generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Eigentlich nur der, dass einige (der Großteil der Autos auf den Autobahnen fährt meist sowieso um die 130-150) eben nicht mehr legal ihre hohen Geschwindigkeiten fahren können. Ist das wirklich ein so hoher Preis?

Gegenfrage, um es zu verdeutlichen:
Jährlich sterben in Deutschland etwa 600 Kinder aufgrund von Misshandlung.
Gefahr erkannt, gefahr gebannt, möchte man meinen.
Soll doch die 82 Mio. deutschen Bürger monatlich ihr Kind beim unabhängigen Gebietsarzt auf Misshandlung untersuchen lassen. Dadurch lässt sich bestimmt der Tod von 200 der Kinder verhindern.
Ist das wirklich ein so hoher Preis?

Ja!! Weil ich den 99,9% der Bürger, die verantwortungsbewusst mit ihren Kinder umgehen, einen regelmäßigen Aufwand zumute und ihnen monatlich vor Augen führe, dass diese potenzielle Kinderschänder sind!!!!

Und so geht es vom Hundertsten ins Tausendste.
Dazu nochmal:
"Die moderne Aufregung um alle möglichen Gefahren und der Aufwand zu ihrer Beseitigung sind fast umgekehrt proportional zu den Gefahren selbst."

/edit:
Wir leben in einer Demokratie. Das Wohl und der Wille vieler, steht gegen das Wohl und dem Willen weniger.
Warum sollte ich wegen weniger Autobahntoter, die ihren Tod wohl auch noch mehrheitlich selbst herbeigeführt haben (nicht angepasste Geschwindigkeit), 82.000.000 Bürger in deutschland freiheitlich einschränken oder kriminalisieren?
Wo bleibt da das Verhältnis?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vergleich hinkt etwas: Hier kommen weitere Kosten auf einen zu (z.B. Behandlungskosten, Fahrtkosten,...).
Kosten, die bei einer generellen Geschwindigkeitsbegrenzung eben nicht anfallen.
Außerdem ist der Aufwand der Einzelperson bei einem monatlichen Arztbesuch (speziell auf dem Land) "etwas" größer, als nur die Fußspitze etwas weiter in die Senkrechte zu heben.
Wo ist da der große Aufwand?

Darüber, ob man Kinder regelmäßig untersuchen lassen müsste, können wir gerne in einem anderen Thread diskutieren.


Edit:
Aber viele Verbote/Gesetze schränken wegen einiger Minderheiten, die sich nicht daran halten, die anderen Mitbürger ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber das sollte doch jeder für sich selber entscheiden können. Ob nun über sein Gewissen, Geldbeutel oder Umweltbewusstsein geht ist doch wurscht.

Ich möchte auch weiterhin gelegentlich schnell fahren und nicht noch weiter bevormundet werden. Das ist nun mal noch eine der letzten Freiheiten, die wir uns hier rausnehmen dürfen.
 
Der Vergleich hinkt etwas: Hier kommen weitere Kosten auf einen zu (z.B. Behandlungskosten, Fahrtkosten,...).
Kosten, die bei einer generellen Geschwindigkeitsbegrenzung eben nicht anfallen.


Sehe ich anders. Zeit ist Geld. Unternehmen im Kurierwesen, Außendienstleister etc. bekommen das direkt am Geldbeutel zu spüren, dass sie längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen müssen.
Und wie bereits oftmals diskutiert, steigen durch das "Fuß vom Gas" nehmen dazu andere Risiken im Autobahnverkehr stark an.

Was soll das ganze also vernünftig betrachtet bringen?
 
Zuletzt bearbeitet:
... ihr diskutiert wie die kinder

- die kein auto haben,
- oder höchstens eins, die
- noch nie wirklich selber "als alternative" auf einer rennstrecke unterwegs waren,
- noch nie selber triebverzicht geübt haben,
- noch nie sich über sich selbst erhoben, vorbild anderer auf sich wirken ließen (durch pratischen versuch mit sich selbst, via nachahmung (welche ist "imitatio")) - denn die dinge bloß theoretisch erörtern, heißt oft nicht wirklich erfahrung sammeln.


kuck: per heute kann es nur ein wirklich zivilisiertes gesellschafliches ziel geben


null verkehrstote jedes jahr.


und für alle anderen, nicht natürlichen todesarten (wie oben aufgeführt) gilt natürlich dasselbe.


seien wir doch mal ehrlich: nur rückständige, ungebildete barbaren rechnen heute noch todesarten gegeneinander auf. politische elite darf das schon lange nicht mehr.


und nur lebensanfänger wählen "oder" zwischen den möglichkeiten. entwickeltes leben wählt "und" . und daher wird man auch die geschwindigkeiten variieren.

90 und 130.
und 270 ggfls..
und rockkonzert und oper.
pc und laptop.
fallschirmspringen und gocart-fahren.
tanzen und gymnastik.
schlafen und wachen.
usw..


gibt aber weiter zu viele dumme männer, die

- ihre lebensverantwortlichkeit als entgrenzungsphantasie (in völliger verantwortungslosigkeit) auf andere exportieren ("bremsen? ich? nö. nie. verzichten? ich? nö! nie! kann mir keiner zumuten!")
- und andere dumme männer, die sich dann prompt verantwortlich fühlen.*g*


so wie kaum jemand mal (für sich selbst) probehalber mit tacho 90 1x quer durch die republik fährt (als wär das schon eine unmöglichkeit) (wird wohl auch: begegnet man sich nämlich selber bei), um das mal praktisch zu erproben ("brauche ich auch nicht, kenne meine gefühle dabei schon". - wirklich?)


"das problem halt wirklich nur eines: das wir nämlich tasächlich nichts anderes sind, als das kleinbürgerlich-spießige bastlervolk in der mitte europas."

wie sonst wäre die diskussion hier zu erklären? man fahre also mal von hier aus in richtung südwest, und man wird sehen, "auch mit tacho 90 fällt man an der spitze der algarve nach ungefähr 30 stunden spätestens ins wasser". aber nicht mal soweit reicht bei vielen der verstand - bei tacho 250 zwischen karlsruhe und stuttgart (70km entfernung...). ("verstand"? nein: persönliche erfahrung. die us-amis fahren auch nicht mehr als 90 -110 - und zwar "from coast to coast" - "und haben trotzdem(?) ein weltreich" - zusammenhang?: wir rasen - und kommen doch immer zu spät?)


und unsere orangen, die holt der lidl aus almeria, spanien. 1800 km mit 90 im lkw. und kommen immer an. und warum wir bloß keine technischen sonder-lkw haben, die 135 fahren dürfen? was wir da sparen könnten, an zeit... .


klar ist nur eines: viele werden zu recht sagen "das thema ist ein mittelschichtidioten-problem" . und recht haben sie, so gesehen. denn wenn man nur hinschaut, auf das was ist, fährt jeder halbwegs erfölgreiche unternehmensberater schon seit 20 jahren bahn. ic-jahreskarte, erster klasse. steuerlich absetzbar. und vom bahnhof aus wird man abgeholt - oder fährt taxe (logo). weil man entspannt ankommt. und unterwegs noch 2 oder 3h oder mehr arbeiten kann. (statt "selber ins lenkrad zu beißen".)


schoffeur ist schließlich nur ein knechtberuf. egal mit welchem tempo.


p.


spricht also vieles für tempo 130 - und alle anden intelligenten methoden der (rechnergestützten) verkehrslenkung auch.
.
 
Zuletzt bearbeitet:
@perfekt!57
Ich frag mich, wer hier wie ein Kind diskutiert??
Lebst Du eigentlich auf der Erde?

kuck: per heute kann es nur ein wirklich zivilisiertes gesellschafliches ziel geben
null verkehrstote jedes jahr.
und für alle anderen, nicht natürlichen todesarten (wie oben aufgeführt) gilt natürlich dasselbe.


"Geht ganz einfach! Verbiete den Menschen das Bett zu verlassen, dann gibt es keine "Verkehrstoten" mehr."

Also sowas abseits von jeder Realität und Lebenspraxis hab ich ja schon lang nicht mehr gehört...


Laut Deiner Argumentation könnte man ja auch gleich Tempo 50 einführen.
Mit 50 kommt man sicher auch überall an. Die Orangen aus Spanien werden die Fahrt mit Tempo 50 im Kühlwagen auch bis hier her überstehen.

Was willst Du uns eigentlich sagen?
Ich kann aus Deinem Statement kein stützendes Argument pro Geschwindigkeitsbegrenzung erkennen??
 
Zuletzt bearbeitet:
es gibt inzwischen scheinbar wieder relativ viele, die schon mit mitte zwanzig zur vergreisung neigen ;) ...


http://www.vision-zero.de/

http://www.bast.de/nn_42740/DE/Aufgaben/abteilung-u/referat-u1/Verkehrserziehung/Massnahmen/155.html

"Vision Zero – Null Verkehrstote

Der Masterplan zum Paradigmenwechsel in der Verkehrssicherheitspolitik
Bundesland: bundesweit. Zielgruppe: Sekundarstufe II ab 8. Klassen
Stufe: Sekundarstufe."



http://www.sweden.se/templates/cs/Article____16304.aspx

"Zehn Jahre nach ihrer Einführung in Schweden wird die „Vision Null“ von anderen Ländern kopiert."


http://de.wikipedia.org/wiki/Vision_Zero

"Die Schweiz arbeitet gerade an einer eigenen Umsetzung der Vision Zero. Die Projekte "Vesipo" (eingestellt) und "Via Sicura" (aktuell) versuchen Vision-Zero-Konzepte bei Minimierung von Kosten und Behinderung des Verkehrs zu erreichen."


und "die helden des gaspedals" in mitteleuropa haben keine ahnung>? s.o.

p.

.
 
Zuletzt bearbeitet:
@perfekt!57
In der Vision Zero werden nur dieselben Phrasen gedroschen, wie man sie seit Jahren zu hören bekommt. Mehr Verkehrsüberwachung, bessere Sicherheitstechnik, bessere Streckenführung etc.

Da hat sich mal wieder jemand ein Einzelprojekt rausgegriffen, welches durch unendlichen finanziellen Aufwand und Gängelung des Bürgers bis zum Exzess getrieben wird.

Ich bin auch dafür, dass sämtliche Steuern, die über die Zapfsäulen in das Staatssäckel fliessen in intelligenten Streckenausbau, Forschung für aktive und passive Sicherheit in Fahrzeugen etc. gesteckt wird!
Ich bin auch dafür, dass Milliarden in das Bildungssystem investiert werden.
Ich bin dafür, dass es weit mehr Polizisten geben sollte.
Ich bin dafür, dass jeder Penner vom Staat individuell betreut wird und ihm so ein Weg zurück in die Gesellschaft geebnet wird.
Genauso bin ich dafür, dass man mit einer Art Streetworker an sozialen Brennpunkten die Integration von Ausländischen Mitbürgern vorantreibt und diesen privater Sprachunterricht etc. ermöglicht wird.
Ich bin dafür, dass der Staat sämtliche Dachflächen mit Solarzellen zupflastert, um der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken.
Ich bin dafür, dass wir allen armen Menschen auf der Erde helfen.
Ich bin dafür, dass ein Projekt ins leben gerufen wird, um allen durch Atomkraftwerke angesammelten Müll mit Transportraketen in die Sonne zu schiessen.

Und jetzt kommt die Frage? Warum macht das der Staat denn nicht, wenn er uns doch schützen alles besser machen will?

Na?- Klingelts?

Betreff Autobahnen ist in diesem "Konzept" überhaupt nichts zu finden.
Ich (und bestimmt genügend andere auch) haben gegen neue Wege in der Verkehrsbewältigung nichts einzuwenden, solange sie nicht auf ein langsamer und unkomfortabler hinauslaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry perfekt!57 du schreibst hier so, als würden die Gegner eines Tempolimits nicht langsam fahren wollen/können und würden wir dann mal langsam fahren, währe das eine neue Lebenserfahrung inklusive einer Bewußtseinserweiterung.
Also echt keine Ahnung was du so bei 90 im Auto machst, aber solche Gefühle überkommen mich bei der Geschwindigkeit nicht.

Du solltest mal Argumente bringen, keine abwesende Rhetorik ohne Sinn ins Forum werfen.
 
@Der-Eisbaer
Welche Argumente lieferst du den? Bisher keinen einzigen. Und auch all die anderen Gegner des limmits sagen dann nur so was wie "ich fahre doch nicht ständig 200km/h, sonder nur ab und zu...." Da frag ich mich dann auch wie unschlau man sein muss um sich eine teure Karre zu kaufen, die weniger Umweltfreundlich ist, als jeder Mittelklassewagen, um nur ab und zu seinen Spaß auf der Autobahn zu haben. Für das Geld hätte man genau so gut auf einer Rennstrecke sich einmal im Jahr austoben können. Also wirklich. Wo sind eure Argumente? Ich sehe keine! Alles nur kleine Spielkinderargumente und Beschwichtigungen. Und manche fühlen sich in ihrer Freiheit beraut, weil sie nicht 200 fahren können. Oh man. Zum Glück könnt ihr nicht die Physik verklagen, die euch 400 km/h nicht fahren lässt. Diese blöde Physik aber auch. Die nimmt euch doch tatsächlich das Recht für euer sauer verdientes Geld 400 km/h zu fahren. Frechheit!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ xp_home

"Unschlaue Spielkinder"? Woher kommt diese Unsachlichkeit? Was frustriert dich so? Ist es unsere unvernünftige, individualistische Gesellschaft?

Ich würde nicht auf sie verzichten wollen. Auch wenn es Leute gibt, die einem vor lauter Selbstherrlichkeit andere Weltbilder andrehen wollen.

Folge du den Idealen, die du für richtig hältst. Aber spar dir abfällige Kommentare über Menschen, die anders denken - eben weniger rational.

Mich freut es, wenn sich staunende Kinder um meinen alten, klapprigen Firebird versammeln, und darin KITT erkennen. Ob das infantil ist - mir doch egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
xp_home schrieb:
@Der-Eisbaer
Da frag ich mich dann auch wie unschlau man sein muss um sich eine teure Karre zu kaufen, die weniger Umweltfreundlich ist, als jeder Mittelklassewagen, um nur ab und zu seinen Spaß auf der Autobahn zu haben. Für das Geld hätte man genau so gut auf einer Rennstrecke sich einmal im Jahr austoben können.

wieso unschlau? wenn ich das geld habe isses doch egal...
 
@BessenOlli und @morphium

Schon wieder keine Argumente, sondern nur "egal". Wenn euch alles so egal ist, dann ist es uns auch egal was ihr so denkt, den wir sind für das Tempolimmit, weil wir Argumente haben und uns nicht alles "egal" ist.

BessenOlli, du scheinst aus deiner letzten unschlauen Bemerkung nichts gelernt zu haben, die ich eine Seite vorher ins Abseits gestellt habe. Der jenige, der hier unsachlich ist bist du. Den ich habe bereits Argumente gebracht und du redest nur rum.
 
@ xp_home

In den USA ist die Bevölkerungsdichte wesentlich geringer und man darf max. 130 km/h fahren. Das Risiko eines schweren oder tödlichen Unfalls ist dort trotzdem höher. Und du willst gute Argumente haben für ein solches Tempolimit hier in D.?

Und meine Verbundfaser-Bemerkung von vor ein paar Seiten war auch nicht unschlau. Aber du scheinst zu glauben, man hätte die grundlegende Technik 1:1 vom Militär und Flugzeugbau in ein bezahlbares Großserienauto übernehmen können. Und das ist falsch. Punkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@xp_home
da du auch keine argumente bringst, ok, ist mir auch egal... ich bin gegen ein tempolimit und so wie es aussieht kommt es nicht :)

also hab ich meinen willen und gut :D
 
Ich hab mich auch schon aus wissenschaftlicher Sicht zu Tode argumentiert (siehe einige Seiten vorher). Da steht genug gegen ein Limit, das nicht auf dem Argument "Freiheit und Spaß" beruht. Das wurde aber von "euch" schön brav unter den Tisch gekehrt. Wie alle Argumente die dagegen wären. Aber gegen die Moralkeule kommt man leider nicht an.
 
Wintermute schrieb:
dich will ich sehen wie du eine S-Klasse mit kompletter Ausstattung aufs Gewicht + den Verbrauch eines A2 bekommst. :freak:

Das habe ich nicht gesagt. Ich sagte:
xp_home schrieb:
...Man hätte auch stattdessen einen Oberklassewagen mit ähnlichen Techniken ausstatten können. Aber wozu? Die Bevölkerung rafft es doch eh nicht. Ein paar PS mehr reinzuschieben ist einfacher als ein Oberklassewagen zu entwickeln, der ähnliches bieten kann wie ein Audi A2.

ähnliche Techniken und ähnliches Bieten kann!
Im Klartest habe ich damit gesagt, dass ich den 4-Liter Audi A5 oder Audi A6 vermisse. Wo ist er? Warum sollen die Menschen, die ihr Geld genau verteilen müssen für Spritsparautos drauf bezahlen um die Umwelt zu schonen, aber der, dem das Geld locker sitzt, zahlt lieber für mehr Geschwindigkeit und zerstört die Umwelt weiter mit hohem Verbrauch?! Wenn schon ein 3-Liter Audi A2 für die Masse, dann auch ein Audi A5 und A6 mit ähnlichen und gar weiteren Techniken fürs Spritsparen.
Aber denen ist ja scheinbar eh alles egal, wie man hier im Threat sehr schön sehen kann. Die Vorherrschende Meinung ist ja "Ich mach mit dem Geld was ich will und die Umwelt und meine Mitmenschen interessieren mich absolut nicht." Typische Egoistenhaltung. Wenn es die Leute nicht interessiert, dann interessiert es mich auch nicht mit welcher Geschwindigkeit sie fahren wollen und ein Tempolimmit muss her.

@BessenOlli
Du bringst mir nur ein müdes Lächeln auf mein Gesicht. Die Pfanne hat es auch ohne Sportwagen geschafft. Schon vergessen? Außerdem musst du dich mal mit Faserverbundwerkstoffen näher auseinander setzen, bevor du von der 1:1 Übertragung und ähnlichem redest. Ich bin hier nicht dafür verantwortlich, dir die Vorlesung hier im Forum zu halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weltweit betrachtet, hat der Straßenverkehr hingegen einen Anteil an den gesamten Kohlendioxid-Emissionen von nur 0,4 Prozent.
genau wegen diesen werten interessiert es keinen (oder wenige) was das eigene auto ausstößt! verständlich...
 
@morphium
und schon wieder kommt von dir kein Argument, sondern eine Beschwichtigung. 0,4 Prozent hier, 1 Prozent da und es läppert sich.

Milch ist auch nur 17 Cent teurer geworden und Brot auch nur einige Cents, aber da regen sich wieder Leute auf, den sie wissen, dass so etwas beim einkauf sich läppert. Aber bei der Umwelt will es keiner sehen. Genau so sieht es nämlich aus.
 
weil du sowieso immun gegen argumente bist... außerdem ist es schon ein kleiner unterschied zwischen erhöhung der milch/butterpreise und dem co2-ausstoß!

in venezuela kostet der liter benzin ganze 3 (!!!) cent, außerdem wirst du dir ja selbst ausrechnen können, um wieviel sich die 0,4% verändern wenn alle autos 1l/100km weniger verbrauchen... vielleicht sinds dann nur noch 0,39% - wenn überhaupt... wenn der butterpreis aber von 0,80€ auf 1,20€ steigt merkt man das sehr wohl, es handelt sich im gegensatz zu den 0,01% und ganze 50%... ist ja nur das 5000-fache :rolleyes:
 
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