Politische Korrektheit treibt immer skurrilere Blüten

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Gegendert wäre Frau Merkel weder Bundeskanzler noch Bundeskanzlerin sondern sie wäre eine "Bundeskanzlernde" Person.
 
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Wie die Marionette an der Spitze unserer offiziellen Verwaltungshierarchie genannt wird, ist mir vollkommen egal.

Warum nicht einfach "Angela Merkel" (meinetwegen auch mit Fr. Dr. davor)?

Dass sie gerade das Kandesbunzleramt innehat, ist doch allgemein bekannt (nicht nur in DE).
 
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BOBderBAGGER schrieb:
Ist das nicht so ein Anti Diskriminierung Ding ?
Eher nicht. Schon vor 500 Jahren war die Frau bei der Mühle eine Müllerin.
Die Frauen, die den Heeren im 30 jährigen Krtieg hinterhergezogen sind, nannte man auch Marketenderinnen ... die männlichen Angehörigen dieser Zunft hießen einfach Marketender ... allerdings waren die wohl sehr selten.
Da fällt mir gerade noch ein Unterschied ein ... plural ist auch "sexistisch" ;)
Ratet mal warum ...
back to the wording discussion.

Das Suffix -in ist einfach die traditionelle Art, einem Wort im deutschen den weiblichen Genus zu geben ... mehr nicht.
Ist übrigens sehr interessant, was diese Silbe bedeutet, wenn sie als Präfix auftaucht ... wie zum Beispiel in "Inkompetenz", "Insuffizienz" und "indiskutabel".
Das hat aber mehr mit der lateinisch-griechischen Wortherkunft zu tun, als mit dem Wortgeschlecht. Ansonsten wäre da schon vor 100 Jahren ein Vorwurf des Sexismus in der Sprache draus gebastelt worden (Frau wird genauso gekennzeichnet, wie eine Negation ... OH MEINE GÖTTIN).
Aber wäre dem so, dann würde das bei uns nicht Frau heißen, sondern Inmann ... so wie im englischen, wo das "wo" in "woman" sich wohl von einer altkeltischen Verneinung (?) herleitet. Im Grunde also. Mann = man und Frau = no man. Aber bei dem beispiel bin ich mir sehr unsicher ... ich habe keinen Plan von Altkeltisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das es das in der deutschen Sprache schon immer gibt ist ja klar ich meine viel mehr den gezielten Hinweis darauf das es auch ne Frau sein darf.
 
@Nobsi
hatten wir doch schon:
hotzenplot schrieb:
"Das Hebammengesetz führt die Berufsbezeichnung „Hebamme“ einheitlich für alle Geschlechter (weiblich/ männlich/ divers) ein. Die männliche Bezeichnung „Entbindungspfleger“ entfällt. "

https://www.bundesgesundheitsminist...ngen/GuV/H/Hebammenreformgesetz-Bundestag.pdf

Aber weil du es bist, darfst du auch gerne "xy-chromosomaler Geburtshelfer mit maskulinem Sexus und kongruenter empfundener Geschlechtszugehörigkeit" sagen.

Ich hätt aber mal eine persönliche Frage bzgl "Umgangsformen".
Wenn mich heut der 5. Spinner anschreibt und der Meinung ist, unaufgefordert seine sexuellen Fantasien und Vorlieben zum besten geben zu müssen, bin ich dann dazu verpflichtet, höflich zu bleiben und ihn darauf hinzuweisen, dass er a) eh keine chance bei mir hat und b) seine Anmache eher ein grund ist, ihn zu meiden als dass sie ihn interessant machen würde, oder ist es mir gestattet in so einem Fall einfach zu blocken und in Zukunft aufgrund der Häufigkeit dieser "Anfragen" prophylaktisch bei neuen Kontakten zu erwähnen, dass ich nicht an Gesprächsinhalten sexueller Natur interessiert bin?

Mir is nämlich gestern die Hutschnur geplatzt und ich hab es mit variante 2 versucht, worauf sich einige Herren scheinbar sehr unfair behandelt fühlten (und von denen die Hälfte dann trotzdem das Gespräch abgebrochen haben, als sie gemerkt haben, dass ich das ernst mein).

Muss ich in dem Fall wirklich so "höflich" und "politisch korrekt" bleiben, dass ich jedem Individuum seine eigene Chance zu verkacken einräume oder darf ich mir vielleicht doch irgendwann das Recht rausnehmen, zu verallgemeinern, auch wenns dann vllt mal wen trifft ,ders ned verdient hätte?
 
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pcw schrieb:
Muss ich in dem Fall wirklich so "höflich" und "politisch korrekt" bleiben,
Naja wir müssen ja alle erst Mal nur eins. Sterben.

Aufdringliche Menschen werden ignoriert oder bekommen sehr unmissverständlich mitgeteilt was ich von denen halte.
 
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DerOlf schrieb:
Wenn weibliche und männliche Menschen den Beruf Schmied ausüben können, warum muss dann der weibliche Part eine Ergänzung haben, die der männliche nicht braucht. Eventuell, weil die Berufsbezeichnung bereits männlich ist?
Genau.

DerOlf schrieb:
Genau wie bei vielen anderen ... der Zusatz dient der Veranschaulichung einer Normabweichung ... ist halt kein Mann, sondern abweichend von der Norm eine Frau.
Dient es das dafür? Das reimst du dir zusammen.

Syntax != Semantik
DerOlf schrieb:
Warum nicht einfach "Angela Merkel" (meinetwegen auch mit Fr. Dr. davor)?
okay... soweit kommts noch...
 
Mextli schrieb:
Und wie so häufig mal wieder eine falsche Aussage als 'Beweis' für ein Statement herangezogen. :rolleyes:
Ja, sorry dass die aktuelle Generation an Omas für mich keine Rolle spielt, um Trends der Zukunft abzuschätzen. Auch wenn sie derzeit demographisch sicher die stärkste Gruppe darstellt wird es sie in absehbarer Zukunft altersbedingt irgendwann halt nicht mehr geben, deshalb muss man das Wählerverhalten der jüngeren Generation analysieren....

https://www.handelsblatt.com/politi...ml?ticket=ST-8623300-dE9LamxhUwTZUa9DX5Rj-ap5

Die Forschungsgruppe Wahlen hat ermittelt, wie jeweils Frauen und Männer abgestimmt haben. Oftmals hält sich das Geschlechterverhältnis die Waage. Bei den Grünen aber zeigt sich, dass sich mehr Frauen als Männer für die Partei entschieden haben. Männer haben dafür eher die AfD gewählt.

Man sieht hier ganz eindeutig, dass Frauen nur halb so oft AfD wählen wie Männer

Der kurze Aufstieg der AfD war ein letztes Aufbäumen von zum Großteil ehemaligen alten weißen Männern aus der CDU, die nicht erkennen wollen, dass diese art der Politik keine Zukunft hat. Die CDU hat das erkannt und sich für die Megatrends der Zukunft wie Diversity, Inclusion & Gender (+ Grüne Energie / Klimaschutz, Globalisierung, Digitalisierung) geöffnet. Neutral betrachtet würde es mich würde es nicht wundern, wenn die AfD nächstes Jahr aus dem Bundestag fliegt. Derzeit sind sie ja bei ca 7-8%, Tendenz sinkend
 
Zuletzt bearbeitet:
Junge Menschen kommen irgendwann im Leben an - wenn sie plötzlich selbst Miete und Steuern zahlen, arbeiten und einkaufen müssen. Und dann hört der Großteil auf zu träumen und landet in der Mitte.

Die Grünen sind aber nach wie vor nicht die Mitte. Es ist in der Hauptsache nicht mehr eine Partei für Menschen, welche bewusst leben wollen, sondern sich diesen Lebensstil leisten können.
 
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RfgsWlcm2k17 schrieb:
Der kurze Aufstieg der AfD war ein letztes Aufbäumen von zum Großteil ehemaligen alten weißen Männern aus der CDU, die nicht erkennen wollen, dass diese art der Politik keine Zukunft hat.
Du bist und bleibst rassistisch und sexistisch. Ziemlich diskriminierend von dir.
RfgsWlcm2k17 schrieb:
Die CDU hat das erkannt und sich für die Megatrends der Zukunft wie Diversity, Inclusion & Gender (+ Grüne Energie / Klimaschutz, Globalisierung, Digitalisierung) geöffnet.
Geöffnet ja, allerdings gibt es auch starke Gegenbewegungen welche diese Öffnung unter Merkel stark kritisieren. Ich bin gespannt wie es mit einem neuen Kanzlerkandidaten aussieht, welcher vielleicht mal wieder eine eigene Meinung hat und sich nicht wie eine Fahne im Wind verhält.
RfgsWlcm2k17 schrieb:
Neutral betrachtet würde es mich würde es nicht wundern, wenn die AfD nächstes Jahr aus dem Bundestag fliegt. Derzeit sind sie ja bei ca 7-8%, Tendenz sinkend
Wäre zumindest wünschenswert, auch wenn ich daran nicht glaube. Ich denke dass uns die AfD als Oppositionspartei lange Zeit begleiten wird.
 
RfgsWlcm2k17 schrieb:
Ja, sorry dass die aktuelle Generation an Omas für mich keine Rolle spielt, um Trends der Zukunft abzuschätzen.
Tja, dumm nur, dass - egal welche Generation du betrachten möchtest - deine Behauptung schlicht und ergreifend nicht zu belegen ist. ;)

RfgsWlcm2k17 schrieb:
deshalb muss man das Wählerverhalten der jüngeren Generation analysieren
Dann solltest du das mal tun.
Dann würdest du nämlich feststellen, dass die Menschen, die jetzt(!) in dieser "jüngeren Generation" auszumachhen sind, im späteren Leben ihr Wahlverhalten ändern.

Generell war deine schwachsinnige Behauptung ja die, dass "vor allem"(!) Frauen "progressive Parteien" wählen; das ist weiterhin Unfug. :0)
 
Fuchiii schrieb:
Ist doch immer der gleiche Bullshit. Ich wurde schon als Nazi betitel, weil ich zur WM Auto und Balkon Schmücke :rolleyes: (Deutschlandflagge)

das schlimme daran ist wohl nicht das du deinen balkon schmückst, sondern das du es als deutscher tust. wenn du eine andere fahne aufhängen würdest, weil du aus einem anderen land kommst, darfst du das und kein mensch juckt es.

zum topic
ich persöhnlich gebe einen feuchten dreck drum wer woher kommt, solange es eine anständige person ist, wird man von mir auch so behandelt. der spruch mit in den wald rufen ist ja allgemein bekannt.

ein alter job von mir war es wohnmobile zu vermieten. die firma ist international tätig und es kommen daher aus aller herren länder menschen angereist zum urlaub mit einem wohnmobil zu machen. ich habe daher wirklich sehr viele ausländer getroffen und bedient. es gab nur ein einziges volk (das werde ich auf keinen fall nennen) das bei 80% der getroffenen zu 100% so war wie die vorurteile die man so immer mitbekommen hat. von anderen nationen war halt immer mal wieder ein ausreisser dabei (deppen gibts überall) aber im großen waren alle freundlich und nett.
 
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Ich für meinen Teil würde zu keiner Zeit eine Partei unterstützen, die jedes Wort auf die Goldwaage legt, um eine Hexjagd zu veranstalten. Fragt sich nur, wann das Einheitsauto vorgeschrieben wird, damit sich keiner mehr benachteiligt fühlt.
 
RfgsWlcm2k17 schrieb:
Ja, sorry dass die aktuelle Generation an Omas für mich keine Rolle spielt, um Trends der Zukunft abzuschätzen.
Solange diese Omas noch eine Wahlstimme haben, spielen sie aber eine Rolle. Gutes Beispiel ist der Brexit. für den hat auch eher die ältere Generation gestimmt. Sicherlich auch einige die heute gar nicht mehr leben.
 
DerOlf schrieb:
Wofür ist die notwendig?
ist sie nicht. wozu sollte sie notwendig sein?
DerOlf schrieb:
Wenn weibliche und männliche Menschen den Beruf Schmied ausüben können, warum muss dann der weibliche Part eine Ergänzung haben, die der männliche nicht braucht. Eventuell, weil die Berufsbezeichnung bereits männlich ist?
dann erläutere doch bitte mal was die berufsbezeichnung deiner meinung nach männlich macht.
des weiteren erläutere bitte, warum eine geschlechtsspezifische berufsbezeichnung notwenig ist.
 
BOBderBAGGER schrieb:
Naja wir müssen ja alle erst Mal nur eins. Sterben.

"Und auf Klo gehen, sonst bekommt man Bauchweh"
- Frei nach meiner lieben Oma

DerOlf schrieb:
der Zusatz dient der Veranschaulichung einer Normabweichung ... ist halt kein Mann, sondern abweichend von der Norm eine Frau.

Sicher das es daher stammt? Gibt es dafür Belege in der Sprachwissenschaft?
Es gibt ja zum Beispiel auch folgende Möglichkeiten:
  • Die Frauen in den entsprechenden Berufen wollten das selbst so und daraus hat sich das mehr oder weniger eigenständig entwickelt.
  • Die weiblichen Berufsbezeichnungen wurden nicht aus einem negativen Gedanken heraus ins Leben gerufen sondern einfach deshalb weil immer mehr Frauen die Berufe auch ausgeübt haben.
  • ...

Ohne es jetzt böse meinen zu wollen, aber ich habe manchmal das Gefühl Frauen suchen öfters als Männer Gründe um sich diskriminiert zu fühlen. Da kommen dann Themen auf wie "Vaterland ist ein blödes Wort, sollte man aus der Hymne streichen", "Ampelmännchen sollten auch weiblich sein", etc.
Ich habe noch nie davon gehört, dass sich ein Mann über Begriffe wie "Muttersprache" aufgeregt hat. Dabei gibt es doch heutzutage auch alleinerziehende Väter. Männern scheint das meiner Meinung nach einfach (so gut wie) allen egal zu sein, während es manche (oder im Verhältnis zu Männern mehr) Frauen gibt, die sich über sowas aufregen einfach weil sie sich mal wieder aufregen möchten oder dadurch schlechter behandelt fühlen (warum auch immer).
Vielleicht bin ich da auch zu naiv und da steckt mehr dahinter, was solls.

Übrigens haben 46 % der Substantive ein grammatikalisch weibliches Geschlecht, 34% sind maskulin und 20 % neutral[1] - und Substantive machen immerhin 74,3% der Wörter im Duden aus.[2]

Aber kein Grund zur Aufregung, als Mann fühlt man sich doch wohl wenn man von weiblichem umgeben ist. :)


[1] Duden: Unnützes Sprachwissen – Erstaunliches über unsere Sprache, Duden 2012, S. 4
[2] 13,8% sind Adjektive, 10,1 % Verben, 1,3% Adverbien und 0,5% alle übrigen Worte, a.a.O., S. 22
 
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Lübke schrieb:
des weiteren erläutere bitte, warum eine geschlechtsspezifische berufsbezeichnung notwenig ist.
Als würde ich die für notwendig halten.
Ich halte eine Geschlechtsreferenz bei Berufsbezeichnungen für allgemein unnötig.

Ich habe weiter oben schon geschrieben, dass es am wenigsten diskriminierend wäre, wenn sich ALLE Geschlechtsidentitäten gleichermaßen sprachlich ignoriert fühlen könnten.
Ergänzung ()

Schredderr schrieb:
Gibt es dafür Belege in der Sprachwissenschaft?
Es gibt mehr als genug Belege dafür ... eventuell nicht in der allgemeinen Sprachwissenschaft, dafür aber in der Geschichtswissenschaft, der Soziologie und speziell in der Ethymologie.

Unsere Arbeitswelt ist zu einem Teil nicht viel älter, als die Industrialisierung ... die Tradition, einer Berufsbezeichnung das Geschlecht des größten Tiels seiner Ausübenden zu geben, ist Jahrtausende alt und existierte in der Form schon bei den Babyloniern, Agyptern, Griechen und Römern. Also letztlich bei all den Kulturen, auf die wir unsere eigene Kultur direkt und indirekt zurückführen.

Es lohnt, sich mit den diskurstheoretischen und hstorischen Wurzeln dessen zu befassen, was unsere Generation für "normal" hält, und die nächste bereits hinterfragt, so wie wir das hinterfragt haben, was unsere Eltern für "normal" hielten ... und die bei ihren Großeltern (u.s.w.).

Wenn die heute "schwer bewegten Aktiven" zu den morgigen "unbeweglichen Alten" geworden sind, dann werden die sich genauso gegen den "Unsinn" wehren, wie das bisher alle Generationen der Älteren getan haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
DerOlf schrieb:
Es lohnt, sich mit den diskurstheoretischen und hstorischen Wurzeln dessen zu befassen, was unsere Generation für "normal" hält, und die nächste bereits hinterfragt, so wie wir das hinterfragt haben, was unsere Eltern für "normal" hielten ... und die bei ihren Großeltern (u.s.w.).
Lediglich definiert die Sprache nicht was normal ist und was nicht.
 
RfgsWlcm2k17 schrieb:
Vielleicht weil die Menschen die du als Frau siehst , sich gar nicht als Frau identifizieren oder die Diskriminerung schon internalisiert haben ?
...
Frag mal Frauen aus den Geisteswissenschaften, die finden das mit absoluter Mehrheit sehr wohl sehr wichtig w

Habe meine Frau (Geisteswissenschaftlerin) vor ein paar Monaten gefragt ob sie sie sich durch nicht gegenderte Sprache diskriminiert fühlt. Habe so einen Einlauf bekommen, dass ich die Frage nicht noch mal stellen würde.

RfgsWlcm2k17 schrieb:

Was willst du uns damit mitteilen?

RfgsWlcm2k17 schrieb:
Wichtig um Trends abzuschätzen sind jüngere Wähler und hier ist R(R)G ganz klar deutlich vorne. Wenn nur junge Frauen wählen dürften wären alleine die Grünen bei fast 50 % . Zusammen mit SPD hätten sie permanent die Mehrheit.

Ja und? Würden alle Nchtwähler die grauen Panther wählen hätten die die ganze Zeit die Mehrheit. Außerdem ist es ziemlich naiv anzunehmen, dass sich das Wahlverhalten innerhalb eines Lebens nicht ändern würde.

RfgsWlcm2k17 schrieb:
@Scrypton Hast du sie gefragt oder nimmst du einfach aufgrund des äußerlichen an, dass sie Frauen sind?

Du rufst wohl auch jedes mal bei der Stadtverwaltung an ob du bei Grün über die Straße laufen kannst.

pfungi schrieb:
Also weil sie sich weigern eine ideologische Sprachregelung mitzumachen werden Leute einfach aussortiert?

Ist das wirklich so?

Facebook, Twitter und Co haben das Internet kaputt gemacht.
Jeder dahergelaufene Horst kann sich irgendeine Geschichte ausdenken und diese als Wahrheit verkaufen.
 
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