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Ja, die Schubabschaltung gibt es schon lange. Der Motor selbst "will" ja nur verhindern, dass er ausgeht, rollt das Auto mit eingelegtem Gang, dreht er sich ja auch ohne Sprit weiter, bis es halt zu langsam wird...
Ich höre direkt noch meinen Fahrlehrer beim Zurollen aufs Stoppschild oder die rote Ampel "geh nicht so früh vom Gas, das kostet Benzin und Bremsbeläge". :D

Danke btw. noch für eure Beratung weiter oben, wäre der Standort von dem BMW nicht ein gutes Stück entfernt, hätte ich mir den schon längst real angesehen.
Stimmt natürlich, dass der Fußraum und der Ascher schon auf den Fotos nicht berauschend aussehen, aber das stört mich nicht so, könnte ich selbst alles noch machen. Raucherauto geht eigentlich auch klar, bin zwar Nichtraucher, zu sehr störe ich mich da aber nicht dran, zumal man den Geruch langfristig wieder raus bekommt. Ich habe mal eine Praktikum in einem Autohaus gemacht und war da viel in der Wagenaufbereitung tätig, mit bisschen Know-How und Geduld bekommt man vieles wieder sehr gut hin.
Auf jeden Fall hab ich zehnmal lieber nen optischen Mängel, als nach nem halben Jahr einen technischen...

Und wie ihr schon angemerkt habt, sind sowohl der Dreck als auch die Tatsache, dass es wohl ein Raucherauto ist, gute Punkte, um zu handeln...denn eins ist klar, das wird in jedem Fall probiert, wenn am Ende ein paar hundert Euro Nachlass, ein Satz Winterreifen oder ein Jahr Garantie raus springen, hat es sich doch schon sehr gelohnt. :)
 
Was haltet Ihr denn von der Marke Kia?
Habe mir heute mal den Kia Sportage und den Kia Cee´d Sporty Wagon angeschaut. Die Sportage (SUV) ist vom Anblick ein bildschönes Auto. Leider ist der Kofferraum für einen SUV zu klein. Der Kia Cee´d Sporty Wagon ist ein kompakter Kombi. Vergleichbar mit dem Golf Variant. Preisleistungsverhältniss erste Sahne.
Am Interessantesten: 7 Jahre Garantie bis 150.000km.
Das müsste sich auch beim Wiederverkauf bemerkbar machen.
Mann könnte den Wagen nach 5-6 Jahren mit 1-2 Jahren Werksgarante sicher sehr gut privat weiter verkaufen...

Dazu kommt:
Den Cee´d (schei@ Name, ich weis...) wird oft als EU Fahrzeug mit ca 30% Preisvorteil verhökert. Incl. Europaweit 7 Jahresgarantie...
 
Find ich nicht schlecht, allerdings kostet das Topmodell mit VA auch schon 27.000€, da kannste dir auch was Deutsches kaufen.
Die Einstiegsmodelle mit 90PS wären mir persönlich viel zu schwach, und mir würde auch das Image etwas fehlen.

Aber das mit dieser Garantie ist wirklich bombe, da kann man ja eigentlich nix falsch machen.
 
weil diese besser sind?
Deutsche Hersteller: Durchwachsene Bilanz
Die Ergebnisse des Reports zeigen für die deutschen Hersteller eine klare Spaltung: Während bei kleinen bis mittleren Fahrzeugen, inklusive der beliebten Vans, eher nichtdeutsche Produzenten vorne liegen, sieht das in der Oberklasse ganz anders aus. Auch bei Sportwagen und SUVs stehen deutsche Automobile an der Spitze der Nahrungskette.

Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse: Japaner vorne
Bei den Kleinwagen liegt der Fiat 500 vorn. Bei diesem Modell traten in den ersten Jahren seit Markteinführung überdurchschnittlich wenig Mängel auf. Dicht dahinter liegen auf den Plätzen 2 und 3 der Toyota Yaris und der Mazda 2.

Auch bei den Kompaktwagen liegt Toyota ganz vorne: Auf Platz 1 findet sich der Toyota Prius, während der Toyota Auris Platz 3 belegt. Die Silbermedaille ging dagegen an den Peugeot 308. Bei Peugeot zeigt die Qualitätsoffensive der letzten Jahre also offenbar wie auch bei Fiat Wirkung. Bestes deutsches Auto im Ranking ist der VW Golf V auf Rang sieben. Auch dies ist eine deutliche Steigerung: Das Vorgängermodell Golf IV landete noch auf dem letzten Platz.

In der Mittelklasse siegen wiederum die Japaner: Der Lexus IS übernimmt die Spitze, auf Platz 2 liegt der Honda Accord. Auf Rang drei findet sich Jaguars X-Type, letztes Jahr noch Klassenbester. Bei den Vans und Kompaktvans sind Seat Altea, Škoda Roomster und Seat Alhambra die Sieger im Vergleich.
Quelle

Ich weiß schon, warum ich mir Lexus gekauft habe :D
 
Nicht nur deswegen. Natürlich sind die besser, aber das ist nicht der einzige Grund.

- Arbeitsplätze in Deutschland
- Premiumimage
- schöneres Design
- bessere Qualität und Haptik
- Patriotismus
-usw.

mir reichen die aufgezählten Gründe. Und da gibt es für mich auch nichts zu diskutieren. Die oben aufgeführten Punkte sind Fakten. Selbst das schönere Design ist unumstritten, auch wenn andere Hersteller manchmal einen Clou landen mit einem Modell ;).

Aber wie gesagt, muss jeder selber wissen. Manche haben halt ein schönes Haus mit Pool, andere Wohnen in einer 2-Zimmer Wohung.

Jeder wie er es sich leisten kann und vorallem ob er sich es leisten mag :)
 
Was für mich noch ein Vorzug eines deutschen Autos ist: geringere Kosten in der Versicherung.
Macht gerade als Fahranfänger schon einmal einen nicht ganz unerheblichen Unterschied aus, gerade zu einem vergleichbaren japanischem Auto. Ist zwar nicht immer so, von der Tendenz her aber schon.
 
Finde ich irgendwie ziemlich teuer, 150.000 Kilometer runter, dazu noch Kleinwagen der Klasse alt und hässlich...wäre mir nix, vor allem, wenn er von einem dubiosem Händler kommt...
 
Hat noch TÜV hört sich nicht gut an. Normalerweise machen Händler die 2 Jahre wieder voll, es sei den das ist nicht so einfach...
Auf jeden Fall mal bei der Dekra vorbeischauen und druntergucken lassen;)
 
cr@zy schrieb:
Jo... gelernt hab ich das so auch mal. Glaub ich aber bis heute nicht dran. Das sehr wenig Sprit verbraucht wird ok, aber KEINEN ist sehr unwarscheinlich...

cya
cr@zy


Eher sehr wahrscheinlich


Man beachte die Gaspedalstellung
 
Schön und gut... glaub ich trotzdem nicht dran.

Folgendes Szenario: Man fährt einen Berg hinab, so das der Motor nicht mehr einspritzt (also Schubabschaltung). Theoretisch verbraucht man also jetzt keinen Sprit - soweit die Theorie.
Praktisch könnte man ja jetzt den Motor abschalten, korrekt?

Mach das mal und sag mir dann das du keinerlei Unterschied zur Schubabschaltung, also der Motor noch an ist, gibt. Ich hab das mit mehreren Fahrzeugen schon probiert und bei jedem Fahrzeug verringert sich die Geschwindigkeit leicht, man merkt das es nicht mehr so "flüssig" läuft. Von daher kann man mir noch soviel Tabellen zeigen, ein Verbrauch von 0,00L halt ich für unrealistisch.

Das ist genau wie mit den Eigenschaften von Öl: Schmiert, kühlt und dichtet ab. Es gibt Sachen die werd ich nie glauben :p




cya
cr@zy
 
cr@zy schrieb:
Schön und gut... glaub ich trotzdem nicht dran.

Folgendes Szenario: Man fährt einen Berg hinab, so das der Motor nicht mehr einspritzt (also Schubabschaltung). Theoretisch verbraucht man also jetzt keinen Sprit - soweit die Theorie.

Praktisch könnte man ja jetzt den Motor abschalten, korrekt?

Mach das mal und sag mir dann das du keinerlei Unterschied zur Schubabschaltung, also der Motor noch an ist, gibt.

Ich hab das mit mehreren Fahrzeugen schon probiert und bei jedem Fahrzeug verringert sich die Geschwindigkeit leicht, man merkt das es nicht mehr so "flüssig" läuft.
Ein fremdgetriebener eingeschalter Motor verhält sich natürlich etwas anders als ein fremdgetriebener ausgeschalteter Motor - die Rahmenbedingungen sind dann doch auch geringfügig anders.
Du schaltest ja nicht nur den Motor aus sondern auch noch eine Menge anderer Dinge (z.B. eine elektrische Servounterstützung, eventuelle elektrische Pumpen und Verstellsysteme).
cr@zy schrieb:
Von daher kann man mir noch soviel Tabellen zeigen, ein Verbrauch von 0,00L halt ich für unrealistisch.
Du kannst die Fakten natürlich auch ignorieren, wenn Du willst... :D

Tatsache ist das die meissten Fahrzeuge in der Schubabschaltung überhaupt keinen Sprit mehr einspritzen.
Manche moderne Fahrzeuge spritzen auch dann u.U. noch geringe Mengen ein damit der Kat nicht abkühlt und die Schadstoffwerte nicht schlechter werden.
 
Big R schrieb:
Ein fremdgetriebener eingeschalter Motor verhält sich natürlich etwas anders als ein fremdgetriebener ausgeschalteter Motor - die Rahmenbedingungen sind dann doch auch geringfügig anders.
Du schaltest ja nicht nur den Motor aus sondern auch noch eine Menge anderer Dinge (z.B. eine elektrische Servounterstützung, eventuelle elektrische Pumpen und Verstellsysteme).

Hmm... der Motor verbraucht bei Schubabschaltung keinen Sprit mehr. In Folge dessen kann sich der Motor (von selbst, theoretisch) nicht drehen. Also erklär mir jemand wie es dann sein kann das es sehr wohl einen Unterschied macht ob der Motor an ist oder nicht.

Big R schrieb:
Du schaltest ja nicht nur den Motor aus sondern auch noch eine Menge anderer Dinge (z.B. eine elektrische Servounterstützung, eventuelle elektrische Pumpen und Verstellsysteme).

Für was brauche ich bei Bergabfahrt (geradeaus) Servounterstützung?




cya
cr@zy
 
Weil eben nicht nur der Motor an oder aus ist sondern auch andere Gerätschaften mit dem Zündschlüssel an oder ausgeschaltet werden.

Und auch bei einer geraden Bergabfahrt ist eine Servo im Einsatz. Mal abgesehen davon dass das hier nur ein Beispiel war für Gerätschaften die MIT dem Motor abgeschaltet werden und damit die Rahmenbedingungen für den Test ändern.

Fakt ist, dass eine Schubabschaltung im Allgemeinen 0,0l Sprit einspritzt und Dein Test nun einmal nicht geeignet ist, das Gegenteil zu beweisen.
 
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