generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
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@Helix
Doch es ist Richtig. Natürlich kann man ein Auto entwickeln, dass durchgehend von 1 bis 250 Km/h einen relativ guten Verbrauch hat, aber so sparsam wie ein Auto, dass nur von 1 bis 160 km/h ausgelegt ist, kriegst du es nicht hin. Du kannst zwar die unnötigen Spitzenverbräuche in der Verbrauchskurve wegsägen, kriegst dafür aber dennoch einen höheren Durchschnittsverbrauch. Das aufwendigere Getriebe wird schwerer, der Motor, der mehr Leistung liefern muss, wird schwerer. Der ganze Antriebsstrang muss für höhere Maximalkräfte/Maximaldrehmomente ausgelegt werden und damit bei Verwendung gleicher Materialien auch schwerer. Das Auto wird also insgesamt schwerer und damit besonders im Stadtverkehr nicht so sparsam, wie ein Auto, dass nur für Geschwindigkeiten von 1 bis 160km/h ausgelegt wurde. Und das ist nur die Spitze vom Eisberg, wenn ich auch noch an so Stichpunkte wie passendes ÖL und passende Reifen und andere Auslegungssachen denke, die eben von der Geschwindigkeit und/oder Motorleistung abhängen. (Diese ganzen Punkte sind übrigens nicht nur für ein Ottomotor relevant, sonder genau so auch für einen Dieselmotor. Ich habe mich vorhin nur auf den Ottomotor bezogen, weil Phreak Show von ach so tollem Benziner mit Katalysator geredet hat.) Dazu kommen auch noch die Kosten, die du (Heelix) richtigerweise erwähnt hast....

@iceman:-)
Sorry, ich weiß nicht auf was du dich genau beziehst. Versuch es das nächste mal mit einem Teilzitat oder gehe einfach besser auf die Sache ein.

@Phreak Show
Ich habe vorhin (Nachts) deine Ölpreisdiskussion ganz unberücksichtigt. Das was du da über Steuern und andere Effekte erzählst, die den Benzinpreis beeinflussen, ist mir bekannt. Die Steuern haben mit dem Benzinpreis, aber nichts mit dem Rohölpreis zu tun, der Anfang des Jahres mal wieder bei 100 Dollar je Fass lag. Natürlich ist da auch noch der schwache Dollar und die Börsenspekulanten dafür verantwortlich. Das sind aber alles Kurzzeiteffekte. Ich habe mich auf Teuerung des Rohöls auf lange Sicht bezogen. Und das langfristig Öl teurerer wird, desto schwieriger es wird, es aus der Erde herauszuholen, weil gut zugängliche Plätze bereits fast leer gesaugt wurden, müsste auch für dich einsichtig sein.
 
Na-ja, die Deutschen haben es halt mit der Geschwindigkeit, die AMIs mit der Größe. Weiß auch nicht warum sie auf diese riesigen Autos (SUVs und dergleichen) abfahren. Doch nicht etwa, weil so viele schon so dick geworden sind, dass sie im normalen, eigentlich geräumigen Kleinwagen Platzangst kriegen? Die Probleme der Amis haben aber nichts mit dieser Diskussion über Tempolimmit auf Deutschen Straßen zu tun.

Btw. Diese SUVs-Liebhaberei schwappt auch schon langsam nach Deutschland über. Einfach nur schrecklich diese Erscheinung. Hoffentlich bleibt es nur eine Modeerscheinung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber deshalb kann man auch nicht sagen Vmax=130km/h = sparsame Autos. Die jenigen die sich leisten wollen werden sich auch weiterhin vermeintlich schnelle oder Starkmoterisierte Autos holen. Die die nicht hält auch schon jetzt keiner auf sparsame Autos zu kaufen.

Aber so richtig sparsam wollen die Deutschen auch gar nicht, sonst hätte der Drei Liter Lupo und der Audi A2 ja ein erolg werden müssen.
 
iceman:-) schrieb:
Drei Liter Lupo und der Audi A2

Sei mir nicht böse, aber wer will so n rollendes Stück Blech fahren?
Die beiden sind sauteuer und die Ausstattung ist absolut madig.

Natürlich kauft das keiner...

Nochmal auf die SUVs zurück, mir persönlich gefallen die Dinger absolut nicht. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, daher soll jeder der so n Teil fahren will und unterhalten kann, auch so einen Kübel fahren.
 
@iceman:-)
Natürlich kann man da nicht ohne weiteres ein Gleichheitszeichen setzen. Die Rahmenbedingungen müssen auch stimmen, damit da ein Ungefähr- Gleichheitszeichen stehen kann. Dazu gehört auch weitere Aufklärung der Bürger. In Europäischen Ländern mit Tempolimit hat sich die SUV-Liebhaberei aber nicht verstärkt. Somit haben SUVS nichts mit sparsameren Autos wegen Tempolimits zu tun und damit läuft dein Einwand völlig ins Leere.
 
Somit haben SUVS nichts mit sparsameren Autos wegen Tempolimits zu tun und damit läuft dein Einwand völlig ins Leere.

Den Satz versteh ich nicht. Was hat Das Tempolimit oder die Anzahl der KW mit dem Fahrzeugaufbau zu tun.
Alles was ich meine ist nur, das die PS Liebhaber auch weiterhin gut Motorisiert unterwegs sein werden (solange sie es sich leisten können - meiner meinung nach der Einzige weg die Masse zu steuern, über den Preis), ob mit oder ohne Tempolimit, ob Porsche Carrera oder Cheyenne.
 
iceman:-) schrieb:
Was hat Das Tempolimit oder die Anzahl der KW mit dem Fahrzeugaufbau zu tun.

Nun drehen wir uns aber im Kreis mit dir. Ließ dir noch mal das durch, was du vorher zitiert hast um den Beispiel mit den Amis zu bringen. Ließ dir auch durch, was ich Heelix geantwortet habe. Danach müsste es eigentlich klar sein.

Natürlich wird es immer noch Freaks geben, die sich völlig unnötig ein hochmotorisiertes Auto kaufen, aber einen Sinnvollen Grund gibt es dann dafür noch weniger als jetzt, da man die Geschwindigkeiten eh nicht mehr ausfahren kann. Und es gibt nun mal nicht nur Freaks auf dieser Welt, sondern auch "normale" Menschen, die für ihr tun eine Begründung haben müssen und genau diese fehlt dann weg. Zudem verbrauchen Autos bei zu schnellen Geschwindigkeiten enorm viel, so das ein Verbot von hohen Geschwindigkeiten direkt zum sparsameren Fahren beiträgt.

Die Entwicklung der Autos geht einfach in die falsche Richtung. Mehr PS, inzwischen auch noch Autos mit 7 bis 8 Gängen und so kram. Wenn ich und du nur 160 fahren dürfen, haben 7 oder 8 Gänge absolut keinen Sinn für mich und dich als Käufer. Einzig an guten Beschleunigungswerten könnte der Käufer dann interessiert sein. Gute Beschleunigungswerte erreicht man vor allem dadurch, dass man Gewicht reduziert. Anstatt also Geld für ein 7 oder 8 Gang Getriebe auszugeben, würdest du dir vielleicht ein Auto kaufen, dass die Motorhaube, Heckklappe und Räder aus Faserverbundstoff hat und deswegen eine kleinere Trägheit hat (weil leichter) und deswegen bessere Beschleunigungswerte liefert....

Es bringt nichts einfach den Kopf in den Sand zu stecken mit der Begründung, dass das alleine noch nicht ausreicht. Es ist alles mit einander verbunden und man muss an vielen Hebeln ansetzen, wenn man etwas erreichen will und ein Geschwindigkeitslimit ist einer dieser Hebel.
 
Tut mir leid, die Verbindung zu SuVs finde ich immer noch noch nicht. Aber im Prinzip gehts ja auch nicht um den Fahrzeugaufbau. Bei der jeweiligen spezifischen Endgeschwindigkeit dürfte ein SuV und eine Limousine, den selben Motor vorausgesetzt auch das selbe verbrauchen, nur das beim SUV der Windwiderstand dem Spaß ein paar KM/h eher ein Ende bereitet. Was natürlich bedeutet das bei einer gegebenen Geschwindigkeit der SuV mehr verbraucht. Aber auch hier, wer es sich vorher leisten konnte mit nem Carrera 300 zu fahren wird es sich dann auch leisten können (und wollen- unterstell ich mal) mit einen SuV 130 zufahren.

Ein blick in die Fachpresse zeigt auch das die Amis mit der Corvette ZR1 und dem Camaro 2009/2010 (wann soll eigentlich der Loremo kommen) zwei recht leistungsstarke Sportwagen für den heimischen Markt rausbringen. Die wird ein Ami legal niemals auf öffentlichen Straßen in den USA ausfahren und trotzdem werden Sie gekauft.

Auch wenn man die Länder nicht einfach miteinander vergleichen kann, denke ich das sich die Amerikaner und die Deutschen in Ihrere Autoverrücktheit doch sehr ähneln und das man DE nicht unbedingt mit Dänemark vergleichen kann.

Außerdem ist es ja nicht so das nur weil man hier schnell fahren kann alle Leute schnelle Autos kaufen. Wenn ich mich so auf der Straße oder bei Autoscout umschauen, sind doch die Mehrheit der Wagen Kleinwagen mit eher unter 75KW.

Ich werd mich jetzt wieder versuchen hier aus der Diskussion zurückzuziehen.

Gruß
 
iceman:-) schrieb:
Tut mir leid, die Verbindung zu SuVs finde ich immer noch nicht.

Ack. Jetzt stimmst du mir also zu und glaubst, dass du mir widersprichst. Ich habe in dem Satz doch auch gesagt, dass es keine Verbindung zu SUVs gibt, die du ja vorher quasie aufgestellt hast in dem du gesagt hast, dass AMIs trotz Geschwindigkeitshöchstverbot eben Spritschleuder haben. Was quasi irgendwie implizierte, dass SUVs entstanden sind, weil man sonnst nichts besseres mit den PS hätte machen können, was ja nicht der Fall ist. Und genau dies habe ich dir gesagt.

iceman:-) schrieb:
(wann soll eigentlich der Loremo kommen)
2009 wenn alles gut geht.

iceman:-) schrieb:
Außerdem ist es ja nicht so das nur weil man hier schnell fahren kann alle Leute schnelle Autos kaufen. Wenn ich mich so auf der Straße oder bei Autoscout umschauen, sind doch die Mehrheit der Wagen Kleinwagen mit eher unter 75KW.
Wenn die Mehrheit schon Kleinwagen mit 75kW fährt, dann wird die Mehrheit auch nicht vom Geschwindigkeitshöchstverbot betroffen. Also alles bestens. Es gibt aber immer noch Leute, ich kenne welche aus meinem Bekanntenkreis, die meinen dass ein Auto schon 200 fahren können muss und genau für diese Leute wäre ein Geschwindigkeitshöchstverbot effektiv.

Freaks die sich einen Porsche kaufen, weil sie einen kleinen haben und nicht weil sie schnell fahren wollen, kann man nicht aufhalten, da gebe ich dir Recht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke ich weiß wo rauf das mit dem "kleinen" drauf bezogen ist. :evillol:

Aber selbst ich mit 20 Montag 21 bin schon 250km/h schnell gefahren, wo ich aber dann auch nach der Autobahn ganz schön geschlichen bin, so ist zumindest das Gefühl. Ich werde mir wenn ich Irgendwann mal das Geld überhabe mir auch gerne einen Porsche "Deutsches Auto" kaufen, weil es ein Kindestraum ist von vielen. Vielleicht werde ich bald in den Genus kommen von einem Porsche Cayenne, klar ist das nicht meiner und gehört meinem Vater, aber habe schon Autos gefahren die so viel Kosten wie ein Einfamilienhaus. Aber ich liebe Oldheimer habe mir schon zwei Aufgebaut 1.3 Wartburg und einen Lada Niva 1.6 L klar sind das keine Rennwagen, auch Maximal 130km/h schnell aber ich sag immer lieber gut gefahren als gelaufen.

mfg

Tom
 
xp_home schrieb:
@Heelix
[-Zitat-]

Jain :p . Es gibt zuviele Einflussgrößen welche man da mit in betrachen ziehen müsste. Es fängt ja schon damit an das Motoren welche für 250 km/h ausgelegt sind oft deutlich mehr "PS" haben als Motoren für vorwiegend Kleinwaagen welche nur für 160km/h ausgelegt sind :P .
 
xp_home schrieb:
Gute Beschleunigungswerte erreicht man vor allem dadurch, dass man Gewicht reduziert. Anstatt also Geld für ein 7 oder 8 Gang Getriebe auszugeben, würdest du dir vielleicht ein Auto kaufen, dass die Motorhaube, Heckklappe und Räder aus Faserverbundstoff hat und deswegen eine kleinere Trägheit hat (weil leichter) und deswegen bessere Beschleunigungswerte liefert....

Ersetzt man die von dir genannten Teile, bekommt man wenn man Glück hat 1% bessere Beschleunigung raus. Wichtig ist das Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht und da ein sicheres Auto schon ein recht hohes Grundgewicht hat (durch Verstrebungen, Airbags, etc.), muss auch ein etwas dickerer Motor rein. Tauscht du bei einem Golf V die Haube + die Hechklappe durch Kohlefaser aus, erreichst du genau nix.

Die 7-Gang Fahrzeuge und Supersportwagen machen auch nicht mal 1% der Fahrzeuglandschaft aus. Der absolute Großteil sind Mittelklassewägen und Klein/Kompaktwägen. Und wie hier schonmal eine Statistik gepostet wurde, bewegen ein Großteil dieser Autofahrer ihren Wagen im Regelfall nicht weit jenseits der 130. Ich glaube das "Sparargument" wird in der Praxis geringer ausfallen als man anfangs vermutet.

Btw: Beschleunigen verbraucht am meisten Energie, nicht das Fahren am Anschlag (Wobei das natürlich auch einer der Spitzenreiter ist). ;)
Aber mit deiner Auslegungsgeschichte hast schon recht. Man schaue sich nur verschiedene Studien an. Weiß ich, das meine Karre maximal 160 schnell fahren darf, kann ich z.B. eine deutlich sparsamere Ausrichtung des Motors betreiben.

Naja, bin immer noch dagegen. Heizen kann sich eh keiner mehr leisten ... ausser man hat zu viel Geld. Und dann ist es okay, das sind eh die wenigsten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt beim beschleunigen steigt der Verbrauch extrem nach oben, was sich besonders im Stau bemerkbar macht. Das währe für mich z.B. ein Grund für einen Hybriden, nervt tierisch im Stop and Go den Motor laufen zu lassen.

Das Gewicht spielt natürlich auch eine große Rolle. Ich selber möchte aber garantiert nie mehr auf eine Klimaanlage oder Sicherheitsfeatures wie Airbags und ESP verzichten.

Aber mal im ernst, wie bitte will man denn beweisen das ein Tempolimit den CO2 Ausstoß senkt. Denn wenn man die Befürworter des Tempolimits hört, sollen wir angeblich ja alle mit dicken Autos und ständig mit über 200km/h über die Autobahnen fahren. Wenn das so währe, könnte man mit einem Tempolimit wirklich beweisen das weniger CO2 ausgestoßen wird. Aber wieviele haben denn so ein Auto und können im Berufsverkehr damit über 200km/h fahren. Diese Argumente sind deshalb so was von unrealistisch und weit hergeholt.

Da würde ich mir eher einen ECO Knopf im Auto wünschen der die Leistung regelt und dadurch den Verbrauch senkt. Wenn man sparen will soll man sparen, wenn man es eilig hat, dann voll Power. Sollte bei der elektronischen Motorsteuerung heute, doch wirklich kein Problem mehr sein.

Alles andere ist wieder eine Bevormundung, die keiner brauch, sowas sollte man lieber selber entscheiden können.
 
Hui, wohin ist denn das Thema hier nun abgedriftet? Also ich habe selber kaum Geld aber kein Problem damit, wenn sich Leute SUVs oder einen Porsche leisten. Innovationen kommen fast immer aus der Oberklasse. Und diese Neuerungen machen nicht nur mittelfristig alle Autos besserer/sicherer/sparsamer, sie sind auch ein sehr wichtiges Kapital unserer Export-(Auto-)Nation. Und auch vom höheren Spritverbrauch profitiert unser Staat finanziell ganz erheblich.

Da schreibt xp_home etwas von den Vorteilen von Verbundfaser-Materialien... und dann kommt er mit dem Spruch, Porschefahrer hätten "einen Kleinen". Wo kommen die Techniken denn her? Genau: Aus dem Rennsport und von Sportwagen der gehobenen Preisklassen. Was du da anpreist sind Früchte der Dekadenz, über die du dich beklagst.
Selbst die von dir gepriesene Loremo-Webseite macht daraus keinen Hehl: "Wenig Gewicht – leicht zu bewegen.
Noch weniger Gewicht – noch leichter zu bewegen. Diese simple physikalische Gesetzmäßigkeit können wir nicht nur bei Umzugkartons oder dem eigenen Körper, sondern besonders bei Sportwagen erleben.
"
 
Zuletzt bearbeitet:
xp_home schrieb:
Freaks die sich einen Porsche kaufen, weil sie einen kleinen haben und nicht weil sie schnell fahren wollen, kann man nicht aufhalten, da gebe ich dir Recht.

Wie ist das eigentlich, wenn ich mir später nen Porsche kaufe? Schrumpft er dann?
Haben Fahrradfahrer demnach den Größten? ;)

Nach welchen Gesichtspunken hast Du Dir eigentlich Deinen Avatar ausgewählt?

Man man man, selten so "gehaltvolles" gelesen.

MFG
 
Der-Eisbaer schrieb:
Aber mal im ernst, wie bitte will man denn beweisen das ein Tempolimit den CO2 Ausstoß senkt.

Es gibt längst Studien dazu. Demnach würde Tempo 120 bis zu 10% Schadstoff-Senkung bewirken, Tempo 100 bis zu 20%. Die Studie vom Bundesumweltamt hab ich schon mal vor längerem hier im Thread verlinkt. Da ja aber schon Tempo 130 ein gemeiner Anschlag auf die Freiheit ist, kann man das Argument Schadstoffverringerung bei dieser Grenze eh fast vergessen. Schon alleine deswegen, weil das Durchschnittstempo derzeit nicht viel weiter darüber hinausgeht.

Und derjenige, der sowas fordert, wird wohl am nächsten Autobahn-Schild aufgeknüpft. :rolleyes:

Aber schön zu wissen, wie ihr alle auf so eine Provokation eingeht. Vorallem die gehaltvollen Dinge die ihr dann auch zu verkünden habt. Nach dem es zwei Tage niemand beachtet hat.
 
@happy mutant

Ach komm, einer Provokation mit ein wenig Ironie zu begegnen und das auch noch wenn man mal ein Wochenende nicht ins Forum geschaut hat ist Dir eine Bemerkung wert? Ok.

Es geht doch nicht um "gemeine Anschläge auf die Freiheit". Die Vorteile einer Geschwindigkeitsbegrenzung stehen in keinem Verhältnis zu Aufwand. Es kommt nicht zu einer Zunahme von Unfällen und die Reduzierung des realen Co2 -Ausstoßes zu vernachlässigen.

Ginge es primär um eine Co2 Reduzierung wären andere Bereiche vorzuziehen. Ich empfehle die sofortige Schließung von Kohlekraftwerken und eine Zuteilung von Wohnraum pro Person. 35m2 sollten doch ausreichen. Was man da alles an Ressourcen sparen kann.

Das es notwendig ist, aufgrund schwindender Ressourcen, sparsamere Motoren zu entwickeln, Gewichtsoptimierungen vorzunehmen oder alternative Antriebe zu entwickeln, steht ausser Frage. Aber das machen die Fahrzeughersteller auch von allein.

MFG
 
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