KFZ Leasing als Privatmann ? Sinn ?

blubberbrause

Lt. Commander
Registriert
Apr. 2003
Beiträge
2.036
Hallo,

bin gestern als ich bei meiner bank online war auf ein Angebot für KFZ Leasing für Privat gestoßen, auch Audi schickt mir immer wieder solche Angebote.

Ich frage mich allerdings wo als Privatmann der Sinn des ganzen steht ? Als Unternehmer verstehe ich es ja, da ich die Leasingraten als Ausgaben deklarieren kann. Aber welcher Sinn steht dahinter es als Privatmann zu tun ?

Hauptfrage ist für mich die Gegenleistung, ich muss eine Anzahlung machen und monatliche Leasingraten zahlen, aber nach 3 Jahren ist das Auto weg und ich hatte quasi nur kosten.
Von Versicherung oder Reparaturkosten bin ich ja dann auch nicht verschont.

Kann mir vielleicht mal jemand licht ins dunkle bringen welcher sinn für den Privatmann dahintersteht zu leasen anstatt zu finanzieren oder bar zu kaufen ?

Danke für eure antworten.
 
Ich glaube m.E. hat man bei Leasing (zumindest bei den monatlichen kosten) einen Kostenvorteil gegenueber der Finanzierung.
Das ist glaub ich der einzige Vorteil den man als Privatkunde beim Leasing hat.
Wobei das dann Effektiv bei Rueckgabe des Fahrzeugs wieder aufgefressen wird: Reduzierung des Fahrzeugwertes aufgrund des Zustandes/Laufleistung etc. und insofern die private Finanzierung doch die bessere Wahl ist:freak:

Nach Ablauf des Leasing gibt man das Fahrzeug auch einfach wieder ab und muss sich nicht um den Verkauf kuemmern. Ist vllt auch ein Vorteil.

Ansonsten spricht glaub ich kein Grund dafuer ein Fahrzeug privat zu leasen.
 
kommt auf die art des leasing an.

reine leasing verträge, so wie du sie beschrieben hast, sind natürlich so für einen privatier uninteressant.

interessant sind da schon eher die 3+ verträge (zB mercedes).
man kann nach ablauf der laufzeit wählen ob man das auto zurückgibt, gegen einen bei vertragsabschluß festgelegten wert kauft oder ob man das auto weiter least/finanziert.

das hat den vorteil das man am ende weiß was das auto kostet, zu welchen konditionen es zurückgenommen wird und ein ggf höherer restwert des autos erstattet wird.

auch ist man flexibeler, da die monatliche leasingrate einen größeren gestaltungsspielraum zuläßt durch evtl. höhere anzahlung oder eine evtl. höhere restzahlung als dies bei eine finanzierung möglich ist.
 
Privat würde ich ein Auto immer finanzieren und NIE leasen. Es sei denn du hast vor immer den neuesten Wagen zu fahren. Als Firmenfahrzeug würde ich dann eher immer leasen es sei denn es ist ein Nutzfahrezeug.

Als Privatperson fährst du ein Auto in der Regel auch mal eben 5-6 oder auch 10 Jahre. Bei Firmenfahrzeugen ist in der Regel nach 3 Jahren der neue Wagen vor der Tür. Ich denke wenn du ein Auto abbezahlst hast du letztendlich mehr davon.
 
Bei Leasing(=Mieten) gehört der Wagen NICHT dir sondern der Bank.
Bei Kauf auf Kredit schon = Barzahler = Rabatt aushandelbar.

Das ist der Hauptunterschied.

Bei Leasing kann schon das Aufhängen eines Duftbaums eine Vertragsverletzung(Wertminderung) bedeuten, überspitzt formuliert.
Bei Leasing müssen idR. alle Serviceintevalle in einer Vertrags(Marken)werkstatt durchgeführt werden und Vollkasko ist normalerweise auch Pflicht.
Ansonsten kann es ein böses Erwachen bei der Rückgabe des Wagens kommen: Massiver Restwertverlust durch ein nicht ausgefülltes Serviceheft...

In Österreich ist trotzdem das Leasen die beliebteste Form des neuwagenfahrens, erwerb kann man ja nicht sagen.
Beim Leasing hat man eben kein Konto mit einem fetten Minus davor....
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, man zahlt doch immer nur für den Wertverlust eines Autos.

Beispiel: Du kaufst bar einen Wagen für 10.000 Euro und verkaufst nach 36 Monaten für 6.400 Euro. Macht einen Wertverlust in Höhe von 200 Euro pro Monat.

Wenn Du nun einen Wagen least, zahlst Du diesen Wertverlust (auf Basis eines kalkulierten Restwerts nach Ende der Leasingdauer) zzgl. Zinsen. Zinsen deshalb, weil Du während der Leasingdauer den Restwert die ganze Zeit über von der Bank vorfinanziert bekommst.

Gleiches gilt im Prinzip auch für eine Finanzierung.

Hauptunterschied ist, dass Du per Vertrag beim Leasing das Auto am Ende der Laufzeit zurück geben musst aber auch behalten kannst, bei einer Finanzierung das Auto behalten musst aber auch zurück geben kannst. (das macht bei einer Firma wegen der Abschreibung einen Unterschied, privat aber nicht).

Beim Leasing werden im Gegensatz zu einer Finanzierung allerdings die Zinsen nicht ausgewiesen, sondern in der Rate versteckt.

Letztlich muss man immer mit einem konkreten Angebot rechnen:

a) Barkauf beim Händer (mit Rabatt) und Finanzierung über die eigene Bank
b) Finanzierung über den Händler (hier findet die Rabattierung meist über niedrigere Zinsen statt)
c) Leasing (hier gibt's halt oft Specials für Fahrzeuge, die nicht so gut laufen)

Zur Vergleichbarkeit der Varianten solltest Du bei Variante 1 einfach mal so tun, als würdest Du das Auto zum gleichen Zeitpunkt wieder verkaufen, wie als ob du leasen würdest und den kalkulierten Restwert aus dem Leasingangebot +10% als Verkaufspreis annehmen.

Dann siehst Du selbst, welche Variante am günstigsten kommt...
 
Vielen dank schon mal für eure Antworten. Was mich persönlich halt die Frage bei leasing ist, wenn man halt z.b eine Anzahlung von 15000 Euro macht und die Gebühren pro Monat hat, aber dann nach 3 Jahren quasi nix hat. Reine Monatliche Gebühren ohne Anzahlung würden ja noch einen Sinn für mich ergeben, aber halt bedingt durch die Anzahlung und schlussrate eher nicht.
 
Wir haben uns vor 3 Jahren einen Golf 5 geleast, mit 4 Jahren Laufzeit. Anfangs war ich auch skeptisch, ob es sich wirklich lohnt.
Ich denke es kommt auch immer auf die persönlichen Wünsche der Person an, die den Wagen least.
Der VW hatte einen Neuwert von ca. 23500€, nach den 4 Jahren, haben wir knapp 8800€ bezahlt, wobei z.B. die 1. Inspektion inklusiv war.
So kümmert mich z.B. der Wertverlust überhaupt nicht, auch ist es schwer, als Privatmann einen Gebrauchten zu dem Preis loszuwerden.
Meiner Meinung nach das Beste an der Sache:
Mich juckt es kein Stück, wie das Auto aussieht. Auf ein eigenes Auto gibt man i.d.R. doch mehr acht, als auf ein Auto, das ich nacher dem Händler aufn Hof stell und er es verkaufen muss. Klar kann ich ihm keine Dreckschleuder hinstellen, trotzdem ist es was anderes.

Also sooo schlecht kann Leasing nicht sein, wobei man sich schon etwas passendes suchen sollte. Und natürlich ist es ratsam, im vorhinein alle Kosten zu kalkulieren und die verschiedenen Varianten zu vergleichen.
Ich würde es auf jeden Fall genauso wieder machen.
 
Mal ein realitätsgetreues Beispiel on der Audiseite.
Ein Audi A4 Avant mit 3.0 kostet 40.000€ neu.

Bei 4000€ Anzahlung hast du monatliche Gebühren von 615€. Insgesamt zahlst du für 3 Jahre dann 26.000€.
Klingt viel... ist es auch. Aber du weißt ganz genau, wieviel du zahlst.

Kaufst du den Wagen für 40.000€, so musst du darauf hoffne, wieviel du beim Verkauf nach 3 Jahren wieder reinkriegst, um zu sehen was du für die 3 Jahre gezahlt hast.
Normalerweise lohnt es auch nicht. Es sei denn du stehst auf Neuwagen ohne großes Techtelmechtel mit dem Verkauf und Neukauf.
 
Die Anzahlung dient eigentlich nur der Verringerung der Monatsraten.

Wie gesagt, Du bezahlst nur den Wertverlust im Leasingzeitraum + Zinsen.

Die Anzahlung wird auf den Wertverlust angerechnet. In meinem Beispiel sieht das dann so aus.

Preis 10.000 Euro
Restwert 6.400 Euro
Laufzeit 36 Monate
Leasingbetrag 3.600 Euro
Anzahlung 1.000 Euro
monatlicher Aufwand: 2.600 Euro / 36 = 72,22 Euro
+ Zinsen (die jetzt niedriger sind, weil Du ja zu Beginn gleich mal 1.000 Euro bezahlst).

Man sollte sich halt beim Autokauf im klaren sein, dass die Dinger (vor allem wenn sie neu sind) einen Haufen wert verlieren. Auch wenn Du finanzierst oder bar bezahlst, hast Du diese Kosten.

Stell Dir doch im o.g. Beispiel mal vor Du hättest das Auto bar gekauft und hast nach 36 Monaten einen Totalschaden. Dann zahlt Dir die Versicherung auch nur den Zeitwert, also 6.400 Euro. Du hast dann auch 3.600 Euro für nichts bezahlt...
 
Wird hier Leasing lediglich als Alternative zum (Neu-)Kauf betrachtet oder deshalb, weil der Wagen lediglich für 2-3 Jahre benötigt wird? Wenn die Nutzungsdauer begrenzt ist, würde ich mir für die Kaufvariante überlegen, ob es denn unbedingt ein Neuwagen sein muss, bei dem der Wertverlust gerade in der Anfangszeit am größten ist. Mit einem Jahreswagen oder einem Modell, das schon 2-3 Jahre auf dem Buckel hat, dürfte man günstiger liegen. Den Kostenvergleich mit dem Leasing kann man dann immer noch anstellen.
 
Nun bedarf an einem anderen Wagen hab ich eigentlich nicht (evtl vielleicht nächstes Jahr nen kleinen Sportflitzer fürs Wochenende). Mich hat halt mal interessiert da ich immer mehr Anzeigen (oder Angebote) zum Thema Privatkundenleasing sehe.

@Jace

Genau das beispiel ist mir nicht so klar, wenn das Ding 40000 neu kostet, ich über 3 Jahre 26000 bezahle, dann ist die kiste ja nur noch 14 wert. D.h. das Auto hat reel einen Wertverlust von fast 75 % über diese 3 Jahre ? Kann ich mir ja fast nicht vorstellen.
 
Für Porsche Mitarbeiter gibts ein geiles Angebot: Keine Anzahlung, 1 Jahr Laufzeit-->danach neu. Das Ganze bei 1,3%/1,4%/1,5% Monatsraten vom Neupreis bei 10000km/15000km/20000km Laufleistung. Also bei 10000km 1,3% u.s.w. Muss man sich halt vorher überlegen.
Für viele VW und einige Audi-Modelle. (A4 und A3 SB)
Also im schlimmsten Falle bei 1,5% und nem 40000€ Passat macht das 600€ im Monat.
Versicherung (Vollkasko) ist auch dabei, Durchsicht gibts nicht (bei einem Jahr Laufzeit kommt man ja quasi gar nicht dazu), TÜV kannste sparen, man braucht nur Winterreifen, die man auf den Neuwagenpreis oben draufhauen kann. Steuern sind auch schon dabei.

Also jedes Jahr neues Auto und keine Scherereien-->Voll Geil.

Im günstigeren Fall 25000€ Golf und nur 10000km Fahrleistung kommt man auf 25000*0,013=325€. Wär ich dort Mitarbeiter würd ich das sofort machen. Bin ich aber leider nicht :(
 
Beim Leasing solltest Du auch darauf achten, wie viele Kilometer bei der Leasingrate drin sind, wenn Du den Wagen zurückgibst, musst Du die mehr gefahrenen Kilometer zahlen, wenn Du den Wagen nicht übernimmst.
Bei Peugeot haben sie im Moment eine 0% Leasing, also keine Zinsen und keine Anzahlung., bei bestimmten Modellen.
0,- € Anzahlung. Ohne Mehrkosten. Fahrleistung 15.000 km/Jahr. Laufzeit 36 Monate. Die Summe aus Leasingraten und Restwert entspricht der reduzierten unverbindlichen Preisempfehlung. Ein Leasingangebot der PEUGEOT BANK für alle PEUGEOT 1007, 206, 207 (außer 207 Urban Move), 207 CC, 407 und 407 SW zzgl. Überführungskosten. Das Angebot gilt bei Zulassung bis 31.12.2007 (beim 207 CC bis 31.10.2007) für Privatkunden bei allen teilnehmenden Händlern und ist nicht mit anderen Aktionsangeboten kombinierbar.
@KAOZNAKE
Wer 600€ im Monat für ein Auto ausgeben kann um es zu leasen, der kann es sich auch gleich kaufen.
@Rasemann
Bei Leasing(=Mieten) gehört der Wagen NICHT dir sondern der Bank.
Bei Kauf auf Kredit schon = Barzahler = Rabatt aushandelbar.
Wenn der Wagen auf Kredit gekauft wird, gehört der auch der Bank, weil er als Sicherheit hinterlegt wird, dann muss er auch Vollkasko versichert werden, damit die Bank auch ihr Geld bekommt wenn Du den Wagen zu Schrott fährst. Wenn Du allerdings Dein Haus als Sicherheit abgibst, holt sich die Bank dann eben das Haus. Rabatt ist aushandelbar, da ist richtig weil Du Barzahler bist. Da es sich aber meist mehr lohnt den Wagen über die Kreditbank des Herstellers zu finanzieren, da sie bessere Zinsangebote haben als die allgemeinen Banken, ist da auch nicht mehr viel aushandelbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dass man diese Frage nicht einfach mit schwaz/weiß beantworten kann...

Für meinen Fall eine klares JA fürs Leasing

Ich bin BMW-Kunde und habe einen 118i geleast

Neupreis des Autos 29500 Euro (hat M-Ausstattung :king:)
Leasingzeitraum 36 Monate bei 20000 Km/Jahr
Keine Leasingsonderzahlung am Anfang!!!!!

monatliche Kosten: 307,00 Euro

Und nach drei Jahren stelle ich denen die "Hütte" auf den Hof und nehme das nächste Auto.
Habe ich schon zweimal gemacht... Es gab da auch keinerlei Überraschungen á la "der hat ne Beule und muss gelackert werden!"

Ich gehe davon aus, dass das Fahrzeug nach den 36 Monaten keine (29500 - 11052) 18448 Euro mehr wert ist... Das ist ja auch nicht mein Problem, sondern das des Autohauses. :evillol:

btw. Der Mercedeshändler hat bei der Leasingrate übrigens abgwinkt und gesagt, dass BMW mörderische Konditionen hätte..
 
also ich werde mir vieleicht eine c klasse oder einen clk leasen sobalt ich mit der ausbildung fertig bin

Die vorteile leigen ganz klar auf der hand
bei einem leasing fahrzeug fallen KEINE extra kosten an wenn zb mal was kaputt ist, tüv, neue reifen etc
ich bekomm jedes jahr einen NEUEN benz
und so viel teurer ist leasen wirklich nicht als ein auto zu kaufen. mache doch mal eine hochrechnung was dich dein auto im monat kostet wenn du alles zusammnzählst und eventuelle reperaturen da wirst du feststellen das, dass leasing kaum teurer ist oder gleich teuer ist aber man hat ein NEUES auto und kens das zb schon 10 jahre alt ist

man muss halt auch dazu sagen das ich beim benz arbeite und es daher auch billiger bekomme :)
 
Muss man denn ein Leasingfahrzeug besonders pflegen?
darf ich zb:
- im auto rauchen (bin nich raucher, frag aus interesse)
- hund mitnehmen?

das sind dinge die bei einem wagen der noch verkauft werden soll, zu bemängeln sind.
oder ist das hier wiederum vom hersteller unterschiedlich?
 
@lamor200

Wie meinst du keine Extra kosten wenn mal was kaputt ist ?
 
@ werkam: Glaube kaum das man sich mal eben einen 40000€ Wagen an Land zieht, aber die 600€ im Monat bekommt man für ein Jahr schon zusammen. Das war auch der Extremfall, normalerweise würde man deutlich drunter liegen. Außerdem bleiben die Vorteile bestehen, siehe lamor200, keine Werkstattkosten, kein Tüv, kein gar nichts, jedes Jahr ein neues Modell ohne Risiko. Wenn man ne scheiß Ausstattung gewählt hab, macht nix, in nem Jahr kann man ja wieder neu wählen. Wenn du ein Montagsauto hast, egal, in nem Jahr isses weg, alles was anfällt geht auf Garantie. Insofern... bei den Konditionen gibts keine Alternative imo. Geht aber eh nur für Werksmitarbeiter, leider. Ich mag zwar keinen Daimler, aber wenn ich da arbeiten würde, würde ich halt auch nen Benz leasen, wie lamor, weils einfach optimal ist.

@Blubberbrause: Da ein Leasingwagen auch immer ein Neuwagen ist, geht immer alles auf Garantie, solange diese eben gilt. Da er als Werksmitarbeiter jedes Jahr ein neues Auto bekommt, was natürlich viel weniger ist als die Garantiezeit, hat er eben keine Kosten bei einer Reparatur (außer natürlcih wenn er ne Beule reingefahren hat-->Versicherung mit Selbstbeteiligung). Steuern und Versicherung sind bei Leasing imo immer mit dabei bei der Leasing-Rate. TÜV brauchst du auch keinen, bei Neuwagen braucht man ja die ersten 3 Jahre nicht zum TÜV, und Leasing geht eigentlich max. 3 Jahre.

@sebbla: Steht sicher im Vertrag, imo dürfen halt keine Beulen drin sein, gereinigt wird er bestimmt nochmal vorm Wiederverkauf. Wenn du ihn übernimmst, ist es eh wurscht. Evtl. Schäden müssen von der Versicherung bezahlt werden, im Normalfall ist man da noch mit irgendeiner Selbstbeteiligung (ich denk mal max 1000€) dabei. Rauchen sollte kein Thema sein, aber Brandlöcher sind wieder Versicherungsfall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Laut Ferrari Vorstand im Interview leasen viele Kunden einen Ferrari..

Wenn sie ihn kaufen, bezahlen sie ja die Mwst und beim Privatverkauf kriegen sie sie nicht mehr rein.
Beim Leasing verlässt der Wagen ja nicht den Besitzer und das erübrigt sich.


Genau hab ich das nicht verstanden, aber das kann sicher jemand erklären.
 
Zurück
Oben