Stimmt, da war was!Capet schrieb:Witwenmacher
Strauß hatte da glaube ich seine Finger drin.
Danke für die Korrektur!
Auch OT!
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Stimmt, da war was!Capet schrieb:Witwenmacher
CCIBS schrieb:Ich glaube, dass hätte ihnen das Genick gebrochen, wenn sie beim ersten mal "Regierungsverantwortung auf Bundesebene", die Koalition platzen gelassen hätten.
CCIBS schrieb:Schröder hätte damals auch mit der FDP koalieren können.
CCIBS schrieb:...
Beides mal Theoretisch richtig, aber es hatte gründe, dass es nicht dazu kam. Erstens, hätte Jamaica nun die selben Probleme. Ob Laschet nun dann ein besserer Kanzler gewesen wäre? Hätte hätte, Fahrradkette. Man weiß es nicht. Trotzdem war das Wahlergebnis damals eindeutig. SPD war stärker als CDU und dazu kam, dass sie zur letzten Wahl viel gewannen und CDU entsprechend viel an Stimmen verlor. Jamaica war damals nicht das, was die Leute gewählt haben.
Anderes Thema und das hat mit der Beteiligung der Grünen an Regierungen und der Zurückstellung ukrainischer Interesse zugunsten eigener Programmatik nicht mehr viel zu tun.CCIBS schrieb:...
Die Ampel war damals, das einzig richtige. Alles andere wäre bei den Wählern seltsam rüber gekommen.
Es hat schon der FDP 2017 nicht gut getan, dass sie Koalitionsgespräche platzen ließ. Wenn die Grüne während der Regierungszeit des gemacht hätte, hätten sie viel Vertrauen bei Wähler und auch den anderen Parteien verloren, dass sie kein zuverlässiger Partner gewesen wären. Hätte sicherlich auch Auswirkungen auf Landesebene gehabt.Treiber schrieb:Das ist jetzt aber sehr spekulativ und mehr ein Erklärungsversuch fürs Zulassen, als eine Entschuldigung.
Natürlich vor der Regierungsbildung. Wobei der Wahlkampf damals sehr auf Rot/Grün ausgerichtet war. Wahrscheinlich standen einige Konditionen schon vor dem Wahlkampf fest.Treiber schrieb:Die Koalition wechseln, weil er keinen Gasdeal mit Putin machen kann? Sehr theoretisch.
List du überhaupt, was ich schreibe? Weshalb keiner die Groko wollte?Treiber schrieb:Die Menschen haben auch nicht Ampel gewählt.Wenn man nach den meisten Stimmen geht, dann hätte es Groko geben müssen.
Ersteres mag sein, bei Zweiterem sehe ich das komplette Gegenteil.Erkekjetter schrieb:Die FDP wird aus vielen Landtagen und auch auf Bundesebene rausfliegen. Vor allem wenn Lindner weiter so macht.
Die FDP ist nunmal die Partei der Reichen/für die Reichen. Entsprechend vertritt die FDP auch diese Gruppe mit ihren Vorschlägen.Erkekjetter schrieb:Sein neuester Vorschlag mit dem Wegfall des Solis für Unternehmen zeigt doch wieder massiv, das er nur Klientelpolitik macht für die
Marie-Agnes Strack-Zimmermann sollte eigentlich auch für viele mindestens ein Gesicht sein. Auch wenn ich manchmal auch nicht glauben kann, dass sie und Lindner in der selben Partei sind. Wobei es sich von allein versteht, dass Lindner als Vorsitzender der bekannteste ist. So wie Söder bei der CSU. Da fällt mir spontan auch kein zweiter Namendlich ein.Pummeluff schrieb:Erst Lindner hat der Partei überhaupt wieder ein Profil gegeben. Lindner ist die FDP. Außer ihm gibt's keinerlei markante Persönlichkeiten in der FDP.
Der ist mir in erster Linie durch einige zwielichtige Entscheidungen in Erinnerung geblieben.Pummeluff schrieb:Dann kam irgendwann Philipp Rößler. Der war bestimmt ganz nett, konnte aber bei der FDP keinerlei Akzente setzen.
Scheuer sollte doch auch jedem bekannt seinCCIBS schrieb:So wie Söder bei der CSU. Da fällt mir spontan auch kein zweiter Namendlich ein.
Bär, Scheuer, Dobrindt. Früher noch: Guttenberg, Stoiber, Huber, Beckstein, Ramsauer, Seehofer.CCIBS schrieb:So wie Söder bei der CSU. Da fällt mir spontan auch kein zweiter Namendlich ein.
Was die Vorgänger gemacht haben ist mir ziemlich Latte. Fakt ist, dass Lindner die FDP nicht voranbringt, eher im Gegenteil, unter ihr fällt sie wieder gen Bedeutungslosigkeit. Gut, er konnte nach Brüderle erstmal ordentliche Zuwächse für die FDP verbuchen (was wohl jeder geschafft hätte, der im ersten Augenblick mehr Charisma besitzt), kam aber weder beim Stimmenzuwachs während seiner ZEiten noch in der Spitze an die Werte von Westerwelle.Pummeluff schrieb:Erst Lindner hat der Partei überhaupt wieder ein Profil gegeben. Lindner ist die FDP. Außer ihm gibt's keinerlei markante Persönlichkeiten in der FDP.
Ach so und ich dachte FDP steht für Freie demokratische Partei und verkörpert vornehmlich eine liberale Haltung. Sprich Freiheit fürs Individuum. Wenn man das natürlich nur für Reiche als legitim sehen will, gern. es entlarvt Personen wie Linder, die genau das so zu sehen scheinen. Ich erinnere mich darüber hinaus auch dran, dass die FDP im Bereich der Wirtschaftspolitik sich selber als liberal und SOZIAL sieht.Pummeluff schrieb:Die FDP ist nunmal die Partei der Reichen/für die Reichen
Das fordert Lindner aber nicht. Sondern nur eine Abschaffung für Unternehmen.Pummeluff schrieb:Korrekt wäre es eigentlich, den Soli wieder ganz abzuschaffen.
Schredderr schrieb:Scheuer sollte doch auch jedem bekannt sein![]()
Ich meinte da schon ein bisschen Politiker der aktuellen Regierungszeitraum. Nicht den Sünden der VergangenheitPummeluff schrieb:Bär, Scheuer, Dobrindt. Früher noch: Guttenberg, Stoiber, Huber, Beckstein, Ramsauer, Seehofer.
Gibt es ja auch mehr, als bei der FDPPummeluff schrieb:Bei der CSU sind mir viele Namen in Erinnerung geblieben …
https://www.tagesspiegel.de/politik...chts-bsw-zur-volkspartei-werden-11019802.htmlErkekjetter schrieb:Und das selbe Schicksal sehe ich für Frau Wagenknecht und die BSW. Allein der Name der Partei deutet das an.
Das war schon lange bekannt. Der Grund für BSW war wohl einfach, dass die Wagenknecht mit ihren Initiativen und ihrer Entwicklung in der Linken die treibende Kraft für die neue Partei war und dem Ganzen damit sowohl ein Gesicht als auch einen passenden Namen gegeben hat. Das finde ich legitim und vor allem auch sehr intelligent. Und der Hype um die neue Partei gibt ihr durchaus recht.Tagesspiegel schrieb:Nach der Bundestagswahl werde die Partei umbenannt.
Tut sie doch. Seit Westerwelle besteht der Liberalismus halt eben nur noch in einem neoliberalen Wirtschaftsliberalismus. Nach der Phase der außerparlamentarischen Opposition wurde das ein kleines Stück zurückgedreht. Die letzte FDP-Politikerin, die mir irgendwie im Zusammenhang mit Bürgerrechten und Freiheit des Individuums in Erinnerung geblieben ist, war die Leutheusser-Schnarrenberger. Und die hatte in den letzten Jahren ihrer Amtszeit in der FDP auch nicht mehr viel zu sagen. Sie wirkte in Mitten des Neoliberalismus eher wie ein unzeitgemäßer Fremdkörper in der FDP.Erkekjetter schrieb:Ach so und ich dachte FDP steht für Freie demokratische Partei und verkörpert vornehmlich eine liberale Haltung.
Da hast du leider falsch gedacht.Erkekjetter schrieb:Sprich Freiheit fürs Individuum.
Ach echt? "Sozial" ist wohl seit 1982 kein Begriff, den ich irgendwie mit der FDP in Verbindung bringen würde.Erkekjetter schrieb:Ich erinnere mich darüber hinaus auch dran, dass die FDP im Bereich der Wirtschaftspolitik sich selber als liberal und SOZIAL sieht.
Auch wieder falsch. S.o., unter Westerwelle hatte die FDP ihren neoliberalen Höhepunkt.Erkekjetter schrieb:Also nein, ich sehe in der FDP keine klassische Partei für Reiche. Dieses Profil hat sie in meinen Augen erst unter Lindner so massiv erhalten...
Als BSW: Bündnis Sarah Wagenknecht.... OoPummeluff schrieb:Und auch die Umbennenung nach der ersten Wahl sehe ich als richtigen Schritt. Spätestens dann sollte diese Partei den Wählern zumindest aufgefallen sein.
Erkekjetter schrieb:Als BSW: Bündnis Sarah Wagenknecht.... Oo
Die können die Partei ja auch umbenennen und das Kürzel trotzdem behalten. Die Buchstabenkombi ließe doch einiges zu....Pummeluff schrieb:Und auch die Umbennenung nach der ersten Wahl sehe ich als richtigen Schritt.
CCIBS schrieb:Es hat schon der FDP 2017 nicht gut getan, dass sie Koalitionsgespräche platzen ließ. Wenn die Grüne während der Regierungszeit des gemacht hätte, hätten sie viel Vertrauen bei Wähler und auch den anderen Parteien verloren, dass sie kein zuverlässiger Partner gewesen wären. Hätte sicherlich auch Auswirkungen auf Landesebene gehabt.
CCIBS schrieb:Natürlich vor der Regierungsbildung. Wobei der Wahlkampf damals sehr auf Rot/Grün ausgerichtet war. Wahrscheinlich standen einige Konditionen schon vor dem Wahlkampf fest.
CCIBS schrieb:List du überhaupt, was ich schreibe? Weshalb keiner die Groko wollte?
CCIBS schrieb:Außerdem hätten Groko 403 Sitze gehabt, die Ampel 416. Selbst Jamaica hätte mit 407 mehr Sitze, als die Goko gehabt.
CCIBS schrieb:Ergänzung ()
Aber mal eine neue Umfrage Bezüglich BSW, dieses mal aus Bayern.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Mit 3 % immerhin mehr als FDP (2 %), oder Linke (1 %). Zwar haben die FW in Bayern die FDP wohl abgelöst, trotzdem wirkt das hart in solch einem Konservativen und wirtschaftsstarken Land bei einer Umfrage hinter einer neuen Partei zu landen.
Auch auf Bundesebene hat GMS und Forsa heute Zahlen veröffentlichCCIBS schrieb:Aber mal eine neue Umfrage Bezüglich BSW, dieses mal aus Bayern.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Mit 3 % immerhin mehr als FDP (2 %), oder Linke (1 %). Zwar haben die FW in Bayern die FDP wohl abgelöst, trotzdem wirkt das hart in solch einem Konservativen und wirtschaftsstarken Land bei einer Umfrage hinter einer neuen Partei zu landen.
In Niedersachsen (Westdeutschland) steht die AfD bei 21 Prozent ...CCIBS schrieb:So tendiert BSW knapp über der 5 % Hürde. Die AfD lässt wiederum etwas federn.