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BerichtKindle Oasis ausprobiert: Amazon-Reader will so dünn wie Papier sein
Der neue Kindle Oasis von Amazon ist die bisher radikalste Konzeption des E-Book-Readers. Dünner oder leichter war bisher kein Flaggschiff-Reader von Amazon – teurer aber auch nicht. Ab sofort kann der neue Kindle Oasis ab rund 290 Euro vorbestellt werden. ComputerBase konnte sich vorab einen Ersteindruck verschaffen.
290€ sind mal ne Ansage. Wenn ich in meinen Uralt-Kindle einfach ein beleuchtetes Display einsetzen könnte, wäre ich glücklich. So tut es auch die Hülle mit LED.
Wenn der Markt dafür gegeben ist, dann ist ja alles gut, allerdings kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
290€ sind echt ne Ansage… aber… endlich wieder Tasten zum Umblättern! Wenn ich mir einen Nachfolger für meinen Kindle 3 holen würde, dann wäre das definitiv das Gerät dafür.
Sehr gute Idee, finde ich. Besonders die Form und entsprechende Gewichtsverteilung gefällt mir.
Dennoch, obwohl es solche Geräte bereits seit Jahren, fehlen meiner Meinung nach die wichtigsten Dinge für mich:
1. KEINES der Bücher die ich kaufen würde, sind auf dem Kindle verfügbar
2. Keine Suchfunktion
3. Keine Import/Export-Funktion (wenigstens von Abschnitten)
Für Leute, die sowieso nur das lesen, was auf Kindle angeboten wird, sehe ich nur zwei Vorteile:
1. Das Geld für das Kindle zahlt man anstelle des Buchschrankes
2. Man kann alle Bücher dabei haben
Für mich eindeutig zu wenig. Logistisch gut, inhaltlich und funktional wertlos.
@Handysurfer Eine Suchfunktion haben alle Geräte. Welche Bücher liest du?
Zum Thme: Sehr merkwürdiges Konzept. Nicht nur beim Preis. Readergewicht wird auf 131g reduziert, aber dafür benötigt man dann eine Hülle mit Zusatzakku, was das Gewicht um ~110g anhebt (und damit 50-60g schwerer als Paperwhite / Voyage), damit der Akku nicht zu schnell schlapp macht.
Ich verstehe nicht wieso eBook-Reader und speziell der Kindle immer heller werden müssen. Sobald ich normales Tageslicht habe schalte ich doch eh die Beleuchtung aus, weil sie unnötig ist. Gerade in der Sonne kann ich doch dank eInk alles perfekt lesen. Und wenn es dunkel ist reichen doch auch die untersten 10% Spielraum locker aus.
Geht es euch da anders und ich habe einen Denkfehler?
Sehr merkwürdiges Konzept. Nicht nur beim Preis. Readergewicht wird auf 131g reduziert, aber dafür benötigt man dann eine Hülle mit Zusatzakku, was das Gewicht um ~110g anhebt (und damit 50-60g schwerer als Paperwhite / Voyage), damit der Akku nicht zu schnell schlapp macht.
Sagen wir du liest nur zu Hause, dann wäre mir das geringere Gewicht wichtiger als die kürzere Laufzeit. Und für unterwegs hast du ein Cover mit drin, das du beim Paperwhite noch dazukaufen müsstest und das das Gewicht dann wieder über das des Oasis hebt. Je nach Nutzungsverhalten kann das neue Konzept schon von Vorteil sein. Aber der Preis....
Ich habe wirklich bisher jeden Kindle seit dem Kindle Keyboard gehabt und getestet. Aber bis heute hat mir der Kindle Keyboard wegen den Tasten am besten gefallen. Habe zwar aktuell nur noch den Paperwhite wegen der Beleuchtung, aber ich fand der Keyboard lag einfach besser in der Hand. Den nochmal mit Beleuchtung und ich würde ihn wieder kaufen. Den Oasis finde ich optisch gut und durch das geringe Gewicht könnte der echt toll sein. ABER, 290€ sind sowas von viel Geld für einen eBook-Reader. Beim Voyage hatte ich damals auch schon eine Weile überlegt, ihn mir dann gekauft, aber nach dem er mit einem Riss im Display ankam habe ich es mir anders überlegt und kein Ersatzgerät genommen.
Für die meisten Kindle die ich hatte, habe ich auch immer eine Lederhülle gekauft, einfach weil sie mir auch optisch gefallen haben und sich gut anfühlten. Bei dem Oasis bekommt man die Hülle gleich mit und ich vermute man kann/soll die nicht getrennt voneinander kaufen weil der Oasis selber eine zu geringe Laufzeit hat. Mit Hülle 8 Wochen ist jetzt nicht so der Brüller.
Mein Fazit: toller Reader, aber viel zu hoher Preis. Mit Hülle 200€ und ich hätte ihn mir gekauft, oder 150€ ohne Hülle. Aber so werde ich mal ein paar Monate in Land ziehen lassen und mal schauen wie es zu Weihnachten mit einem Sonderangebot aussieht ;-)
Finde ich einfach zu teuer dafür, dass er in vielen wichtigen Merkmalen praktisch identisch zu einem Paperwhite 3 ist. Ich hätte mir lieber einen optimierten Voyage erhofft.
Das eine Jahr eingeschränkte Garantie finde ich bei dem Preis auch einen Witz - zudem wird es wie beim Voyage, der ja damals auch schon als Luxusreader galt, bestimmt wieder eine Qualitätslotterie geben.
Hmm... 290€ für ein Gerät mit dem man nur ebooks lesen kann. Toll. Da kann man lieber 100€ drauf legen und sich ein iPad Air 2 kaufen das viel mehr kann. So ein ebook Reader sollte nicht mehr als 50€ kosten damit es sich lohnt.
oder ich dreh mich einfach zur sonne... aber ich bin auch schon in der sonne gelegen, mit dem matten e-ink kann man doch problemlos lesen?! ich hab bei meinem kindle pw tagsüber das licht aus und abends auf stufe 6.
Ne, Sonne stört auf dem Voyage nicht wirklich, die Schrift wird dann sogar noch schärfer. Es gibt aber einige Winkel die man dann vermeiden sollte. Im allgemeinen deutlich besser lesbar als auf Hochglanzpapier wo es nicht möglich ist in starker Sonne.
Die Helligkeit der LEDs hat keine Bedeutung, sie sind von der Technik einfach hell. Die Marketingabteilung mag das aber anders sehen.