Kommunikationstechnik – eine (zu) gefährliche Ablenkung im Auto?

das ist wahr, den menschen trifft direkt eine schuld daran.
willst du auf fortschritt verzichten und die unfallopferzahlen unnötig hoch halten, nur für den äußerst unwahrscheinlichen fall, dass einer maschine mal das passieren könnte, was den menschen tagtäglich passiert? einfach weiter menschen sterben lassen, nur damit man einen sündenbock dafür hat anstatt es zu vermeiden? ergibt irgendwie auch keinen sinn, oder? Oó
 
Natürlich bin ich nicht gegen Fortschritt.
Nur gibts halt noch ein paar Dinge zu beachten, bevor wir gemütlich im auto sitzen und bierchen zischen können.

Die Ethiker sind ja auch schon fleissig am diskutieren wie man das Problem am besten lösen konnte.
Wenn die soweit sind muss man deren Ergebnisse nur noch ans deutsche Rechtssystem anpassen. Ha, ein klacks, oder?



€dit:
Ich höre schon die tragische Komik nach einen Unfall:
Ah, sie haben mein Kind über fahren.
Nein, mein auto hat ihr Kind über fahren.
Wachtmeister, verhaften sie das auto.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich tue mich schwer das problem zu erkennen muss ich gestehen. man reduziert die zahl der unfallopfer durch zuhilfenahme von technik. man kann sie anfänglich vllt noch nicht gänzlich ausschließen, aber man rettet sicher unmengen an menschenleben damit. und das ist ein problem?

die schuldfrage lässt sich immer ermitteln. trifft ein produkt eine schuld, ist der hersteller des produktes dafür verantwortlich -> produkthaftpflichtversicherung.
sollte doch leicht nachvollziehbar sein, oder?

natürlich sehe ich das sehr sachlich und nüchtern und verstehe, dass ethiker manchmal eine etwas abstraktere ansicht vertreten, aber hier erschließt sich mir einfach kein grund, warum man mehr menschen sterben lassen sollte, nur um dann noch den schuldigen das gewissen damit zu belasten und vllt das leben zu versauen. so wie ich das sehe hätte das system ausschließlich und massiv vorteile. zudem ist es in teilen ja schon in der praxis angekommen inform diverser assistenten. der übergang wird natürlich nicht abrupt stattfinden sondern ist fließend. und wir sind schon mittendrin ;) spurassistenten, abstandshalter, tempomat, einparkautomatik, navi.... das sind doch alles schon komponenten im frühstadium. irgendwann werden die zu einem system kombiniert und das wars.

der nächste schritt wird dann sein, dass autos ohne diese lebensrettenden systeme verboten werden weil sie einfach zu gefährlich sind.
 
Lübke schrieb:
ich tue mich schwer das problem zu erkennen muss ich gestehen.

Okay, dann nochmal ein kleines Beispiel.
Das Auto kommt in eine Situation in der es nur zwei Möglichkeiten gibt. Überfahre ich jetzt links die alte Oma oder rechts das kleine Mädchen.
Egal wie es sich aus welchen Gründen auch immer entscheidet, die Maschine hat über Leben und Tod entschieden.
Skynet läßt grüßen.
Das jemand sterben muß ist in dieser Situation natürlich logisch. Nur die Entscheidung darüber sollte doch ein Mensch treffen und nicht die Maschine. Auch wenn der Mensch in dieser Situation nicht bewußt reagieren kann, weil die Zeit einfach nicht ausreicht.

Und ohne Frage sind Hilfssysteme wie es sie heute schon giubt überaus nützlich und gehen die Unfallzahlen zurück, wenn man die größte Fehlerquelle ausschaltet --> die-während-der-fahrt-Bier-aufmachenden-Autofahrer
 
du must zugeben, dass dies eine äußerst konstruierte und realitätsferne situation ist. aber mal angenommen es käme wirklich dazu, dass das system diese situation nicht verhindern kann und es tatsächlich nur zwei möglichkeiten gibt und beide garantiert mit dem tod enden würden, in wie fern würde es das besser machen, wenn wir das sytem nicht hätten? ein mensch würde sterben, ob mit oder ohne. -> kein nachteil durch das system.
nur das system könnte anhand von objektiven kriterien eine auswahltreffen wärend sie beim menschen wohl willkürlich bzw zufällig wäre. also wo ist das system in deinem beispiel nachteilhaft?
du willst mir jetzt sagen, dass das system eine entscheidung trifft. nein es führt ein protokoll aus, das den laut festgelegter definition geringstmöglichen schaden verursacht und so viel rettet wie möglich.
 
Nun, so dämlich es klingt, aber ich wurde wohl lieber von einen betrunkenen Autofahrer über fahren werden als von einen berechnenden Computerprogramm.
Das ganze ist ja eine moralische und ethische Frage.
Auf wenn projeziert eine Mutter die Wut und schuld nach dem Unfalltod ihres Kindes, um ihre Trauer zu verarbeiten? Auf dem betrunkenen Autofahrer, welcher physisch greifbar ist oder auf einen Software fehler?

Und wollen wir am Ende wirklich Millionen von autonomen, denkenden und alles und jeden analysierenden computergesteuerten Autos?
Das ist der Anfang der Rebellion der Maschinen.
Bedenke: bei der automatisierten Überwachung des Internets durch die NSA ist das Forum Sturm gelaufen.
 
Auf wenn projeziert eine Mutter die Wut und schuld nach dem Unfalltod ihres Kindes, um ihre Trauer zu verarbeiten? Auf dem betrunkenen Autofahrer, welcher physisch greifbar ist

womit wir ein bonus-opfer hätten. ist das wirklich ein vorteil? war es technisches versagen, war es ein unglück. beim betrunkenen autofahrer weiß die mutter aber, dass ihr kind noch leben könnte. sie hätte allen grund diesen menschen abgrundtief zu hassen und dieser hass würde ihr keine ruhe mehr lassen.
also trauer vs. trauer + hass + opfer des hasses/gewissens

Und wollen wir am Ende wirklich Millionen von autonomen, denkenden und alles und jeden analysierenden computergesteuerten Autos?
ja, denn es rettet menschenleben und ist im grunde wie busfahren mit sitzplatgarantie und ohne ticket.

Das ist der Anfang der Rebellion der Maschinen.
nein, DAS ist der anfang:
...bei der automatisierten Überwachung des Internets durch die NSA...
und kaufen sich die leute heute etwa keine computer, tablets, smartphones, navis und nutze internet, handynetze und gps? wo soll das system da noch einen unterschied machen können?
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt. Dann sind wir mit den google-autos schon beim zweiten schritt.


Und wenn man mal weiter denkt in die Zukunft, dann wird das richtig lustig. Als Fußgänger braucht man keine Ampeln mehr. Man geht einfach über die Straße und alle intelligenten Autos bremsen automatisch.
 
Wenn alle Autos von selbst fahren, dann gibt es auch weniger Staus.
Aber über die Straße gehen kann man auch nicht so einfach. Auch wenn die Reaktionszeit wegfällt, bleibt immer noch der Bremsweg. Und bei 50 innerorts wird es da knapp.

Aber durch die Technik wird vieles sicherer. Mit Spurassistent und Abstandswarner besteht sogar beim schreiben einer SMS nicht mehr soviel Risiko.
 
Klar sollte man das nicht machen. Trotzdem machen es viele. Das lässt sich auch nicht unterbinden.
Also bleibt nur die Fahrsicherheit allgemein zu erhöhen.
Solange kann man nur hoffen niemals jemandem der blind fährt zu begegnen.
 
Lübke schrieb:
die frage ist, würde der fahrer besser entscheiden als das system? wenn es keine lösung gibt, kann das system auch nix falsch machen. dann wählt es den geringsten schaden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trolley-Problem
Die reine, kalte Logik besagt, dass man den Einzelnen problemlos schlachten darf. Menschen können diese Entscheidung aber kaum treffen. Sie würden, gemäß ner Studie die ich dazu mal gelesen habe, tatsächlich weitestgehend ins Nichthandeln verfallen. Lieber NICHT die Schuld für einen Tod auf mich laden (und dafür 5x Unterlassung kassieren), als eben 1x kaltblütigen Totschlag

ich vermute eher, dass wenn die systeme sich mal durchgesetzt haben, das manuelle fahren verboten wird
Das wäre erst dann möglich, wenn jegliche motorisierte Fahrzeuge autonom sind. Das wird gerade bei Zweirädern sehr spaßig, aber auch bei Offroad-fähigen Fahrzeugen...

Stell dir mal den Fall vor, dass jemand an seinen 4x4 (z.B. das typische Jäger- und Försterauto: Subaru Forester oder Mercedes G) einen Anhänger packt, um damit Feuerholz aus dem Wald zu holen. Kann ein autonomes Fahrzeug die komplizierte Routenfindung auf Waldwegen sicherstellen? Ganz sicher nicht.

Du brauchst also Autos, die autonom fahren KÖNNEN, aber nicht MÜSSEN... und an dem Punkt kauft sich doch kein Aas n rein-autonomes Auto.

Lübke schrieb:
die schuldfrage lässt sich immer ermitteln. trifft ein produkt eine schuld, ist der hersteller des produktes dafür verantwortlich -> produkthaftpflichtversicherung.
Nein, manchmal ist der Fall einfach zu komplex.

Es gibt z.B. bei uns ein Straßenstück, dass bei Nässe auf 70 reduziert ist. Tatsächlich hat das Ding aber eine Kurve, die so räudigen Asphalt hat, dass selbst leichteste Feuchtigkeit bei 70 & etwas älteren Reifen schon zu Problemen führt.
Ein Einheimischer weiß das, er kennt das Problem. Wenn der Asphalt furztrocken ist, macht er problemlos 100 mit. Wenn er sich dunkel färbt -> mit 50 um die Kurve rollen.
Weiß dein autonomes System, dass die Straßenmeisterei hier derb geschlampt hat? Ich glaube nicht. Also geht das System davon aus, dass die gestatteten 70 kein Problem darstellen. Aaaaabflug.

der nächste schritt wird dann sein, dass autos ohne diese lebensrettenden systeme verboten werden weil sie einfach zu gefährlich sind.
Nicht in den nächsten 10 Jahren, nicht in den nächsten 20 und auch nicht in 30. Im Zweifel hast du immer Oldtimer.
 
Endlich weist mal jemand drauf hin, dass wir in der Steinzeit leben, gemessen am für autonome Fahrzeuge nötigen technischen Standard.
danke @Daaron

Würde man so etwas jetzt einführen - mit allem Schnickschnack den Lübke so vorgeschlagen hat - dann müsste nicht nur das manuelle Fahren verboten werden, sondern auch Waldwege, Abfahrten ins Grüne, unterschiedliche Straßenbeläge uvm. ... ganz zu schweigen von unvorhersehbaren Hindernissen (Ünfällle, Staus, Waserrohrbrüche ...).

Das autonome Auto müsste ständig alle relevanten Informationen selbst sammeln und diese in echtzeit verarbeiten können - sonst wird das nix.

Star Trek lässt grüßen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben aufgrund der vielen Variablen, die das Unterfangen aus unserer derzeitigen technischen Perspektive unmöglich erscheinen lassen, glaube ich auch mehr an eine schienengebundene Personenbeförderung in "der Zukunft". Setz den Pkw auf die Schiene und eine Vielzahl der als problematisch identifizierten Variablen spielen keine Rolle mehr. Zumindest den normalen Straßenverkehr könnte man in dieser Form organisieren. Irgendwelche Sonderformen bedürften dann jeweils angepasste Speziallösungen - vorausgesetzt es besteht in der vorgenannten Zukunft dafür überhaupt noch eine Notwendigkeit/ein Bedarf (Stichwort: Förster & Jäger).
 
@Daaron:
Das wäre erst dann möglich, wenn jegliche motorisierte Fahrzeuge autonom sind.
das ist mit durchsetzen gemeint. irgendwann sind die systeme vorschrift und dann hat jeder so eins. dann verursacht ein mensch manuell einen tötlichen unfall und die bürger schreien entsetzt auf. lösung der politik: manuelles fahren wird verboten. evtl noch existierende fahrzeuge ohne dieses system werden schlichtweg per verbot vom öffentlichen straßenverkehr ausgeschlossen da sie ja die vorraussetzungen zur teilnahme am öffentlichen straßenverkehr nicht erfüllen oder müssen eben nachgerüstet werden.

Stell dir mal den Fall vor, dass jemand an seinen 4x4 (z.B. das typische Jäger- und Försterauto: Subaru Forester oder Mercedes G) einen Anhänger packt, um damit Feuerholz aus dem Wald zu holen. Kann ein autonomes Fahrzeug die komplizierte Routenfindung auf Waldwegen sicherstellen? Ganz sicher nicht.

warum nicht? wo soll da ein problem sein? dass es gegen einen baum fährt? nein, das kann nur dem menschen passieren, das fahrzeug hält dank seiner sensoren abstand.

Weiß dein autonomes System, dass die Straßenmeisterei hier derb geschlampt hat? Ich glaube nicht. Also geht das System davon aus, dass die gestatteten 70 kein Problem darstellen. Aaaaabflug.
weißt du was esp ist? nein, definitiv kein abflug, solange kein mensch eingreift. das system merkt wenn die traktion nachlässt und korrigiert vollautomatisch und verzögerungsfrei - im gegensatz zum menschen. deine kurve ist also pro-system.

Nicht in den nächsten 10 Jahren,..
nicht das verbot. die 10 jahre bezogen sich darauf, bis wann so ein system existieren könnte bzw in der ersten s-klasse und im 7er bmw auftauchen könnte.

@DerOlf:
Das autonome Auto müsste ständig alle relevanten Informationen selbst sammeln und diese in echtzeit verarbeiten können - sonst wird das nix.
ja richtig. man müsste sowas wie eine abstandskontrolle entwickeln, einen tempomat, ein esp, ein abs und ein navi. verrückte moderne erfindungen, die es vermutlich nicht vor dem jahr 2000 geben wird... achja und eine mechanik die das lenken übernimmt. also wie n automatischer einparkassistent... bestimmt vollkommen unmöglich. ;)


@diRAM:
Eben aufgrund der vielen Variablen, die das Unterfangen aus unserer derzeitigen technischen Perspektive unmöglich erscheinen lassen,
diese variablen sind aktuell unfallrisiken, die durch technische hilfen nach und nach eleminiert werden. wir sind doch schon auf halbem wege zu dem system. die meisten komponenten sind wie schon gesagt serienreif und im einsatz. teilweise vllt noch in hochpreisigen autos, teilweise aber auch schon in kleinwagen. wie lange hat das esp von der s-klasse in den smart gebraucht? heute ist ein esp kein hexenwerk mehr. der vollautomatische einparkassistent, der dir das finden der parklücke bis hin zum lenken komplett abnimmt ist auch schon in ersten kleinfahrzeugen zu finden. zusammen mit fahrspurassistent, abstandshalter und bremsassistent (der weit schneller reagiert als jeder mensch) und natürlich das navi zur orientierung fallen mir ehrlich gesagt nicht mehr viele technische probleme ein, die wir noch lösen müssten. was fehlt ist eine verschmelzung der systeme zu einem und eine software. und die software innerhalb von 10 jahren zu entwickeln halte ich für durchaus realistisch.

oder fällt dir noch irgendein sensor oder assistent ein, der fehlt und technisch noch nicht lösbar ist?
10 jahre sind in der elektronik eine sehr lange zeit, vor allem wenn die grundlagen schon vorhanden und erprobt sind.

Stichwort: Förster & Jäger
das verbot würde sich höchstwahrscheinlich auf den öffentlichen straßenverkehr beziehen. in wältern gilt das ebensowenig wie auf betriebsgeländen oder feldern. ist bei bestimmten selbstfahrenden arbeitsmaschinen doch heute auch schon so. die dürfen nur per lkw zum einsatzort verbracht werden (kettenbagger, gabelstapler <20 km/h, bestimmte forstmaschinen, etc.) da brauchts keine neuen regelungen für, das gibt es schon.
 
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Lübke schrieb:
irgendwann sind die systeme vorschrift und dann hat jeder so eins. dann verursacht ein mensch manuell einen tötlichen unfall und die bürger schreien entsetzt auf.

Das ist aber Zukunftsmusik.
Zuerst wird irgendwann ein autonomes System einen Menschen über fahren und die Bürger schreien auf.
Dann entscheidet es sich ob so ein system uberhaupt Zukunft hat.
Wer weis, vielleicht fährt sogar ein mit kleinen Kindern besetzter autonomer Bus die Klippe runter oder ein autonomer Zug krachht in einen anderen. Dann werden solche Systeme wohl nie zum Einsatz kommen. Entweder weil politisch nicht gewollt oder von der Bevölkerung nicht akzeptiert.


btw Busse oder Straßenbahnen wären wohl die ersten Fahrzeuge, welche sich mit einer autonomen Steuerung ausstatten lassen würden. In den Stätten haben sie ja schon oft eigene Fahrspuren.
 
Das ist aber Zukunftsmusik.
klar, wie gesagt, ich rechne erst in 10 jahren mit dem ersten auftauchen, aber ich rechne eben damit.

btw Busse oder Straßenbahnen wären wohl die ersten Fahrzeuge, welche sich mit einer autonomen Steuerung ausstatten lassen würden.
ich tippe auf einen 7er bmw. die waren auch mit dem autonomen einparken und einigen anderen der komponenten die ersten. :)

dein einwand, dass ein unfall mit so einem system es verhindern könnte, ist aber durchaus realistisch.
 
Eventuell kommt auch ein Auto zuerst. Elektrofahrzeuge dürfen ja bald auf Busspuren fahren. Da wurde sich sowas zuerst anbieten.

Aber immer zuerst an den Bus voll kleiner Kinder denken, der brennend die Klippe hinunter stürzt.
 
naja bisjetzt passiert sowas meist wegen übermüdeter busfahrer. is doch noch nich lang her dass sich das mal so gehäuft hat. wäre wohl n guter zeitpunkt für die einführung unseres system gewesen... ;)
aber wie gesagt, ich glaube ja dass es schleichend kommt. erstmal so sachen wie esp und abs, dann fahrspurassistent und abstands/-notbremsassistent und nebenher das navi, das ja später die routen zum gewünschten zielort autonom auf zuruf festlegt. dann selbstlenkende einparkhilfen, die eben schon zu gewissem grad das fahrzeug autonom und nur anhand von sensoren ohne hilfe des menschen bewegen können. und dann... ja was wäre denn eigentlich als nächstes fällig? vollautonom (zuschaltbar) ist dann n killerfeature einer luxuskarosse. kommt dann in vertreterfahrzeugen für die autobahn und zum schluss kann man das auch für den corsa und fox gegen aufpreis bekommen. iwann ist das so verbreitet wie heute abs und dann... naja ihr wisst schon. tödlicher unfall -> aufschrei -> aktionismus der politik -> pflicht
 
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