Was wenn es Androiden gibt ?

Zum Beispiel ein weiter entwickeltes Holographisches Format, das es uns ermöglicht die Himmelskörper virtuell selber zu erforschen.

Das ist doch ansich KI. Eine KI würde, ohne Input ständig, so wie wir Menschen eben, "träumen". Simulationen ablaufen lassen und eine Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis berechnen, mit ebensovielen Möglichkeiten, aus dieser Lösung heraus etwas zu interpolieren.

Aber genausogut könntest du dann berechnen was wäre wenn Pi = 3 ist. Die Antworten welche Planeten und Sterne/Phänomene tatsächlich existieren ist letztlich völlig irrelevant. Würde es dich glücklich machen, wenn du wüsstest, dass Leben auf anderen Planeten entsteht? Ich kann dir sagen: Es ist sehr wahrscheinlich, dass es so etwas gibt oder eben gab. Aber selbst mit dem Wissen birgt es keinerlei Erkenntnis auf dein Leben bezogen. Klar ist der Mensch bestrebt immer mehr zu wissen und sich zu verbessern, das macht er auch jetzt, indem er versucht der Mächtigste Mensch der Welt zu sein. Dieses Spiele spielen wir schon ziemlich lange hier.

Na hoffentlich mit der Menscheit, auch wenn wir schon langst nicht mehr da sind,
werden die ihre Signale zu uns senden.
Das ist ja noch nichtmals der Punkt. Selbst wenn sie nicht mit uns, sondern mit anderen Androiden oder Maschinen sprechen WÜRDEN, was könnten die mit der Analyse anfangen? Nehmen wir an sie schicken die Nachricht: "Hallo Erde STOP haben Erdähnlichen Planeten gefunden STOP Lebewesen in Stickstoffathmosphäre STOP haben Radio und Informationssatelliten STOP sind 200 Lichtjahre entfernt STOP". Bist das ankommt hat sich zum einen bis zum eintreffen 200 Jahre aufgelöst und bis zum ankommen der Antwort gergehen nochmal 200Jahre. Bis dahin kann diese Lebensform, würde sie sich so schnell entwickeln wie wir in den letzten 100 Jahren (wobei ich niemals das Wort WEITER benutzen würde beim Menschen) sonstwas getan haben oder überhaupt nicht mehr auf diesem Planeten sein. Das heißt, die Information ist zwar: Gut zu wissen. Genausogut ist es aber, zu wissen wieviele Salzkörner sich in meinem Salzstreuer befinden. Die Angabe mag richtig sein, der Wissens und Informationsgehalt jedoch ist einfach... naja egal eben ;)

Ich finde die Forschung sollte vielmehr IN den Menschen gehen und nicht darum ihn mit irgendwelcher Technik lange am "Leben" zu erhalten oder sein Leben zu "verbessern". Vielmehr sollte man das Wort "Leben" mal definieren. Wer den ganzen Tag schuftet lebt genausowenig wie jemand der überhaupt keine Ziele besitzt.
 
was könnten die mit der Analyse anfangen?
zwar würden zwischen erster kontaktaufnahme durch unsere androiden und dem ersten persönlichen kontakt min. 400 jahre vergehen, aber was sind schon 400 jahre in galaktischen maßstäben? die kombination von unterschiedlichen kulturen und deren technologien hat in der menschheitsgeschichte häufig eine hochkultur nach sich gezogen (bsp. römer, maya, chinesen), warum sollte das bei außerirdischen nicht mindestens ebenso gravierend sein? zumal ihre technologie und wissenschaft sich von unseren vollkommen unbeeinflusst entwickelt hat. und wenn man bedenkt, dass wir heute teils noch dinge wiederentdecken, die uns mit dem brand der bibliothek von alexandria in der antike verloren gingen...
ich sehe da ganz erhebliches potential, auch wenns nicht innerhalb einer einzigen generation realisierbar ist.

Ich finde die Forschung sollte vielmehr IN den Menschen gehen
tut sie doch. das eine schließt das andere ja nicht aus. würde man nicht den weltraum erforschen, ginge es nicht schneller, eher langsamer, da uns erkenntnisse der physik dabei fehlen würden, die uns andere forschungsgebiete eröffnen.
 
Das ist doch ansich KI. Eine KI würde, ohne Input ständig, so wie wir Menschen eben, "träumen". Simulationen ablaufen lassen und eine Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis berechnen, mit ebensovielen Möglichkeiten, aus dieser Lösung heraus etwas zu interpolieren.

Ich meinte mit Holographisches einfach nur ein "simples" Datei System das uns möglichst viele und präzise Daten,
zu etwas da drausen liefert, völlig egal was. Eine andere Idee die mir eingefallen ist,
das die K.I. ein Abbild von sich selbst zur Erde schickt, der dann in einen leeren Körper oder Computer geladen wird.
Und ja mich würde es glücklich machen, wenn wir nicht die einzigen wären.
"Sehr wahrscheinlich" reicht nunmal auch nicht jeden, und genau das ist ja der Sinn hinter meinen Lösungsansatz,
dann würden sich alle Fragen, wo die Antworten nur außerhalb der Erde liegen, irgendwann erledigen bzw.
unsere Lösungen ersetzen ergänzen wiederlegen usw.

Klar ist der Mensch bestrebt immer mehr zu wissen und sich zu verbessern, das macht er auch jetzt, indem er versucht der Mächtigste Mensch der Welt zu sein. Dieses Spiele spielen wir schon ziemlich lange hier.

Das könnten wir mit den Androiden halt auf das ganze Universum verbreiten.
Setzt natürlich voraus, das die K.I. nicht in der Lage ist, sich von ihren menschlichen Fesseln zu lösen.
Wie du ja selber geschrieben hast, würde die K.I. sich wohl schnell eine besseren Körper zu konstruieren.
Zwischenfrage: Wäre es nicht interessant zu wissen, wie sich die Androiden weiter verbessern,
nachdem sie getrennt unterwegs sind, würden sie sich alle gleich weiterentwickeln,
weil sie maschinen sind oder doch unterschiedlich. Weil sie eben ein von Menschlichkeit beeinflusstes volles Bewustsein haben.

Ich glaube nicht, das ein paar tausend Jahre für die eine Rolle spielen würde. Was tut ein Mensch wenn er langeweile hat? Er beschäftigt sich. Genau wie die K.I. dann, Zivillisationen gründen, stationäre Sonden platzieren etc.
Was das eventuell für Konsequenzen für das Universum hat, wird die Menschheit dann wohl nicht mehr interessieren.

Und Salzkörner in einen Salzstreuer mit der Frage ob es da draußen noch anderes Leben gibt,
find ich sehr unpassend, mal abgesehen das ein Beweis für anderes Leben für uns Menschen,
ein sehr hohen Informationsgehalt hat. Für die K.I. evenutell aber nicht.
Vielleicht treten sie ja auch in den Kontakt mit den anderen Leben, wie las ich jetzt mal außen vor.
Wäre ja sowieso Pflicht wenn sie alle Daten haben wollen.
Es wäre auch nicht völlig unrealistisch wenn sich die K.I. selber dafür interessieren wird.
 
Wäre es nicht interessant zu wissen, wie sich die Androiden weiter verbessern,
nachdem sie getrennt unterwegs sind, würden sie sich alle gleich weiterentwickeln,
weil sie maschinen sind oder doch unterschiedlich. Weil sie eben ein von Menschlichkeit beeinflusstes volles Bewustsein haben.

sofern ihre programmierung das überhaupt vorsieht, unterschiedlich, nämlich entsprechend den lokalen gegebenheiten. genau wie in der natur, würden sie auch die für sich optimale anpassung an ihre umgebung unter verwendung verfügbarer resourcen suchen.
 
Vorweg ich geh immer davon aus das die Androiden bzw. K.I. das gleiche Bewusstsein wie ein Mensch hat bzw. Selbstbewusstsein.

In meinen Vorschlag, müssten sich die Androiden ja selber soweit verbessern um überhaupt die Erde zu verlassen.
Also an der Programmierung sollte es nicht scheitern.
Das muss jetzt nicht heißen das sie eine starke Superintelligenz oder eine Seed AI von Anfang an besitzen.

Das sie sich entsprechend ihrer Umgebung anpassen erscheint logisch, allerdings mit einen Bewusstsein stellen sich da andere Fragen.
Auf das ich hinaus wollte ist. Würde jeder gleich auf die Umgebung reagieren? Oder gäbe es unterschiede,
der eine benutzt die Umgebug so wenig möglich für seine Zwecke der andere beutet alles aus etc.

Auf den Gedanken bin ich gekommen als ich irgendwo gelesen hab(find den Link grad nicht), das eine Superintelligenz
automatisch einen besseren Charakter als ein Mensch haben muss.
 
Vorweg ich geh immer davon aus das die Androiden bzw. K.I. das gleiche Bewusstsein wie ein Mensch hat bzw. Selbstbewusstsein.
Da man darauf nicht erwidern kann: "Das ist falsch" weil man nicht in die Zukunft sehen kann, kann man wieder sagen: Das ist sehr unwahrscheinlich. Warum? Weil eine KI nicht betrebt sein muss ihre Gene weiter zu geben. Weil EINE KI nicht dafür sorgen muss, dass es mehr als eine KI gibt. Und warum nicht? Weil eine KI sich eben im Gegensatz zum Menschen schier undenkbar ausweiten kann. Ein Computer ist nur begrenzt in seiner Hardware. Die Software jedoch, das "Wissen" kann dann schon unmenschlich sein, also so groß, wie z.B. das gesamte Internet. Die Informationen, die im Internet sind, sind keine darstellung der Welt, dennoch geht es hier schlicht um die MENGE an Informationen. Ein Mensch ist da aufgrund seines Gehirns beschränkt. Eine KI könnte jedoch ihre neuronalen Bahnen vergrößern.

Würde jeder gleich auf die Umgebung reagieren? Oder gäbe es unterschiede, der eine benutzt die Umgebug so wenig möglich für seine Zwecke der andere beutet alles aus etc.
Das ist wieder ganz einfach zu beantworten: Ja. Und der Grund dafür ist: Nehmen wir an, es existierten 2 Menschen, die am selben Tag geboren würden, dieselben Gene besitzen und alles perfekt geklont hätten. Ein perfekter Klon. Und nehmen wir an, beide würden in einen Reinraum kommen und man würde beiden von einem Hochpräzisions-Roboter eine Rassel geben. Wie das Kind reagiert weiss man nicht. Alleine schon auf Grund der Lage (also auf der Erde) könnte ein Kind die Rassel nehmen, das andere sie ablehnen. Es gibt zu viele Variablen, ein Mensch wird auch nicht messen können, dass sein linkes Bein 1 Mikrometer vom anderen abweicht. Eine KI könnte das. Eine KI würde viel mehr wahrnehmen als wir, ohne Filter würde sie schon fast eine unendliche Bandbreite an Daten als Input haben und auswerten. Der Mensch bedient sich da der Filter. Aber kein Roboter ist wie der Andere, keine KI ist wie die Andere, die Hard- und Software spielen nur begrenzt eine Rolle. Es kann ein Einfluss oder ein Geräusch sein, ein Gefühl, welches einen von dem anderen unterscheidet. Nur eine Nuance. Und das macht die Umwelt hier tagtäglich. Evolution eben. Und deswegen würden eben wie Lübke schreibt, die Maschinen sich versuchen am besten anzupassen. Dann gibt es kleine Maschinen die wie Bärtierchen aussehen und eine Programmierung haben für extreme Bedinungen, dann würde es Leichtbaugeräte zum fliegen und Auskundschaften der Luft geben. Mit hochfeinen Augen. Dann würde es Spinnenartige auf dem Land geben, zum auskundschaften des Bodens. Und und und. Artenvielfalt nur mechanisch.

Auf den Gedanken bin ich gekommen als ich irgendwo gelesen hab(find den Link grad nicht), das eine Superintelligenz
automatisch einen besseren Charakter als ein Mensch haben muss.
Definiere Charakter. Eine Superintelligenz würde sich von uns verabschieden. Wieso mit den lächerlichen Zweibeinern reden die so ineffizient Energie verwerten und sich lieber gegenseitig umbringen anstatt mit uns zusammenleben und der Gefahr ins Auge sehen von uns zerstört zu werden?

@Lübke
Ich meinte die Menschlichkeit. Die Ethik, Moral, Philosophie, die Geisteswissenschaften, die Gefühle, Werte. Das, was man jedenfalls früher, vielleicht noch ansatzweise heute, als Menschlichkeit angesehen hat. Es ist nicht erschreckend, es ist einfach unnötig wie wir mit uns gegenseitig und mit uns umgehen und uns selber belügen. Nur um was zu erhalten? Die Macht korrumpiert, und momentan sieht es wieder danach aus, dass die Macht so einigen zu Kopfe steigt. Dabei sollte man sich fragen, wofür das Ganze?

@Sealind
"Sehr wahrscheinlich" reicht nunmal auch nicht jeden, und genau das ist ja der Sinn hinter meinen Lösungsansatz,
dann würden sich alle Fragen, wo die Antworten nur außerhalb der Erde liegen, irgendwann erledigen bzw.
unsere Lösungen ersetzen ergänzen wiederlegen usw.
Welche Frage? Nach dem Sinn des Lebens? Den kann ich dir geben, er lautet 42. Es ist wirklich so einfach wenn man darüber nachdenkt. Letztlich läuft es darauf hinaus, mit dem Leben was man hat zufrieden zu sein. Man lebt, um zu leben. Irgendwann, und dieses Wort wiegt schwer, irgendwann werden auch wir in einem schwarzen Loch oder irgendwo enden, wo es keine Bewegung gibt. Keine Bewegung bedeutet tot. Was nützen dir alle Antworten des Universums wenn die letzte Frage einfach beantwortet ist mit: Ist so. Da kannst du auch forschen bis dir die Arme abfallen. Klar gibt es noch so einiges zu tun, und klar, ist der Forscherdrang so wichtig für uns, gehört er ja auch zu uns Menschen, vor allen Dingen Kindern. Aber es nützt alles forschen nichts, wenn man die Ergebnisse ignoriert. Anstatt uns über das Leben auf anderen Planeten zu freuen, sollten wir lieber dafür sorgen, dass es hier auf dem Planeten keine Kriege, keinen Hass, keine Machtspiele mehr gibt. Es nützt dir nunmal wirklich nichts, wenn du weisst, dass auf Alpha Zentauri jemand lebt oder nicht.

Das könnten wir mit den Androiden halt auf das ganze Universum verbreiten.
Nein, sie können es von dem Ausgangspunkt verteilen. Da aber eine Nachricht bei 1 Lichtjahr dennoch 1 Jahr braucht um übertragen zu werden, ist das alles sehr zeitintensiv. Mit Pech empfängt es niemand mehr. Mit Pech weiss der jemand schon bescheid, oder mit Pech ist in dem Jahr das Ding explodiert. Die Informationen müssten von jeder Maschine zur nächsten kommen. Und zwar ALLE Informationen zu ALLEN Maschinen. Das bringt uns zum Zeitproblem. Es würde keine Maschine alles zur gleichen Zeit wissen.

Was tut ein Mensch wenn er langeweile hat? Er beschäftigt sich. Genau wie die K.I. dann, Zivillisationen gründen, stationäre Sonden platzieren etc.
Hehehe. Er träumt. Er simuliert, er erschafft in seinem Kopf etwas. Und vielleicht sind wir genau das. Eine Simulation von einer KI. Wer kanns beweisen, wer kanns nicht beweisen. Aber letztlich ist es egal, denn selbst wenn es so ist haben wir keinen Einfluss darauf. Man muss sich nur die Vorstellungskraft einer schier unglaublich komplexen Maschine vorstellen. Wir sind ja mit unseren Neuronen und unserem Gehirn beschränkt. Eine KI könnte jedoch so groß sein, dass sie jegliche alternativen Möglichkeiten für jedes mögliche Szenario simulieren kann. Mit der Quantencomputertechnik sogar noch besser. Und dann? Sie wüsste jede Antwort auf jede Frage, aber was nützt einem letztlich jede Antwort, wenn keiner mehr da ist die Frage zu stellen oder besser, wenn keiner mehr da ist, der sich darüber "freuen" kann. Ohne Emotionen ist es nutzlos reine Informationen zu sammeln.

Und Salzkörner in einen Salzstreuer mit der Frage ob es da draußen noch anderes Leben gibt,
find ich sehr unpassend, mal abgesehen das ein Beweis für anderes Leben für uns Menschen,
ein sehr hohen Informationsgehalt hat
Hat es nicht. Wenn die so nah wären, würden wir was empfangen. Und wenn die so weit weg sind, können wir zwar empfangen, wir könnten auch dahin senden, aber die würden die Antwort vielleicht bekommen und sie nicht verstehen.
Beispiel: Nehmen wir an, ein Planet mit Bewohnern ist 1000 Lichtjahre entfernt. Und wir empfangen deren Fernsehen. In 1000 Jahren wird sich aller wahrscheinlichkeit nach auch die Sprache verändert haben. Das heißt, wenn wir entschlüsselt haben, was die gesendet haben, und wir senden eine Antwort in der Sprache zurück, würden da hinten die wahrscheinlich denken, sie erhalten eine Nachricht von einem Urvolk ihres Planeten, und damit ist bei denen dann bewiesen, die Raumfahrt muss schon früh begonnen haben wenn die ne Antwort bekommen ;) Oder die können damit rein gar nichts mehr anfangen.

Wäre ja sowieso Pflicht wenn sie alle Daten haben wollen.
Ich als Trekkie habe da natürlich sofort einen Vergleich. Nehm V'ger. Das war mal eine Raumsonde Voyager und wurde von der Erde losgeschickt. Außerirdische haben sie gefunden und umgebaut. Um alle Daten zu bekommen muss V'Ger nun folgendes tun: Sie fliegt durchs Weltall und zerstört ALLES was es vorfindet. Planeten, Sterne, Raumschiffe, einfach alles. In seine Bestandteile und bildet sie in ihrem innern nach. Das heißt um wirklich ALLES zu wissen, müsste man ALLES auseinandernehmen und zerstören.
 
Alleine schon auf Grund der Lage (also auf der Erde) könnte ein Kind die Rassel nehmen, das andere sie ablehnen.
Darauf wollte ich auch hinaus, jede K.I. besitzt menschliche Eigenschaften anfangs.
Jetzt wäre es aber so das jeder Androide einzeln wohin geschickt wird.
Aber das steht ja im Widerspruch zu den menschlichen Eigenschaften, wir Menschen sind ja "Herdentiere".
Würden sie sich zusammenfinden, weil sie die Einsamkeit nicht aushalten?
Der ein oder andere würde vielleicht gefallen daran finden und an der Einsamkeit.
Oder würden sie sich selber diese Eigenschaften entfernen?
Wie du selber geschrieben hast kann man darauf keine Antwort geben,
allerdings finde ich das das eine berechtigte Frage ist, ob sie an menschlichen Strukturen festhalten.

Artenvielfalt nur mechanisch.
Daran glaube ich nicht, allein durch die menschlichen Eigenschaften wären sie auf vollkommenheit aus.
Und die wird nichts sein was wir Menschen uns vorstellen könnten.
Spricht natürlich nichts dagegen das sie soetwas konstruieren, bzw. "Leben" erschaffen.(Wie Professor Farnsworth aus Futurama)
Das fällt allerdings dann wieder in den Bereich kolonisierung.

Ich meinte die Menschlichkeit. Die Ethik, Moral, Philosophie, die Geisteswissenschaften, die Gefühle, Werte.
Das könnte durch in den ein oder anderen Androiden weiterleben, selbst wenn die Menscheit diese Werte schon längst verloren hat. Ansonsten sehe ich jetzt nicht den Bezug zum Thema Androiden. Der Mensch ist doch eh nur eine temporäre Erscheinung, das Wie er die Zeit verbringt interessiert ihn dann nicht.

Da aber eine Nachricht bei 1 Lichtjahr dennoch 1 Jahr braucht um übertragen zu werden, ist das alles sehr zeitintensiv.
Ich sehe da kein Problem, gewiss für uns Menschen undenkbar, aber wie du selber schreibst er hätte unbegrenzte Vorstellungsvermögen, so könnte ein Erdenjahr für sie nur eine extrem kurze Zeitspanne sein, die wir uns als Menschen nicht vorstellen können.

Er träumt. Er simuliert, er erschafft in seinem Kopf etwas.
Ich glaube es wäre für ihn ein Unterschied ob er etwas Simuliert oder es selber Körperlich erlebt,
wenn er ein Bewusstsein und Selbstbewusstsein hat. Sonst könnten die ja alle auf die Rückseite des Mondes gehen,
einen starke Superintelligenz erschaffen die ihre Mission simuliert...

Mir ging es gar nicht um den objektiven Informationsgehalt sondern den Subjektiven.
Zum Beispiel könnte man damit die Rare-Earth-Hypothese,
und teile des Fermi-Paradoxon aufklären.
Fragen über die sich Menschen den Kopf zerbrechen.

Ich als Trekkie habe da natürlich sofort einen Vergleich. Nehm V'ger. Das war mal eine Raumsonde Voyager und wurde von der Erde losgeschickt. Außerirdische haben sie gefunden und umgebaut. Um alle Daten zu bekommen muss V'Ger nun folgendes tun: Sie fliegt durchs Weltall und zerstört ALLES was es vorfindet. Planeten, Sterne, Raumschiffe, einfach alles. In seine Bestandteile und bildet sie in ihrem innern nach. Das heißt um wirklich ALLES zu wissen, müsste man ALLES auseinandernehmen und zerstören.
An etwas ähnliches habe ich auch gedacht, allerdings unter den Vorwand des Egoismus d.h. die K.I.
zerstört alle intelligenten Zivilisationen um keine Konkorenz zu fürchten die ihnen ebenbürtig wäre.
Schliesst natürlich nicht aus das die K.I. untereinander auch Kriege führen könnte.

So da wir hier fast nur spekulieren können...
Was wäre den dein Lösungsansatz für den Einsatz von Androiden oder Humanoider Roboter?

Persönlich finde ich meinen immernoch plausibler als realen Kommunismus oder Terminator Szenarien.

Anderes Beispiel, ich zitiere:
Dem Menschen soll ein multifunktionaler Helfer zur Seite stehen, der ihm in seinem Umfeld Arbeit oder Zeit erspart oder für Unterhaltung sorgt. Japan hat ebenso wie Deutschland eine starke Alterung der Bevölkerung. Man hofft, durch den konsequenten Einsatz von diesen Alleskönnern Senioren im Alltag zu unterstützen oder Pflegepersonal zu entlasten.

Meiner Meinung nach (eventuell?) der erste Schritt auf den Weg zum realen Kommunismus.
 
Nein der erste Schritt kein Mensch mehr zu sein. Menschen als Dinge behandeln. Menschen als Ware. "Die Alten werden immer mehr". Ja dann würde ich mal sagen sollen sich die Jungen mal um die Alten kümmern. Oder sollen die alle von ner Klippe springen? Welchen Stellenwert hast du, wenn du in ein Heim kommst und dort von Androiden versorgt wirst und nur noch Pappbrei zu dir nimmst? Ich finde das entwürdigend und Menschen-unwürdig. Da sollte man lieber wieder die Euthanasie zulassen.

Ich habe nichts gegen Andoiden und Maschinen. Ich habe was gegen Sichtweisen der Menschen. Wir sind nicht mal halb so klug wie wir denken. Aber wenn ich jetzt schon sehe, welche Generation nach mir entsteht könnte ich umkippen. Das sind schon Zombies. Das sind schon Maschinen. Wir schaudern bei der Vorstellung was Maschinen oder eine KI bringen könnte/zerstören könnte, aber wenn man sieht was der Mensch mit seinem Potential macht könnte man verzweifeln.

Wenn du da im übrigen Roboter einsetzt ist das nichts anderes als der Wegfall des Pflegepersonals. Wieder ein paar mehr Arbeitslose. Was sollen die machen? (ok, einige werden dann wohl Roboter bauen ;) ) Aber wenn da schon, wieso da aufhören? Wieso sollte ein Ablaufgesteuertes Unternehmen wie McD. nicht solche Roboter an die Kasse stellen, einfach nen Münz/Geldscheinautomat, dann drückt man Tasten, hinten drin wird alles elektrisch durchgeführt, und vorne geht ne Klappe mit deinem Essen auf. Für die Reinigung werden einmal am Tag der gesamte Laden um 1:00 - 1:30 mit Dampf gefüllt und alles kontaminiert und das wars. Keine Mitarbeiter mehr, keine Keime, weniger Kosten.

Jetzt wäre es aber so das jeder Androide einzeln wohin geschickt wird.
Dann dreht er sich um, spuckt dir ins Auge und sagt: Bisse bekloppt Alter? Mach doch selber! ;)

Ansonsten sehe ich jetzt nicht den Bezug zum Thema Androiden. Der Mensch ist doch eh nur eine temporäre Erscheinung, das Wie er die Zeit verbringt interessiert ihn dann nicht.
Nein? Wie wäre es mit der Ausräucherung der Menschen und dann nur noch Androiden? Was hat der Mensch denn, was ihn so unglaublich besser macht als einen rein künstlichen Androiden?

Die Rare-Earth-Hypothese kann nur richtig sein. Ich weiss nicht was daran so geheimnisvoll sein soll. Und selbst wenn nicht. Man muss sich nur die Größenordnung des Universums ansehen. Man muss wissen wieviele Sonnensysteme, Galaxien und Sterne es gibt. Wieviele Planeten. Und wieviel Zeit vergangen ist. 1 Milliarde Jahre können auch woanders nicht nur hier für Leben gesorgt haben. Dennoch, wir werden es wahrscheinlich nie erfahren, vielleicht sind nämlich jetzt zu diesem Zeitpunkt irgendwo die dort ansässigen Tiere wissenschaftlich so weit wie wir, aber 1 Million Lichtjahre entfernt. Und dann? Nix dann, bis wir das Signal von denen, was die aussenden hier empfangen, vergehen 1 Million Jahre. Wenn wir denn dann noch danach suchen. Oder es verstehen.... Von daher ist alleine aufgrund der Größe des Universums die Möglichkeit solcher Zivilisationen größer, als die Annahme, wir wären alleine....

An etwas ähnliches habe ich auch gedacht, allerdings unter den Vorwand des Egoismus d.h. die K.I.
zerstört alle intelligenten Zivilisationen um keine Konkorenz zu fürchten die ihnen ebenbürtig wäre.
Warum? So intelligent wird keiner von uns auch in den nächsten 1000 Jahren werden dass sie eine wirkliche Konkurrenz wäre.
 
Mir ging es in meinen Vorschlag nicht um Androiden, die eine "Universum UN" gründen.
(Zusätzlich zu meinen anderen Ideen)Sondern das machen was der Menschheit ewig verwehrt bleiben wird, Unsterblich sein.
Sie können durch ihre Unsterblichkeit auch das menschliche Gedankengut Unsterblich machen. Wie ist dennen überlassen.

Persönlich halte ich jetzt meinen Vorschlag für den Vernüftigsten Einsatz von Androiden/K.I./Superintelligenz.
Nur dieser Einmalige Einsatz hätte natürlich auch den geringsten Einfluss auf die Menscheitsgeschichte,
bis auf die Daten die nach und nach ankommen gäbe es ja nach der Abreise keinen große Interaktion.
Was im Widerspruch zum Kapitalismus steht. So ein Aufwand und die gesamte Menscheit hat kaum was davon?
Damit wird mein Vorschlag wohl in der aktuellen Situation alles andere als realistisch.

Dann dreht er sich um, spuckt dir ins Auge und sagt: Bisse bekloppt Alter? Mach doch selber!
:evillol: Da haste recht, macht keinen Sinn, schick ich sie lieber in Gruppen weg.

Warum? So intelligent wird keiner von uns auch in den nächsten 1000 Jahren werden dass sie eine wirkliche Konkurrenz wäre.
Das schon, aber falls wir Menschen diese Androiden bzw. K.I. erschaffen können, dann kann das auch jede andere
intellegente Zivillisation. Deren K.I. wäre dann die Konkurrenz.

Nein der erste Schritt kein Mensch mehr zu sein. Menschen als Dinge behandeln. Menschen als Ware. "Die Alten werden immer mehr". Ja dann würde ich mal sagen sollen sich die Jungen mal um die Alten kümmern. Oder sollen die alle von ner Klippe springen? Welchen Stellenwert hast du, wenn du in ein Heim kommst und dort von Androiden versorgt wirst und nur noch Pappbrei zu dir nimmst? Ich finde das entwürdigend und Menschen-unwürdig. Da sollte man lieber wieder die Euthanasie zulassen.
Menschliche Werte und Gesellschaften ändern sich im Laufe der Geschichte, was heute als barbarisch gilt,
kann morgen als Zivilisiert gelten. Ich finde dieses Thema verdient einen eigenen Thread hier im PuG Forum.

Wenn du da im übrigen Roboter einsetzt ist das nichts anderes als der Wegfall des Pflegepersonals. Wieder ein paar mehr Arbeitslose. Was sollen die machen? (ok, einige werden dann wohl Roboter bauen ) Aber wenn da schon, wieso da aufhören? Wieso sollte ein Ablaufgesteuertes Unternehmen wie McD. nicht solche Roboter an die Kasse stellen, einfach nen Münz/Geldscheinautomat, dann drückt man Tasten, hinten drin wird alles elektrisch durchgeführt, und vorne geht ne Klappe mit deinem Essen auf. Für die Reinigung werden einmal am Tag der gesamte Laden um 1:00 - 1:30 mit Dampf gefüllt und alles kontaminiert und das wars. Keine Mitarbeiter mehr, keine Keime, weniger Kosten.
Das würde über Generationen schleichend voran gehen.
Ein Lösungsansatz wäre wohl das thevenusproject.
Finde aber über so ein weitreichendes Thema, das ja viel mehr als die Automatisierung beinhaltet,
sollte man gesondert darüber diskutieren.
 
Samsung Kampfroboter, Terminatorfiktion wird war?

Hallo an alle,

bin zufällig über folgendes Video gestolpert.

http://youtu.be/xjCU1e47o2o

Darin sieht man den ersten vollautomatischen Kampfroboter der von Samsung gebaut worden ist. Laut Wikipeda ist er bereits in Süd Korea und dem Irak erprobt worden.

Also mir macht ein völlig autonomes Waffensystem ziemlich Angst muss ich sagen. Bin sowieso eher pazifistisch eingestellt und glaube, dass ein solches Waffensystem einfach nicht verantwortbar ist. Diese Entwicklung, auch in Bezug auf die Drohnenndiskussion geht einfach zu weit finde ich.

Ich glaube die einzigen die was von solchen Technologien haben sind die Rüstungsfirmen! Wenn man der Diplomatie mehr Chancen geben würde, würden viele Kriege erst gar nicht geführt.

Was ist eure Meinung zu Samsungs neuen, "tollen" Erfindung?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Samsung Kampfroboter, Terminatorfiktion wird war?

Das Ding es schon länger. Nicht nur der Roboter macht mir Angst sondern auch das eine Firma in so vielen Bereichen tätig ist. Die können bald die Weltherschaft übernehmen alleine durch die Androhung nichts mehr zu produzieren.
 
AW: Samsung Kampfroboter, Terminatorfiktion wird war?

Samsung als reale Umbrella-Corperation?
Diesen Roboter gibt es tatsächlich schon seit ein paar Jahren. Wie die Entwicklung ethisch zu betrachten ist, ist im Endeffekt doch kaum zu sagen. ICh würde sagen der Trend eine zunehmende Distanz zwischen den ausführenden Soldaten und das Ziel zu bringen gibt und gab es schon immer. Ein Artellerist im 1. Weltkrieg hat auch einfach nur ein Geschütz abgefeuert, der Einschlag und dessen konkrete Folgen waren im Normalfall nicht ersichtlich. Insofern sehe ich da im Hinblick auf Dronentechnologie kein Problem, da der Abschuss nach wie vor von Menschen authorisiert wird.
Was den Roboter direkt angeht. Ich schätze mal das wird sich nur in einigen wenigen Regionen der Welt durchsetzen können, wie zum Beispiel halt gerade an der koreanischen Grenze, da deren Bewachung, bedingt durch das Terrain, recht schwierig und vor allem teuer ist.
 
AW: Samsung Kampfroboter, Terminatorfiktion wird war?

Naja nix anderes als ne "Selbstschussanlage 2.0"
Sensoren kann man jammen, die Dinger sind nicht mobil und vermutlich nicht günstig.

Sofern die keine SAMs haben gekoppelt mit autoloadern sind die aus der Luft wohl ratz fatz ausgeschaltet.

Teures Spielzeug, nicht mehr.
 
@derMutant
Ein eigener Thread war denke ich nicht notwendig, wo doch dieser wunderbar passt.
 
Ah kommt... Ja, ne automatische Sentry-Gun klingt erstmal bitter, aber wie man hier wunderbar sieht kann man sowas sogar mit etwas Spielzeug und nem Laptop (in vereinfachter Form) basteln: http://kotaku.com/automatic-nerf-sentry-gun-is-just-about-the-coolest-thi-711955960
Selbstschussanlagen gab es auch entlang der innerdeutschen Grenze, das Ding von Samsung ist lediglich die logische Fortsetzung, jetzt eben mit Ziel-Nachführung.

Die Teile sind nicht wirklich autonom. Die Teile können nicht selbständig entscheiden, was sie tun. Sie können nur das tun, was vom Betreiber einprogrammiert wurde... dasselbe, was jede Lenkrakete, jede Artillerie (insbesondere sowas wie die NLOS-Cannon), lediglich auf einem etwas höheren Level. Ein Verrückter mit ner schmutzigen Bombe verursacht deutlich mehr Schaden als alle "autonomen" Kampfsysteme weltweit.
Wirklich Sorgen machen müsst ihr euch erst, wenn die Dinge 100% selbständig entscheiden können, was sie angreifen und was nicht.... ohne vorher mit Freund-Feind-Kennungen gefüttert zu werden.
 
> Wirklich Sorgen machen müsst ihr euch erst, wenn die Dinge 100% selbständig entscheiden können

Und davon sind wir noch Lichtjahre entfernt. Ich kenne bis jetzt kein System, das kognitiv über den Stand eines 2jährigen Kindes liegt. Heutige autonome Systeme sind allesamt strohdoof. Sie können zwar gewisse Tätigkeiten (oft bis zur Perfektion) ausführen, aber mehr als das können sie nicht. D. h. man hat ein System, dass vielleicht in der Lage ist, menschliche Sprache zu erkennen, oder man hat einen sehr guten Navigator, oder man hat einen Arm der feinfühlig zugreifen kann. Es gibt aber bis jetzt und wahrscheinlich auch in den nächsten 20-30 Jahren keine Maschine, die das alles kombinieren kann, ohne die Perfektion der einzelnen Komponenten aufzugeben.

Warum? Ganz einfach erklärt: Es wird zu komplex. Schon eine Bewegung im Raum bedeutet für einen Computer eine nicht triviale Rechenaufgabe. Kombiniert mit Spracherkennung (Befehle!), Interpretation (Semantikerkennung), Aufgabenplanung (Was habe ich vor?) und Navigationsplanung (Welche Gelenke muss ich bewegen, damit ich nicht an einem Hindernis hängen bleibe?) lassen die meisten Systeme für Minuten stillstehen, bis sie eine Antwort darauf haben. Mit rascher Ausführung ist da nichts.

Und dann muss er auch noch mit unsicheren Daten umgehen, denn ein Computer hat immer ein unvollständiges Bild der Welt, von sich selber und dem Benutzer. Das ist einer der großen Knackpunkte im Moment. Es git zwar viel Forschung in diesem Bereich, aber große Durchbrüche gab es da seit den Bayesschen Netzen nicht mehr.


Interessant finde ich aber: Je intelligenter man einen Roboter programmiert, desto mehr verstehen wir uns selber. Und angesichts der Probleme bleibt nur zu sagen: Die Natur hat bei uns sehr gute Arbeit geleistet.
 
Eben, über die KI-Forschung sind schon so manche Informatiker alt und grau geworden, und da werden auch noch einige alt und grau.
 
Dann geht ihr aber davon aus, dass man ihm alles einprogrammieren muss. Die Frage lautet eher: Wieviel muss ich ihm einprogrammieren, bis er selber sich entwickelt und demnach zu einer Gefahr werden kann?

Die Natur hat bei uns sehr gute Arbeit geleistet.
Die Natur hatte vor allen Dingen eins: Zeit.
 
Man kann mit sehr wenig Code ein selbstlernendes System programmieren. Als Beispiel sein mal die künstlichen neuronalen Netze genannt. Ein einfaches Netz braucht gerade mal zwei Seiten Code. Hier mal ein Beispiel von mir.

Das stößt aber sehr schnell an die Grenzen der Technik. Schon alleine um die Intelligenz eines Kleinkindes zu erreichen, braucht man hier Rechenkapazitäten jenseits von Gut und Böse.

Die Frage ist also eher: Wie viel Hardware muss ich reinbuttern, um einen gewissen Intelligenzgrad zu erreichen?


Statt KNNs könnte man auch evolutionäre Algorithmen verwenden. Die können sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut auf verschiedene Dinge hin anpassen, aber eben auch nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Und die werden von einem Programmierer vorgegeben. Die benötigte Rechenleistung ist hier aber noch um ein Vielfaches größer.
 
Naja ich sag mal so:
Es gibt ja 3D Drucker. Wenn es möglich wäre diese Drucker so zu bauen und miniaturisieren, dass sie auch wirklich 3D Speicher drucken könnten, bzw. auch auf molekularer Ebene DNS-Sequenzen, dann könnten dort unmengen an Daten lagern. Die Frage der Zugriffszeit ist noch gegeben. Ebenfalls die Rechenleistung einer einzelnen begrenzten Entität.

Gehen wir dann noch von Quantencomputern aus (ich weiss, das steckt alles in den Kinderschuhen, es ist aber in meinen Augen MACHBAR) dann könnte eine Kombination von beiden zu einem ungeheurem Datenbestand mit einer enormen Rechenkapazität führen. Man stellt sich den Androiden ja auch als festen Körper mit eingebautem Speicher vor. Was ist denn mit einem Androiden ohne Geist, der "ferngesteuert" wird von einer anderen Stelle aus? In dem Falle kann der Android selber so blöd wie nen Sack Reis sein, er ist ansich nur ein "Körperteil" eines viel größeren, komplexeren, und daher auch stationärerem "Bewusstsein" oder Kontrollprogramm.
 
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