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Bankrun in Zypern - nur der Anfang?
- Ersteller Koksii
- Erstellt am
In dem Zusammenhang ist echt lustig, dass ich vor vielen Monaten als es mit Griechenland los ging hier zynisch gepostet habe, dass die Politiker irgendwann noch zum Mittel der Enteignung der Bürger greifen werden. Der Beitrag ist dann im Aquarium gelandet. Heute hat die Realität das Aquarium eingeholt wie es scheint. 
Nichts desto trotz, ich bin voll dafür dass Sparer die ihr Geld bei ominösen Banken zu unrealistischen Traum-Zinsen anlegen und sich daher genau der Risiken bewusst sind, auch vollumfänglich ihren eigenen Schaden tragen müssen und nicht erwarten dürfen, dass bei Ausfall ihrer hochriskanten Kapitalanlage die Allgemeinheit ihnen ihre Einsätze ersetzt. Andernfalls könnte ja auch jeder der ins Casino geht und dort alles verspielt dann von der Allgemeinheit erwarten, dass man ihm sein verlorenes Geld ersetzt. Hätte er im Casino gewonnen, würde er aber natürlich nicht im Traum daran denken, der Allgemeinheit etwas davon ab zu geben.
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Nichts desto trotz, ich bin voll dafür dass Sparer die ihr Geld bei ominösen Banken zu unrealistischen Traum-Zinsen anlegen und sich daher genau der Risiken bewusst sind, auch vollumfänglich ihren eigenen Schaden tragen müssen und nicht erwarten dürfen, dass bei Ausfall ihrer hochriskanten Kapitalanlage die Allgemeinheit ihnen ihre Einsätze ersetzt. Andernfalls könnte ja auch jeder der ins Casino geht und dort alles verspielt dann von der Allgemeinheit erwarten, dass man ihm sein verlorenes Geld ersetzt. Hätte er im Casino gewonnen, würde er aber natürlich nicht im Traum daran denken, der Allgemeinheit etwas davon ab zu geben.
Fr4g3r
Commander
- Registriert
- Okt. 2003
- Beiträge
- 2.337
Generell stimmt ich dir dazu, praktisch ist das aber nicht immer so einfach wie du das hier sagst.
Als Beispiel nenne ich hier mal die LBBW, die in der Krise ebenfalls herbe Verluste eingefahren hat.
Einer der Hauptträger der Bank ist der Sparkassenverband Baden-Württemberg.
Wenn es die LBBW nun noch härter getroffen hätte, dann wären sicher auch einige Sparkassen noch stärker in Bedrängnis gekommen.
Laut deiner Aussage wären dann die Sparkassenkunden selbst schuld und sollten dafür haften, da sie dieses Risiko bei den "enormen" Zinsen der Sparkassen ja kennen mussten?
Das ganze System ist mittlerweile so eng verstrickt, dass das für den Kunden kaum durchschaubar ist.
Gruß
Als Beispiel nenne ich hier mal die LBBW, die in der Krise ebenfalls herbe Verluste eingefahren hat.
Einer der Hauptträger der Bank ist der Sparkassenverband Baden-Württemberg.
Wenn es die LBBW nun noch härter getroffen hätte, dann wären sicher auch einige Sparkassen noch stärker in Bedrängnis gekommen.
Laut deiner Aussage wären dann die Sparkassenkunden selbst schuld und sollten dafür haften, da sie dieses Risiko bei den "enormen" Zinsen der Sparkassen ja kennen mussten?
Das ganze System ist mittlerweile so eng verstrickt, dass das für den Kunden kaum durchschaubar ist.
Gruß
B
Buttermilch
Gast
das fasst doch alles gut zusammen
lol ja und?`
wie glaubst du denn soll das alles weiter gehen?
in ein paar Jahren muss wieder bei null losgehen, das ist einfach mathematisch gar nicht anders mehr lösbar. Wir sitzen alle in einem Boot und wir haben weltweit alle die gleichen "Berater a la Milton Friedman" gehabt und daran geglaubt.
750mrd hier, 100mrd da, 4Billionen € auch noch, 1 Billon Garantien, das ist ja alles killefit, lol aber wenn 1 Mio mehr für Kita plätze ausgegeben werden soll, dann wird das im Bundesrat blockiert .... Auf diese kleinen Summen müssen Zinsen gezahlt werden, und was ist wenn niemand mehr "Werte" die mit einem Kredit beliehen werden können?
Zumal dann eh kein Bargeld oder Guthaben mehr da ist. dann ist das so wie 1946. Jeder der was hatte hat es zu den Bauern gebracht und gegen was zu Essen eingetauscht... lol aber warum denn, ich kauf das doch bei REWE..... hahaha und mein geld bei der Sparkasse das ist MEINS das soll mir keiner wegnehmen.... hahahaha
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, das war 2011 glaube ich. als das gerade in GR los ging
Guck dir das mal heute abend an, das sind 80min Vortrag, die sollte man aber sich Zeit nehmen und sich angucken. Wie gesagt, das ist ein renomierter Wirtschaftsprofessor und Inhaber eines Lehrstuhles für Mittelstandsfinanzierung.
Wenn du das Video gesehen hast und dann daran denkst, das das von 2011 ist, und was (Heute!) 2 Jahre später mit dem "kleinen" Zypern gemacht wurde, dann erkennst du wieviel Schiss das ganze System hat und wie nah wir vor dem Reset stehen.
Zypern ist so klein und unbedeutend von der Wirtschaftskraft, vergleichbar mit Bremen ( ps auch was die pro-Kopf- Verschuldung angeht), das garnix passieren dürfte! Aber aber wenn die EZB und die Euro-Gruppe nix machen, dann würde was passieren. und davor haben alle angst, also zögern wir den Crash einfach noch etwas weiter hinaus!

Ergänzung ()
Fr4g3r schrieb:Generell stimmt ich dir dazu, praktisch ist das aber nicht immer so einfach wie du das hier sagst.
Als Beispiel nenne ich hier mal die LBBW, die in der Krise ebenfalls herbe Verluste eingefahren hat.
Einer der Hauptträger der Bank ist der Sparkassenverband Baden-Württemberg.
Wenn es die LBBW nun noch härter getroffen hätte, dann wären sicher auch einige Sparkassen noch stärker in Bedrängnis gekommen.
Laut deiner Aussage wären dann die Sparkassenkunden selbst schuld und sollten dafür haften, da sie dieses Risiko bei den "enormen" Zinsen der Sparkassen ja kennen mussten?
Das ganze System ist mittlerweile so eng verstrickt, dass das für den Kunden kaum durchschaubar ist.
Gruß
lol ja und?`
wie glaubst du denn soll das alles weiter gehen?
in ein paar Jahren muss wieder bei null losgehen, das ist einfach mathematisch gar nicht anders mehr lösbar. Wir sitzen alle in einem Boot und wir haben weltweit alle die gleichen "Berater a la Milton Friedman" gehabt und daran geglaubt.
750mrd hier, 100mrd da, 4Billionen € auch noch, 1 Billon Garantien, das ist ja alles killefit, lol aber wenn 1 Mio mehr für Kita plätze ausgegeben werden soll, dann wird das im Bundesrat blockiert .... Auf diese kleinen Summen müssen Zinsen gezahlt werden, und was ist wenn niemand mehr "Werte" die mit einem Kredit beliehen werden können?
Zumal dann eh kein Bargeld oder Guthaben mehr da ist. dann ist das so wie 1946. Jeder der was hatte hat es zu den Bauern gebracht und gegen was zu Essen eingetauscht... lol aber warum denn, ich kauf das doch bei REWE..... hahaha und mein geld bei der Sparkasse das ist MEINS das soll mir keiner wegnehmen.... hahahaha
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, das war 2011 glaube ich. als das gerade in GR los ging
Guck dir das mal heute abend an, das sind 80min Vortrag, die sollte man aber sich Zeit nehmen und sich angucken. Wie gesagt, das ist ein renomierter Wirtschaftsprofessor und Inhaber eines Lehrstuhles für Mittelstandsfinanzierung.
Wenn du das Video gesehen hast und dann daran denkst, das das von 2011 ist, und was (Heute!) 2 Jahre später mit dem "kleinen" Zypern gemacht wurde, dann erkennst du wieviel Schiss das ganze System hat und wie nah wir vor dem Reset stehen.
Zypern ist so klein und unbedeutend von der Wirtschaftskraft, vergleichbar mit Bremen ( ps auch was die pro-Kopf- Verschuldung angeht), das garnix passieren dürfte! Aber aber wenn die EZB und die Euro-Gruppe nix machen, dann würde was passieren. und davor haben alle angst, also zögern wir den Crash einfach noch etwas weiter hinaus!
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Zuletzt bearbeitet:
@ Buttermilch: Das Buch "Der größte Raubzug der Geschichte" vom Autor in deinem Video kann ich jedem nur empfehlen. Die haben das so formuliert dass wirklich jedes 5 jährige Kind die problematik versteht. Die 20€ sind gut investiert...!
G
Ganzir
Gast
@ Buttermilch: Das mit dem Umlaufgesicherten Geld mag im Mittelalter funktioniert haben, glaubst du wirklich dass es heute klappen würde?
B
Buttermilch
Gast
Ja das wird es.
Ziel von Sparen, im eigentlichen Sinne, ist ja, Geld nicht heute sondern morgen auszugeben. Dieses Geld was man spart, kommt auf eine Bank und wird im Normalfall in Form von Krediten für Unternehmen z.B Investitionstätigkeit wieder in den Umlauf gebracht. Es kommt in der Realwirtschaft an. Das sit aber zur Zeit in Europa anders, auch bei uns in D ist es aber z.Z das Problem, das alle Sparen.
Privatleute, Unternehmen und auch der Staat und damit wird das Wachstum im Inland und der Konsum abgewürgt.
Es ist kein Geld da für Investitionen oder für Lohnerhöhungen. Je höher die Umlaufgeschwindigkeit von Geld ist umso besser ist das. Das bezweckt man ja mit diesem Währungssystem. Geld was man parkt verliert an Wert. Damit man es eben nicht hortet und es schnell wieder ausgibt oder investiert in Werthaltige Dinge wie Infrastruktur, Produktionsanlagen, Windenergie, Forschung, etc.
Aber zur Zeit läuft es noch so....
Banken haben ihre Bedingungen verschärft wie man sich Geld leihen kann. mit Vorteilen was sicherheit an geht aber auch mit Nachteilen was Investionsausgaben angeht oder es an uns zu verteilen.
Stattdessen wird das geparkte Geld nur benutzt um damit weiter Geld zu machen.
Aber auf kosten anderer.
Daher ist das Volumen des Finanzmarktes auch so gigantisch groß und völligst vom tatsächlichen Waren und Dienstleisungs Markt oder nennen wir es nciht Markt sondern Wertschöpfung oder Bruttoinlandsprodukt abgekoppelt.
Nur was passiert wenn wie wieder eine Vertrauenskriese wie 2008 bekommen?
Banken vertrauen sich nicht mehr, Anleger vertrauen Banken nicht, Sparer vertrauen Banken nicht mehr. Ein Problem weil ohne Vertruen das System kollabiert.
Ich möchte hier mal wieder ein neuen Dekanstroß geben.
Auch ein klasse Professor.
Habe mal einen Vortrag von ihm in Bochum hören dürfen.
Prof. Heiner Flassbeck 2/2012 zu Europa
Ziel von Sparen, im eigentlichen Sinne, ist ja, Geld nicht heute sondern morgen auszugeben. Dieses Geld was man spart, kommt auf eine Bank und wird im Normalfall in Form von Krediten für Unternehmen z.B Investitionstätigkeit wieder in den Umlauf gebracht. Es kommt in der Realwirtschaft an. Das sit aber zur Zeit in Europa anders, auch bei uns in D ist es aber z.Z das Problem, das alle Sparen.
Privatleute, Unternehmen und auch der Staat und damit wird das Wachstum im Inland und der Konsum abgewürgt.
Es ist kein Geld da für Investitionen oder für Lohnerhöhungen. Je höher die Umlaufgeschwindigkeit von Geld ist umso besser ist das. Das bezweckt man ja mit diesem Währungssystem. Geld was man parkt verliert an Wert. Damit man es eben nicht hortet und es schnell wieder ausgibt oder investiert in Werthaltige Dinge wie Infrastruktur, Produktionsanlagen, Windenergie, Forschung, etc.
Aber zur Zeit läuft es noch so....
Banken haben ihre Bedingungen verschärft wie man sich Geld leihen kann. mit Vorteilen was sicherheit an geht aber auch mit Nachteilen was Investionsausgaben angeht oder es an uns zu verteilen.
Stattdessen wird das geparkte Geld nur benutzt um damit weiter Geld zu machen.
Aber auf kosten anderer.
Daher ist das Volumen des Finanzmarktes auch so gigantisch groß und völligst vom tatsächlichen Waren und Dienstleisungs Markt oder nennen wir es nciht Markt sondern Wertschöpfung oder Bruttoinlandsprodukt abgekoppelt.
Nur was passiert wenn wie wieder eine Vertrauenskriese wie 2008 bekommen?
Banken vertrauen sich nicht mehr, Anleger vertrauen Banken nicht, Sparer vertrauen Banken nicht mehr. Ein Problem weil ohne Vertruen das System kollabiert.
Ich möchte hier mal wieder ein neuen Dekanstroß geben.
Auch ein klasse Professor.
Habe mal einen Vortrag von ihm in Bochum hören dürfen.
Prof. Heiner Flassbeck 2/2012 zu Europa
Zuletzt bearbeitet:
G
Ganzir
Gast
Dann ist eine verdeckte Bedinung dieses Systems, dass sich der Staat entweder Abschottet oder dieses System Weltweit etabliert wird und es nur eine Währung gibt, da ich sonst dahin gehe, wo ich Zinsen bekomme. Beides ist sehr unwahrscheinlich.
Wer würde dann noch Geld verleihen, bringt ja nichts mehr, also lieber selber ausgeben, ob das gut für Investitionen ist?
Was hält die Leute davon ab mit anderen Dingen zu Handeln wie etwa Edelmetalle, so wie im Video auch angesprochen.
Darüber hinaus verliert das Geld seine Wertaufbewahrungsfunktion, alles sofort in Güter umzutauschen, kann auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Insbesondere dann, wenn man wirklich gerade keine mehr braucht und mal für schlechte Zeiten vorsorge treffen will, wie geht das in einem solchen System?
Wenn es Weltweit nur eine Währung gäbe, wie gut sowas funktioniert, sieht man ja beim Euro, wären die Problem aber nicht gelöst, da wir unterschiedliche Produktivitäten hätten wie jetzt auch.
Beläst man es bei mehreren Währungen, mit freien Wechselkursen usw. würde man wenn man sein Geld aufbewahren will, in das Land bringen wo die jährliche Entwertung am Geringsten ist und das ist dort der Fall, wo man die meisten Zinsen bekommt.
Denn was er da in seinem Video beschreibt mag ja richtig sein, da ist aber die Rede vom Fürsten, einem Diktator also. Dieser bestimmt darüber ob das Geld weniger Wert wird und in welcher Höhe das geschieht. Was passiert in einer Demokratie, wen wird man Wählen, die Partei, welche die höchste Entwertung anstrebt oder die mit der niedrigsten?
Im Video sind also der Staat und die Bank ein und dieselbe Person. Das Zentralbanken vom Staat losgelöst wurden, hatte doch gerade den Grund, dass Geldpolitik nicht zum Spielball von politischen Vorlieben wird und genau das wurde sie, wie auch im Video gesagt, was sollte uns jetzt vor dieser Entwicklung schützen, bestes Beispiel in diesem Zusammenhang ist China, der Renminbi Yuan wird vom Staat bewusst Schwach gehalten um besser Exportieren zu können.
Wer würde dann noch Geld verleihen, bringt ja nichts mehr, also lieber selber ausgeben, ob das gut für Investitionen ist?
Was hält die Leute davon ab mit anderen Dingen zu Handeln wie etwa Edelmetalle, so wie im Video auch angesprochen.
Darüber hinaus verliert das Geld seine Wertaufbewahrungsfunktion, alles sofort in Güter umzutauschen, kann auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Insbesondere dann, wenn man wirklich gerade keine mehr braucht und mal für schlechte Zeiten vorsorge treffen will, wie geht das in einem solchen System?
Wenn es Weltweit nur eine Währung gäbe, wie gut sowas funktioniert, sieht man ja beim Euro, wären die Problem aber nicht gelöst, da wir unterschiedliche Produktivitäten hätten wie jetzt auch.
Beläst man es bei mehreren Währungen, mit freien Wechselkursen usw. würde man wenn man sein Geld aufbewahren will, in das Land bringen wo die jährliche Entwertung am Geringsten ist und das ist dort der Fall, wo man die meisten Zinsen bekommt.
Denn was er da in seinem Video beschreibt mag ja richtig sein, da ist aber die Rede vom Fürsten, einem Diktator also. Dieser bestimmt darüber ob das Geld weniger Wert wird und in welcher Höhe das geschieht. Was passiert in einer Demokratie, wen wird man Wählen, die Partei, welche die höchste Entwertung anstrebt oder die mit der niedrigsten?
Im Video sind also der Staat und die Bank ein und dieselbe Person. Das Zentralbanken vom Staat losgelöst wurden, hatte doch gerade den Grund, dass Geldpolitik nicht zum Spielball von politischen Vorlieben wird und genau das wurde sie, wie auch im Video gesagt, was sollte uns jetzt vor dieser Entwicklung schützen, bestes Beispiel in diesem Zusammenhang ist China, der Renminbi Yuan wird vom Staat bewusst Schwach gehalten um besser Exportieren zu können.
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Lübke
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 21.162
@Buttermilch:
natürlich ist es in unerem eigenen interesse, den karren aus dem dreck zu ziehen, aber was ist daran bitte schlimm? schlimm finde ich nur, dass diejenigen, die ihn reingefahren haben, uns beschimpfen, weil wir an unsere hilfsmilliarden bedingungen stellen, dass die nicht, wie in meinem beispiel, sinnlos verprasst werden und die staaten dann wieder pleite sind und wieder geld von uns fordern. ich würde mir in meinem beispiel auch kein geld mehr leihen, wenn ich wüsste, dass ich nächsten monat wieder pleite bin und meine hilfsgelder nur perlen vor die säue wären. ich würde es, wenn überhaupt, nur unter gewissen bedingungen leihen, dass ich damit auch etwas bewirke und das problem beseitigt werden kann, anstatt es nur nochmal nach hinten zu schieben. würdest du sinnlos geld in ein system pumpen, dass einfach so weitermacht? was glaubst du, würden denn wohl passieren, wenn wir bedingungslos die hunderte milliarden euro in die staaten pumpen würden? die regierung würde sagen, "juhu, kein bankrott wärend meiner legislaturperiode. schön so weiter machen, um die leute nicht zu verärgern, und den trümmerhaufen dem nächsten vererben". genau so arbeitet unsere regierung ja leider auch: unpopuläre probleme möglichst lange vor sich herschieben und hoffen, dass es ner anderen regierung um die ohren fliegt (siehe z. b. rentenproblem). wir sind da sicher nicht besser als andere, aber genau darum wissen wir ja auch, dass ohne zwang, nichts passiert, solange es sich noch weiter aufstauen lässt. den letzten beißen die hunde...
wer hat denn in Gr sein Geld investiert und will es umbedingt wieder haben. Incl der 6% Zinsen?
WIR SIND DAS. Unsere Banken. Unsere Gier ist das.
hat denn die böse böse ezb denen gesagt, die sollen 6% zinsen anbieten, um anderen banken die kunden abzujagen? ich denke nicht. du schreibst ja aldi auch nicht vor, wieviel die von dir für ihre produkte nehmen sollen. aldi macht den preis und du kaufst da, weils am günstigsten ist. die bank von zypern macht die zinsen und du legst da an, weil du da am meisten für dein geld bekommst. das ist nicht deine schuld. du tust nur das, was die banken von zypern auch hätten tun müssen: du wählst die wirtschaftlichste lösung. es obliegt dem unternehmen, ein angebot so auszuarbeiten, dass es wirtschaftlich ist. nix mit nazi-merkel.Wo und wie soll eine Zyprischen Bank denn 6% erwirtschaften und womit?
selbstlos ist das garantiert nicht. wenn es kein allgemeines interesse gäbe, griechenland und zypern, bzw den euro zu retten, dann würden wir da sicher keine zigmilliarden reinbuttern, die wir selbst nichtmal für unsere eigene rentenkasse aufbringen können.Und dabei tun wir immer so als ob wir diese Staaten so selbstlos retten.
natürlich ist es in unerem eigenen interesse, den karren aus dem dreck zu ziehen, aber was ist daran bitte schlimm? schlimm finde ich nur, dass diejenigen, die ihn reingefahren haben, uns beschimpfen, weil wir an unsere hilfsmilliarden bedingungen stellen, dass die nicht, wie in meinem beispiel, sinnlos verprasst werden und die staaten dann wieder pleite sind und wieder geld von uns fordern. ich würde mir in meinem beispiel auch kein geld mehr leihen, wenn ich wüsste, dass ich nächsten monat wieder pleite bin und meine hilfsgelder nur perlen vor die säue wären. ich würde es, wenn überhaupt, nur unter gewissen bedingungen leihen, dass ich damit auch etwas bewirke und das problem beseitigt werden kann, anstatt es nur nochmal nach hinten zu schieben. würdest du sinnlos geld in ein system pumpen, dass einfach so weitermacht? was glaubst du, würden denn wohl passieren, wenn wir bedingungslos die hunderte milliarden euro in die staaten pumpen würden? die regierung würde sagen, "juhu, kein bankrott wärend meiner legislaturperiode. schön so weiter machen, um die leute nicht zu verärgern, und den trümmerhaufen dem nächsten vererben". genau so arbeitet unsere regierung ja leider auch: unpopuläre probleme möglichst lange vor sich herschieben und hoffen, dass es ner anderen regierung um die ohren fliegt (siehe z. b. rentenproblem). wir sind da sicher nicht besser als andere, aber genau darum wissen wir ja auch, dass ohne zwang, nichts passiert, solange es sich noch weiter aufstauen lässt. den letzten beißen die hunde...
natürlich ist es lösbar. das geld hat sich ja nicht in luft aufgelöst. es müssen aber unpopuläre entscheidungen getroffen werden, die den wirtschaftskreislauf wieder in schwung bringt. es kann nicht dauerhaft mehr ausgegeben werden, als man einnimmt. dazu muss man den leuten aber entweder leistungen nehmen oder mehr steueren abverlangen, um die leistungen auch bezahlen zu können. so oder so wirds schlechter für die leute. durch geld ausgeben schafft man sich freunde, durch geld einnehmen feinde. wer auch immer den karren aus dem dreck zieht, wird sich viele feinde schaffen und die nächste wahl verlieren. der nächste wird dann das mühsamm zusammengesparte wieder mit vollen händen ausgeben und sich beliebtheit beim wähler erkaufen, bis der karren wieder so tief im dreck steckt, dass es nicht mehr weiter geht... die regierungen von grichenland und zypern können natürlich froh sein, dass sie so schön deutschland als sündenbock für ihre probleme hinstellen können. wir sind schuld an deren schulden und jede unpopuläre maßnahme, die dem wähler missfällt, ist natürlich nur auf uns zurückzuführen. würden wir die regierung machen lassen, würde das geld wie aus zauberhand von alleine kommen und alles wäre wieder in ordnung, ohne dass wer auch nur einen cent sparen müsste oder einen cent mehr ausgeben, um die kosten zu decken.in ein paar Jahren muss wieder bei null losgehen, das ist einfach mathematisch gar nicht anders mehr lösbar.
Zuletzt bearbeitet:
B
Buttermilch
Gast
Wie du schon sagst ist Fiskalpolitik Sache der Bundesbank oder bei uns der EZB, die ist von Gesetz her unabhängig von der Partei oder Regierung. also widersprichst du dir ja selbst in dem posting.
China kann den Kurs ihrer Währung beeinflusen weil sie täglich mrd. Dollar kauft! Die können sich das Leisten mit ihren gigantischen Außenhandesüberschüssen
natürlich hat das auch Vorteile was ihren Export betrifft aber gleichzeitig schwächt das ihren Wert den sie in $ halten da man dann für einen $ mehr Juan bekommen würde,
Wieviel das ist weiß niemand genau denke aber mal über 1,5 Billionen in US treasury Bonds hält die PBoC.
das haben auch die Japanische Zentralbank in den 1980er gemacht. Das geht aber nur wenn man sich das über den Außenhandelssaldo langfristig leisten kann.
Evtl haste schonmal was von Stützkäufen der Bank of England 1992 gehört, da ja auch Finanzspekulanten gegen eine Währung arbeiten können ---Pfundkrise--- ( ausgelöst durch George Soros) ---Krise der Tigerstaaten--- um 2000 herum, ---Krise in Rusland---) etc
Das Prinzip wie Wechselkurse bei Währungen (oder nennen wir sie Währungspreise ) funktionieren ist dir bekannt.
Angebot und Nachfrage, gesteuert über den Geldzufluss oder Abfluss (wen keiner was anderes macht dann entsteht das über den Realzins in einer Volkswirtschaft)
Wenn China ihre aktuellen 3,2 Billionen Deviesenreserven anstatt in $ in Schwedische Kronen oder what else investiert dann wertet die Krone auf. und der Dollar stürtzt im vergleich zum Juan ab. oder der Juan wertet auf, dann ist aber in den USA Wirtschaftskrise und damit eine weltweite Krise unter der dann auch Chinas Export leidet! google mal zum Thema "Dollarfalle"
Warum soll es keine Wechselkurse geben, du kannst dein Geld doch auch in Indischer Rupie anlegen. das geht heute und das geht auch mit dem anderen Währungssystem. Da erhälst du sogar 10% Zinsen. Warum macht man das nicht, weil es ein Wechselkursrisiko gibt. Zentralbanken sind vom Staat losgelöst, nur kauft z.B die FED täglich auch für mrd $ us Bonds also deren Staatsanleihen, die nennen das jetzt "quantitative easying II" und stützen damit die Wirtschaft und sorgen für gewisse Liquidität der Geschäftsbanken. die EZB macht es auch am Sekundärmarkt, die Japanische Notenbank macht es auch.
Aber das ist nciht weil es der Staat will sondern weil sich diese Banken ein Fiskalpolitischens Ziel gesetzt haben, das kann Inflationsrate, Wirtschaftswachstum, Geldumlaufgeschwindigkeit oder co sein.
Die EZB hat sich nur ein Inflationsziel gesetzt und das wollen sie erreichen. in der EU ist das 2,1% uns solange die das im Mittel haben dürfen sie tun was sie wollen was sie für richtig halten.
in Japan muss auch wieder Inflation beginnen, die leiden seit 10 jahren unter Deflation
die FED sagt Inflation ist nicht das primärziel sondern wirtshaftswachstum also versuchen sie dafür zu sorgen
Also die Argumente sind nicht logisch. die du da gerade geschrieben hast.
@ Lübke
natürlich kann die EZB das nciht beeinflusen aber die Regierungen haben durch die Währungsunion eine angleichung ihrer Zinsquoten seit 2001 bis 2008 bekommen. Das ist über das vertrauen gekommen . dabei haben sie isch verschuldet oder überschuldet da Geld in "falschen" Konsum oder invetitionen gegangen ist die keine neue Werte schaffen (siehe spaniens bauboom, mit häusern die keiner braucht) nochmal wie soll denn in Europa ein anderes alnd Exportüberschüsse schaffen? Wenn wir "Exportweltmeister" sind und dabei 40% dieser Waren in die EU exportieren . dann müsen die EU staaten doch 40% Defizit machen. Also deren Bürger oder Unternehmen mehr Ausgeben als sie Einnehmen. Die wertschöpfung ist ja schon bei uns passiert. und in De gab es in den letzen JAhren keine Nettolohn-Erhöhungen. aber wir sind um 20% produktiver geworden, .... gut für uns , schlecht für die WElt umuns herum. siehe das Flassbeck Video.
Zypern hat ein mini BIP (soviel wie Hamburg) die brauchen 54 mrd € ingesamt. Das machen die 4 großen Investmentbanken in Europa pro Jahr als Reingewinn. Warum soll man nicht die dafür grade stehen lassen, aber den Steuerzahler in Zypern und bald auch in DE oder den Kleinsparer dort wie hier dafür haftbar machen.
zu dem Thema was würde passieren wenn sie keine 100e mrd mehr reinpumpen, da man erkauft sich Zeit aber dem Zins ist es egal er wächst einfach weiter exponetiell.
Der große Knall ist dann genau so schlimm nur etwas lauter. Nur begreifen das die Leute ja nciht weil Mathematik soooo komliziert ist ^^ und unsere Medien ja immer sagen alles wird gut, wir sind die Retter, und wir haben keine Probleme hahaha die Rente ist sicher, deine Einlagen sind sicher, die Krankenkassen versoprgen dich jederzeit auf hohen niveau, Alten Pflege kein Problem, Bildungspolitik , Ganz ehrlich glaubst du das was die da sagen wirklich noch?
Wenn JA, dann will ich mal hoffen, dasa deine Kinder die Hunde beißen und nicht mich heute oder bis in 3 Jahren, ab dann bin ich in Kanada und dann ist mir das hier sehr egal
da kann ich mich mit zur Not selbst versorgen und kann authark überleben...
China kann den Kurs ihrer Währung beeinflusen weil sie täglich mrd. Dollar kauft! Die können sich das Leisten mit ihren gigantischen Außenhandesüberschüssen
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Wieviel das ist weiß niemand genau denke aber mal über 1,5 Billionen in US treasury Bonds hält die PBoC.
das haben auch die Japanische Zentralbank in den 1980er gemacht. Das geht aber nur wenn man sich das über den Außenhandelssaldo langfristig leisten kann.
Evtl haste schonmal was von Stützkäufen der Bank of England 1992 gehört, da ja auch Finanzspekulanten gegen eine Währung arbeiten können ---Pfundkrise--- ( ausgelöst durch George Soros) ---Krise der Tigerstaaten--- um 2000 herum, ---Krise in Rusland---) etc
Das Prinzip wie Wechselkurse bei Währungen (oder nennen wir sie Währungspreise ) funktionieren ist dir bekannt.
Angebot und Nachfrage, gesteuert über den Geldzufluss oder Abfluss (wen keiner was anderes macht dann entsteht das über den Realzins in einer Volkswirtschaft)
Wenn China ihre aktuellen 3,2 Billionen Deviesenreserven anstatt in $ in Schwedische Kronen oder what else investiert dann wertet die Krone auf. und der Dollar stürtzt im vergleich zum Juan ab. oder der Juan wertet auf, dann ist aber in den USA Wirtschaftskrise und damit eine weltweite Krise unter der dann auch Chinas Export leidet! google mal zum Thema "Dollarfalle"
Warum soll es keine Wechselkurse geben, du kannst dein Geld doch auch in Indischer Rupie anlegen. das geht heute und das geht auch mit dem anderen Währungssystem. Da erhälst du sogar 10% Zinsen. Warum macht man das nicht, weil es ein Wechselkursrisiko gibt. Zentralbanken sind vom Staat losgelöst, nur kauft z.B die FED täglich auch für mrd $ us Bonds also deren Staatsanleihen, die nennen das jetzt "quantitative easying II" und stützen damit die Wirtschaft und sorgen für gewisse Liquidität der Geschäftsbanken. die EZB macht es auch am Sekundärmarkt, die Japanische Notenbank macht es auch.
Aber das ist nciht weil es der Staat will sondern weil sich diese Banken ein Fiskalpolitischens Ziel gesetzt haben, das kann Inflationsrate, Wirtschaftswachstum, Geldumlaufgeschwindigkeit oder co sein.
Die EZB hat sich nur ein Inflationsziel gesetzt und das wollen sie erreichen. in der EU ist das 2,1% uns solange die das im Mittel haben dürfen sie tun was sie wollen was sie für richtig halten.
in Japan muss auch wieder Inflation beginnen, die leiden seit 10 jahren unter Deflation
die FED sagt Inflation ist nicht das primärziel sondern wirtshaftswachstum also versuchen sie dafür zu sorgen
Also die Argumente sind nicht logisch. die du da gerade geschrieben hast.
Ergänzung ()
@ Lübke
natürlich kann die EZB das nciht beeinflusen aber die Regierungen haben durch die Währungsunion eine angleichung ihrer Zinsquoten seit 2001 bis 2008 bekommen. Das ist über das vertrauen gekommen . dabei haben sie isch verschuldet oder überschuldet da Geld in "falschen" Konsum oder invetitionen gegangen ist die keine neue Werte schaffen (siehe spaniens bauboom, mit häusern die keiner braucht) nochmal wie soll denn in Europa ein anderes alnd Exportüberschüsse schaffen? Wenn wir "Exportweltmeister" sind und dabei 40% dieser Waren in die EU exportieren . dann müsen die EU staaten doch 40% Defizit machen. Also deren Bürger oder Unternehmen mehr Ausgeben als sie Einnehmen. Die wertschöpfung ist ja schon bei uns passiert. und in De gab es in den letzen JAhren keine Nettolohn-Erhöhungen. aber wir sind um 20% produktiver geworden, .... gut für uns , schlecht für die WElt umuns herum. siehe das Flassbeck Video.
Zypern hat ein mini BIP (soviel wie Hamburg) die brauchen 54 mrd € ingesamt. Das machen die 4 großen Investmentbanken in Europa pro Jahr als Reingewinn. Warum soll man nicht die dafür grade stehen lassen, aber den Steuerzahler in Zypern und bald auch in DE oder den Kleinsparer dort wie hier dafür haftbar machen.
zu dem Thema was würde passieren wenn sie keine 100e mrd mehr reinpumpen, da man erkauft sich Zeit aber dem Zins ist es egal er wächst einfach weiter exponetiell.
Der große Knall ist dann genau so schlimm nur etwas lauter. Nur begreifen das die Leute ja nciht weil Mathematik soooo komliziert ist ^^ und unsere Medien ja immer sagen alles wird gut, wir sind die Retter, und wir haben keine Probleme hahaha die Rente ist sicher, deine Einlagen sind sicher, die Krankenkassen versoprgen dich jederzeit auf hohen niveau, Alten Pflege kein Problem, Bildungspolitik , Ganz ehrlich glaubst du das was die da sagen wirklich noch?
Wenn JA, dann will ich mal hoffen, dasa deine Kinder die Hunde beißen und nicht mich heute oder bis in 3 Jahren, ab dann bin ich in Kanada und dann ist mir das hier sehr egal

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Lübke
Fleet Admiral
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Wie du schon sagst ist Fiskalpolitik Sache der Bundesbank oder bei uns der EZB, die ist von Gesetz her unabhängig von der Partei oder Regierung. also widersprichst du dir ja selbst in dem posting.
nein, das sind zwei paar schuhe. die ezb und der euro selbst sind das eine und betreffen die eurozone als ganzes, die ursache für die schuldenpolitik der einzelnen staaten und dessen lösung ist eine andere sache. natürlich wirkt sich ein bankrott einzelner mitgliedsstaaten der eurozone auf den euro und somit auf uns alle aus, weshalb die rettung dieser staaten in unserem eigenen interesse liegt. die lösung des problems ist aber eine lösung, die auf den jeweiligen staat begrenzt ist. wir können nicht in deutschland die steuern anheben, um die ausgaben in griechenland oder auf zypern zu decken. aber wenn wir ihnen mit milliardenbeträgen helfen, dann ist es auch unser gutes recht zu verlangen, dass sie ihre probleme in angriff nehmen und nicht nur mit unserem geld ihre probleme bis zur nächsten wahl überbrücken und dann trotzdem den euro vor die hunde gehen lassen, meinst du nicht?
kurz gesagt: ursache: politik der einzelstaaten, auswirkung: gemeinschaftswährung aller eurostaaten.
da wirfst du grad zwei sachen durcheinander. das eine ist die privatwirtschaft, die exportiert, nicht der staat, das andere sind eben die staatsausgaben, die aber beim eigenen volk landen, wie z. b. rentenzahlungen, sozialausgaben, etc. und die durch steuern wieder reingeholt werden müssen. natürlich kann sich ein staat mit einer starken wirtschaft mehr erlauben, da er neben den steuern auf kosten der bürger auch eine hohe zusätzliche einnahmequelle in form von unternehmenssteuern hat. aber das was du da sagst, ist wie in meinem beispiel, wo ich mir den gleichen luxus gönnen will, wie die kumpels, die einen besseren job haben und mehr verdienen. das funktioniert nicht. mit dem einkommen auskommen gilt auch für den staat. er kann keine steuergeschenke machen, wenn er nicht genug geld einnimmt. wenn deutschland sich schon kaum eine 70 % rente leisten kann, kann griechenland nicht einfach hingehen und eine 100 % rente zahlen und sagen "soll deutschland halt bezahlen, die haben ja mehr gewerbesteuern".nochmal wie soll denn in Europa ein anderes alnd Exportüberschüsse schaffen? Wenn wir "Exportweltmeister" sind und dabei 40% dieser Waren in die EU exportieren . dann müsen die EU staaten doch 40% Defizit machen. Also deren Bürger oder Unternehmen mehr Ausgeben als sie Einnehmen.
jetzt mal nur zum prinzip, unabhängig von unserem thema: dann bist du also der meinung, dass fleiß und effiziens bestraft werden müssen, weil die, die sich nicht so anstrengen wollen ja sonst weniger hätten, als die, die sich mehr mühe geben? dann steht dem arbeiter, der 8 stunden am tag +überstunden schuftet also kein cent mehr zu als dem, der nix tut? weil wäre ja zum nachteil dessen, der sich ausruht, wenn der hart arbeitende sich mehr leisten kann. also muss der arbeiter seinen verdienst mit dem arbeitslosen 50:50 teilen und darf nicht von ihm verlangen, auch zu arbeiten. siehst du das so? ich bin der meinung, dass der, der weniger zu tun bereit ist, auch weniger dafür haben sollte. muss jeder für sich selbst wissen, was er bereit ist zu tun. wenn ich viel will, muss ich viel dafür tun, wenn ichs lieber gemütlich will und nicht so viel brauche, dann muss ich eben in kauf nehmen, dass der hart buckelnde sich mehr leisten kann als ich. deutschland verlangt seinen bürgern viel an steuern, regelarbeitszeit etc. ab, kann ihnen dafür aber ein solides sozialsystem bieten. griechenland will das auch bieten, aber renten nicht kürzen, regelarbeitszeit nicht erhöhen, etc. wie passt das zusammen?und in De gab es in den letzen JAhren keine Nettolohn-Erhöhungen. aber wir sind um 20% produktiver geworden, .... gut für uns , schlecht für die WElt umuns herum.
wir deutschen motzen oft über unser sozialsystem und zeigen dann mit dem finger auf die länder, wos für weniger arbeit mehr rente und weniger steuern mehr leistungen gibt. jetzt brechen die anderen systeme zusammen weil sie hoffnungslos überschuldet sind, wärend unseres stabiel bleibt. da sollten wir eigentlich spätenstens jetzt erkennen, wofür wir das alles über uns ergehen lassen haben. vllt hat unser staat ja doch nicht alles falsch gemacht. vllt warens ja doch die, die sich die zufriedenheit ihrer wähler immer auf pump erkauft haben?
zypern: Einwohner 1.120.489 (2011)Zypern hat ein mini BIP (soviel wie Hamburg) die brauchen 54 mrd € ingesamt.
hamburg: Einwohner: 1.813.587 (30. November 2012)
Quelle: wikipedia
in hamburg funktioniert das system aber...
für was denn grade stehen lassen? dass sie gut haushalten? und die, die mit dem geld der banken ihre wähler beglücken und korruption genießen und nicht richtig haushalten schön so weitermachen lassen wie bisher? das ist deine lösung des problems?Das machen die 4 großen Investmentbanken in Europa pro Jahr als Reingewinn. Warum soll man nicht die dafür grade stehen lassen,...
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Quickbeam2k1
Lt. Commander
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Nur weil Deutschland einen Außenhandelsüberschuss hat und 40% der Waren in die EU exportiert heißt dass noch lange nicht dass die anderen Länder 40% Defizit haben. Was soll das überhaupt sein 40% Defizit?
Sonst ein Beispiel: Die EU besteht nur aus 2 Ländern Deutschländ exportiert waren im Wert von 10 irgendwas und 4 davon in das andere EU Land. Das andere EU Land importiert aber nur von Deutschland und exportiert waren im wert von 10 in andere Staaten macht einen Überschuss von 6. Wo ist jetzt das Defizit?
Sonst ein Beispiel: Die EU besteht nur aus 2 Ländern Deutschländ exportiert waren im Wert von 10 irgendwas und 4 davon in das andere EU Land. Das andere EU Land importiert aber nur von Deutschland und exportiert waren im wert von 10 in andere Staaten macht einen Überschuss von 6. Wo ist jetzt das Defizit?
B
Buttermilch
Gast
@Lübke. Hast du dir das flassbeck Video überhaupt angeguckt? Wenn ja dann guck es nochmal oder versteh was in Gr passiert. D hilf niemand. Man erkauft sich Zeit. Wenn nein wurde das erklaren warum du "die Griechen" so siehst..... Daher guckt euch doch die Links an die hier gegostet werden oder nen Video.Dann konnen wir auf gleichem Wissensstand reden.
Es gewinnt ja niemand wenn Deutschland nur über den Export wächst und die Binnennachfrage durch die fehlende Lohn Entwicklung nicht da ist. Ich hatte gerne 10% mehr Lohnerhöhung für jeden AN. 5 Jahre lang..
Wird da doch erklart was du jetzt da alles kritisiert.
Quickbeam
guck das flassbeck video. Oder Google mal was ein 5 Sektoren Modell ist aber vorher das Video gucken.dann siehst du das die anderen ja nix von im wert von 10 exportieren. Ich sollte glaub ich mich mal bei YT anmelden und ein VWL channel da betreiben.um basics zu erklären
Es gewinnt ja niemand wenn Deutschland nur über den Export wächst und die Binnennachfrage durch die fehlende Lohn Entwicklung nicht da ist. Ich hatte gerne 10% mehr Lohnerhöhung für jeden AN. 5 Jahre lang..
Wird da doch erklart was du jetzt da alles kritisiert.
Quickbeam
guck das flassbeck video. Oder Google mal was ein 5 Sektoren Modell ist aber vorher das Video gucken.dann siehst du das die anderen ja nix von im wert von 10 exportieren. Ich sollte glaub ich mich mal bei YT anmelden und ein VWL channel da betreiben.um basics zu erklären
Quickbeam2k1
Lt. Commander
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Also das war nur ein Fallbeispielt. Natürlich exportieren die vermutlich weniger. Mir ging es nur darum dass du einfach ne Prozentzahl angibst ohen ein Bezug. Was sind deren 40% Defizit? Wovon? Das ist ne Zahl die einfach überhaupt keinen Sinn macht! Du schreibst die Bürger der Rest EU MÜSSEN ein Defizit machen. Das ist im allgemeinen aber Falsch wie das obige Beispiel zeigt.
Das Problem wird es aber so global gesehen immer geben. Sobald ein Staat ein Plus erwirtschaftet macht ein anderer Minus. Für eine Teilmenge von Staaten gilt das aber nicht! Die kann durchaus zusammen ein Plus erwirtschaften
Das Problem wird es aber so global gesehen immer geben. Sobald ein Staat ein Plus erwirtschaftet macht ein anderer Minus. Für eine Teilmenge von Staaten gilt das aber nicht! Die kann durchaus zusammen ein Plus erwirtschaften
B
Buttermilch
Gast
also Ex Deutschland ist da nix mit Handelsüberschüssen bezogen auf die gesamt Euroraum.
Eurozone: Handelsbilanz dreht ins Plus
15.04.2013, 11:02 Uhr | dpa-AFX
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Handelsbilanz des Euroraums hat im Februar wieder einen positiven Saldo ausgewiesen. Nach einem Defizit von revidiert 4,7 (zunächst 3,9) Milliarden Euro im Januar lag der Überschuss bei 10,4 Milliarden Euro, wie das europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Die Entwicklung ist vor allem auf geringere Einfuhren zurückzuführen. Von Januar auf Februar sanken sie um bereinigt 2,1 Prozent. Die Ausfuhren lagen mit einem Zuwachs von 0,1 Prozent kaum über Stagnation.
Deutschland weist nach wie vor den mit Abstand höchsten Handelsüberschuss im Währungsraum auf. Mit deutlichem Abstand folgen die Niederlande und das Krisenland Irland, dessen Handelsposition sich in den vergangenen Monaten stark verbessert hat. Die höchsten Defizite verbuchen Frankreich und Spanien. wenn du das genauwer wissen möchtest dann kannste das bei "Eurostat" angucken das die die Statistik der EU. so wie "destatis" für Deutschland
ich versuche immer Quellenangabenzu machen. das lernste im 1 .Semester an der Uni wie man Wissenschaftlich arbeitet. Exportqoten findet man unter destatis
Eurozone: Handelsbilanz dreht ins Plus
15.04.2013, 11:02 Uhr | dpa-AFX
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Handelsbilanz des Euroraums hat im Februar wieder einen positiven Saldo ausgewiesen. Nach einem Defizit von revidiert 4,7 (zunächst 3,9) Milliarden Euro im Januar lag der Überschuss bei 10,4 Milliarden Euro, wie das europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Die Entwicklung ist vor allem auf geringere Einfuhren zurückzuführen. Von Januar auf Februar sanken sie um bereinigt 2,1 Prozent. Die Ausfuhren lagen mit einem Zuwachs von 0,1 Prozent kaum über Stagnation.
Deutschland weist nach wie vor den mit Abstand höchsten Handelsüberschuss im Währungsraum auf. Mit deutlichem Abstand folgen die Niederlande und das Krisenland Irland, dessen Handelsposition sich in den vergangenen Monaten stark verbessert hat. Die höchsten Defizite verbuchen Frankreich und Spanien. wenn du das genauwer wissen möchtest dann kannste das bei "Eurostat" angucken das die die Statistik der EU. so wie "destatis" für Deutschland
ich versuche immer Quellenangabenzu machen. das lernste im 1 .Semester an der Uni wie man Wissenschaftlich arbeitet. Exportqoten findet man unter destatis
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Lübke
Fleet Admiral
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ich denke ich verstehe sehr gut was da passiert. denkst du, wenn die deutsche industrie schlechter wirtschaftet, dass dann korruption und misswirtschaft in der politik anderer staaten ein dauerhaft tragbares system in anderen ländern bilden?oder versteh was in Gr passiert.
"die griechen" haben damit ebensowenig zu tun wie "die deutschen". es sind politiker und lobbyisten, die die finanziellen angelegenheiten im griff haben (oder eben auch nicht). die bürger sind natürlich die betroffenen, weil die (miss-)wirtschaft mit ihren steuergeldern betrieben wird. auch in deutschland erkaufen sich immer wieder politiker wählerstimmen mit leistungen, die auf dauer nicht tragbar sind. z. b. der generationsvertrag bei der rente. es war von vornherein bekannt, dass das system langfristig finanziell nicht tragbar ist, aber es führte seinerzeit zum wahlsieg der cdu.wurde das erklaren warum du "die Griechen" so siehst...
dass korruption und misswirtschaft in griechenland und auf zypern zur derzeitigen situation geführt haben, ist weder die schuld der unternehmen noch des "kleinen mannes". hätten wir keinen euro, wäre die situation heute genau die gleiche, nur dass den übrigen euro-staaten nicht so viel interesse an der rettung der staaten hätten.
es ist richtig, dass eine nation, die mehr exportiert als importiert auch über mehr reichtum verfügt. beantworte mir doch bitte mal die frage aus post #392. bist du der meinung, dass der der die leistung erbringt, die früchte seiner arbeit dem geben muss, der die ergebnisse der leistung in anspruch nimmt? denn das wäre die logische konsequenz.
beispiel: ich zimmer dir eine gartenhütte und du zahlst mir betrag x dafür. damit werde ich reicher und du ärmer. nach deiner logik muss ich dir das geld geben, dass ich für meine arbeit bekommen hab, da du sonst weniger hast und ich mehr. kann das richtig/gerecht sein?
klar wenn ich immer für dich arbeite, musst du mich immer bezahlen und wenn du selbst nicht arbeitest bekommst du kein geld. folgerichtig hätte ich langfristig all dein geld. also bin ich der ar*** weil ich für dich arbeite und du der arme ausgebeutete, weil du meine arbeit in anspruch genommen hast und dir keiner gesagt hat, dass du selbst auch arbeiten musst um geld zu verdienen?
und nochmals: es geht hier um politiker und regierungen (und auf zypern auch um die banken, die ebenfalls durch massive misswirtschaft einen maßgeblichen anteil an der misere haben). das hat nichts mit dem einfachen arbeiter zu tun. soetwas kann auch in deutschland passieren, wenn der staat es sich einfach macht und einfach mit vollen händen geld, dass ihm nicht gehört, unter die leute bringt. da können wir noch so viel exportieren. wenn der staat jeden euro zweimal ausgibt, geht er trotzdem pleite.
die gewerbesteuern aus den exportüberschüssen sind ein nettes extra für die staatskassen, aber kein liquiditätsgarant. in griechenland und auf zypern sind auch nicht die bürger pleite, sondern der staat. allerdings hat der staatsbankrott jetzt massive auswirkungen auf die bürger. die sind die opfer. die verursacher sind aber die regierungen und nicht wir. wir sind nur außenstehende, die ein finanzielles interesse an der rettung der staaten haben. es steht den staaten ja frei, uns außenvor zu lassen und ihre probleme selbst zu lösen, wie sie es auch müssten, wenn wir nicht da wären. das geld, dass dem staat fehlt, ist in form von volksvermögen und aktiva um ein vielfaches vorhanden, aber es gehört den leuten! genau wie die exportgewinne selbst nicht dem staat gehören, sondern den unternehmen und in form von löhnen den arbeitern, die die waren produziert haben. der staat partizipiert aber in form von steuern und hat dadurch ein nettes plus...
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Quickbeam2k1
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@ buttermilch: mir ging es doch nur darum dass du zu den 40% keinen Bezug gesetzt hast. Natürlich ist mir klar, dass du von der Gesamthandelsbilanz einfach den deutschen Überschuss abziehst und damit dann (wenn man die richtigen Zahlen hat) ein Handelssaldo bekommt. Der zweite Punkt war: Weil Deutschland 40% in die EU exportiert hat die EU ohne Deutschland ein Handelsdefizit. Das ist im Allgemeinen nicht klar. Mehr wollte ich doch gar nicht anmerken
B
Buttermilch
Gast
Frankreich
die Einschläge kommen näher
da ihr die Links eh nicht lest kopiere ich hier jetzt das nochmal rein was wichtig ist:
"Die Regierung in Paris hat Reformbedarf eingeräumt und will sich dabei von den vor zehn Jahren in Deutschland eingeleiteten Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010 anregen lassen. Dennoch sieht Industrieminister Arnaud Montebourg zur Überwindung der wirtschaftlicher Ungleichgewichte in Europa primär Deutschland am Zug:
Dort müsse es kräftige Lohnerhöhungen geben, forderte der sozialistische Politiker in der "Rheinischen Post". Die deutsche Wirtschaft habe sich über viele Jahre mit Lohnzurückhaltung einen Wettbewerbsvorteil verschafft und heute einen gewaltigen Exportüberschuss gegenüber seinen Partnern. Dieses Ungleichgewicht sei auf Dauer ökonomisch unhaltbar und gefährlich. Frankreich dringe daher darauf, "dass es hier zu einer Angleichung zwischen den Ländern kommt". Das Thema ökonomische Ungleichgewichte dürfte auch bei der Frühjahrstagung des IWF und der Weltbank am Wochenende in Washington zur Sprache kommen."
Das gleiche sage ich hier seit xx postings, und wenn du jetzt mal dir das Flassbeck Video anguckst dann siehst du das er das acuh sagt.
PS bei IWF sagt man das seit Jahren, aber hast du das schonmal in den Nachrichten gehört? da hört man immer nru wie super das sit, das WIR Exportweltmeister sind juhuuuu. lol aber das muss man erstmal versehen das es schlceht ist wenn man extrem FETT oder extrem MAGER ist. die Mitte wäre super das bedeutet ausgeglichenes Außensaldo
die Einschläge kommen näher
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da ihr die Links eh nicht lest kopiere ich hier jetzt das nochmal rein was wichtig ist:
"Die Regierung in Paris hat Reformbedarf eingeräumt und will sich dabei von den vor zehn Jahren in Deutschland eingeleiteten Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010 anregen lassen. Dennoch sieht Industrieminister Arnaud Montebourg zur Überwindung der wirtschaftlicher Ungleichgewichte in Europa primär Deutschland am Zug:
Dort müsse es kräftige Lohnerhöhungen geben, forderte der sozialistische Politiker in der "Rheinischen Post". Die deutsche Wirtschaft habe sich über viele Jahre mit Lohnzurückhaltung einen Wettbewerbsvorteil verschafft und heute einen gewaltigen Exportüberschuss gegenüber seinen Partnern. Dieses Ungleichgewicht sei auf Dauer ökonomisch unhaltbar und gefährlich. Frankreich dringe daher darauf, "dass es hier zu einer Angleichung zwischen den Ländern kommt". Das Thema ökonomische Ungleichgewichte dürfte auch bei der Frühjahrstagung des IWF und der Weltbank am Wochenende in Washington zur Sprache kommen."
Das gleiche sage ich hier seit xx postings, und wenn du jetzt mal dir das Flassbeck Video anguckst dann siehst du das er das acuh sagt.
PS bei IWF sagt man das seit Jahren, aber hast du das schonmal in den Nachrichten gehört? da hört man immer nru wie super das sit, das WIR Exportweltmeister sind juhuuuu. lol aber das muss man erstmal versehen das es schlceht ist wenn man extrem FETT oder extrem MAGER ist. die Mitte wäre super das bedeutet ausgeglichenes Außensaldo
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Lübke
Fleet Admiral
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und auch deutschland ist mit 2 billionen (!) miese potentiell gefährdet, vor allem wenn die leute immer mehr leistungen fordern und deutschland (trotz massiver exporte der industrie) jedes jahr mehr schulden macht und immer größere summen allein für zinszahlungen aufbringen muss. da braucht sich auch eine angela merkel nicht aufs hohe ross zu setzen.