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TestApple MacBook Air mit M4 im Test: Ein exzellenter Allrounder mit viel Leistung und Ausdauer
Ja es passt aber auch nur dann, wenn man wirklich mit den 256 Gigabyte abzüglich Betriebssystem auskommt.
Sobald man mindestens 512 GB benötigt, ist die Preisleistung nicht mehr gut
@noctim ich habe lange Zeit WoW auf meinem M2 MacBook Air am externen Bildschirm gezockt. 1440p 50-60fps waren mit mittleren bis höheren Details machbar.
Das MacBook wurde mit der Zeit nur sehr warm, aber mich hat es nicht gestört.
ComputerBase wurde das MacBook Air 15" mit M4 leihweise von Apple zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt
Ein Leihgerät ist bereits eine EInflussnahme, jedenfalls was den Bildschirm angeht. Die können vorsortiert sein und zb eine bessere Homogenität aufweisen als das Durchschnittsgerät "von der Stange".
Kann theoretisch sein, aber ich hatte schon viele Apple Geräte und habe noch nie ein schlechtes Display bemerkt (keine Pixelfehler, kein Backlight Bleeding etc.). Zumindest scheint die QC gut zu funktionieren.
Da bin ich bei Dir. Die Hardware ist bestimmt super aber das OS muss wirklich nicht sein. Weis man ob man da auch ein aktuelles Linux zum laufen bekommt?
Anders noch, wie beim iPad Test, kann ich hier dem Fazit voll zustimmen. Wer nicht Spielen will, findet kaum ein besseres Gerät in der Preisklasse.
Anders als bei iPhone und iPad finde ich hier auch den geringen Speicher nicht allzu negativ, da MacOS ein Dateisystem besitzt, was externe Speichermedien sinnvoll nutzbar macht.
Da bin ich bei Dir. Die Hardware ist bestimmt super aber das OS muss wirklich nicht sein. Weis man ob man da auch ein aktuelles Linux zum laufen bekommt?
Ja, ich verwende auf meinen Systemen hauptsächlich Linux. Allerdings tatsächlich nicht beim MacBook. Für die M-Modelle gibt es Asahi Linux, für die alten X86 kann man fast jedes Linux nehmen.
Asahi habe ich ausprobiert aber dann wieder gelöscht. Ich habe einfach keinen Vorteil gehabt und auch nicht mehr Software, da ARM.
Da bin ich bei Dir. Die Hardware ist bestimmt super aber das OS muss wirklich nicht sein. Weis man ob man da auch ein aktuelles Linux zum laufen bekommt?
Man darf macOS nicht mit iOS verwechseln. Man kann auf einem Mac „sideloading“ machen und auch problemlos Sourcecode selber compilieren. Mit Homebrew bekommt man mittlerweile fast alle Linux/Unix Software, die kein X Windows benötigt, schon fertig geliefert.
Ich habe zusätzlich mit UTM eine Debian @ ARM VM eingerichtet, aber hauptsächlich weil ich ein „echtes“ Linux Userland dann oft doch vertrauter finde als Homebrew. Außerdem kann ich da auch ggf. Linux Programme mit GUI laufen lassen. Selbst spezielle Dinge, wie z.b. openOCD (für Debugging auf Hardwareebene per JTAG) gehen dank USB Support in UTM.
Klar ist da was dran! Sollte man im Hinterkopf behalten.
Zur Gerätebewertung gehört mMn auch noch dazu, wie gut ein Gerät aufrüstbar, reparierbar und nachhaltig ist. Akku-Wechsel z.B. und der Anteil an Recycling im Gerät.
Und ein fehlender OLED-Bildschirm darf durchaus ein Negativpunkt sein. Also ich persönlich möchte nicht mehr von einem OLED auf irgendwas anderes wechseln.
Klar ist das MB Air M4 ein tolles Gerät. Aber kritisch sollte man bleiben. Vor allem, WEIL Apple bei vielen Parametern die Maßstäbe setzt.
Ich habe nach ewigem Hin- und Her irgendwann auch die Schnauze so gestrichen voll von Laptops mit Windows gehabt, dass ich mir letzten Dezember ein M3 Air 24/512 gekauft habe. Das Ziel war es, Argumente zu finden, warum MacBooks auch nichts taugen... Die Liste der negativen Punkte wuchs auch überproportional schneller als die der positiven Punkte. Und doch: Aktuell schreibe ich auf dem MacBook.
Die Lernkurve ist sehr flach, weil einfach alles anders ist. Ich war etliche Male kurz davor, das Teil gegen die Wand zu schmeißen und wollte es wieder verkaufen.
Dank ChatGPT und Co. kann man aber für fast jedes Problem eine passende Lösung finden.
Manche Dinge, die man zu Beginn als dämlich empfindet, stellen sich nach etwas Eingewöhnungszeit als unkritisch oder gar praktikabel dar.
Es gibt für fast alles eine gute und sogar oft auch eine kostenlose Alternative für den Mac - außer für Bildbetrachter. Es gibt schlichtweg nichts, was annähernd an FastStone auf Windows herankommt.
Auch wenn die Hardware insgesamt saugut ist, das "midnight blue" ist eine absolute Katastrophe, weil es permanent völlig dreckig ausschaut. Das Plastik der Tastatur fängt auch innerhalb kürzester Zeit an zu "glänzen", was einfach billig wirkt.
macOS hat seine Ecken und Kanten und hat mich in meiner Ansicht bestärkt, dass ein iPhone definitiv nichts für mich wäre.
Die Leistung ist in Ordnung, aber tatsächlich bin ich eher ernüchtert. Ich hätte erwartet, dass sich Programme viel schneller öffnen, als auf meinem nun fünf Jahre alten PC oder gar auf meinem vorherigen Laptop (IdeaPad Pro 5i). Das ist gefühlt nicht der Fall - ABER: die Effizienz ist irre gut!
Das Touchpad ist die Referenz.
Das Gerät gibt 0.0000dB Geräusch von sich. Nada. Nicht einmal irgendein elektronisches Fiepen, wie man es von anderen Geräten kennt.
Wer, wie ich, auch schon länger mal mit dem Gedanken gespielt hat… Probiert es einfach aus. Der Leidensweg ist echt nicht zu unterschätzen, aber in Summe muss ich konstatieren: Beim MacBook verbringe ich nun deutlich weniger Zeit damit, die Ursachen für seltsames Verhalten, hohen Stromverbrauch, skurrile Bugs etc. zu suchen, als einfach das zu tun, was ich vorhatte.
Zur Gerätebewertung gehört mMn auch noch dazu, wie gut ein Gerät aufrüstbar, reparierbar und nachhaltig ist. Akku-Wechsel z.B. und der Anteil an Recycling im Gerät.
Apple hat immerhin einen guten und schnellen Service und die Preise für einen Akkutausch sind bezogen auf den Gerätepreis durchaus fair. Außerdem kann man gebrauchte Apple Geräte extrem gut verkaufen, wenn einem der Eintauschpreis bei Apple nicht reicht, kann man z.B. auch zu Rebuy gehen. Beim Selbstverkauf über z.B. Kleinanzeigen bekommt man natürlich ggf. noch mehr, muss sich dann aber mit den üblichen Risiken des Privatverkaufs auseinandersetzen.
Diese Faktoren haben schon auch Einfluss auf die Nachhaltigkeit.