Fujiyama schrieb:
Ob man wirklich so genau hinaufschaut beim Personal halte ich für fraglich.
Geht mir auch so. Zumal Wagenknecht selbst nicht so hinschaut mit wem sie selbst sich trifft oder Kontakte pflegt.
Die Gründerin der Partei BSW, Sahra Wagenknecht, hat nun erklärt, dass sie über einen längeren Zeitraum Kontakt zu einem der Einlader des Treffens hatte – dem bekannten Rechtsextremisten Gernot Mörig.
(…)
Von seinem politischen Hintergrund will die heute 54-Jährige bis zu den aktuellen Enthüllungen nichts gewusst haben.
Quelle (Tagesspiegel)
Schon überraschend, meinem Eindruck nach kann Wagenknecht Internet und Social Media gut, schaut dann aber nicht nach mit mit wem Sie sich trifft?
Mörig ist kein unbekanntes Wesen.
In dem Zusammenhang;
Entstanden sei der Kontakt durch Max Otte, so Wagenknecht den Berichten zufolge.
Quelle: ebenfalls Tagesspiegel.
Wer ist denn dieser Max Otte?
Ach so. Ob sie sich bewusst ist, dass das auch ein Mensch ist der Rechtsextremisten nahe ist?
Ist bestimmt alles Zufall und Wagenknecht wird von der woken linken Großstadt-Bubble zu Unrecht gecancelt. Oder so.
Selbst wenn ich die zufälligen Zufälle ignoriere wirds nicht besser. Quelle:
zeit.de (Hervorhebung von mir);
Das Europawahlprogramm des BSW findet dabei durchaus wohlwollende Worte für Russland. Die neue Partei wolle sich für eine "neue gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsordnung" einsetzen. Diese solle "längerfristig auch Russland" einschließen. Konkret fordert das Bündnis Sahra Wagenknecht einen "Waffenstillstand und konstruktive Friedensverhandlungen für die Ukraine". Die Europäische Union solle bei Wladimir Putin für einen Waffenstillstand werben. Dafür solle Putin ein Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine angeboten werden.
(…)
Einen EU-Beitritt der Ukraine lehnt das Bündnis Sahra Wagenknecht ab. Das wäre finanziell "ein Fass ohne Boden" und ein "Aufgeben aller Ansprüche an Rechtsstaatlichkeit", heißt es in dem Programmentwurf.
Geradezu ekelhafter Russland Schmusekurs bei BSW.
Das BSW formuliert auch ganz offen, dass es ihr bei dieser Wahl nicht nur um Europa geht. Eine Stimme für BSW sei "eine Stimme für ein besseres Europa und ein Denkzettel für die Ampel in Deutschland", heißt es in dem Entwurf.
Ach, ach was. BSW opfert sich mit Parlamentsposten um der Ampel einen Denkzettel zu erteilen. Ja, nee, is klar.
Eine Bank in Pirna,
zu der im übrigen auch schon correctiv berichtete, zu wählen ist dann wirklich die Kirsche auf der Sahnetorte. Ich will ja nix unterstellen, aber das ist schon wieder ein doofer Zufall.