generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
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Jackofalltrades schrieb:
Zitat "Der Olf"
Es geht mir genau darum, dass es zwischen den gesetzlichen Regelungen und der Fahrpraxis einiger Indivduen nicht den geringsten Berührungspunkt gibt, solange nicht gerade ein Polizist daneben steht.

Den Satz unterschreibe ich. Zweifelst Du den wirklich an oder möchtest Du wirklich behaupten, daß Du dich sklavisch an die STVO hälst? Ändert sich dein Verhalten bei Anwesenheit der Polizei? Komm sei ehrlich.
Lass uns mal über illegale Rennen reden.

Zitat "Der Olf"
Die Regeln solten jedem bekannt sein ... sind es aber ganz offensichtlich nicht (oder es WOLLEN sich eben enfach nicht alle dran halten.
Ich habe vor 2 Monaten, im Alter von 56 Jahren, meinen Motorradführerschein gemacht. Vielleicht bin ich eine Ausnahme oder dumm, aber meine Regelkenntniss war eine Katastrophe und ich bin mir sicher in 2-3 Jahren wird sie das wieder sein.
Und ja, es gibt Regeln, die ich durchaus kenne aber die ich verweigere. 70km/h - komm 10 mehr geht immer, da spricht der Blitzer nicht an. Stoppen an der Haltelinie beim Stoppschild - ist eine Option oder?
Warum unterstellst Du mir einfach rechtswidriges Verhalten obwohl Du mich nicht kennst?
Ich sag mal so:
nächstes Jahr im April habe ich meinen Führerschein 20 Jahre. In den 20 Jahren wurde ich 2x geblitzt, einmal mit 58 statt 50 (hinter einer Ampel) und einmal mit 91 statt 80 auf der Autobahn an einem starken Gefälle. Einmal habe ich ein Falschparkticket bekommen (vor 18 Jahren), weil ich auf dem Bürgersteig geparkt hatte, wo ich dachte, dass man da stehen darf.
Thats it. Noch Fragen? Vielleicht solltest Du nicht von Dir auf andere schließen?
Und zur Regelkunde. Dann solltest Du Dir echt Gedanken machen, insbesondere wenn es um Vorfahrtregeln geht.
EDIT: Und deine beschriebenen "Nachlässigkeiten" haben wohl mit dem Thema und den Vorwürfen seitens OLF wenig zu tun. Jemandem die Vorfahrt zu nehmen und sich dann noch über die anderen zu beschweren, sie als Vollidioten zu sehen, über Seiten beratungsresistent zu sein, unterschwellig zu unterstellen, dass er ihn umfahren wollte, etc., ist wohl was anderes, als wenn man mal 55 statt 50 in der Stadt fährt.
 
Jackofalltrades schrieb:
Das Überqueren einer Strasse , zumal bei stehendem Verkehr, ist kein Fehler,
Hat auch niemand hier behauptet...
Jackofalltrades schrieb:
Erkläre mal warum "Der Olf" im beschriebenem Beispiel die Hauptschuld zugewiesen bekommen hätte. Ich bezweifele das.
Dann bezweifele es. Es ist und bleibt falsch. Nachgewiesener Maßen, Quellen wurden benannt. Es gibt kein Aber, wenn der KFZ Führer eine Trantüte in diesem Fall laut Olf war, dann ist er es umso mehr. Zwar sagt er immer wieder, er habe einen Fehler gemacht, aber stets mit einem "aber" und verweist ausschweifend darauf, was der Kfz Führer doch hätte besser machen sollen. Sein eigenes Handeln reflektiert er dabei nicht annährend so und verweist zudem permant auf komplett situationsunabhängige Dinge (man kann es auch abschweifen nenne) Siehe z.B. hier:
DerOlf schrieb:
(die in die Strasse, die ich queren wollte eingebogen sind - das hätte ich lt. StVO nicht machen müssen, denn da hatte ICH Vorrang).
Das ist für den Sachverhalt komplett irrelevant. Als würde das Fehlverhalten dieser Autofahrer in irgendeiner Weise sein folgendes Handeln rechtfertigen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jackofalltrades schrieb:
Ich meine lediglich ein grundsätzlich erhöhtes Aggressionslevel zu erkennen.
Das hast du doch jeden Tag auf der Straße. Nur noch wenige nehmen Rücksicht oder interessieren sich für irgendwas außer dem Eigenen. Der Andere wird schon Bremsen etc.

Smartin schrieb:
Was ich nur nicht verstehe, warum gehst Du davon aus, dass bei der G Klasse nicht die Standardreifen verwendet wurden (d.h. die von Dir benannten Allwetterreifen nicht die Standard seien)?
All-Terrain sind nicht Allwetterreifen sondern Reifen mit denen man auch Offroad fahren kann, also in der Regel mit Stollenprofil. Dafür sind die Autos ja "eigentlich" gebaut worden. Und ich meinte damit ja, dass bei den Tests sicher diese Art Reifen drauf war und deswegen die schlechten Bremswerte zustande kommen.

Hab auf die Schnelle kein Bild aufm Handy vom Defender mit den All-Terrain Reifen gefunden, aber so sieht das Profil bei denen in etwa aus.
Merke es auch bei meinem Moped, hab auch Reifen mit gröberen Stollenprofil drauf, damit kann man echt geil Offoad fahren, aber aufer Straße ist das halt nur ganz"okay". Wenn die runter sind in der kommenden Saison nehm ich auch was Straßen tauglicheres, weil ich kaum noch Offroad fahre. Ist halt laut, schlechtere Kurvenlage, schlechterer Bremsweg und so.
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Scheitel schrieb:
Das hast du doch jeden Tag auf der Straße. Nur noch wenige nehmen Rücksicht oder interessieren sich für irgendwas außer dem Eigenen. Der Andere wird schon Bremsen etc.


All-Terrain sind nicht Allwetterreifen sondern Reifen mit denen man auch Offroad fahren kann, also in der Regel mit Stollenprofil. Dafür sind die Autos ja "eigentlich" gebaut worden. Und ich meinte damit ja, dass bei den Tests sicher diese Art Reifen drauf war und deswegen die schlechten Bremswerte zustande kommen.

Hab auf die Schnelle kein Bild aufm Handy vom Defender mit den All-Terrain Reifen gefunden, aber so sieht das Profil bei denen in etwa aus.
Merke es auch bei meinem Moped, hab auch Reifen mit gröberen Stollenprofil drauf, damit kann man echt geil Offoad fahren, aber aufer Straße ist das halt nur ganz"okay". Wenn die runter sind in der kommenden Saison nehm ich auch was Straßen tauglicheres, weil ich kaum noch Offroad fahre. Ist halt laut, schlechtere Kurvenlage, schlechterer Bremsweg und so.
Anhang anzeigen 704719
Ah ok jetzt weiß ich, was Du meinst, nicht "Allwetter", wie ich erst gelesen haben, sondern "Allterrain". Mein Fehler, ich war gedanklich da gerade bei den Ganzjahresreifen. :rolleyes: Aber gut dann muss man sagen, es gibt "Hipster SUVs" mit kürzerem Bremsweg und es gibt "Männer SUVs" mit echter Geländefähigkeit aber langem Bremsweg. Und beide sind auf unseren Straßen unterwegs, ein Teil davon auch im Gelände :daumen::evillol:
 
Smartin schrieb:
Warum unterstellst Du mir einfach rechtswidriges Verhalten obwohl Du mich nicht kennst?
Ich sag mal so:
nächstes Jahr im April habe ich meinen Führerschein 20 Jahre. In den 20 Jahren wurde ich 2x geblitzt, einmal mit 58 statt 50 (hinter einer Ampel) und einmal mit 91 statt 80 auf der Autobahn an einem starken Gefälle. Einmal habe ich ein Falschparkticket bekommen (vor 18 Jahren), weil ich auf dem Bürgersteig geparkt hatte, wo ich dachte, dass man da stehen darf.
Thats it. Noch Fragen? Vielleicht solltest Du nicht von Dir auf andere schließen?
Und zur Regelkunde. Dann solltest Du Dir echt Gedanken machen, insbesondere wenn es um Vorfahrtregeln geht.

Du meinst, weil du nur 3 Mal erwischt wurdest ist dein Einhalten der STVO tadellos? Das ist irgendwie keine Antwort. Du hälst dich an jede Geschwindigkeitsbegrenzung? Du stoppst auch wirklich bei jedem Stopschild? Ehrlich? Ich fahre nunmehr seit 38 Jahren PKW und bin noch nie erwischt worden und ich kann von mir behaupten, daß ich nicht bei jedem Stopschild stoppe und ansonsten einige Regeln kreativ auslege. Du wärst eine rühmliche Ausnahme und zudem durch keinerlei persönliche Erfahrung erklärbar.

Dafür, daß du Unterstellungen bemängelst, gehst Du selber recht locker damit um. Vorfahrtregeln sind easy. Mach doch mal eine paar Prüfungsbögen?
Sag mal fix, was bedeutet die Beschilderung "Warnschild Bahnübergang mit 240 m Barken". Hättest Du ad hoc gewusst, daß dies ein Überholverbot einleutet?

Die Verkehrsteilnehmer, die sich selber als die perfekten "Fahrer" darstellen, sind mir die liebsten.
Ergänzung ()

Mustis schrieb:
Hat auch niemand hier behauptet...

Dann bezweifele es. Es ist und bleibt falsch. Nachgewiesener Maßen, Quellen wurden benannt. Es gibt kein Aber, wenn der KFZ Führer eine Trantüte in diesem Fall laut Olf war, dann ist er es umso mehr. Zwar sagt er immer wieder, er habe einen Fehler gemacht, aber stets mit einem "aber" und verweist ausschweifend darauf, was der Kfz Führer doch hätte besser machen sollen. Sein eigenes Handeln reflektiert er dabei nicht annährend so und verweist zudem permant auf komplett situationsunabhängige Dinge (man kann es auch abschweifen nenne) Siehe z.B. hier:
Das ist für den Sachverhalt komplett irrelevant. Als würde das Fehlverhalten dieser Autofahrer in irgendeiner Weise sein folgendes Handeln rechtfertigen.

Lies mal die Quellen.
Die 1. Quelle beschreibt Abbiegevorgänge und hat mit unserem Fall nichts zu tun und die 2. Quelle handelt von Rücksichtnahme.
Ergänzung ()

Mustis schrieb:
Das ist für den Sachverhalt komplett irrelevant. Als würde das Fehlverhalten dieser Autofahrer in irgendeiner Weise sein folgendes Handeln rechtfertigen.

Ja das ist nicht relevant, aber es beschreibt, daß er unter Beobachtung und Rücksichtnahme des laufenden Verkehrs die Strasse überquert hat.
Ab "als....." ist deine Aussage nur noch eine Unterstellung, die ich nicht verstehe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wird das jetzt nicht nochmal aufrollen... Im Kreisdrehen bis ich mich übergebe, ist nicht so mein Hobby.
 
Jackofalltrades schrieb:
Du meinst, weil du nur 3 Mal erwischt wurdest ist dein Einhalten der STVO tadellos? Das ist irgendwie keine Antwort. Du hälst dich an jede Geschwindigkeitsbegrenzung? Du stoppst auch wirklich bei jedem Stopschild? Ehrlich? Ich fahre nunmehr seit 38 Jahren PKW und bin noch nie erwischt worden und ich kann von mir behaupten, daß ich nicht bei jedem Stopschild stoppe und ansonsten einige Regeln kreativ auslege. Du wärst eine rühmliche Ausnahme und zudem durch keinerlei persönliche Erfahrung erklärbar.

Dafür, daß du Unterstellungen bemängelst, gehst Du selber recht locker damit um. Vorfahrtregeln sind easy. Mach doch mal eine paar Prüfungsbögen?
Sag mal fix, was bedeutet die Beschilderung "Warnschild Bahnübergang mit 240 m Barken". Hättest Du ad hoc gewusst, daß dies ein Überholverbot einleutet?

Die Verkehrsteilnehmer, die sich selber als die perfekten "Fahrer" darstellen, sind mir die liebsten.
Ergänzung ()



Lies mal die Quellen.
Und jetzt unterstellst Du mir auch noch, dass ich lüge? Bin ich auch mal 55 in der Stadt gefahren? Passiert. Klar sicher. Fahre ich vorsätzlich zu schnell, immer 55 oder 60 oder 70, weil ja eh nicht geblitzt wird, ähm nee ignoriere ich Stoppschilder, ähm nee? Ich sage nicht, dass ich nicht unfehlbar bin, meine Verstöße sind aber rein fahrlässig und nicht vorsätzlich.
Ich unterstelle Dir nichts, aber wenn Du mir das unterstellst, muss ich wohl annehmen, dass Du Dich nicht so verhältst (was Du ja selbst einräumst), insbesondere wenn Du mich als "rühmliche Ausnahme" bezeichnest.
Und 3 Mal erwischt? Natürlich ist das ein Indikator. Ich bin zwar kein Vielfahrer, fahre aber locker 5000-10000 Km im Jahr. Das macht hochgerechnet 100.000 -200.000km. Glaubst, wenn ich anders fahren würde, als angegeben, dass ich dann nicht öfter erwischt worden wäre. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich viel im Ausland fahre und da ohnehin eher defensiv unterwegs bin. Außerdem habe ich halt keinen Bock, meine Kohle sinnlos für irgendwelche Bußen auszugeben. Da stecke ich das lieber in den Tank.

Ähm und ja. Da brauch ich nicht mal eine Führerscheinprüfung für, dass man an einem Bahnübergang (egal ob beschrankt oder nicht) nicht überholen darf. Und Du wirst lachen und es mit nicht glauben, ist mir auch egal, aber ich kann mich sogar noch daran erinnern, dass jeder Strich für 80m Distanz bis zum Übergang steht. Also 240m heißt dann wohl Du meinst das Zeichen mit 3 Strichen. :rolleyes:
Das hat aber auch nichts mit Vorfahrt zu tun. Klar kenne ich nicht mehr alle Regeln aus dem Kopf, insbesondere, wenn man damit nicht tagtäglich konfrontiert ist, wenn man aber die Vorfahrtsregeln nicht aus dem FF kennt, sollte man sich echt Gedanken machen. Aber gut. So gesehen ist das auch Standard. Ich würde wetten, dass viele Radfahrer die Regeln auch nicht kennen, weil sie ja auch nie eine Prüfung machen mussten und trotzdem nehmen sie am Straßenverkehr teil.
 
Für alle die glauben, Fahrradfahrer hätten nie auch nur irgendwas mit Verkehrsregeln zu tun.
DAS hier ist für die 3 Klasse Grundschule ... es deckt den Pflichtbereich der Verkehrserziehung ab.

Ich habe eben eine ganze Reihe der Fragen beantwortet ... teilweise sind die ziemlich blöde (ist halt für Grundschüler) ... aber genau diese Fragen habe ich in der 3. Klasse beantworten MÜSSEN, um von einem Polizeibeamten einen "Fahrradführerschein" ausgestellt zu bekommen (man glaubt es kaum, aber den gibt es wirklich auch wenn es kein amtliches Dokument ist, so müssen die Kinder dafür doch ein Mindestmaß an Regelsicherheit nachweisen).
Ich habe dabei nur bei den Schildern falsch geantwortet, die ich im Alltag nur sehr selten sehe. Z.B. die Zeichen für getrennten bzw. gemeinsamen Rad- und Fussweg ... auf die Dinger achte ich nicht. Wenn der Rad- vom Fussweg nicht farblich abgesetzt ist, fahre ich ohnehin auf der Strasse ... bin ja schon über 10 jahre alt.
http://www.fahrschule-123.de/fahrradfuehrerschein/
https://www.bussgeldkatalog.de/fahrradpruefung/
Smartin schrieb:
Klar kenne ich nicht mehr alle Regeln aus dem Kopf
Genau das dachte ich eigentlich auch ... aber beim Fragenkatalog von Schlaukopf.de gabs nur sehr wenige Stellen, an denen ich überhaupt überlegen musste ... die Vorfahrtsregeln waren nicht das Problem.
Du hast mich jetzt tatsächlich heiß gemacht ... mal schauen, wie ich bei den Fragen zur theoretischen FS-Prüfung abschneide.
 
DerOlf schrieb:
Wenn der Rad- vom Fussweg nicht farblich abgesetzt ist, fahre ich ohnehin auf der Strasse ... bin ja schon über 10 jahre alt.
Wenn ein Fahrradweg (blaues Schild) da ist, musst du auf dem Fahrradweg fahren, egal ob getrennt und nicht farblich abgesetzt oder gemischt.
 
DerOlf schrieb:

Du rennst in den fließenden Verkehr (auch verkehrsbedingt vorübergehend wartende Autos sind fließender Verkehr) und kreuzt den Teil der Fahrbahn auf der du keinen Vorrang mehr hast? Das bewegt sich irgendwo zwischen Dreistigkeit und suizidalen Tendenzen. Aber wer sich in Gefahr begibt der wird... Ja, es war dein Fehler aber nicht der Fehler zu bemerken, dass der Fahrer des PKWs dich nicht gesehen hat sondern das generelle bzw. weitere Überqueren der Straße. Ich denke du wirst dich noch weitere Male anfahren lassen müssen bis die Einsicht kommt, falls überhaupt
 
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@strempe:
Dann mach mal nen Vorschlag, wie ich eine solche Strasse, an der es weder Fussgängerüberwege noch Ampeln gibt dann überqueren soll ...
Hätte ich deiner meinung nach warten müssen, bis der Feierabendverkehr abgeflaut ist?

@new Account():
Wenn es aber nicht eindeutig ausgewiesen ist (kein Schild), was dann?
 
&25 STVO
2 Wenn die Verkehrsdichte, Fahrgeschwindigkeit, Sichtverhältnisse oder der Verkehrsablauf es erfordern, ist eine Fahrbahn nur an Kreuzungen oder Einmündungen, an Lichtzeichenanlagen innerhalb von Markierungen, an Fußgängerquerungshilfen oder auf Fußgängerüberwegen (Zeichen 293) zu überschreiten.

Bedeutet in deinem Fall doch, dass wenn es die Verkehrsdichte/Verkehrsablauf nicht zulässt und es keine Querungsmöglichkeit für Fußgänger gibt - gar nicht, ja.
 
strempe schrieb:
Ok, dann habe ich da ja nun klarheit.
Ich habe die Strasse an einer Kreuzung überquert und damit gemäß § 25 Abs. 2 StVO.
 
@DerOlf
Du machst es dir zu einfach. Der querende Verkehr ist auch an Kreuzungen dir gegenüber vorrangig. Du wirst schon auf die Gutmütigkeit eines wartenden Autos/Autofahrer warten müssen, dass er dich vorlässt. Du hast salopp gesagt als Fußgänger erstmal nichts auf der Straße/Fahrbahn zu suchen.

Natürlich macht es der Gesetzgeber sich (gewollt?) einfach indem er von gegenseitiger Rücksichtnahme spricht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
passiert eh nicht. Also vielleicht BTT
Ich denke, dass sich das Thema im Laufe der Zeit auch etwas von alleine erledigt. Man denke an die Elektroautos. Wenn da nicht grundlegende Entwicklungssprünge kommen, wird das Tempo ohnehin deutlich langsamer werden, da den E-Autos sonst der Saft ausgeht. Das ist gewissermaßen auch das Absurde. Die Karren haben an die 700PS (wenn man mal an das Tesla Model S) denkt, müssen aber am besten mit 90 über die Autobahn schleichen, damit sie nicht zu viel Reichweite verlieren.
Beispiele:
Tesla Model S
Geschwindigkeit und Reichweite
090km/h => 334 km
110km/h => 255km!
130km/h => 199km!
ich möchte mir gar nicht schnellere Geschwindigkeiten ausmalen.

BMW i3
090 km/h=>119km
110 km/h=> 91km
130 km/h=> 71km
ergo alle halbe Stunde Auto aufladen. Das muss geil sein.
Quelle: https://www.focus.de/auto/elektroau...chlands-autobahnen-veraendern_id_9191646.html
 
Über die Reichweite aktueller E-Autos müssen wir nicht reden, die ist lächerlich (vor allem angesichts des sehr sparsam ausgebauten Versorgunsnetzes in viele Regionen Deutschlands).

Alle halbe Stunde an eine Steckdose musst du auch nur, wenn du in deinem BMW i3 genauso schnell fahren willst, wie in deinem Verbrenner.
130km/h ist vielen einfach zu langsam ... vor allem wenn der Akku dann SO schnell leer ist, wie bei BMW (71km bei 130km/h ist echt ZU wenig). Bei Tempo 200 kommt der i3 wahrscheinlich nichtmal innerhalb deiner Wohnung zur nächsten Steckdose.
Bei Tesla ist das auch nicht viel besser ... aber immerhin kannst du mit dem schonmal 1,5h 130km/h fahren. Dafür wiegt der Tesla aber auch gleich mal 500kg mehr (Leergewicht). Es ist allerdings auch eine Limousine und keine "Kuchenbude" wie der i3.

So wie die Entwicklung da die letzten 10 Jahre verlaufen ist, wird es ohnehin erstmal auf Hybride hinauslaufen ... und in der Entwicklung kann es dann nochmal Jahrzehnte dauern, bis die Rolle zwischen Verbrenner und Elektro vertauscht ist.
Das Elektroauto ist halt ein Stiefkind der deutschen Autoindustrie. Seit diesem Gefährt wurde daran in Deutschland nur recht zaghaft geforscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
@DerOlf

Der i3 fährt keine 200... (der größere fährt max. 160 km/h)
Viele andere Elektroautos (mit Ausnahme von Tesla) fahren auch net schneller, ist ja so gut wie nirgends erlaubt ;)

Ansonsten fährt der Großteil der Menschen in der Regel nicht weiter als 100km am Tag und das auch nicht nur auf der Autobahn. Die paar mal im Jahr, die man weitere Strecken zurücklegt muss man eben anders auslegen.

Erst vor kurzem einen Tesla mit norwegischem Kennzeichen in Österreich gesehen. Der hats auch irgendwie geschafft über 1800 km zurückzulegen (und ja der fuhr ca. 120 auf der Autobahn und nicht 130 oder etwas schneller).

Für Vertreter und Vielfahrer ist ein Elektroauto noch keine Option, ist jetzt aber auch nicht die Zielgruppe.
 
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