Deutschland im Krieg - Raus aus Afghanistan?

Soll sich die Bundeswehr aus dem Afghanistan-Einsatz zurückziehen?


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Ich verstehe noch immer nicht wie unsere Kanzlerin sich noch immer hinstellen kann und uns erzählen will das die deutschen Soldaten da unten unsere Sicherheit hier in Deutschland verteidigen, so wie sie es an der Trauerfeier für die 3 am Karfreitag getöteten Soldaten wieder mal rausgehauen hat.

Ebenso verstehe ich nicht was die Bundeswehr dort Aufbauhilfe machen soll. Die Bundeswehr ist eine Armee, nicht das THW oder Rote Kreuz, sind für diese Aufgabe gar nicht ausgebildet oder ausgerüstet.
Wieviel Schulen wurden genau aufgebaut? Kaum welche.

Ebenso traurig das unsere heutigen Politiker noch immer nicht kapiert haben das man Afghanistan nicht eine Demokratie im Sinne der westlichen Welt verpassen kann. Sowohl Briten als auch Russen sind vorher schon auf die Schnauze geflogen und haben viel Blutgeld zahlen müssen.
Komplett andere Kultur, ganz andere regionale Sitten und Bräuche. Eine "mächtige" Regierung irgendwo in einer weit entfernten Stadt interessiert nicht. Die Ansprechpartner für die verschiedenden Regionen sind die Warlords, welche die wahre Macht haben.
 
Abziehen! Am besten gestern als morgen! Warum? Nun ja weil nur ein paar % wirklich hinter dem Einsatz stehen. Wenn der Russe (damals stärkste Macht der Welt) es nicht mal schafft Afghanistan zu erobern wie sollen es ein paar tausend soldaten der BW und anderen Millitärs schaffen. Das ist einfach nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich würde zugar mal 5 € in den Raum werfen das es in ~10-15 Jahre wieder genau so ist wie vor 2001/2002.

Edit:

@ Turbostaat

100% deiner Meinung die Kanzlerin die noch net mal zur musterung musste hat meiner Meinung nach eh 0 mitspracherecht da die 0 Ahnung von der Materie hat.
 
Zumindest Guttenberg hat dies bereits in einem Interview eingeräumt. Er sprach von Krieg und eben davon, dass es wohl nicht möglich ist eine Demokratie nach unseren Vorbild zu schaffen.
Wie der Rest des Bundestags dies sieht weiß ich nicht.


Zum Thema Aufbauhilfe sei gesagt, dass die BW schon immer derartiges geleistet hat und durchaus in diesen Bereichen Kompetenz hat. Ganz ordenliche Technik gibts da bei Trinkwasseraufbereitungsanlagen und mobilen Krankenhäuser. Brunnen bohren und Schulen bauen, alles ein Job für die Pioniere.
Wie es aber konkret da unten aussieht, was vor Ort ist, keine Ahnung.

@ Cool Master
Und wozu muß die Bundeskanzlerin gemustert werden? Was wird denn einem in der Grundausbildung beigebracht was man später als oberster Befehlshaber unbedingt wissen muß?
Meinst du nicht für solche Fälle gibt es Militärexperten im Bundeskanzleramt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar gibt es da Millitärexperten/berater. Aber was bringen einem 500 Berater wenn man keine Anhung hat was in der Grundausbildung vorgeht und nicht weiß was an der Front wirklich passiert? Klar wenn man 8000 KM von der Front weg ist, ist das egal. Aber wenn man mal auf die Kanzlerin mit AK-47 Sturmgewehren schießen würde und die Kugeln so ca. 2 cm an Ohr vorbei fliegen würde hätte die eine total andere Meinung als von wegen auf die art "es ist alles ok es ist ja nur ein Hilfseinsatz".

Aber ja ich stimme dir zu der Guttenberg der hat es eingesehen das es Krieg ist. Die Kanzlerin (Bewaffneter Konflikt bzw. Hilfseinsatz) aber noch nicht und genau das ist der Punkt. Guttenberg war beim Bund und kann das 100 mal besser einschätzen als die Merkel die zwar bestimmt viel in der Theorie kennt aber in der Praxis 0 Ahnung hat und bestimmt noch nicht mal weiß wie man ne Waffe durchladet. Und so jemand entscheidet über Junge Männer.
 
Cool Master schrieb:
@ Turbostaat

100% deiner Meinung die Kanzlerin die noch net mal zur musterung musste hat meiner Meinung nach eh 0 mitspracherecht da die 0 Ahnung von der Materie hat.
Nunja, die Frau muss keine Ahnung haben (hat sie in meinen Augen von vielen Dingen eh nicht, aber das ist ein anderes Thema) oder gemustert sein.
Sie ist einfach nur entsprechend gebrieft bzw hat dort ihre, von anderen geschriebene, Rede, die den Kurs der Bundesrepublik darstellt und auch "unterschwellig", werbewirksam an ihre Wähler appelliert und gleichzeitig den Tod deutscher Soldaten rechtfertigen soll.

Haudrauff schrieb:
Zumindest Guttenberg hat dies bereits in einem Interview eingeräumt. Er sprach von Krieg und eben davon, dass es wohl nicht möglich ist eine Demokratie nach unseren Vorbild zu schaffen.
Im Nachhinein muss man sagen das es wohl eine der besten Entscheidungen war diesen Mann als Verteidigungsminister einzusetzen. Bisher scheint er wohl einer der ehrlichsten Politiker zu sein die es zur Zeit gibt. Er wird nicht immer die absolute Wahrheit sagen, aber wohl eher etwas was am ehesten irgendwie zutrifft. Herr Jung ist in meinen Augen die größte Pfeife überhaupt gewesen. Total überfordert.
Wie der Rest des Bundestags dies sieht weiß ich nicht.
Ich würde sagen sie folgen alle stillschweigend wie die Lämmchen dem Alphatier. Indem Fall Frau Merkel. Also ist das alles zu schaffen, alles läuft usw. selbst wenn sie hinter vorgehaltener Hand anders reden. Offiziell stehen sie zu dem Kurs, immerhin haben sie das alles ja auch irgendwann beschlossen.


Zum Thema Aufbauhilfe sei gesagt, dass die BW schon immer derartiges geleistet hat und durchaus in diesen Bereichen Kompetenz hat. Ganz ordenliche Technik gibts da bei Trinkwasseraufbereitungsanlagen und mobilen Krankenhäuser. Brunnen bohren und Schulen bauen, alles ein Job für die Pioniere.
Das nützt nur alles nichts wenn tagsüber die Schulen aufgebaut werden, nachts dann aber die Taliban kommen und die Schulen abfackeln.

Wie es aber konkret da unten aussieht, was vor Ort ist, keine Ahnung.
Laut einer recht neuen Doku von ARTE sieht es da ziemlich düster aus. Die Afghanen ziehen sich immer mehr zurück von den deutschen Truppen, und das schon vor der Geschichte mit den Tanklastern.
Aber sie soll man auch mit den Afghanen in Kontakt treten, wenn man immer eine geladene, entsicherte Waffe im Anschlag hat.
 
Raus da. Die Bundeswehr hat da nichts verloren. Helfen tut das nicht, das bringt nur zivile Opfer und weitere Gewalt. Wenn dann mit Gesprächen versuchen eine Lösung mit den Taliban zu finden und Bürgernähe suchen. Wiederaufbauhilfe schadet auch nicht.
 
CTjunkey schrieb:
Das geht nicht mehr, die Nato und ihre Verpflichtungen lassen grüßen
CTjunkey schrieb:
Die Bundeswehr hat da nichts verloren.
stimmt!
CTjunkey schrieb:
Helfen tut das nicht, das bringt nur zivile Opfer und weitere Gewalt.
Damit muss man im Krieg leben, das lässt sich nicht vermeiden, genausowenig wie gefallene Soldaten. Das schlimmste ist die Doppemoral der Grünen, die erst alles mit beschlossen haben und jetzt plötzlich alles in Frage stellen.
CTjunkey schrieb:
Wenn dann mit Gesprächen versuchen eine Lösung mit den Taliban zu finden und Bürgernähe suchen.
Wenn das ging wäre es lange passiert.
CTjunkey schrieb:
Wiederaufbauhilfe schadet auch nicht.
Natürlich nicht, gibts wieder mehr kaputt zuhauen.
 
OMaOle schrieb:
Das schlimmste ist die Doppelmoral der Grünen, die erst alles mit beschlossen haben und jetzt plötzlich alles in Frage stellen.

Ich denke, dass es Parteien möglich sein sollte ihre Einstellungen zu gewissen Dingen über die Jahre zu ändern. Immerhin ist der Rückhalt in der Bevölkerung bezüglich Afg. auch deutlich zurück gegangen. Wieso sollte sich das im Verhalten der Parteien nicht widerspiegeln? Parteien kreieren ja auch nicht mal eben so auf die Schnelle neue Meinungen - die politische Linie wird doch auf Parteitagen festgelegt und dort von den Parteimitgliedern vorgegeben.
 
Turbostaat schrieb:
Im Nachhinein muss man sagen das es wohl eine der besten Entscheidungen war diesen Mann als Verteidigungsminister einzusetzen. Bisher scheint er wohl einer der ehrlichsten Politiker zu sein die es zur Zeit gibt. Er wird nicht immer die absolute Wahrheit sagen, aber wohl eher etwas was am ehesten irgendwie zutrifft. Herr Jung ist in meinen Augen die größte Pfeife überhaupt gewesen. Total überfordert.

Herr Guttenberg als ehrlich zu nennen ist schon ein gewagtes Stück.
Nach seinem Amtsantritt hat er nicht gleich von Krieg gesprochen, er hat die Linie Jungs nicht abgestritten - so viel zu Ehrlichkeit.
Das Guttenberg jetzt von so etwas wie Krieg spricht liegt auch nur an der Tanklasteratmosphäre und dem Druck aus der Öffentlichkeit. Selbst unsere etablierten Nachrichtenmedium sprechen mitterweile von so etwas wie Krieg. Die Linie Jungs, die die etablierten Medien übrigens fabelhaft mitgespielt hatten, ist nun einfach nicht mehr zu halten.
Außerdem sind mit diesem Ministerium wenig Pluspunkte und Zuspruch zu machen - das hat selbst ein Spiegel nach der Bundestagswahl schon gesagt.


Turbostaat schrieb:
Laut einer recht neuen Doku von ARTE sieht es da ziemlich düster aus. Die Afghanen ziehen sich immer mehr zurück von den deutschen Truppen, und das schon vor der Geschichte mit den Tanklastern.
Aber sie soll man auch mit den Afghanen in Kontakt treten, wenn man immer eine geladene, entsicherte Waffe im Anschlag hat.

Wie sich das Blatt gewandelt hat - in ersten Jahren waren wir Deutschen in Afgahnistan beliebt, unsere Soldaten wurden sehr hoch geschätzt. (Der Vater von einem Kumpel von mir war in den ersten Jahren in Afgahnistan). Afgahnische Bevölkerung ludt die Soldaten zu Tee ein oder gab ihnen Geschenke.
2010 - alles verspielt! Deutschland befindet sich eindeutig in kriegerischen Handlungen.

OMaOle schrieb:
Das schlimmste ist die Doppemoral der Grünen, die erst alles mit beschlossen haben und jetzt plötzlich alles in Frage stellen. Wenn das ging wäre es lange passiert. Natürlich nicht, gibts wieder mehr kaputt zuhauen.

Zur Zeit von Rot-Grün war Afgahnistan ein "Teilerfolg", man konnte das "offizielle" Talibanregime in wenigen Wochen bezwingen und wie von mir schon oben geschrieben waren wir Deutschen zur Zeit von Rot-Grün in Afgahnistan beliebt, starker militärischer Schutz und Präsenz war im Deutschland Mandat von Rot-Grün nicht nötig.
Bestreiten kann man nicht das aber auch schon da bei der Entwicklungshilfe etwas schief gelaufen sein muss, die Kehrtwende konnte aber die Große Koalition auch nicht machen.
Nicht vergessen darf man das der Afgahnistan-Einsatz offiziell Nato gestützt war, Deutschland hatte deswegen auch mit äußeren Druck zu kämpfen. Man hat als Natomitglied Verpflichtungen, das gilt auch für Deutschland.
 
Zuletzt bearbeitet:
Herr Guttenberg als ehrlich zu nennen ist schon ein gewagtes Stück.
Nach seinem Amtsantritt hat er nicht gleich von Krieg gesprochen, er hat die Linie Jungs nicht abgestritten - so viel zu Ehrlichkeit.



Ehrlicherweise muss man sagen, dass es unter Rot Grün zum Afghanistan Mandat kam. Das die Vorgängerregierungen und Vorgänger Minister die Lage von Anfang an falsch eingeschätzt haben, weshalb die Soldaten heute zum Teil nicht ausreichend ausgerüstet sind.
Die Lüge begann also schon viel früher; die, die jetzt am lautesten schreien sind Kopflos voran geschritten und tragen die eigentliche Schuld.
Die fehleinschätzung von Guttenberg bzgl. des Luftanschlages auf die Tanklaster ist dabei nur eine Randnotitz, wird von Opposition aber hochstilisiert.

Guttenberg tritt ein schweres, von Unwissenheit und Ignoranz geprägtes Erbe an; ich finde auch dass er sich, den umständen entsprechend korrekt verhält.
 
Der 11. September und die damalige Verschwörung im Weltsicherheitsrat ist Auslöser für den Krieg. Nicht die Rot/Grüne Fraktion o.ä. Man könnte es auch einen Blutracheakt nennen. Da muss man natürlich mitmachen.
 
Ich finde das der Guttenberg seinen Job nicht schlecht macht.


Die fehleinschätzung von Guttenberg bzgl. des Luftanschlages auf die Tanklaster ist dabei nur eine Randnotitz, wird von Opposition aber hochstilisiert.

Auch das empfinde ich so

Diese blöde Trulla von Claudia Roth die sie ständig zu dem Thema vor die Kamera ziehen, hat doch am aller wenigsten Ahnung was da unten Passiert.

Außerdem wird auch immer wieder in diesem Zusammenhang verschwiegen das dieser Vorfall Nachts um 2 Uhr irgendwo mitten in der Pampa statt fand.

Was machen Zivilisten Nachts um 2 bei gestohlenen Tanklastern ?

Außerdem waren sie nach Aussage, eines Fahrer dieser Laster gewarnt, weil man schon 20 Min vorher dem Bomber hören konnte.


All das wird immer wieder unter dem Teppich gekehrt und mit dem Finger auf die Bundeswehr oder Gutenberg gezeigt .




Den einzigen Vorwurf den ich unserer Regierung mache ist, das sie sich Überhaupt auf so eine Mission eingelassen haben.

Es ist einfach Naiv zu Glauben man könnte, so ein unterbelichtetes Volk wie die Afghanen in eine Demokratische Gesellschaft verwandeln.


Was mich auch Stört ist, das jetzt alle mit Schadenfreude, die Schuld für das Versagen der NATO in die Schuhe schieben.

Ich gebe die Schuld der afghanischen Bevölkerung, da sie die Chance nicht erkannt haben, ihr Land mal richtig zu Sanieren, und das auf Kosten der Weltgemeinschaft. Es gibt viele Länder die wären froh wenn sie so eine Chance bekommen würden.
 
Nach tödlichen Gefechten in Afghanistan
Verletzte Soldaten vorerst in Türkei geflogen

Wegen der Aschewolke über Europa werden die in Afghanistan verwundeten deutschen Soldaten vorerst in der Türkei behandelt. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministers mitteilte, fliegen die fünf Männer in Begleitung von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nach Istanbul.

http://www.mdr.de/nachrichten/7253092.html

Gute Besserung an die Jungs!
 
MrPsst schrieb:
Außerdem wird auch immer wieder in diesem Zusammenhang verschwiegen das dieser Vorfall Nachts um 2 Uhr irgendwo mitten in der Pampa statt fand.

Was machen Zivilisten Nachts um 2 bei gestohlenen Tanklastern ?

Außerdem waren sie nach Aussage, eines Fahrer dieser Laster gewarnt, weil man schon 20 Min vorher dem Bomber hören konnte.

da kann ich mit gleicher münze zurückzahlen und sagen:
oh ja, schlimm, dass afghanen sich in ihrem land um 2 uhr nachts irgendwo rumtreiben (du gehst wahrscheinlich um 21 uhr immer artig ins bett?) und nicht auf die befehle einer besatzungsmacht, die sich in ihrem land breit macht, hören.
schon mal drauf gekommen, dass das ganze problem sich nicht stellen würde, würde da erst gar kein soldat sein?
 
Ich würde zumindest versuchen mich von Tanklastern fern zu halten, die von denen entführt wurden, die mein Land erst in die Situation gebracht haben besetzt zu werden. Außerdem würde ich es generell als suboptimal empfinden mich in der Nähe von Leuten aufzuhalten die auf Abschusslisten stehen.
 
da kann ich mit gleicher münze zurückzahlen und sagen:
oh ja, schlimm, dass afghanen sich in ihrem land um 2 uhr nachts irgendwo rumtreiben (du gehst wahrscheinlich um 21 uhr immer artig ins bett?) und nicht auf die befehle einer besatzungsmacht, die sich in ihrem land breit macht, hören.
schon mal drauf gekommen, dass das ganze problem sich nicht stellen würde, würde da erst gar kein soldat sein?



Ja die haben bestimmt eine Rave Party in der Wüste gefeiert


Du redest so als ob die ganze Sache in Kabul auf dem Markt passiert ist. Da würde ich dir ja recht geben. Aber das war Meilen weit vom Nächsten Dorf in einem Ausgetrocknetem Flussbett.

Außerdem ist das ein Kriesen Gebiet da muss man sind halt etwas anders Bewegen und vielleicht auch mal ab 21 Uhr artig zu Hause zu bleiben.
 
MrPsst schrieb:
.... so ein unterbelichtetes Volk wie die Afghanen in eine Demokratische Gesellschaft verwandeln.
....
Gehts noch? Sie haben eine komplett andere Kultur.

r0bsn schrieb:
Ich würde zumindest versuchen mich von Tanklastern fern zu halten, die von denen entführt wurden, die mein Land erst in die Situation gebracht haben besetzt zu werden. Außerdem würde ich es generell als suboptimal empfinden mich in der Nähe von Leuten aufzuhalten die auf Abschusslisten stehen.
:rolleyes: Achso, nur weil die Taliban Regierung plötzlich von den USA als die bösen Buben dargestellt werden, angeblich Terroristen verstecken (sowie der Irak Massenvernichtungswaffen, gell???) haben sie das Land erst in die Situation gebracht. Soso.
Vorher war es den USA scheissegal, jetzt sind sie die Bösesten überhaupt. Nordkorea, ach, die können sich ja wehren...
Afghanistan war schon vor Jahrhunderten zerklüftet und selbst die Mongolen haben es nicht geschafft deren Kultur zu zerstören. Nur weil ihr die Menschen dort nicht versteht, heißt es nicht das sie unterbelichtet, dumm oder sonstwas sind, sondern einfach eine komplett andere Mentalität haben.

Ich empfehle euch dringend mal Bücher von Peter Scholl-Latour zu lesen, bevor ihr hier son Müll verzapft.
 
Ich frage mich auch wie Afghanistan es zulassen konnte, dass die Taliban dort derart Fuß fassen. Das ist echtes Aschlochgehabe...

Aber die Antwort habe wir eigentlich schon... siehe oben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehts noch? Sie haben eine komplett andere Kultur.

Ja


Eine Kultur die so wie sie, Heute ist, den Anforderungen von Heute und der Zukunft nicht bewerkstelligen können.

Sie werden dadurch früher oder Später immer auf Hilfe angewiesen sein.


Die Ganze Welt hat das einiger Maßen verstanden, und versucht sich diesen Bedingungen anzupassen. Schau dir doch mal Asien an, da sieht man doch im Volk eine Große Akzeptanz, für eine Modernisierung des Landes. Und das ist das Ziel aller dort ob Chinese oder Vietnamese usw, die haben eine Gesellschaftliche Dynamik entwickelt die ihnen allen auf die eine oder andere Art hilft.


Dort im Islamischen Raum beschäftigen sie sich immer noch mit altertümlichen Religions Streitigkeiten, und merken dabei gar nicht das diese Region dadurch immer mehr ins Abseits rückt.


Sollen wir solche Länder bis in die Ewigkeit mit Entwicklungsgeldern unterstützen, auch wenn es nichts bringt ?


Ich empfehle euch dringend mal Bücher von Peter Scholl-Latour zu lesen, bevor ihr hier son Müll verzapft.

Ja dann erzähl doch mal wie sie die Probleme (Klimawandel, Rohstoff Engpässe, Globalisierung, Nahrungsmittel Engpässe und und und ) alleine lösen wollen.

Anstatt hier von so Islam Romantischen 1001 Nacht Kultur Vorstellung zu reden.

Wenn ich Afghanistan anschaue sehe ich nichts Schönes , die haben über 30 Jahre sich nur die Köpfe eingeschlagen. Und daran sind bestimmt nicht nur die Russen und die Amis dran schuld, da sind sie schon selber dran schuld.
 
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