittleren bis höheren Details machbar.
Das MacBook wurde mit der Zeit nur sehr warm, aber mich hat es nicht gestört.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: xmimox und TomH22
HerrFornit schrieb:
ComputerBase wurde das MacBook Air 15" mit M4 leihweise von Apple zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt


Ein Leihgerät ist bereits eine EInflussnahme, jedenfalls was den Bildschirm angeht. Die können vorsortiert sein und zb eine bessere Homogenität aufweisen als das Durchschnittsgerät "von der Stange".

.
Kann theoretisch sein, aber ich hatte schon viele Apple Geräte und habe noch nie ein schlechtes Display bemerkt (keine Pixelfehler, kein Backlight Bleeding etc.). Zumindest scheint die QC gut zu funktionieren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Strubbel99, TomH22 und 9t3ndo
Super Gerät, habe mir vor kurzem auch ein gebrauchtes M1 aus 2022 mit 16gb RAM und 512gb ssd zugelegt für 500€.

Bin sehr zufrieden aber 1200€ wär mir der spaß nicht Wert, auch nicht mit M4 SoC. Dafür gibt es einfach zu viele Einschränkungen bei der Software.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: lalalol
the_ButcheR schrieb:
Ich bin echt kein "Apple-Fan" aber das Air ist einfach der Hammer. Hab selbst ein M1 und es funktioniert wie am ersten Tag
Verstehe nicht? Ein Vegetarier, der gern Steak isst oder wie?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Dönerkatze
Mit 120hz wäre das ein wahrer Traum, gibts aber nicht mal für einen Aufpreis 🤨
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Veitograf, Headyus, locke87 und 3 andere
FreshLemon schrieb:
Dafür gibt es einfach zu viele Einschränkungen bei der Software.
Da bin ich bei Dir. Die Hardware ist bestimmt super aber das OS muss wirklich nicht sein. Weis man ob man da auch ein aktuelles Linux zum laufen bekommt?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: mightyplow und malte.
Anders noch, wie beim iPad Test, kann ich hier dem Fazit voll zustimmen. Wer nicht Spielen will, findet kaum ein besseres Gerät in der Preisklasse.
Anders als bei iPhone und iPad finde ich hier auch den geringen Speicher nicht allzu negativ, da MacOS ein Dateisystem besitzt, was externe Speichermedien sinnvoll nutzbar macht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Woookie und derlorenz
Legolas schrieb:
Da bin ich bei Dir. Die Hardware ist bestimmt super aber das OS muss wirklich nicht sein. Weis man ob man da auch ein aktuelles Linux zum laufen bekommt?
Ja, ich verwende auf meinen Systemen hauptsächlich Linux. Allerdings tatsächlich nicht beim MacBook. Für die M-Modelle gibt es Asahi Linux, für die alten X86 kann man fast jedes Linux nehmen.

Asahi habe ich ausprobiert aber dann wieder gelöscht. Ich habe einfach keinen Vorteil gehabt und auch nicht mehr Software, da ARM.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Topas93, crackett, M@tze und eine weitere Person
Da jetzt noch ein 120 Hz Display und es wäre sofort gekauft. Insgesamt ein echt gutes Produkt, aber 60 Hz im Jahr 2025 gehen mMn gar nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Headyus
Legolas schrieb:
Da bin ich bei Dir. Die Hardware ist bestimmt super aber das OS muss wirklich nicht sein. Weis man ob man da auch ein aktuelles Linux zum laufen bekommt?
Man darf macOS nicht mit iOS verwechseln. Man kann auf einem Mac „sideloading“ machen und auch problemlos Sourcecode selber compilieren. Mit Homebrew bekommt man mittlerweile fast alle Linux/Unix Software, die kein X Windows benötigt, schon fertig geliefert.
Ich habe zusätzlich mit UTM eine Debian @ ARM VM eingerichtet, aber hauptsächlich weil ich ein „echtes“ Linux Userland dann oft doch vertrauter finde als Homebrew. Außerdem kann ich da auch ggf. Linux Programme mit GUI laufen lassen. Selbst spezielle Dinge, wie z.b. openOCD (für Debugging auf Hardwareebene per JTAG) gehen dank USB Support in UTM.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NJay, SVΞN, Whoracle und 4 andere
HerrFornit schrieb:
...
Ein Leihgerät ist bereits eine EInflussnahme
...
Klar ist da was dran! Sollte man im Hinterkopf behalten.

Zur Gerätebewertung gehört mMn auch noch dazu, wie gut ein Gerät aufrüstbar, reparierbar und nachhaltig ist. Akku-Wechsel z.B. und der Anteil an Recycling im Gerät.

Und ein fehlender OLED-Bildschirm darf durchaus ein Negativpunkt sein. Also ich persönlich möchte nicht mehr von einem OLED auf irgendwas anderes wechseln.

Klar ist das MB Air M4 ein tolles Gerät. Aber kritisch sollte man bleiben. Vor allem, WEIL Apple bei vielen Parametern die Maßstäbe setzt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Iarn und locke87
Ich hatte mal das Air mit M1-Chip und fand die Tastatur grauenhaft. Ich bin wohl mit T-Thinkpads und Elitebooks etwas zu verwöhnt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: locke87
Ich habe nach ewigem Hin- und Her irgendwann auch die Schnauze so gestrichen voll von Laptops mit Windows gehabt, dass ich mir letzten Dezember ein M3 Air 24/512 gekauft habe. Das Ziel war es, Argumente zu finden, warum MacBooks auch nichts taugen... Die Liste der negativen Punkte wuchs auch überproportional schneller als die der positiven Punkte. Und doch: Aktuell schreibe ich auf dem MacBook.


  1. Die Lernkurve ist sehr flach, weil einfach alles anders ist. Ich war etliche Male kurz davor, das Teil gegen die Wand zu schmeißen und wollte es wieder verkaufen.
  2. Dank ChatGPT und Co. kann man aber für fast jedes Problem eine passende Lösung finden.
  3. Manche Dinge, die man zu Beginn als dämlich empfindet, stellen sich nach etwas Eingewöhnungszeit als unkritisch oder gar praktikabel dar.
  4. Es gibt für fast alles eine gute und sogar oft auch eine kostenlose Alternative für den Mac - außer für Bildbetrachter. Es gibt schlichtweg nichts, was annähernd an FastStone auf Windows herankommt.
  5. Auch wenn die Hardware insgesamt saugut ist, das "midnight blue" ist eine absolute Katastrophe, weil es permanent völlig dreckig ausschaut. Das Plastik der Tastatur fängt auch innerhalb kürzester Zeit an zu "glänzen", was einfach billig wirkt.
  6. macOS hat seine Ecken und Kanten und hat mich in meiner Ansicht bestärkt, dass ein iPhone definitiv nichts für mich wäre.
  7. Die Leistung ist in Ordnung, aber tatsächlich bin ich eher ernüchtert. Ich hätte erwartet, dass sich Programme viel schneller öffnen, als auf meinem nun fünf Jahre alten PC oder gar auf meinem vorherigen Laptop (IdeaPad Pro 5i). Das ist gefühlt nicht der Fall - ABER: die Effizienz ist irre gut!
  8. Das Touchpad ist die Referenz.
  9. Das Gerät gibt 0.0000dB Geräusch von sich. Nada. Nicht einmal irgendein elektronisches Fiepen, wie man es von anderen Geräten kennt.

Wer, wie ich, auch schon länger mal mit dem Gedanken gespielt hat… Probiert es einfach aus. Der Leidensweg ist echt nicht zu unterschätzen, aber in Summe muss ich konstatieren: Beim MacBook verbringe ich nun deutlich weniger Zeit damit, die Ursachen für seltsames Verhalten, hohen Stromverbrauch, skurrile Bugs etc. zu suchen, als einfach das zu tun, was ich vorhatte.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Woookie, Qyxes, dropdead und 19 andere
Wieder mal ein schönes Gerät, irgendwann hole ich mir auch ein MacBook. :love: Design können sie bei so gut wie allem was Apple anbietet!:daumen:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: D0c_cR4Zy
neofelis schrieb:
Zur Gerätebewertung gehört mMn auch noch dazu, wie gut ein Gerät aufrüstbar, reparierbar und nachhaltig ist. Akku-Wechsel z.B. und der Anteil an Recycling im Gerät.
Apple hat immerhin einen guten und schnellen Service und die Preise für einen Akkutausch sind bezogen auf den Gerätepreis durchaus fair. Außerdem kann man gebrauchte Apple Geräte extrem gut verkaufen, wenn einem der Eintauschpreis bei Apple nicht reicht, kann man z.B. auch zu Rebuy gehen. Beim Selbstverkauf über z.B. Kleinanzeigen bekommt man natürlich ggf. noch mehr, muss sich dann aber mit den üblichen Risiken des Privatverkaufs auseinandersetzen.

Diese Faktoren haben schon auch Einfluss auf die Nachhaltigkeit.
 
Zurück
Oben