stummerwinter
Admiral
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- Feb. 2004
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Du hast den Artikel nicht ganz gelesen, oder?loser schrieb:Da hast du verdammt recht.
Auszug:
Also auch 10 Jahre später, weiss man noch nicht wirklich, woran es gelegen hat, aber diese neue MRNA Technologie ist total sicher, dass weiss man jetzt schon 1000% sicher.
Die Narkolepsie trat unmittelbar nach er Impfung auf, aber wg der Seltenheit in Verbindung mit deutlich weniger geimpften hat man den Zusammenhang erst später fest gestellt...
Derzeit vielfach und gerne erwähnt: Narkolepsie beim Impfstoff Pandemrix© zu Zeiten der sogenannten „Schweinegrippe“. Die detaillierten molekularen Mechanismen für den Zusammenhang mit der Impfung sind noch immer nicht restlos geklärt, aber es liegt wohl an einem Bestandteil des verwendeten Adjuvans (Wirkverstärker) in Kombination mit einer genetischen Veranlagung der Betroffenen. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung liegt bei etwa 1:20.000, das Auftreten geschah im Schnitt innerhalb weniger Wochen nach der Impfung, in einigen einzelnen Fällen etwa 4 Monate danach.
Bemerkt hat man es aber eben auch erst nach etwa einem Jahr, gesichert noch später, weil erst dann genügend Personen geimpft waren, um diesen Zusammenhang zu erkennen. Erschwert war die Situation noch dadurch, dass diese Nebenwirkung nur in einigen wenigen – vorwiegend skandinavischen – Ländern auftrat. Auch hier hat sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt: „Ein Spätschaden! Das war ja erst nach einem oder zwei Jahren!“. Nein, war es nicht! Es trat viel früher auf, aber aufgrund der erst dann erreichten ausreichenden Durchimpfungsraten hat man es erst nach diesem Zeitraum sicher zuordnen können!
Und wie viele Menschen sind mittlerweile gegen Corona geimpft?
Bitte keine Aussagen aus dem Zusammenhang reisen...
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