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NewsErhöhung um 5 Euro: Vodafone erhöht DSL- und Kabel-Preise für Bestandskunden
Nein, Call Start wird übers Hauptkabel aus dem Hauptverteiler bereitgestellt, da ist kein IP auf der Leitung, nur analoge Telefonie. Natürlich wird ab Hauptverteiler VoIP eingesetzt, ISDN ist schließlich weg.
Mich hat das ganze nun wirklich mal interessiert und habe mich eingelesen.
Es stimmt wohl beides, wenn der Anschluss per Indoor DSLAM versorgt wird oder das Outdoor DSLAM nicht rein per Glasfaser angebunden ist funktionieren noch Anschlüsse ohne Modem, dann wird der Analoge Anschluss von der Vermittlungsstelle emuliert.
Ist das DSLAM nur noch per Glasfaser angebunden, was mittlerweile immer häufiger so ist, ist ein reiner Analoger Anschluss nicht mehr möglich.
Wie der DSLAM angebunden ist, ist völlig egal, denn da läuft das Verzweigerkabel schlicht vorbei oder kommt nie dort an (nicht überbaute Kvz). Es wird im Kabelverzweiger vom Querkabel aufs Hauptkabel gepatcht und dann vom Hauptverteiler mit POTS versorgt. Kabelverzweiger ohne Hauptkabel gibt es nicht, da die Bereitstellung von betriebsfähigen TALs zum Hvt eine regulierte Vorleistung und die Bereitstellung eines POTS-Anschlusses eine gesetzlich regulierte Pflichtleistung ist.
Natürlich gibt es die. Sei es, weil von Anfang an so geplant (Neubaugebiete bevor FTTH aufkam) oder weil das HK defekt ging und man lieber ein MFG hingestellt hat. Die Ex-OPAL/HYTAS-Gebiete mit ihrem FTTC-Überbau sind da auch nennenswert, da wurde meines Wissens aber in der Tat ein DSL-Port genommen und dem Kunden ein Speedport ohne Internetzugang hingestellt.
Wechsler schrieb:
da die Bereitstellung von betriebsfähigen TALs zum Hvt eine regulierte Vorleistung
Quatsch, ich habe eine Gbit Leitung bei VF, die Geschwindigkeit wird 24/7 erreicht, Paketlost hatte ich nicht nie, zocken läuft wunderbar.
Eher ist es so das die Freunde mit VDSL bei der Telekom mehr Probleme haben als ich.
Ich würde niemals mein Gigabit gegen 100 Mbits tauschen, das wäre ja selten blöd.
Mach mal bitte ein Screenshot deiner Signalwerte des Modems.
Ich könnte mir aber vorstellen das die Mordhau Server kein IPv6 verstehen und da deine IPv4 Daten über einen NAT Tunnel laufen es daher zu Problemen kommt. Wenn es daran liegt wäre ein Anruf mit dem Wunsch auf Dualstack (öffentliche IPv4) umgestellt zu werden, sehr wahrscheinlich die Lösung des Problems.
Am schmerzhaftesten für Vodafone ist die Kündigung (und kein Rückholangebot annehmen) oder der Wechsel in einen kleineren billigeren Tarif.
Wobei teltarif schon gepostet hat, daß Vodafone die Angstmache bereits nutzt, um Leute in einer neue Vertragslaufzeit zu tricksen. Die reingefallenen Kunden haben sich also einfach mal sinnlos zwei weitere Jahre aufbrummen lassen, um den Preis "behalten" zu können, obwohl Nichtstun gereicht hätte.
Das Spielchen kann Vodafone natürlich beliebig oft wiederholen.
Ich habe die Mail gestern auch bekommen.
In wie fern meinst du, dass "Nichtstun" auch gereicht hätte? Wenn ich nicht tätig werde, läuft mein Tarif ja ab Mai mit der Preiserhöhung weiter.
Ich persönlich würde alternativ zur Telekom wechseln. Weil nach den 5 Eur Erhöhung ist Vodafone genau so teuer wie die Telekom, von der sie ja die Leitung mieten...
Gerade mal den Tweet gesucht, da ich selber bisher zum Glück noch keine Mail bekommen habe, aber die Antwort von Vodafone ist nun dort nicht mehr zu finden. Es bleibt also spannend.
Nein, tut es nicht, da es sich unabhängig von der Vertragslaufzeit um eine Änderungskündigung handelt, die einer Zustimmung bedarf. Das hat BGH den Banken bereits ausführlich erklärt.
Natürlich muß die Verbraucherzentrale da jetzt auch Vodafone nochmal ordentlich einen reinwürgen, aber davon werden wir dann in ein paar Monaten schon noch erfahren - inklusive Rückerstattung zu viel kassierter Entgelte.
Nein, tut es nicht, da es sich unabhängig von der Vertragslaufzeit um eine Änderungskündigung handelt, die einer Zustimmung bedarf. Das hat BGH den Banken bereits ausführlich erklärt.
Bei solchen Vergleichen wäre ich vorsichtig, da man immer sehr genau auf den Rechtskreis achten muss, in dem sich die jeweiligen Verträge bewegen.
Hier gilt unter anderem das Telekommunikationsgesetzt, wonach eine solche Erhöhung (leider) durchaus zulässig ist, wenn der Kunde eine entsprechendes Sonderkündigungsrecht erhält. Steht auch hier:
Super mal wieder der ganze Bereich seit heute Mittag ohne Internet. Modem blinkt rot, kein Telefon und Internet. Laut Hotline keine Ahnung wann es wieder geht 🤬👎 soviel zur 5 Euro Erhöhung für ein stabiles und zukunftssicheres Netz. Drecksladen elender ...
Hier gilt unter anderem das Telekommunikationsgesetzt, wonach eine solche Erhöhung (leider) durchaus zulässig ist, wenn der Kunde eine entsprechendes Sonderkündigungsrecht erhält.
Eine Änderungskündigung bedarf grundsätzlich einer Zustimmung des Vertragspartners. Nichtstun führt bei Verbrauchern niemals zu einer Vertragsänderung mit Preiserhöhung, das ist was der BGH klargestellt hat.
Wenn ein Vertragspartner den Vertrag zu den ursprünglichen Konditionen nicht fortsetzen möchte, muß er kündigen. Dann endet der Vertrag nach Ablauf der Laufzeit. Aber weder die Banken noch andere Unternehmen können einfach anfangen, das Konto ihres Kunden zu plündern. Genau das haben die Banken gemacht und sind damit beim BGH nicht nur gescheitert, sondern durften auch alles zurückzahlen.