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Wenn ich ringsherum nur Schmarotzer habe, die mir zeigen, wie ich ohne etwas zu tun durchs Leben komme, weil andere es mir finanzieren, dann ist es klar, dass sich die Motivation in Grenzen hält, selbst etwas für den Lebensunterhalt zu tun. D.h. aber nicht, dass man vom Grundsatz abgehalten ist, selbst sein Glück in die Hand zu nehmen. Die Grenzen sind die eigene Motivation und nicht das "soziale Milieu".
Drei unterschiedliche Beiträge von drei Personen und drei Antworten von Dir dazu.
Spricht für sich.
Wie soll man sich damit Dir unterhalten. Völlig unmöglich, außer man lässt sich das von Dir permanent gefallen.
Wer hier "diffamierend dummlabert" ist die Frage. Ich habe nicht behauptet, dass das Ergebnis nicht das ist, was es ist. Ich habe nur gesagt, dass es nicht so sein muss, weil grundsätzlich erstmal alle die mehr oder weniger die gleichen Voraussetzungen haben. Wir haben Schulpflicht. Wissen ist kostenlos verfügbar. Weiter- und Fortbildungen werden oft subventioniert. Was die Leute aus diesen Voraussetzungen machen, wie fleißig sie sind, wie viel Arbeit und Energie sie in ihre Fortbildung stecken, das ist der Punkt und Unterschied. Ansonsten frage ich mich, warum wir so viele Bafögstudenten haben? Nach "Deiner" Logik dürften die alle keine Chance haben, denn eigentlich sind sie alle "arm" und müssten als "Naturgesetz" schon in der "Gosse liegen".
Wobei ich sagen muss, dass ich selber aus etwas schwierigen Verhältnissen komme bzw. meine Eltern nicht wirklich akademisch geprägt waren aber im Gegensatz zu Eltern von Freunden (jahrelange abm Massnahme, Zigaretten und Alkohol wichtiger als Klassenfahrt usw - gab es bei mir nicht. Meine Eltern konnten nur nicht bei Themen ab der Oberstufe helfen)
Meiner Meinung nach hat es durchaus etwas mit Charakter zu tun. Ich habe mir die Eltern von Klassenkameraden immer als schlechtes Beispiel genommen. Meine haben zwar gearbeitet aber Zuschüsse könnten sie sich nicht leisten und die Themen waren auch nicht ihres.
Während andere mit 17 ihr erstes Kind bekommen haben, habe ich eine Ausbildung abgeschlossen. Gehe seitdem arbeiten, Nebenberuf per Fernschule Studienberechtigung nachgeholt bzw vor kurzen beendet per externen Prüfung und fange dann demnächst ein Fernstudium oder Teilzeitstudium an.
Meiner Meinung nach verstecken sich viele hinter diesen sozialen Gefügen. Meine Oma sagte immer "schlechte Beispiele muss man sich nicht annehmen"
Drei unterschiedliche Beiträge von drei Personen und drei Antworten von Dir dazu.
Spricht für sich.
Wie soll man sich damit Dir unterhalten. Völlig unmöglich, außer man lässt sich das von Dir permanent gefallen.
"den Bullshit" habe ich abgeändert (obwohl es in der Sache schon zutrifft, denn die "Pro BGE Fraktion" kennt auch nur 0 oder 1; aber die Formulierung war zu hart), zu dem Rest stehe ich, weil
ich erstens "Quatsch" nicht als zu abwertend empfinde und einfach immer wieder die gleichen "Argumente" kommen, die schon x-mal widerlegt wurden.
und zweitens "absoluter Schwachsinn" noch die bestmögliche Formulierung auf Deine Äußerungen ist ("faschistoid"; "Arbeit macht frei") und ich mich bei solchen Vergleichen auch in meiner Wortwahl nicht zurückhalten werde.
Es ist doch immer wieder das gleiche Schema. Immer nach unten treten, nach oben buckeln. Da wird einfach mal ausgeblendet, dass seit 20 Jahren die Arbeitslosigkeit bei mindestens 2 Mio liegt. Es muss ja in Zukunft eine Lösung gefunden werden, alleine schon um den sozialen Frieden zu wahren. Denn mehr Arbeit wird es nicht geben, eher weniger. Es wäre meiner Meinung nach ratsam, staatliche Stellen zu generieren, im öffentlichen Dienst, die Langzeitarbeitslosen angeboten werden könnten. Aber, einen Teil werden wir immer finanzieren, ganz klar und auch nicht schlimm. Das geht alles. Geld ist da wie Heu. Nur falsch verteilt. Und ja ich empfehle einigen hier eine Psychotherapie, damit sie mal lernen, eben wie mein Vorschreiber es ja erwähnt, nicht von sich auf andere zu schliessen. Weil ich etwas kann, heisst das nicht, andere können es auch, das mal einprägen. Das Problem ist ihr unterliegt der kapitalistischen Verwertungslogik in eurer Denke und bewertet Menschen nur nach ihrer Arbeit. Das ist faschistoid, heisst aber nicht, dass man sich nicht selbstreflektieren könnte, ich unterliege auch oft diesen Denkstrukturen, wichtig ist, diese zu erkennen und zu beheben.
Nur für mich bitte mal zum Nachverfolgen, wo/wann hat User Smartin einer millionengroßen Personengruppe pauschal Schmarotzertum und Faulheit unterstellt?
Ich habe bis 12 Seiten zurückgeblättert, aber nichts davon gelesen.
Nur für mich bitte mal zum Nachverfolgen, wo/wann hat User Smartin einer millionengroßen Personengruppe pauschal Schmarotzertum und Faulheit unterstellt?
Ich habe bis 12 Seiten zurückgeblättert, aber nichts davon gelesen.
Also ich finde schon, dass hier Hartzern Schmarotzertum vorgeworfen wird. Und nein, es haben nicht alle die gleichen Vorrausetzungen, das gibt es nicht, Menschen sind unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Vorprägungen. Wir können dafür sorgen, dass Menschen ermöglicht werden kann Bildung zugänglich zu machen, das heisst aber nicht, dass jeder dann alles erreichen kann und auch denen die nichts erreichen, muss ein würdiges Leben ermöglich werden.. Was ist denn mit Menschen die meiner Meinung nach ein grosser Teil derer sind, die nicht so verwertbar sind, nämlich mit psychischen Problemen, bzw die denen die enfremdetet Arbeit nicht gut tut, die dann eben resignieren und nur noch von Stütze leben, die haben dann kein Recht würdig zu leben oder wie`?
Ich habe nie allen H4 Empfängern pauschal Schmarotzertum oder Faulheit unterstellt (vielleicht solltest Du dazu auch mal meine zahlreichen Beiträge davor lesen; ich will nicht x-mal das Gleiche schreiben, und mich wiederholen, nur weil Du Dich hier jetzt mal in den Thread eingeschaltet und die letzten 3 Seiten gelesen hast. Ich war selbst schon mal H4 Empfänger, weil es mit dem Berufseinstieg nicht auf Anhieb geklappt hat. Ich weiß also sehr wohl wie Sch... das alles sein kann und dass das Leben nicht immer gerecht ist und viele Unterstützung brauchen). Mir geht es i.e.L um die Leute, die nie etwas geleistet haben, keine Schulausbildung, keine Ausbildung o.ä. aber Ansprüche und Erwartungen haben, die völlig außer Level sind. Es geht mir um die Leute, sich bewusst für h4 entscheiden, weil es der bequeme Weg ist. Und nicht um den Alleinerziehenden, der aufstocken muss, oder den 58 jährigen, der betriebsbedingt gekündigt wird und keine neue Stelle mehr findet.
Und zweitens scheinst du mir vorwerfen zu wollen, dass ich was aus meinem Leben gemacht habe, dass ich an den Wochenenden und Nächten gearbeitet und gelernt habe, während andere die Zeit anders verbracht haben? Klar es wird nicht jeder Präsident und jeder ist anders, der eine lernt schneller als der andere, aber überhaupt nicht zu arbeiten rechtfertigt das m.E. lange nicht. Man kann seinem Traum eine Zeit lang hinterher jagen und hoffen, dass man etwas findet, was man machen möchte. Die wenigsten werden dagegen etwas sagen. Die soziale Gesellschaft ist aber nicht dafür da, x-Jahre dauernde "Selbstfindungsphasen" zu finanzieren. Irgendwann muss man akzeptieren, dass mehr als Regale einräumen wohl nicht drin sein wird (insbesondere, wenn man nichts gelernt und keinen Schulabschluss hat). Bevor wieder irgendwas kommt, das Beispiel "Regale einräumen" ist auch keine Diffamierung. Habe ich während des Studiums/Doktorats auch gemacht, aber nicht weil ich den Job so geil fand (während andere Kommilitonen ihren Freitagsrausch ausgeschlafen haben, bin ich Samstag um 5 Uhr aufgestanden und habe von 6 Uhr bis Feierabend Regale eingeräumt). Genauso wie Zeitungen austragen, Leerstoffe sammeln, Daten einkloppen, Weihnachtsmärkte auf- und abbauen, Bühnenaufbau, Aktionsaufbau, Einkaufscenterdekoration, Büroarbeit, Kundenbefragung, generelle Umfragen, Kundenzählen, ... Alles Jobs, die ich in meinem früheren Leben schon gemacht habe, überwiegend am Wochenende bzw. in der Nacht (neben der Schule/bzw. später neben dem Studium). Und zu allen Arbeiten braucht man jetzt nicht unbedingt die Überqualifikation. Die haben nur einen Zweck gehabt, mein (Über)Leben zu sichern, ohne von anderen abhängig zu sein.
Was willst du mit den Menschen machen, die nichts geregelt bekommen? Wer bitte lebt freiwill von Hartz 4 wenn er mal ordentlich verdient hat? Also ich kenne keinen. Und schön für dich, dass du soviel geleistet hast und erreicht hast, das ist aber dein Leben und nicht meins zB. Ich habe auch in Zeitarbeit gejobbt , war beim Bund, habe immer ehrenamtlich gearbeitet, war auf dem Bau, im Maschinenbau und Einzelhandel und jetzt? Ich bin froh, dass ich so klar komme, ich schliesse nicht auf andere. Jeder geht mit Situationen anders um, wie gesagt Psychologie ist ein interessantes Feld, das hat mir einiges näher gebracht, auch zu akzeptieren und vor allem selbreflexionieren.
Es ist doch immer wieder das gleiche Schema. Immer nach unten treten, nach oben buckeln. Da wird einfach mal ausgeblendet, dass seit 20 Jahren die Arbeitslosigkeit bei mindestens 2 Mio liegt. Es muss ja in Zukunft eine Lösung gefunden werden, alleine schon um den sozialen Frieden zu wahren. Denn mehr Arbeit wird es nicht geben, eher weniger. Es wäre meiner Meinung nach ratsam, staatliche Stellen zu generieren, im öffentlichen Dienst, die Langzeitarbeitslosen angeboten werden könnten. Aber, einen Teil werden wir immer finanzieren, ganz klar und auch nicht schlimm. Das geht alles. Geld ist da wie Heu. Nur falsch verteilt. Und ja ich empfehle einigen hier eine Psychotherapie, damit sie mal lernen, eben wie mein Vorschreiber es ja erwähnt, nicht von sich auf andere zu schliessen. Weil ich etwas kann, heisst das nicht, andere können es auch, das mal einprägen. Das Problem ist ihr unterliegt der kapitalistischen Verwertungslogik in eurer Denke und bewertet Menschen nur nach ihrer Arbeit. Das ist faschistoid, heisst aber nicht, dass man sich nicht selbstreflektieren könnte, ich unterliege auch oft diesen Denkstrukturen, wichtig ist, diese zu erkennen und zu beheben.
"faschistoid" scheint das neue Lieblingswort der "Linkenfraktion" in diesem Thread zu werden.
und jetzt müssen die Arbeitswilligen schon in die Psychotherapie, weil sie nicht verstehen wollen, dass nicht alle arbeitsfähig mit den gleichen Voraussetzungen sind?
Ergänzung ()
Godde schrieb:
Also ich finde schon, dass hier Hartzern Schmarotzertum vorgeworfen wird. Und nein, es haben nicht alle die gleichen Vorrausetzungen, das gibt es nicht, Menschen sind unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Vorprägungen. Wir können dafür sorgen, dass Menschen ermöglicht werden kann Bildung zugänglich zu machen, das heisst aber nicht, dass jeder dann alles erreichen kann und auch denen die nichts erreichen, muss ein würdiges Leben ermöglich werden.. Was ist denn mit Menschen die meiner Meinung nach ein grosser Teil derer sind, die nicht so verwertbar sind, nämlich mit psychischen Problemen, bzw die denen die enfremdetet Arbeit nicht gut tut, die dann eben resignieren und nur noch von Stütze leben, die haben dann kein Recht würdig zu leben oder wie`?
Entfremdete Arbeit psychische Probleme? Nach dem Motto, Arbeit ist anstrengend? Arbeit ist nicht vergnügensteuerpflichtig?
ähm nee, wenn sie arbeitsfähig sind, und die Arbeit nur ablehnen, weil sie keinen Bock auf Arbeit haben, dann haben sie kein Anrecht darauf, auf meine/unsere Kosten zu leben. Wenn sie wirklich krank sind oder arbeitsunfähig, dann ist das was anderes.
Ergänzung ()
Godde schrieb:
Was willst du mit den Menschen machen, die nichts geregelt bekommen? Wer bitte lebt freiwill von Hartz 4 wenn er mal ordentlich verdient hat? Also ich kenne keinen. Und schön für dich, dass du soviel geleistet hast und erreicht hast, das ist aber dein Leben und nicht meins zB. Ich habe auch in Zeitarbeit gejobbt , war beim Bund, habe immer ehrenamtlich gearbeitet, war auf dem Bau, im Maschinenbau und Einzelhandel und jetzt? Ich bin froh, dass ich so klar komme, ich schliesse nicht auf andere. Jeder geht mit Situationen anders um, wie gesagt Psychologie ist ein interessantes Feld, das hat mir einiges näher gebracht, auch zu akzeptieren und vor allem selbreflexionieren.
Ihnen zeigen wie man sein Leben in den Griff bekommt, sie motivieren, dass auch zu wollen, weil sie keine Alternative haben. Bedingungsloses "Geld rüberreichen" und durchfüttern ist keine Alternative.
Es gibt genug Familien, die sich hervorragend auf Kosten des Sozialstaates einrichten und überhaupt nicht daran denken, auch nur etwas an ihrer Situation ändern zu wollen. Da brauche ich auch keine Hobbypsychologen, die mir erklären wollen, wie die Welt funktioniert oder nicht.
Zu erzählen, dass alle die gleichen Voraussetzungen haben ist halt objektiv falsch, es sei denn man lehnt die Sozialwissenschaften gänzlich ab
ThomasK_7 schrieb:
Bennomatico
Nur für mich bitte mal zum Nachverfolgen, wo/wann hat User Smartin einer millionengroßen Personengruppe pauschal Schmarotzertum und Faulheit unterstellt?
Ich habe bis 12 Seiten zurückgeblättert, aber nichts davon gelesen.
Es haben nicht alle gleiche Vorraussetzungen was z.B. die Familie angeht. Es kommt aber darauf an, was man daraus macht. Ergibt man sich im Selbstmitleid und sucht die Schuld bei den anderen "diese Privatschulen Elite" "die haben ja genug Kohle für xxx" oder versucht etwas zu ändern.
Ich eine wir reden hier doch von Hartz 4 oder armen Familien und keine Missbrauchsopfer, da wäre es schön was anderes.
Es ist nicht leicht und hart, das gebe ich zu, aber zu behaupten, dass es nur an den Startschwierigkeiten liegt ist falsch. Ich wiederhole mich wahrscheinlich und manche werden mit den Augenrollen aber es bedarf nunmal unbequemer Entscheidungen (kein Urlaub, Umzüge, wenig Freizeit) und vieles ist machbar.
Natürlich wird nicht jeder Doktorand, ich auch nicht, aber Ausbildung und darauf eine Fortbildung wie z.B. Techniker oder Fachwirt kann jeder. Aber auch hier... Es ist nicht leicht abends noch zur Schule zu gehen oder den inneren Schweinehund beim Fernlehrgang zu überwinden.
Daran ist dann aber nicht die Gesellschaft oder die Herkunft (wie lange will man sich dahinter eigentlich verstecken? Also Jugendlicher okay aber bei Erwachsenen ist auch Mal Schluss)
Die beiden Beiträge 6181 und 6186 sagen in keiner Weise aus, das User Smartin einer millionengroßen Personengruppe pauschal Schmarotzertum und Faulheit unterstellt hat.
Lernt erst einmal verstehend Lesen!
Wenn Jemand von faulen ALG2-/H4-Schmarotzern schreibt und Ihr damit ein pauschaliertes Millionenheer assoziiert, dann seid Ihr diejenigen, die pauschal mindestens 25% alle ALG2-/H4 (rd. 4,2 Mio.) so klassifiziert/einschätzt!
Fasst Euch also an die eigene Nase und werft keine falschen Aussagen in den Raum!
Vielleicht sind rd. 25% aber auch sogar ein realistischer Wert für den Anteil dieser Personengruppe innerhalb ALG2/H4. Darüber kann/sollte man einmal diskutieren!
Jeder hat ein persönliches Umfeld und kann daraus im Kleinen eine statistische Zahl herleiten.
Vielleicht kann man sich hier sogar auf eine %-Zahl dieser Gruppe hier einigen und fortan wissen alle Bescheid, welche Anzahl gemeint ist, wenn von faulen ALG2-/H4-Schmarotzern gesprochen wird.
@Smartin Hast du das alles auch mal wirklich zu Ende gedacht? Jetzt gehen wir mal davon aus, es gibt diese Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nicht arbeiten, Gründe, die Du nicht als Gründe anerkennst.
D.h. , wenn Du jetzt Alleinherrscher wärst, würdest Du ihnen keinerlei finanzielle Unterstützung zukommen lassen.
Sicherlich werden das in Deutschland weit mehr als 1 Millionen Menschen sein, die dann völlig mittellos wären.
Was willst Du denn dann mit diesen Menschen machen bzw. wie sollen sie dann leben? Irgendetwas müssen sie ja essen und trinken, irgendwo müssen sie wohnen, irgendwie sich kleiden usw. usf. Am Ende hättest Du dann ein vagabundierendes Heer obdachloser und mittelloser Menschen, womöglich dem Tode näher als dem Leben.
Deine Vorstellung davon, wie wir sie behandeln sollen, würde dem kathegorischen Imperativ entgegenstehen, ein Prinzip auf dem unsere ganze Gesetzgebung und Gesellschaft basiert.
Nochmal, dies ist ein faschistoides Menschenbild, die Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsteile, festgemacht an einem bestimmten Merkmal, das man sich frei ausgedacht hat, diesmal wäre es Arbeitswilligkeit.
Fehlt am Ende nur noch ein äußeres Kennzeichen, vielleicht eine Armbinde?
Wie gesagt, Du hast es wahrscheinlich noch nie zu Ende gedacht, genau wie ein anderer Forumuser, dessen Namen ich hier nicht aussprechen will (Valdemort) , sonst kommen wieder ellenlange Beiträge mit zitierten Einzelsätzen und entsprechenden sich endlos wiederholenden Kommentaren ala "ich lass mir von dem faulen Pack doch nicht meiner Kohle wegnehmen".
Ergänzung ()
ThomasK_7 schrieb:
Die beiden Beiträge 6181 und 6186 sagen in keiner Weise aus, das User Smartin einer millionengroßen Personengruppe pauschal Schmarotzertum und Faulheit unterstellt hat.
Lernt erst einmal verstehend Lesen!
Wenn Jemand von faulen ALG2-/H4-Schmarotzern schreibt und Ihr damit ein pauschaliertes Millionenheer assoziiert, dann seid Ihr diejenigen, die pauschal mindestens 25% alle ALG2-/H4 (rd. 4,2 Mio.) so klassifiziert/einschätzt!
Fasst Euch also an die eigene Nase und werft keine falschen Aussagen in den Raum!
Vielleicht sind rd. 25% aber auch sogar ein realistischer Wert für den Anteil dieser Personengruppe innerhalb ALG2/H4. Darüber kann/sollte man einmal diskutieren!
Jeder hat ein persönliches Umfeld und kann daraus im Kleinen eine statistische Zahl herleiten.
Vielleicht kann man sich hier sogar auf eine %-Zahl dieser Gruppe hier einigen und fortan wissen alle Bescheid, welche Anzahl gemeint ist, wenn von faulen ALG2-/H4-Schmarotzern gesprochen wird.
Ich finde, wir sollten die Gruppe, zu der Du gehörst, mal in Prozenten fassen, ihr einen schicken Namen geben und uns dann gemeinsam überlegen, wir Dich und die anderen Deiner Gruppe gesellschaftlich benachteiligen, ausgrenzen und sozial ächten. Oder macht Dir das nur Spass, wenn Du nicht Teil einer solchen Gruppe bist?