Notiz Balkonkraftwerke: Bundestags-Anhörung zu Erleichterungen am Montag im Livestream

Du sprichst den Mietern das Nutzungsrecht weitestgehend ab, denn du hast mehrfach gefordert, dass an deinen Eigentum nichts verändern dürfen. Wir reden hier von PV Panelen die man wie Blumenkästen aufhängt. Naja deine Mieter haben ja keinen Balkon aber deine 2-3 Posts lassen eben darauf schließen (was meine erste Vermutung war), dass die Mieter nicht einmal Löcher bohren dürfen. Aber gut, dass hast du ja zumindest relativiert.
Trotzdem möchte und darf ich dem Mieter nicht alles mögliche vorschreiben, so lange er die Wohnung (also dein Eigentum) pfleglich behandelt und vor Allem in dem selben Zustand zurück gibt, wie er es übernommen hat. Von mir aus dürften die Mieter sogar die Zimmertüren austauschen wenn sie später wieder die Originalen bei Auszug einbauen.

Ich sehe es schon kritisch wenn Eigentümer zu viel eingreifen möchten, gerade in Zeiten von Wohnungsmangel etc. Da müssen Mieter im Moment viel Schlucken was nicht rechtens ist, einfach weil sie keine andere Wahl haben.
 
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Sehr gut. Ein BKW ist ähnlich wie ein Elektrogerät oder eine SAT-Schüssel und normalerweise auch schnell wieder abbaubar - was soll ein Eigentümer dagegen haben ? Ich habe meines vor 1,5 Jahren auf dem Carport vor dem (gemieteten) Haus aufgestellt - zusammen mit 2 Elektrikern ( meine Tochter und Ihr Freund) und einem Feuerwehrmann. Aber außer, dass die Kabel schnell und sauber verlegt wurden, gab es nichts, was Elektrikerknowhow verlangt hätte. Plug and Play und eingesteckt - fertig. Klar mag es die Extremfälle geben, wenn so ein BKW an einer Mehrfachsteckdose angeschlossen wird und gleichzeitig die Kaffeemaschine, die Microwelle und der Elektrogrill laufen - aber das ist grob fahrlässige menschliche Dummheit, die an sich nichts mit dem BKW zu tun hat..
 
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Falc410 schrieb:
Du sprichst den Mietern das Nutzungsrecht weitestgehend ab, denn du hast mehrfach gefordert, dass an deinen Eigentum nichts verändern dürfen. Wir reden hier von PV Panelen die man wie Blumenkästen aufhängt. Naja deine Mieter haben ja keinen Balkon aber deine 2-3 Posts lassen eben darauf schließen (was meine erste Vermutung war), dass die Mieter nicht einmal Löcher bohren dürfen. Aber gut, dass hast du ja zumindest relativiert.

Das Nutzungsrecht ist im Mietvertrag geregelt. Alles was darüber hinausgeht bedarf der schriftlichen Zustimmung des Vermieters.
Löcher in die Fassade bohren ist eine bauliche Veränderung und bedarf ebenfalls der schriftlichen Zustimmung des Vermieters, letztendlich muss ja der Originalzustand wieder hergestellt werden können, was bei Reibeputz ziemlich teuer werden könnte.
Wie die Fassade auszusehen hat ist Teil der Baugenehmigung. Veränderungen durch eine Fassaden-Photovoltaik, Werbung, Leuchtreklame etc. können genehmigungspflichtig sein, auch das gilt es abzuklären. Solange ein Balkonkraftwerk da aufgestellt wird, wie es der Name sagt -auf dem Balkon- oder genauer gesagt innerhalb des Balkons, erleichtert das die Realisierung des Projektes durch Rechtssicherheit in jedem Fall.
 
Katzenflüsterer schrieb:
Löcher in die Fassade bohren ist eine bauliche Veränderung
Ist bei einem Balkonkraftwerk aber nicht nötig. Wie der Name schon sagt, hängt es i.d.R. Am Balkon und kann spurlos zurück gebaut werden. Wie ein Blumenkasten. Aber solange die Eigentümer so etwas blockieren können weil die Sorgen um ihr Eigentum haben, ist das einfach ein Armutszeugnis für Deutschland.
Bei mir das selbe - die Hausverwaltung hat es verboten weil sie Angst haben, dass 30 Jahre alte Geländer könnte verkratzen. Da merkt man richtig wie dich sich irgendwelche Argumente aus dem Hintern ziehen nur um gegen Fortschritt zu sein.
 
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Falc410 schrieb:
Ich vermiete mehrere Objekte im Münchner Umland aber mir würde es im Traum nicht einfallen das zu fordern was du möchtest.
Bei mir darf jeder Mieter seine Rechte wahrnehmen.
Und sorry, nur weil dich jetzt als besonders günstiger Vermieter hinstellst, macht es deine Forderungen nicht besser.

Falc410 schrieb:
Ist bei einem Balkonkraftwerk aber nicht nötig. Wie der Name schon sagt, hängt es i.d.R. Am Balkon und kann spurlos zurück gebaut werden. Wie ein Blumenkasten. Aber solange die Eigentümer so etwas blockieren können weil die Sorgen um ihr Eigentum haben, ist das einfach ein Armutszeugnis für Deutschland.
Bei mir das selbe - die Hausverwaltung hat es verboten weil sie Angst haben, dass 30 Jahre alte Geländer könnte verkratzen. Da merkt man richtig wie dich sich irgendwelche Argumente aus dem Hintern ziehen nur um gegen Fortschritt zu sein.

Zuerst behauptest du Vermieter zu sein, jetzt hat dir die Hausverwaltung etwas verboten, schon lustig, aber ich hab's mir schon gleich gedacht 😉
Das Geländer kann durch Kratzer korrosionsbedingte Sollbruchstellen bekommen, insbesondere bei unterschiedlichen Metallen und eloxierten Oberflächen, auch wenn es für dich als Mieter nur ein "ach das bisschen macht doch nichts" ist. Desweiteren ist ein Geländer statisch nicht auf die Belastung durch Module vorgesehen und ausgelegt, insbesondere durch zusätzlichen Winddruck bei Sturm. Das Geländer kann bei einer derartigen überlastenden Zweckentfremdung schneller abreißen als du denkst. Willst du für diese Risiken haften? Erlaubt ist, was im Mietvertrag steht, das hat schon seine Gründe, und Vertrag kommt von vertragen. Da musst du dich schon dem Hausrecht des Vermieters beugen oder selber ein Haus bauen.

Ergänzung ()

Falc410 schrieb:
Ist bei einem Balkonkraftwerk aber nicht nötig. Wie der Name schon sagt, hängt es i.d.R. Am Balkon
Nein, das wäre ein "An das Balkongeländer häng Kraftwerk". Nicht alles, was verkauft wird, lässt sich auch legal betreiben. Häng dich doch einfach mal selber ans Balkongeländer und mach Turnübungen, dann wirst du schon sehen was passiert, dazu ist das Balkongeländer nun mal nicht da.
 
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Rainbowprincess schrieb:
45m² 450€ kalt
10€/m² Kaltmiete ist ganz schön viel für Dorf. Ich zahle keine 6€ in einem 22.000 Leute Städtchen. Frisch sanierter Altbau.
Speckgürtel von einer Großstadt?
 
https://www.miet-check.de/mietspiegel/kehl_rhein/
Ist unter dem Durchschnitt für unsere Gegend, zumal die Gemeinde, wo sich die Wohnung befindet, zu einer begehrten Wohnlage gehört und hier die Preise sogar über dem Durchschnitt von Kehl liegen.
Da die mieten hier so hoch sind, haben wir uns gesagt dass wir trotzdem moderat bleiben. Trotz frischer Renovierung und integrierter Einbauküche. Wenn wir aber wollten, könnten wir noch ein gutes Stücken höher gehen. Tun wir aber nicht, da wir den Wohnraum trotz allem bezahlbar lassen möchten.
 
Katzenflüsterer schrieb:
Zuerst behauptest du Vermieter zu sein, jetzt hat dir die Hausverwaltung etwas verboten, schon lustig, aber ich hab's mir schon gleich gedacht
Was hat das deine mit dem anderen zu tun? Warum sollte ich als Single in einem großen Haus im Umland wohnen wenn ich auch ein Apartment in der Stadt haben kann?
Katzenflüsterer schrieb:
Das Geländer kann durch Kratzer korrosionsbedingte Sollbruchstellen bekommen, insbesondere bei unterschiedlichen Metallen und eloxierten Oberflächen, auch wenn es für dich als Mieter nur ein "ach das bisschen macht doch nichts" ist. Desweiteren ist ein Geländer statisch nicht auf die Belastung durch Module vorgesehen und ausgelegt, insbesondere durch zusätzlichen Winddruck bei Sturm.
Also davon abgesehen, dass weder in der Hausordnung noch im Mietvertrag etwas davon erwähnt ist, darf ich also 20kg schwere Blumenkästen aufhängen mit riesigen Pflanzen oder sogar Sträuchern aber ich darf keine 4,5kg Panele mit Kabelbinder befestigen?
Hinzu kommt, dass ich mir ja auch jeglichen Stofffetzen als Sichtschutz hin montieren darf, egal wie verranzt das aussieht. So viel zum Thema Optik.

Das ist so eine typisch Deutsche Antwort von dir. Wie gesagt, da geht es überhaupt nicht um fachliche Argumente, es wird nur versucht a) Solarenergie schlecht zu machen b) Mieter möglichst klein und arm zu halten um den eigenen Wohlstand auszubauen.

Das sind alles komplett an den Haaren herbeigezogene Argumente von euch.
Ergänzung ()

Katzenflüsterer schrieb:
Häng dich doch einfach mal selber ans Balkongeländer
Also ich muss mich zumindest dagegen lehnen können, wenn es dann bricht und ich runterfalle, liegt ein baulicher Mangel vor. Turnübungen ist natürlich übertrieben, aber 100kg druck muss das Teil aushalten meine ich. Bin jetzt natürlich kein Statiker oder Bauexperte aber anlehnen dürfte erlaubt sein.

P.S. es ging um diese Teile hier. Wie gesagt, Sichtschutz ist erlaubt, aber so etwas nicht. Das ist eine rein politische Entscheidung von den Vermietern / Eigentümern. Kann mir keiner etwas anderes erklären. Fadenscheinige Argumente von wegen Optik oder Gewicht sind einfach nur kompletter Unsinn. Genau so wie bauliche Veränderungen am Eigentum.

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Und wenn ich mir einfach einfach einen passenden Bodenständer für mein Solarmodul beschaffe und es wie einen Tisch oder sonstiges einfach auf den Balkon stelle und meine Ecoflow dran hänge, abends wieder abbaue und den Strom dann aus der Batterie nehme, indem ich meine Verbraucher an die Ecoflow PowerStation hänge?

Ich meine aber, dass man sein Modul auch wie beschrieben mit einem Ständer auf den Boden stellen kann, es kann mir ja auch keiner verbieten einen Stuhl auf den Balkon zu stellen.
 
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Auf den Balkon darfst du alles stellen. Hatte ich mir auch schon überlegt.
 
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Es gibt auch Flexible panele, welche eine ganze Ecke leichter sind und auch einfach festgebunden werden können
 
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Das Auftreten mancher Vermieter hier im Forum ist ja goldig, aber Geld vom Mieter kassieren geht, sobald es aber mal "ungemütlicher" wird, wird geblockt und gedroht., anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Da wird wegen einem paar cm Umfang Loch ein Terz geschoben, als ob man das Objekt zum Einsturz bringen wird. Kommt mir bitte nicht mir Verordnung, sondern sucht gemeinsam nach Lösungen.
 
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Tronx schrieb:
Kommt mir bitte nicht mir Verordnung, sondern sucht gemeinsam nach Lösungen.
Das wäre zu anstrengend und zudem auch noch Zielführend.

/sarkamsus

Nachdem ich meinen Vermieter darüber ein bisschen aufgeklärt hatte, hat er nun selbst auch ein BKW und 80% aller anderen Parteien im Haus jetzt auch.

Hier geht es zwar um BKW, aber Offtopic ein anderes Thema, wobei genauso ein Drama besteht wie hier, ist nämlich das Thema Glasfaser. Jemand aus meiner Familie wohnt in einem Gebäude mit 14 Parteien, alles Eigentumswohungen. Dort wird, bzw. wurde im Ort jetzt Glasfaser verlegt. Das Drama drumherum, die Faser im Haus zu verlegen ist genauso ein Trauerspiel, wie das was hier mit den BKW passiert. Nahezu jeder geht in dem Haus von seinem Horizont aus, entsprechend wird in dem Haus auch die nächsten 10 Jahre nichts mit Glasfaser und alle dort können sich weiter mit max. 6 Mbit vergnügen.
 
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Falc410 schrieb:
Was hat das deine mit dem anderen zu tun? Warum sollte ich als Single in einem großen Haus im Umland wohnen wenn ich auch ein Apartment in der Stadt haben kann?

Ich frage mich, wie du als angeblicher Vermieter "mehrerer Immobilien im Münchner Umland" noch die Zeit und Motivation haben solltest, dir einen zusätzlichen Job im Home-Office in deinem Appartement anzutun. Nach deiner Philosophie würde dich dein Chef ja nur ausbeuten für ein paar Kröten. Dann noch der Terz wegen einem BKW und ein paar eingesparter kWh, dazu noch diese linksgerichtete Einstellung. Laß gut sein...passt schon, wie wir sagen gelle 😉

Falc410 schrieb:
Also davon abgesehen, dass weder in der Hausordnung noch im Mietvertrag etwas davon erwähnt ist, darf ich also 20kg schwere Blumenkästen aufhängen mit riesigen Pflanzen oder sogar Sträuchern aber ich darf keine 4,5kg Panele mit Kabelbinder befestigen?

Das was ich geschrieben habe kannst du im Mietrecht nachlesen, das solltest du eigentlich wissen. Daran sollten sich besser Vermieter und Mieter auch halten.

Du würdest also tatsächlich 4,5kg schwere Panele mit Kabelbinder außen am Balkongeländer befestigen? Ernsthaft? 😀
 
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Gilt das auch für Balkone, die nach Norden ausgerichtet sind?
Es gibt sicher viele, die dort eine 1kW Anlage aufstellen wollen. ;-)
 
Flossen_Gaming schrieb:
Es gibt auch Flexible panele, welche eine ganze Ecke leichter sind und auch einfach festgebunden werden können
Meine Ecoflow lade ich auch mit einem Falt Paneel auf dem Balkon, allerdings nur mit 300 Watt.
Das Anker 1080 steht bei mir noch original verpackt "rum" und wird erst installiert wenn die 800 Watt "durch" sind.
 
Katzenflüsterer schrieb:
Du würdest also tatsächlich 4,5kg schwere Panele mit Kabelbinder außen am Balkongeländer befestigen? Ernsthaft? 😀
Ja ernsthaft. In dem Zusammenhang redet man dann von Edelstahlkabelbindern die jeweils mehrere Dutzend Kilo Zugkraft bei jeder Wetter- und Temperaturlage garantieren.;)
 
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Flutefox schrieb:
Ich suche etwas für eine abgelegene Hütte, dann muss man den Generator nicht so oft laufen lassen und spart sich das mitbringen von Treibstoff. Müssen nur Werkzeugakkus geladen werden und Lichter brennen.
MPPT Solarladeregler:
https://www.amazon.de/Victron-SmartSolar-MPPT-Laderegler-Solarladeregler/dp/B075NQQRPD/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=EG0MDW2VBVJ2&keywords=Victron&qid=1708260302&sprefix=victro%2Caps%2C444&sr=8-4
Solarpanel:
https://www.ebay.de/itm/374888276033 (Geht natürlich auch kleiner, aber so ist die Ausbeute auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut und Bifazial eignet sich zur vertikalen Montage freistehend hervorragend.)

LifePO4 Batterie 100Ah (mit Bluetooth).
https://www.amazon.de/VATRER-POWER-Abschaltschutz-Temperatur-Off-Grid-Anwendungen/dp/B0CS5X2W76/ref=sr_1_14?crid=1VHBGH255RIHJ&keywords=lifepo4+ninthcit+100ah&qid=1708264452&sprefix=100ah+lifepo4+nin,aps,386&sr=8-14&ufe=app_do:amzn1.fos.335e368b-29e8-4542-bb58-939a88195e78&th=1
230V Wechselrichter:
https://greenakku.de/Wechselrichter...ichter-12-500-230V-VE-Direct-Schuko::810.html

Lichter würde ich dann über einen 12V Kreis machen (LED-Lichtstreifen oder ähnlich).
Ein 24V-System mit 2 Batterien in Reihe wäre auch denkbar, dann muss aber die 24V Version des Wechselrichters gewählt werden.
Vorteil: Mehr Speicherkapazität, mehr maximale Solarleistung vom Panel mit demselben MPPT-Regler, höhere Effizienz bei der Wandlung auf 230V.
 
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P4ge schrieb:
Schon mal gesehen wie teuer gut bezahlte Handwerker heute sind? Wenn also Arbeiten gemacht werden müssen diese bezahlt werden. Und dieses Geld kommt schließlich vom Mieter.
Ich habe meinen Mieter im Schnitt zum Jahresanfang die Miete um 15% erhöht. ABER das ist die erste Erhöhung nach 12 Jahren und bei einem qm Preis von im Schnitt 4,50 €. 90 Cent bei 80m² macht 72€. Davon kann man gerade mal so den Elektriker einmal hinschicken um ein BKW zu prüfen, oder eine Minirep durchzuführen. Eine ganze Wohnung kostet da schon 5000€ minimum. Allein durch die Erhöhung braucht man dafür ca. 6 Jahre um sich einen Puffer aufzubauen.
Und was ist mit dem Geld der Mieter, die dir 12 Jahre bezahlt hat?
 
Spock55000 schrieb:
Eigentümer werden quasi damit enteignet. Es ist MEIN Eigentum und ich entscheide was damit passiert.
Welche Enteignung genau?
Was ist wenn sich der Mieter einen Sonnenschirm auf den Balkon stellt. Ist das auch Enteignung?
Spock55000 schrieb:
Wenn der Eigentümer dann sein Haus selbst mit PV bedecken möchte, was dann?
Es geht um BKw, nicht um 10kWp Dachanlagen

Spock55000 schrieb:
Was passiert denn, wenn der Akku in der prallen Sonne steht, verdeckt ist mit Decken oder ähnlichen Zeug und ein Brand auslöst?
Welcher Akku?
Abgesehen davon: was passiert wenn eine Powerbank in der prallen Sonne vergessen wird und einen Brand auslöst?
Ergänzung ()

Rainbowprincess schrieb:
dass Mieter weitreichende veränderungen am Objekt eigenmächtig vornehmen können.
Und PV Module am Balkon sind das? Da ist jede Montage einer Deckenlampe ein größerer Eingriff. Lächerlich.
 
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